Berichtsvorlage - 0078/2019

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

Begründung

 

Da im Bereich der Sekundarstufe I nach wie vor die Notwendigkeit besteht, weitere Klassen für neu Zugewanderte einzurichten, hatte die Verwaltung im November 2018 die schulfachlichen Dezernenten der Bezirksregierung und die Schulformsprecher der Hagener Schulen gebeten zu prüfen, ob/wo noch Klassen eingerichtet werden können. Am 15.11.18 hatten die Schulleiterin des Gymnasiums Hohenlimburg, Frau Auerbach, und der für Gymnasien zuständige Dezernent der Bezirksregierung, Herr Daub, der Verwaltung eine verstärkte Beteiligung des Gymnasiums Hohenlimburg an der Beschulung von neu Zugewanderten angeboten. Da die Räume im Gebäude des Gymnasium Hohenlimburg aber voll ausgelastet sind, wäre hierfür die Gewinnung neuer Räume notwendig. Dies könnte auch ein Vorgriff auf die in den nächsten Jahren anstehende Neustrukturierung der Raumkapazitäten im Zusammenhang mit der Rückkehr zu G 9 sein.

 

Da aus Sicht der Verwaltung zumindest in den nächsten Jahren Raumkapazitäten in der Hauptschule Hohenlimburg-Remberg zur Verfügung stehen, wurde ein Ortstermin mit den Schulleitungen und der unteren Schulaufsicht am 30.11.2018 durchgeführt. Nach der Begehung des Gebäudes waren sich alle Beteiligten einig, dass es in einem guten Zustand ist und über viele gut ausgestattete, moderne Fachräume verfügt.

 

Die Hauptschule wird im Sommer 2019 mit dem Abgang des letzten 10er-Jahrgangs geschlossen. Bereits ab dem 2. Halbjahr 2018/19 besteht die Möglichkeit, die vom Gymnasium angestrebten 4 Klassenräume zur Verfügung zu stellen. Auch eine gemeinsame Nutzung von Fachräumen ist nach Absprache denkbar. Im Gegenzug wird das Gymnasium ab dem 2. Halbjahr 2018/19 eine weitere Klasse für neu Zugewanderte im Stammgebäude zur Verfügung stellen.

 

An der Belegung von zwei Räumen durch die OGS der Grundschule Im Kley ändert sich nichts.

 

Unabhängig von dem oben Dargestellten ist die Verwaltung nach wie vor der Meinung, dass es auch in Zukunft möglich sein sollte, in Hohenlimburg auch den Hauptschulabschluss zu erwerben. Zur Klärung der Frage, ob oder wie dies ermöglicht werden kann, sind Gespräche mit der Bezirksregierung in Vorbereitung.

 

 

 

 


Inklusion von Menschen mit Behinderung

 

Belange von Menschen mit Behinderung

 

X

sind nicht betroffen

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

gez.

 

Margarita Kaufmann,

Beigeordnete

 

 

 

 

 

 

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Beschlüsse

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12.02.2019 - Schulausschuss - ungeändert beschlossen