Beschlussvorlage - 0915/2017

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Beschlussvorschlag

 

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

Reduzieren

Sachverhalt

Kurzfassung

 

Die Stadt Hagen betreibt an allen Dienststellen über das Stadtgebiet verteilt ein großmaschiges Daten- und Telefonnetz, wobei aus Ausfall- und Redundanzgründen für die größeren Standorte mehrere Ringstrukturen geschaffen wurden (s. schematische Darstellung in der Anlage).

 

Im Zuge der notwendigen Einführung von Voice-over-IP (VoIP) werden die herkömmlichen Telefonleitungen immer weiter zurückgebaut, so dass die beiden Netze der Telefonie und der Datenkommunikation in einem gemeinsamen Datennetz zusammengeführt werden. Zusätzliche kostenpflichtige Mietleitungen können dabei ebenfalls größtenteils entfallen.

Hierzu sind ausreichende Bandbreiten und weitergehende Maßnahmen wie die Einführung von „Quality of Service“ notwendig, damit die Daten- und Telekommunikation innerhalb der Stadtverwaltung Hagen parallel weiterhin reibungslos sichergestellt werden kann.

 

Durch das Projekt „Bildungsnetzwerk“ wurden bisher 1/3 der Hagener Schulen in das gesamtstädtische Netzwerk eingebunden. Aus Sicherheitsgründen erfolgt allerdings eine logische Trennung der Netze, so dass keine Zugriffsmöglichkeiten zwischen dem Verwaltungs- und dem Bildungsnetzwerk vorhanden sind.

 

 

Begründung

 

1. Vorbemerkungen

 

Der Betriebsausschuss HABIT (bis 2004: „Werksausschuss HABIT“) wurde in den Sitzungen am 07.11.2001, 26.03.2003, 04.12.2007 (Vorlage 1160/2007), 12.08.2008 (Vorlage 0611/2008), 16.09.2009 (Vorlage 0560/2009), 29.09.2010 (Vorlage 0655/2010), 13.09.2011 (Vorlage 0666/2011), 11.09.2012 (Vorlage 0698/2012),  17.09.2013 (Vorlage 0660/2013), 28.10.2014 (Vorlage 0945/2014) und 23.09.2015 (Vorlage 0688/2015) über den Stand der Vernetzung der städtischen Dienstgebäude informiert. Von 2007 bis 2015 wurde dem Betriebsausschuss die aktualisierte Übersicht jedes Jahr vorgelegt. Am 23.09.2015 wurde im Betriebsausschuss HABIT beschlossen, diese Übersicht zukünftig alle zwei Jahre vorzulegen.

 

2. Übersicht über die Vernetzung städtischer Dienstgebäude

 

Die nachstehende Übersicht enthält die von städtischen Ämtern und Betrieben genutzten Dienstgebäude, die mit dem zentralen Datennetz verbunden sind. Diverse Einrichtungen, die keine Netzanbindung haben, sind nicht enthalten. Die Hagener Schulen sind in einer gesonderten Aufstellung am Ende dieser Vorlage aufgeführt.

In der Tabelle sind die Standorte in alphabetischer Reihenfolge der Straßennamen (zweite Spalte) aufgelistet.

Die dritte Spalte enthält entweder die Bandbreite (Download- u. Upload-Geschwindigkeit) der genutzten DSL-Verbindung oder aber den Zielstandort bei Festverbindungen. Festverbindungen verbinden jeweils zwei Standorte direkt miteinander. Diese Festverbindungen können entweder angemietet sein oder aber über eigene Infrastruktur laufen. Diese Infrastruktur (Spalte 4) wird entweder über Glasfaserkabel (LWL) oder über Kupferkabel (Cu) realisiert. Sofern ein LWL- und ein Kupferkabel verlegt wurden, werden der Übersichtlichkeit halber die beiden parallelen Verbindungen über das LWL-Kabel und das Kupferkabel in einer Reihe aufgelistet. Bei Verbindungen zwischen zwei Gebäuden ist jede Verbindung zweimal aufgeführt, einmal von Gebäude A nach B und von B nach A.

 

Um den Fortschritt der Migration zu der Technologie Voice-over-IP zu dokumentieren ist bei den bereits umgestellten Standorten in der Spalte VoIP das Jahr der Migration aufgeführt. Bedingt durch die Vielzahl der Umzüge von Mitarbeitern ist stellenweise in nicht explizit genannten Gebäuden auch VoIP im Einsatz. Hier die einzelnen Bereiche aufzuführen würde die Übersichtlichkeit beeinträchtigen und auf Grund der geringen Anteile wenig Aussagekraft haben. Durch den vermehrten Einsatz von VoIP können einige Leitungswege zu den Außenstandorten entfallen bzw. werden durch kostengünstigere VPN-Anbindungen über DSL-Leitungen ersetzt.

 

Die Art der Verkabelung (strukturiert und unstrukturiert) bezieht sich auf die Verkabelung innerhalb des Gebäudes. Strukturiert verkabelt ist ein Gebäude, wenn eine anwendungsneutrale Netznutzung für verschiedene Dienste, z. B. Telefonie und Daten, gegeben ist und die Verkabelung einheitlich aufgebaut ist. Die strukturierte Verkabelung ist entweder zwei- oder dreischichtig und teilt sich auf in den Primär-, Sekundär- und bei der Dreischichtigkeit in den Tertiärbereich[1].

Klein- und Kleinstgebäude aus Sicht der Datenanbindung sind z. B. Jugendzentren und Kindergärten. Hier sind meist nur einige PC (ca. 1 – 5 Geräte) angebunden. In diesen Fällen wurde aus Kostengründen und aus Gründen der Flexibilität bei Änderungen auf eine entsprechende strukturierte Verkabelung im Sinne der Norm verzichtet.

Maßgebend für die jeweilige Art der Verkabelung sind die örtlichen Gegebenheiten, die Erfordernisse der zu berücksichtigenden Einrichtungen für Informations- und Telekommunikationstechnik, die benötigten Datentransfer-Bandbreiten der genutzten Applikationen, sowie die erwartete Dauer der Gebäudenutzung nebst den Leitungskosten.

 

Bei dem Primärnetz (Geländeverkabelung zur Verbindung der Dienstgebäude) handelt es sich um ein vermaschtes Netz, das alle Teilnehmer miteinander verbindet.

 

Die Primärverkabelung ist zur Erhöhung der Ausfallsicherheit zwischen den wichtigsten Standorten als Ringstruktur ausgeführt und hat eine Bandbreite von 10 Gbit/s, einzige Ausnahme ist die Funkstrecke bei der Feuerwehr, hier werden im Fall einer Störung nur 100 Mbit/s erreicht. Die sonstigen Anbindungen sind größtenteils mit 1 Gbit/s ausgebaut. Wird ein Ring an einer beliebigen Stelle unterbrochen, wird der Fehler durch ein dauerhaft aktives Netzwerkprotokoll erkannt und die Daten werden im restlichen Ring „andersherum“ zu den durch die Fehlerstelle abgetrennten Gebäuden übertragen. Aus dem Ring entstehen im Störungsfall dann zwei Äste.

 

Um die jeweils zu installierenden Leitungswege möglichst kurz zu halten, gibt es keinen zentralen Knotenpunkt, von dem jedes Gebäude mit separaten Kabeln erreicht werden kann, sondern es wird von einem Gebäude zum nächsten Gebäude gesprungen.

 

Somit sind die Gebäude teilweise wie an einer Perlenkette hintereinander geschaltet. Dies führt zu erheblich günstigeren Erstellungskosten.

Bei der Aufgabe einzelner Gebäude ist jedoch zu berücksichtigen, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen und z. T. erhebliche Kosten entstehen, um diejenigen Gebäude weiterhin an das Netz anzubinden, die in der Kette hinter dem freizustellenden Objekt liegen.

 

Um allerdings die Ausfallwahrscheinlichkeit der Anbindung der wichtigsten Gebäude zu minimieren, wird versucht die betroffenen Gebäude physikalisch von zwei unterschiedlichen Standorten aus anzubinden. Dadurch entsteht die schon oben erwähnte Ringstruktur.

 

Bisher sind zwei große Ringe und ein kleiner Ring verwirklicht worden.

 

Ein großer Ring verläuft von der Langenkampstr. 33, über das Rathaus 1, den Museumsplatz 3, das Theater, die Feuerwache Mitte, die Feuerwache Ost, das Rathaus Hohenlimburg zurück zum HABIT in der Langenkampstr. 33. Bei diesem Ring ist bei einem Defekt auf Grund der Richtfunkstrecken zwischen den beiden Feuerwachen die Bandbreite derzeit auf 100 Mbit/s beschränkt. In der Anlage ist der Ring in grün dargestellt.

Der zweite große Ring, rot gekennzeichnet, umfasst die Gebäude Rathaus 1, Museumsplatz 3, Böhmerstr. 1, Medienzentrum, Eilper Str. 132 - 136, Märkischer Ring 101 zurück zum Rathaus 1.

Im Jahr 2017 wurden zwischen den geplanten neuen Rechenzentren Eilperstr. 132 -136 (Hauptrechenzentrum) und Rathausstr.11 (Backup-Rechenzentrum) zwei neue LWL-Verbindungen zur Kopplung verlegt. In der Anlage ist dies hellblau dargestellt.

Der kleine gelbe Ring verbindet die Gebäude Rathaus 1, Museumsplatz 3, das Theater und das Rathaus 2 miteinander. Diese beiden Ringe (rot und gelb) nutzen eine Bandbreite von 10 Gbit/s.

Ausgehend von den Ringen sind weitere Gebäude mittels Stichleitung mit dem städtischen Netz verbunden. Diese Verbindungen sind blau markiert.

 

Eine schematische Übersicht, wie die Netzringe und sonstigen Anbindungen im Stadtgebiet verteilt sind, können der Anlage entnommen werden. Die eigenen städtischen Verbindungen sind mit durchgezogenen Linien dargestellt, die gemieteten Leitungen (Dark-Fiber = reine Glasfaser) sind gestrichelt, sonstige Anbindungen mittels DSL u. ä. sind auf Grund der Übersichtlichkeit nicht berücksichtigt.

 

 

All-IP

 

Bis Ende 2018 will die Telekom alle ihre Netze auf All-IP umstellen. Das bedeutet das Aus für ISDN, Telefonie und klassische TK-Anlagen. All-IP bezeichnet die Umstellung der bisher verwendeten Übertragungstechniken in Telekommunikationsnetzen auf ein einheitliches IP-basiertes System. Die Abkürzung IP steht für “Internet Protokoll” und bezeichnet eine Kommunikationstechnik im Internet, mit der Informationen digital und paketvermittelt übertragen werden können. Durch All-IP ist es Telekommunikationsanbietern nun möglich, dem Kunden alle Dienste wie Telefonie, Fax, TV, Internet und Mobilfunk in nur einem einzigen Netzwerk, dem sogenannten Next Generation Netzwerk (NGN), zur Verfügung zu stellen. Hierfür ist ein Internet-Anschluss vollkommen ausreichend. Ein separater ISDN-Anschluss wird nicht mehr benötigt.

 

MPLS

 

Multiprotocol Label Switching (MPLS) ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen in einem verbindungslosen Netz entlang eines zuvor aufgebauten („signalisierten“) Pfads. Dieses Vermittlungsverfahren wird überwiegend von Betreibern großer Transportnetze eingesetzt, die Sprach- und Datendienste auf Basis von IP anbieten. Diese Standortvernetzung bietet uns die Telekom im „IntraSelect“ Produkt an. Dafür wird je nach Ausgangslage und Bedürfnissen die am besten geeignete Technologie MPLS über A/VDSL, SDSL, UMTS und LTE verwendet. Über MPLS wird ein privates, vom Internet getrenntes Netz für höchste Sicherheit inkl. permanenter Überwachung mit einer 99% Verfügbarkeit bereitgestellt. Die Einrichtung eines Virtual Private Networks auf Basis des Internet-Protokolls (IP VPN) schützt die Stadt Hagen beim Zugriff auf Ihre Daten zusätzlich. An allen MPLS- Standorten werden aktuelle Anschlüsse (Telefonie und Netzwerk) konsolidiert und somit verringert sich zukünftig der Administrations- und Beschaffungsaufwand für die aktiven Komponenten. Diese MPLS-Anbindung ist für alle unten aufgeführten Kitas und Jugendzentren vorgesehen.


Übersicht städtischer Verwaltungsgebäude mit Anbindung an das städtische Netz – Stand: 09/2017

 

lfd. Nr.

Standort / Gebäude

DSL / Ziel

Anbindung Verbindung

VoIP

Verkabelung

1

Am Berghang 30

Krematorium Delstern

T-DSL 6000/576

DSL für Gebäude-leittechnik (GLT)

Eigen-admi-nistration

unstrukturiert

2a

Am Bügel 26

Kindertagesstätte (Kita)

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

2b

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

 

strukturiert

3

Am Gosekolk 2

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

4

Am Obergraben 20

Feuerwehrgeräte-haus

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

Eigen-admi-nistration

unstrukturiert

5

Bebelstr. 16

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

6a

Bergischer Ring 87

Feuerwache Mitte

Florianstr. 2

Funk

Eigen-admi-nistration

unbekannt

6b

Elberfelder Str. 65

LWL und Cu

unbekannt

7

Bergstr. 123a

Drogentherap. Ambulanz

T-DSL 6000/576

DSL

 

unstrukturiert

8a

Bergstr. 91

Kita

Elberfelder Str. 65

Cu

 

strukturiert

8b

Konkordiastr. 19

Cu

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

9

Bergstr. 99

Drogenberatung

Elberfelder Str. 65

LWL und Cu

 

strukturiert

10a

Berliner Platz 2

Rathaus 2

 

Rathausstr. 11

LWL

2016 Trakt B

2017 Trakt C

strukturiert

10b

Schwanenstr. 6 - 8

LWL

 

strukturiert

10c

Elberfelder Str. 65

LWL

 

strukturiert

10d

T-DSL 6000/576

DSL

 

strukturiert

10e

T-DSL 16000/1024

DSL für Bildungs-netzwerk

 

strukturiert

10f

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

 

strukturiert

11

Boeler Str. 39

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

12a

Böhmerstr. 1

Fachbereich öffentliche Dienste, Sicherheit, Verkehr und Personenstands-wesen

Museums-platz 3

LWL und Cu

seit 2012

strukturiert

12b

T-DSL 2000/192

DSL für EPASS

 

strukturiert

12c

Springe 1

LWL und Cu

 

strukturiert

13

Bungstockstr. 2

GLT-Zentralarbeitsplatz

T-DSL 2000/192

DSL für GLT

 

unstrukturiert

14

Cunostr. 106

Kita

T-DSL 3000/384

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

geplant strukturiert

15

Cunostr. 33

Jugendzentrum

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

geplant strukturiert

16

Dödterstr. 10

Musikschule

Springe 1

LWL und Cu

seit 2012

strukturiert

17a

Droste-Hülshoff-Str. 43-45

Kita

Jugendzentrum

T-DSL 2000/192

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

17b

T-DSL 2000/192

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

18

Eckeseyer Str. 175

Feuerwehrgeräte-haus

T-DSL 2000/192

DSL für GLT

Eigen-admi-nistration

unbekannt

19

Eickertstr. 10

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg

T-DSL 3000/384

DSL für Verbindung zur Liebigstr. 20 – 22

seit 2010

unstrukturiert

20a

Eilper Str. 132 - 136

WBH / HABIT

 

Springe 1

LWL

Eigen-admi-nistration

strukturiert

20b

Märkischer Ring 101

LWL

 

strukturiert

20c

 

HABIT Trakt A

LWL

seit 2016

strukturiert

20d

 

Rathausstr. 11

Rathaus 1 Backup-RZ

LWL

 

strukturiert

21a

Eilper Str. 60 - 62

Bezirksvertretung

T-DSL 16000/576

DSL städt. Netz

seit 2011

strukturiert

21b

T-DSL 1000/128

DSL

 

strukturiert

22a

Eilper Str. 71 - 75

Historisches Zentrum

Rathausstr. 11

Cu

seit 2010

strukturiert

22b

T-DSL 6000/576

DSL für Telefonie

 

strukturiert

23a

Elberfelder Str. 65

Stadttheater

Bergischer Ring 87

LWL und Cu

 

strukturiert

23b

Hochstr. 71

LWL

 

strukturiert

23c

Rathausstr. 11

Cu

 

strukturiert

23d

Berliner Platz 2

LWL

 

strukturiert

23e

Bergstr. 99

LWL und Cu

 

strukturiert

23f

Viktoriastr. 2

Cu

 

strukturiert

23g

Bergstr. 91

Cu

 

strukturiert

24

Elbersstiege 10

Hauptschule Remberg (Sekundarschule)

T-DSL 16000/1024

DSL

 

unstrukturiert

25

Elbersstiege 16

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

26

Eschenweg 36

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

27

Eugen-Richter-Str. 75

Kita

T-DSL 2000/192

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

28

Eugen-Richter-Str. 77 - 79

Rahel-Varnhagen-Kolleg

T-DSL 2000/192

DSL

 

unstrukturiert

29a

Florianstr. 2

Feuerwache Ost

Freiheitstr. 3

Funk

Eigen-admi-nistration

strukturiert

29b

Bergischer Ring 87

Funk

 

strukturiert

30

Franzstr. 51

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

geplant strukturiert

31a

Freiheitstr. 3

Rathaus Hohenlimburg

Langenkamp-str. 33

LWL

seit 2011

strukturiert

31b

T-DSL 6000/576

DSL

 

strukturiert

31c

T-DSL 1000/128

DSL für EPASS

 

strukturiert

31d

Florianstr. 2

Funk

 

strukturiert

32

Friedensstr. 26

Hauptschule / Realschule Altenhagen (Sekundarschule)

T-DSL 16000/1024

DSL

 

unstrukturiert

33a

Gasstr. 15

Kaufmannsschule II

T-DSL 3000/512

DSL für Verbindung zur Letmather Str. 21 - 23

 

unstrukturiert

33b

T-DSL 3000/384

DSL für GLT

 

unstrukturiert

34

Goldbergstr. 20

Fichte Gymnasium

Rathausstr. 11

Cu

 

unstrukturiert

35

Grubenstr. 4

Bauhof

T-DSL 3000/384

DSL

Eigen-admi-nistration

unstrukturiert

36

Gutenbergstr. 13

Kita

T-DSL 3000/384

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

geplant strukturiert

37

Hasselstr. 15

Tierheim

DSL RAM (Rate Adaptive Mode)[2] 16000 IP

MPLS

2017

strukturiert

38

Haßleyer Str. 35

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

39

Haßleyer Str. 61

Feuerwehrgeräte-haus

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

Eigen-admi-nistration

unbekannt

40

Heigarenweg 9

Kita

T-DSL 3000/384

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

41

Hovestadtstr. 2

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

42

Humpertstr. 19

Theodor-Heuss-Gymnasium

T-DSL 6000/576

DSL

 

unstrukturiert

43

Humpertstr. 21

Hausmeister THG

T-DSL 6000/576

DSL

seit 2010

unstrukturiert

44

In der Welle 35

Jugendzentrum

T-DSL 6000/576

DSL

 

unstrukturiert

45

Johann-Friedrich-Oberlin-Str.,11

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

46

Jahnstr. 2

Jugendzentrum

T-DSL 6000/576

DSL

seit 2010

unstrukturiert

47

Jungfernbruch 96

Jugendzentrum (Umzug Twittingstr. 19a)

 

GSM-Karte für GLT

 

unstrukturiert

48a

Kölner Str. 1 Torhaus

 

Schwanenstr. 6 - 8

Cu

seit 2014

strukturiert

48b

Schwanenstr. 6 - 8

LWL

 

 

49

Konkordiastr. 19

Kita

Bergstr. 91

Cu wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

50

Konkordiastr. 21

Kita

Bergstr. 91

Cu wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

51

Konkordiastr. 23 - 25

Jugendzentrum

wird DSL RAM 16000 IP

beauftragt MPLS

geplant 2017/18

strukturiert

52a

Langenkampstr. 33

HABIT-RZ

T-DSL 2000/192

DSL

2009 - 2012

strukturiert

52b

T-DSL 16000/1024

DSL

 

strukturiert

52c

Rathausstr. 11

LWL

 

strukturiert

52d

Freiheitstr. 3

LWL

 

strukturiert

52e

Vorhaller Str. 36

Cu

 

strukturiert

53a

Letmather Str. 21 - 23

Kaufmannsschule II

T-DSL 3000/512

DSL für Verbindung zur Gasstr. 15

 

unstrukturiert

53b

T-DSL 2000/192

DSL für GLT

 

unstrukturiert

54

Liebigstr. 20-22

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg

T-DSL 6000/576

DSL für Ver-bindung zur Eickertstr. 10

teilweise seit 2010

unstrukturiert

55a

Märkischer Ring 101

Sozialpädagog. Zentrum

Eilper Str. 132 - 136

LWL

seit 2011

strukturiert

55b

Rathausstr. 11

LWL

 

strukturiert

56

Martinstr. 30

Kita

T-DSL 3000/384

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

57

Martin-Lutherstr. 12

Fachbereich 55

 

LWL

2016

strukturiert

58a

Museumsplatz 1

KEO und ESM

Museums-platz 3

LWL und Cu

seit 2015

strukturiert

58b

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

 

strukturiert

59

Museumsplatz 2

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

 

strukturiert

60a

Museumsplatz 3

Museums-verwaltung

Rathausstr. 11

LWL und Cu

seit 2015

strukturiert

60b

Elberfelder Str. 65

LWL

 

strukturiert

60c

Museums-platz 1

LWL und Cu

 

strukturiert

60d

Böhmerstr. 1

LWL und Cu

 

strukturiert

61

Ölmühlerstr. 11

Kita

T-DSL 2000/192

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

62

Poststr. 26

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

63a

Rathausstr. 11

Rathaus 1 (Backup-RZ)

T-DSL 16000/1024

DSL

2013 Trakt C

2014 Trakt D

2015/2016 Trakt A

2016 Trakt B

strukturiert

63b

Langenkamp-str. 33

LWL

 

strukturiert

63c

Märkischer Ring 101

LWL

 

strukturiert

63d

Schwerter Str. 168

LWL

 

strukturiert

63e

Berliner Platz 2

LWL

 

strukturiert

63f

Museums-platz 3

LWL und Cu

 

strukturiert

63g

Voswinckelstr. 1

LWL

 

strukturiert

63h

Goldbergstr. 20

Cu

 

strukturiert

63i

Elberfelder Str. 65

Cu

 

strukturiert

63j

Eilperstr. 71 - 75

Cu

 

strukturiert

63k

 

Eilperstr. 132 - 136 HRZ

LWL

 

strukturiert

64

Revelstr. 1

Feuerwehrgeräte-haus

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

Eigen-admi-nistration

unbekannt

65a

Schwanenstr. 6-8

VHS

T-DSL 16000/1024

DSL

seit 2014

strukturiert

65b

Berliner Platz 2

LWL

 

strukturiert

65c

Wehring-hauser Str.

LWL und Cu

 

strukturiert

65d

Torhaus

Cu

 

strukturiert

65e

Torhaus

LWL

 

strukturiert

66a

Schwerter Str. 168

Bezirksverwalt-ungsstelle Boele

T-DSL 2000/192

DSL

2016

strukturiert

66b

Rathausstr. 11

LWL

 

strukturiert

66

Selbecker Str. 185

August-Hermann-Francke-Schule

T-DSL 16000/1024

DSL

seit 2011

strukturiert

67a

Springe 1

Medienzentrum

Böhmerstr. 1

LWL und Cu

seit 2012

strukturiert

67b

T-DSL 6000/576

DSL für EC-Cash

 

strukturiert

67c

Dödterstr. 10

LWL und Cu

 

strukturiert

67d

Eilper Str. 132-136

LWL

 

strukturiert

68

Stadionstr. 21

Enerviearena

T-DSL 6000/576

DSL für GLT

 

unstrukturiert

69a

Stennertstr. 6-8

Bücherei

Rathausstr. 11

Cu

 

strukturiert

69b

 

T-DSL 16000/1024

DSL

 

strukturiert

70

Stephanstr. 8

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

71

Sudetenstr. 14

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

72

Talstr. 32

Jugendzentrum

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

geplant strukturiert

73

Tondernstr. 24

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

74

Tuchmacherstr. 2

Männerasyl

DSL RAM 16000 IP

MPLS

2017

strukturiert

75

Twittingstr. 19a

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

76

Verbandsstr. 18

Feuerwehrgeräte-haus

 

 

Eigen-admi-nistration

unbekannt

77

Viktoriastr. 2

Cuno Berufskolleg

Elberfelder Str. 65

Cu

 

strukturiert

78a

Vorhaller Str. 36

Bürgeramt

Langenkamp-str. 33

Cu

seit 2010

strukturiert

78b

T-DSL 6000/576

DSL

 

strukturiert

78c

T-DSL 6000/576

DSL für EPASS

 

strukturiert

79

Voswinckelstr. 1

Ricarda-Huch-Gymnasium

Rathausstr. 11

LWL

 

unstrukturiert

80

Wehringhauser Str. 38

VHS

Schwanenstr. 6 - 8

LWL und Cu

seit 2014

strukturiert

81

Werdringen 1

Wasserschloss

T-DSL 6000/576

DSL

 

unstrukturiert

82

Wiesenstr. 7a

Kita

T-DSL 6000/576

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

83

Wilhelmstr. 12-14

Kita

T-DSL 3000/384

DSL

wird MPLS

geplant

2017/18

strukturiert

 

In der Spalte VoIP bedeutet Eigenadministration, dass das jeweilige Amt, hier die Feuerwehr (Feuerwehreinsatzleitsystem) bzw. die AöR WBH, die Administration der TK-Technik, sowie der Datentechnik, selbst vornimmt.

Somit bestehen zwischen 83 Standorten Netzverbindungen.

 

2.1 Übersicht über die Anbindung der Gebäudeleittechnik

 

Die nachfolgende Tabelle führt alle Standorte auf, bei denen die Gebäudeleittechnik via DSL durch Mitarbeiter der GWH ausgelesen und gesteuert wird. Zusätzlich administriert die GWH über analoge und ISDN-Telefonanschlüsse in vielen städtischen Gebäuden die entsprechende Technik. HABIT stellt hierbei nur die entsprechenden Anschlüsse bereit.

Hier muss ggf. in den nächsten Jahren durch die Umstellung auf „All-IP“ ein Ersatz für die analogen bzw. ISDN-Verbindungen geschaffen werden.

 

1

Am Berghang 30

2

Am Bügel 20

3

Am Obergraben 20

4

Berliner Platz 2

5

Bungstockstr. 2

6

Eckeseyer Str. 175

7

Gasstr. 15

8

Haßleyer Str. 61 (im Bau)

9

Letmather Str. 21-23

10

Museumsplatz 1

11

Revelstr. 1

12

Stadionstr. 21

 

Diese zwölf Standorte sind in der vorgehenden Übersicht bereits enthalten.

 

2.2 Anbindungen der städtischen Heimarbeitsplätze über DSL

 

Durch die Umstellung der Anbindung sind aktuell noch drei Heimarbeitsplätze über einen städtischen DSL-Anschluss direkt mit dem städtischen Netz verbunden. Aus Datenschutzgründen wird auf die Veröffentlichung der Standorte verzichtet.

 

3. Übersicht über die Vernetzung städtischer Schulen

 

Die hausinterne Vernetzung der Hagener Schulen ist höchst unterschiedlich gelöst.

Die Datenübertragung erfolgt über Kupfer- und LWL-Leitungen, über Funk- (WLAN)

und Stromnetze, häufig auch gemischt. Für die Telefonie werden separate Kupferkabel, z. T. auch Kupferadern der Datenleitungen genutzt.

Da heutzutage Kupferkabel verfügbar ist, das z. T. vergleichbar hohe Übertragungsbandbreiten wie LWL-Kabel ermöglicht, und da Kupferanschlusstechnik bei aktiven Komponenten und Netzwerkkarten kostengünstiger ist als LWL-Ausführungen, kommen LWL-Verkabelungen in Hagener Schulen seit Jahren nur noch da zum Einsatz, wo sie aus baulichen oder technischen Gründen geboten sind (z. B. bei Kabellängen über 90 m).

Auf Basis der vorstehend genannten Netzphysik existieren logisch oder physikalisch getrennte Netze für Schulverwaltung und Schüler, jeweils mit Zugang zum Internet. Eine direkte Verbindung zum städtischen Datennetz besteht nicht. Die Schulsekretariate können jedoch über das Internet mit einer Benutzerkennung und Passwort auf das städtische Intranet zugreifen.

Zudem führen die Schuladministratoren beim HABIT Fernwartungen auf Schulservern in einer Reihe von Schulen durch. Daneben bestehen Fernzugriffsmöglichkeiten aus dem städtischen Netz auf Sekretariats-PC, z. B. für Softwareupdates.

Die Netzwerkverkabelungen in den Schulen wurden vielfach im Zusammenhang mit Sanierungsarbeiten durch die GWH nach Vorgaben und unter Mitwirkung des HABIT beauftragt. Einige Schulnetze sind in Eigenregie durch die Schulen entstanden.

Informationen über die Abschreibungsdauer liegen dem HABIT häufig nicht vor und sind deshalb in der nachstehenden Übersicht nicht enthalten.

 

Bisher sind drei Schulen, die Berufskollegs Cuno 1 und 2 und das Fichte Gymnasium, im TK-Verbund der Stadt Hagen und somit unter einer 207er Rufnummer erreichbar.

Die Anbindung des Ricarda-Huch-Gymnasiums wurde im Zuge der Einrichtung eines LWL-Stadtrings berücksichtigt und im Primärbereich angebunden. Eine Integration in den TK-Verbund ist geplant.

Als erste Schule wurde Anfang 2011 die August-Hermann-Francke-Schule mit der neuen Voice-over-IP-Technologie ausgestattet. Ziel des VoIP-Projektes ist es, auch alle Hagener Schulen mit dieser Technologie auszustatten, so dass sie einheitlich über das städtische Telefonnetz unter 207-x erreichbar sind.

 

Im Jahr 2013 wurde das Projekt Bildungsnetzwerk ins Leben gerufen.

Die nachfolgende Tabelle zeigt den aktuellen Stand der eingebundenen Schulen.

 


 

Übersicht städtischer Schulen mit Anbindung an das städtische Bildungsnetzwerk – Stand: 09/2017

 

lfd. Nr.

Standort / Gebäude

Anbindung

Einbindung Bildungsnetzwerk

Grundschulen

1

Gem. Grundschule Funckepark

T-DSL 16000/1024

2013

2

Gem. Grundschule Emil-Schumacher

T-DSL 16000/1024

2014

3

Gem. Grundschule Boloh

T-DSL 16000/1024

2014

4

Gem. Grundschule Vincke

T-DSL 16000/1024

2015

5

Gem. Grundschule Volmetal

T-DSL 16000/1024

2015

6

Gem. Grundschule Kipper

T-DSL 16000/1024

2015

7

Gem. Grundschule Hestert

T-DSL 16000/1024

2015

8

Gem. Grundschule Henry-van-de-Velde

T-DSL 16000/1024

2015

9

Gem. Grundschule Emst

T-DSL 16000/1024

2015

10

Gem. Grundschule Im Kley

T-DSL 16000/1024

2015

11

Gem. Grundschule Janusz-Korczak

T-DSL 16000/1024

2015

12

Gem. Grundschule Astrid Lindgren

T-DSL 16000/1024

2016

13

Kath. Grundschule Wesselbach

T-DSL 16000/1024

2016

14

Gem. Grundschule Friedrich Harkort

T-DSL 16000/1024

2016

15

Gem. Grundschule Helfe

T-DSL 16000/1024

2016

16

Gem. Grundschule Goldberg (Teilstandorte Franzstr. und Schulstr.)

T-DSL 16000/1024

2016

17

Kath. Grundschule Meinolf

T-DSL 16000/1024

2017

18

Gem. Grundschule Karl-Ernst-Osthaus

T-DSL 16000/1024

2017

19

Gem. Grundschule Erwin Hegemann

T-DSL 16000/1024

2017

 

 

 

 

Sekundarschulen

20

Sekundarschule Altenhagen

T-DSL 16000/1024

2017

Realschulen

 

Realschule Heinrich Heine

T-DSL 16000/1024

Geplant 2018

 

Realschule Hohenlimburg

 

Geplant 2018

 

Realschule Haspe

 

Geplant 2018

 

Gesamtschulen

21

Gesamtschule Fritz-Steinhoff

T-DSL 16000/1024

2013

 

Gesamtschule Eilpe

 

Geplant 2018

 

 

Gesamtübersicht städtische Schulen – Stand: 09/2017

 

  • 28 Grundschulen an 33 Standorten
  • 11 Schulen der Sekundarstufe 1 (Haupt-, Real- und Sekundarschulen) an 13 Standorten
  • 5 Förderschulen an 5 Standorten
  • 7 Gymnasien an 8 Standorten
  • 3 Gesamtschulen an 3 Standorten
  • 5 Berufskollegs an 7 Standorten

 

Somit hat die Stadt Hagen aktuell 59 Schulen an 69 Standorten (ohne Privatschulen).

 

 


Lfd Nr.

Schule

Inhouse-Verkabelung

Grundschulen

1a

Gem. Grundschule Astrid-Lindgren (Grundschulverbund mit Teilstandort Delstern)

Kupfer strukturiert

 

1b

Teilstandort Delstern der Gem. Grundschule Astrid-Lindgren

nur Verwaltung (Kupfer strukturiert) Schulnetz über das Stromnetz (unstrukturiert)

2

Gem. Grundschule Berchum / Garenfeld

Kupfer strukturiert

3

Gem. Grundschule Boloh

Kupfer strukturiert

4

Gem. Grundschule Volmetal

Kupfer und LWL strukturiert

5

Gem. Grundschule Emil-Schumacher

Kupfer strukturiert

6

Gem. Grundschule Emst

Kupfer strukturiert

7

Gem. Grundschule Erwin-Hegemann

Kupfer strukturiert

8a

Gem. Grundschule Freiherr-vom-Stein

(Grundschulverbund mit Kath. Grundschule Liebfrauen)

Kupfer strukturiert

8b

Kath. Grundschule Liebfrauen

Kupfer strukturiert

9

Gem. Grundschule Friedrich Harkort

Kupfer strukturiert

10

Gem. Grundschule Funckepark

Kupfer strukturiert

11

Gem. Grundschule Gebrüder-Grimm- Schule

Kupfer strukturiert

12

Gem. Grundschule Geweke

Kupfer strukturiert

13

Kath. Grundschule Goethe

Kupfer strukturiert

14a

Gem. Grundschule Goldberg (Grundschulverbund mit Teilstandort Franzstraße)

Kupfer strukturiert

14b

Teilstandort Franzstraße der Gem. Grundschule Goldberg

Computerraum + Verwaltung

15

Gem. Grundschule Heideschule Hohenlimburg

Kupfer strukturiert

16

Gem. Grundschule Helfe

Computerraum und Pavillon (Kupfer strukturiert), Restschule in Eigenleistung (Kupfer unstrukturiert)

17

Gem. Grundschule Henry-van-de-Velde

Kupfer strukturiert, eine LWL-Leitung zwischen Verwaltungstrakt und zentralem Verteilerraum

18

Gem. Grundschule Hermann-Löns

Kupfer strukturiert

19

Gem. Grundschule Hestert

Kupfer strukturiert

20a

Gem. Grundschule Im Kley

(Grundschulverbund mit Teilstandort Reh)

Kupfer strukturiert

 

20b

Teilstandort Reh der Gem. Grundschule Im Kley

nur Verwaltung und Computerraum (Kupfer strukturiert)

21

Gem. Grundschule Janusz-Korczak

Kupfer strukturiert

22a

Gem. Grundschule K. E. Osthaus

Kupfer strukturiert

22b

Gem. Grundschule K. E. Osthaus Filialklassen Berchumer Str. 63

nur Verwaltung

23

Gem. Grundschule Kipper

in Eigenleistung (Kupfer strukturiert)

24

Gem. Grundschule Kuhlerkamp

Kupfer strukturiert

25

Kath. Grundschule Meinolf

Kupfer strukturiert, eine LWL-Leitung zwischen Verwaltungstrakt und zentralem Verteilerraum

26

Kath. Grundschule Overberg

in Eigenleistung (Kupfer strukturiert)

27

Gem. Grundschule Vincke

Kupfer strukturiert

28

Kath. Grundschule Wesselbach

Kupfer strukturiert

 

Hauptschulen / Realschulen / Sekundarschulen

29a

Sekundarschule Altenhagen

 

Kupfer strukturiert

29b

Realschule Luise-Rehling

(Neueinrichtung Sekundarschule)

Kupfer strukturiert

30

Hauptschule Ernst-Eversbusch

Kupfer strukturiert

31

Hauptschule Geschwister Scholl

Kupfer strukturiert

32

Hauptschule Hohenlimburg

Kupfer und LWL strukturiert

33

Hauptschule / Sekundarschule  Remberg

drei Gebäude (Kupfer und LWL strukturiert)

34

Hauptschule Altenhagen, Standort Vorhalle

Kupfer und LWL strukturiert

35

Realschule Emst geschlossen, jetzt Abendgymnasium Rahel-Varnhagen-Kolleg

Kupfer strukturiert

36a

Realschule Halden

Neubau Schulnetz (LWL strukturiert), Altbau & Verwaltung (Kupfer strukturiert) und Schulnetz (WLAN), Vernetzung eines 2. Computer-raumes.

36b

Realschule Halden (Teilstandort, ehemals Förderschule Wilhelm-Busch-Schule)

in Eigenleistung (Vernetzung über das Stromnetz), Vernetzung der Verwaltung und eines Computerraum (Kupfer strukturiert)

37

Realschule Haspe

Kupfer strukturiert

38

Realschule Heinrich-Heine

Kupfer strukturiert

39

Realschule Hohenlimburg

Kupfer und LWL strukturiert,

 

Förderschulen

 

Förderschule August-Hermann-Francke-Schule, derzeit geschlossen

Kupfer strukturiert

40

Förderschule Erich-Kästner-Schule

Kupfer strukturiert

41

Förderschule Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule

nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert)

42

Förderschule Fritz-Reuter-Schule

Kupfer und LWL strukturiert

43

Förderschule Gustav-Heinemann-Schule

Kupfer strukturiert

44

Förderschule Wilhelm-Busch-Schule (Obernahmer)

in Eigenleistung (Kupfer strukturiert)

Beide Gebäudeteile mit LWL direkt verbunden

 

Gymnasien

45

Gymnasium Albrecht-Dürer

Verwaltung (Kupfer strukturiert) und Schule in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert)

46

Gymnasium Christian-Rohlfs

Neubau (LWL strukturiert), Altbau in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert).

Restvernetzung über Stromnetz.

Nebengebäude Villa Heubing (Anbindung über LWL) Kupfer strukturiert

47

Gymnasium Fichte

LWL und WLAN strukturiert

48

Gymnasium Hohenlimburg

Kupfer und LWL strukturiert

49

Gymnasium Ricarda-Huch

Kupfer und LWL strukturiert

LWL-Anbindung an städtisches Netz vorbereitet

50

Gymnasium Theodor-Heuss

Kupfer und LWL strukturiert

51a

Rahel-Varnhagen-Kolleg - Weiterbildungskolleg

Kupfer und LWL strukturiert

51b

Rahel-Varnhagen-Kolleg – Weiterbildungskolleg (Teilstandort Menden)

Keine Verkabelung, Verwaltung ist direkt über eine VPN-Verbindung angeschlossen.

 

Gesamtschulen

52

Gesamtschule Eilpe

Kupfer und LWL strukturiert

53

Gesamtschule Fritz-Steinhoff

Vernetzung in Eigenleistung,

Computerraum und Bibliothek strukturiert Kupfer

Beide Räume angeschlossen an BN 2013

54

Gesamtschule Haspe

in Eigenleistung (Kupfer, LWL und WLAN)

 

Berufskollegs

55

Cuno-Berufskolleg I

in Eigenleistung (Kupfer und LWL)

56

Cuno-Berufskolleg II

in Eigenleistung (Kupfer und LWL)

57

Kaufmannsschule I

Kupfer und LWL strukturiert

58a

Kaufmannsschule II

Kupfer und LWL strukturiert

Verbindung des Verwaltungsnetzes beider Gebäude über VPN

58b

Kaufmannsschule II (Teilstandort Gasstraße)

Kupfer strukturiert

59a

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg

Kupfer und LWL strukturiert

Verbindung des Verwaltungsnetzes beider Gebäude über VPN

59b

Käthe-Kollwitz-Berufskolleg (Teilstandort Eickertstraße)

Kupfer strukturiert

 

 

Die Netzverbindungen der Hagener Schulen sind in der Anlage auch noch in einer Grafik zusammengefasst.

 

 

 

 

 

 

 

 


[1] Primärverkabelung: Verbindungen zwischen den Gebäuden

Sekundärverkabelung: Anbindung der Etagen bzw. Bereiche innerhalb des Gebäudes

Tertiärverkabelung: Verkabelung innerhalb der Etage bzw. des Bereiches. Bei der zweischichtigen Verkabelung sind die Sekundär- und Tertiärbereiche zusammengefasst.

[2] DSL-RAM (Rate Adaptive Mode) ist ein neues Produkt der Telekom und bezeichnet die Technik, bei der an einem Festnetz-Anschluss der Telekom, anstatt einer voreingestellten Bandbreite, die tatsächlich maximal vorhandene Bandbreite zur Verfügung gestellt wird.

Reduzieren

Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

 

X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

Reduzieren

Anlagen

Loading...

Beschlüsse

Erweitern

15.11.2017 - Fachausschuss für Informationstechnologie und Digitalisierung