Mitteilung - 0233/2018
Grunddaten
- Betreff:
-
Standorte E-Ladesäulen (Vorlage 0992/2017)
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Andreas Winterkemper
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Geplant
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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28.02.2018
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Geplant
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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01.03.2018
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Geplant
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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07.03.2018
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Geplant
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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13.03.2018
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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14.03.2018
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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20.03.2018
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Geplant
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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21.03.2018
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Sachverhalt
Kurzfassung
Entfällt.
Begründung
Anregungen aus den Bezirksvertretungen Haspe, Hagen-Mitte und Eilpe/Dahl zur Vorlage 0992/2017 – Standorte für E-Ladesäulen
Die Verwaltung hat die Anregungen und Bedenken aus den drei o.g. Bezirksvertretungen zu den Standorten, an denen öffentliche Ladesäulen für das Betanken von E-Fahrzeugen errichtet werden sollen, geprüft. Aus förderrechtlichen Gründen, aus der verkehrsrechtlichen und technischen Umsetzbarkeit von Standorten für E-Ladesäulen sowie aus wirtschaftlichen Überlegungen des zukünftigen Betreibers (Mark-E AG) der E-Ladesäulen ist das Verschieben der festgelegten sechs Standorte auf neue alternative Standorte nicht möglich.
Für die Teilnahme der Mark-E AG am sogenannten „Zweiten Förderaufruf Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVi) hat die Verwaltung zusammen mit der Mark-E AG und dem Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) eine Projektgruppe E-Mobilität eingerichtet und in einem Abstimmungsprozess die technische und straßenverkehrsrechtliche Machbarkeit des Baus von Ladesäulen an verschiedenen Standorten geprüft. Die sechs Standorte wurden nach den o.g. Kriterien durch die Projektgruppe ausgewählt.
Es ist zu erwarten, dass es weitere Förderaufrufe des BMVi zum Bau und Betrieb von öffentlicher Ladeinfrastruktur geben wird. Zurzeit ist noch nicht bekannt, wann der nächste Förderaufruf seitens des Bundesverkehrsministeriums erfolgen wird. Gleichwohl beabsichtigt die Verwaltung, sich erneut mit Vertretern der Mark-E AG und des WBH sowie von interessierten Konzerntöchtern zu treffen und dabei zu klären, an welchen weiteren Standorten ggf. Ladesäulen für das Betanken von E-Fahrzeugen errichtet werden können. Es ist geplant ein Standortkonzept für zukünftige Ladesäulen in Hagen zu erarbeiten. Das nächste Treffen der Projektgruppe E-Mobilität soll auch dazu dienen, die Teilnahme der Mark-E AG am nächsten Förderaufruf „Ladeinfrastruktur“ des Bundes vorzubereiten.
Bevor eine endgültige Entscheidung zu weiteren Standorten fällt, wird das neue Konzept der Politik vorgestellt. Somit wird sichergestellt, dass die Anregungen aus dem politischen Raum ebenfalls Berücksichtigung finden.
