Berichtsvorlage - 0277/2018

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Sachstandsbericht über die Rückstände bei den Rettungsdienstgebühren wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

-          keine

 

Begründung

 

 

Der rückständigen Abrechnung der Rettungsdienstgebühren wurde mit personellen, technischen und organisatorischen Veränderungen begegnet. Nachdem ein Großteil der in Angriff genommenen Maßnahmen umgesetzt ist, findet ein effektiver Abbau der offenen Forderungen sowie der abzurechnenden Transporte statt.

 

Das Erreichen des gesetzten Ziels, bis Mitte des Jahres 2018 die rückständigen Rettungsdienstgebühren 2016 und 2017 abgearbeitet und die laufenden Fälle aus 2018 in einem angemessenen Bearbeitungsstatus zu haben, ist nach jetzigem Kenntnisstand nicht gefährdet, sofern personelle und technische Ressourcen uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

 

Unlängst wurde die Anpassung der Software PFAD an verwaltungsinterne Vorgaben hinsichtlich der Abbildung von Kostenstrukturen durch einen umfangreichen Programmierauftrag durch die Fa. Siemens erledigt, führte aber zu einer massiven Beeinträchtigung in der Abrechnung, da bis zum Abschluss der Programmierung (Ende 02.2018) nur Einsätze der Rettungs- (RTW) und Krankentransportwagen (KTW), jedoch keine Notarztfahrten (NEF) i.H.v. 724 € je Einsatz abgerechnet werden konnten. Folglich kam es bei der NEF-Abrechnung zur pekuniären Stagnation, insgesamt aber trotzdem zu einer deutlichen Reduzierung der Fallzahlen.

 

Beigefügte Liniendiagramme enthalten die Entwicklungen der offenen Forderungen und abzurechnenden Transporte bis einschließlich zum 16.02.2018.

 

 

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Auswirkungen

 

gez.

gez.

Erik O. Schulz

Oberbürgermeister

Christoph Gerbersmann

Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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15.03.2018 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen