Beschlussvorlage - 1129/2017
Grunddaten
- Betreff:
-
Projektvorstellungen im Rahmen der Kulturkonferenz am 30. September 2017
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB48 - Bildung und Kultur
- Bearbeitung:
- Horst Freygang
- Beteiligt:
- FB49 - Museen und Archive
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Geplant
|
|
Kultur- und Weiterbildungsausschuss
|
Entscheidung
|
|
|
|
05.12.2017
|
Sachverhalt
Begründung
Wie bereits im letzten KWA berichtet, gab es im zweiten Teil der Kulturkonferenz am 30. September 2017 die Möglichkeit des Austausches von Projektanbietern und möglichen Projektpartnern. Folgende Interessenten hatten sich mit den unten genannten Themen hierfür angemeldet:
AllerWeltHaus e. V.: AllerWeltHaus – Zukunft und Perspektiven
Artothek: Das Kunst(verleih)Haus – Perspektiven
Dr. Klaus Fehske: Kultur als Marketing-Instrument unserer Stadt
Hagener Kammerorchester: Suche nach Projektpartnern und Unterstützern
Ihsan Alisan: Das Urban Art-Projekt
Mithat Köseoglu/Ortwin Peithmann: Entwicklung von Optionen für die türkischstämmigen Hagener Bürger zur Mitwirkung am Hagener Kulturbetrieb (Anlage 1)
Pieter Kuschel: Vorstellung der Impuls Fördergesellschaft
Kunst vor Ort: Förderung von Jugendkunst in Hagen (Anlage 2)
Die Interessenten wurden gebeten, einen kurzen Bericht zu den Ergebnissen ihrer Projektvorstellung zu verfassen, der dann über den Mailverteiler der Kulturkonferenz versandt werden sollte. Von dieser Möglichkeit hat Herr Dr. Fehske Gebrauch gemacht (Anlage 3). Der Mailversand ist zwischenzeitlich erfolgt. Dabei wurden alle og. Projekte mit Ansprechpartnern aufgeführt.
Darüber hinaus wurden auch einige städtische Projekte und Institutionen aus den Fachbereichen Kultur, Jugend und Soziales sowie Bildung vorgestellt. Die Grundidee der Vernetzung wurde von den meisten Beteiligten positiv gesehen. Hinsichtlich der konkreten Durchführung wurden einige Verbesserungsvorschläge gemacht, die bei der nächsten Kulturkonferenz berücksichtigt werden sollen. Z. B. wurde eine konkretere Handlungsbeschreibung für die Projektvorstellungen und eine bessere Verzahnung von Plenums- und Vernetzungsphase angeregt.
