Vorschlag zur Tagesordnung - 0311/2018
Grunddaten
- Betreff:
-
Vorschlag zur Tagesordnung gem. § 6 Abs. 1 der GeschO von der SPD FraktionHier: Kooperative Baulandentwicklung mit NRW.URBAN
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Sladjana Adamovic
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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20.03.2018
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung lädt für die nächste Sitzung des SteA einen Vertreter von NRW.URBAN Kommunale Entwicklungsgesellschaft mbH ein, der über das Projekt der „kooperativen Baulandentwicklung“ berichtet. Wie aus dem beiliegenden Pressebericht hervorgeht, wurde der Finanzrahmen für die „Entwicklungsgesellschaft auf Zeit“ landesweit von 20 auf 100 Millionen Euro verfünffacht.
Sachverhalt
Kurzfassung
Entfällt
Begründung
Mit der kooperativen Baulandentwicklung zwischen NRW.URBAN und der Verwaltung könnte es gegebenenfalls auch in Hagen gelingen, zusätzliche Flächen für einen bezahlbaren Wohnungsbau zu gewinnen. Dabei sollten insbesondere die Flächen in der Obernahmer ins Auge gefasst werden, die bereits im Besitz von NRW.URBAN sind und die seit Jahren ergebnislos als Gewerbegebiet angepriesen werden.
Die Entwicklungsgesellschaft NRW.Urban sieht derzeit keine Möglichkeit, selbst die weitere Entwicklung der ehemaligen Krupp-Flächen in der Obernahmer voranzutreiben.
Das landeseigene Unternehmen, in dem die frühere Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) aufgegangen ist zwar Besitzerin des Areals, fungiert aber nur als Treuhänder.
In einem am 12. Januar in WP/WR erschienen Pressebericht zu der Problematik sagte Unternehmenssprecherin Aurélia Ölbey, dass derzeit ein Nutzungskonzept, das von der Stadt kommen müsse, fehlt.
In der Hohenlimburger Bezirkskonferenz zum Thema „Handlungskonzept Wohnen“ wurde kürzlich besonders vor dem „Ausbluten“ der Nahmer gewarnt. Hier müsste endlich eine sinnvolle Infrastruktur geschaffen werden. Dabei sollte nach Meinung der SPD-Fraktion kein Versuch ausgelassen werden, um gemeinsam mit NRW.URBAN endlich zu einer Zielvereinbarung zu kommen.
Siehe Anlage : SPD Antrag
Inklusion von Menschen mit Behinderung
Belange von Menschen mit Behinderung (Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
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X | sind nicht betroffen |
| sind betroffen (hierzu ist eine kurze Erläuterung abzugeben) |
Kurzerläuterung:
Anlagen
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1
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(wie Dokument)
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474 kB
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