Beschlussvorlage - 1002/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Erweiterung von Tempo-30-Zonen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Dieter Schumacher
- Beteiligt:
- FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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06.12.2005
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Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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08.12.2005
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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13.12.2005
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Sachverhalt
Veränderungen im Straßennetz einerseits (Haspe) und Anpassungen an örtliche
Bedingungen (Mitte) legen eine Erweiterung bestehender Tempo-30-Zonen nahe.
Stadtbezirk
Haspe
Nach der Unterbrechung der Hördenstraße
als Durchgangsstraße im Zuge des Baus der Südumgehung Haspe haben sich
Verkehrsbedeutung und -belastung dieser Straße erheblich verändert. Der
zwischen der Südumgehung und der Berliner Straße gelegene Abschnitt mündet als
Sackgasse an der Bahntrasse und schließt an der Bebelstraße an eine bestehende
Tempo-30-Zone an. Der Charakter dieses Straßenabschnitts der Hördenstraße legt
eine Einbeziehung in die westlich gelegene Tempo-30-Zone nahe, zumal die
offizielle Radroute im NRW-Radverkehrsnetz nach Schließung des Bahnübergangs
Rehsieper Weg von der neu gebauten Fußgänger- und Radfahrerrampe über diesen
Teil der Hördenstraße verläuft.
Die “Schlackenmühle” südlich
des Konrad-Adeneuer-Rings kann ebenfalls in eine bestehende Tempo-30-Zone
einbezogen werden, nachdem sie als behelfsmäßige Durchgangsstraße während des
Baus der Südumgehung nicht mehr benötigt wird und jetzt einen untergeordneten
Verkehrswert hat.
Stadtbezirk Mitte
Die Straße “Am Hauptbahnhof”
ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, wegen des Geschäftsbesatzes und des
hohen Fußgängeraufkommens und damit aus Verkehrssicherheitsgründen auf maximal
Tempo 30 zu begrenzen. Dies empfiehlt nachdrücklich die Polizeibehörde. Da die
gesamte Innenstadt nahezu flächendeckend als Tempo-30-Zonen ausgewiesen ist,
wird die Erweiterung der innerstädtischen Zonen um die Straße “Am
Hauptbahnhof” empfohlen.
