Beschlussvorlage - 0915/2017
Grunddaten
- Betreff:
-
Übersicht über die Vernetzung der städtischen Dienstgebäude
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- HABIT Hagener Betrieb für Informationstechnologie
- Bearbeitung:
- Ralf Steffens
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Fachausschuss für Informationstechnologie und Digitalisierung
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Entscheidung
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15.11.2017
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Sachverhalt
Kurzfassung
Die Stadt Hagen betreibt an allen Dienststellen über das Stadtgebiet verteilt ein großmaschiges Daten- und Telefonnetz, wobei aus Ausfall- und Redundanzgründen für die größeren Standorte mehrere Ringstrukturen geschaffen wurden (s. schematische Darstellung in der Anlage).
Im Zuge der notwendigen Einführung von Voice-over-IP (VoIP) werden die herkömmlichen Telefonleitungen immer weiter zurückgebaut, so dass die beiden Netze der Telefonie und der Datenkommunikation in einem gemeinsamen Datennetz zusammengeführt werden. Zusätzliche kostenpflichtige Mietleitungen können dabei ebenfalls größtenteils entfallen.
Hierzu sind ausreichende Bandbreiten und weitergehende Maßnahmen wie die Einführung von „Quality of Service“ notwendig, damit die Daten- und Telekommunikation innerhalb der Stadtverwaltung Hagen parallel weiterhin reibungslos sichergestellt werden kann.
Durch das Projekt „Bildungsnetzwerk“ wurden bisher 1/3 der Hagener Schulen in das gesamtstädtische Netzwerk eingebunden. Aus Sicherheitsgründen erfolgt allerdings eine logische Trennung der Netze, so dass keine Zugriffsmöglichkeiten zwischen dem Verwaltungs- und dem Bildungsnetzwerk vorhanden sind.
Begründung
1. Vorbemerkungen
Der Betriebsausschuss HABIT (bis 2004: „Werksausschuss HABIT“) wurde in den Sitzungen am 07.11.2001, 26.03.2003, 04.12.2007 (Vorlage 1160/2007), 12.08.2008 (Vorlage 0611/2008), 16.09.2009 (Vorlage 0560/2009), 29.09.2010 (Vorlage 0655/2010), 13.09.2011 (Vorlage 0666/2011), 11.09.2012 (Vorlage 0698/2012), 17.09.2013 (Vorlage 0660/2013), 28.10.2014 (Vorlage 0945/2014) und 23.09.2015 (Vorlage 0688/2015) über den Stand der Vernetzung der städtischen Dienstgebäude informiert. Von 2007 bis 2015 wurde dem Betriebsausschuss die aktualisierte Übersicht jedes Jahr vorgelegt. Am 23.09.2015 wurde im Betriebsausschuss HABIT beschlossen, diese Übersicht zukünftig alle zwei Jahre vorzulegen.
2. Übersicht über die Vernetzung städtischer Dienstgebäude
Die nachstehende Übersicht enthält die von städtischen Ämtern und Betrieben genutzten Dienstgebäude, die mit dem zentralen Datennetz verbunden sind. Diverse Einrichtungen, die keine Netzanbindung haben, sind nicht enthalten. Die Hagener Schulen sind in einer gesonderten Aufstellung am Ende dieser Vorlage aufgeführt.
In der Tabelle sind die Standorte in alphabetischer Reihenfolge der Straßennamen (zweite Spalte) aufgelistet.
Die dritte Spalte enthält entweder die Bandbreite (Download- u. Upload-Geschwindigkeit) der genutzten DSL-Verbindung oder aber den Zielstandort bei Festverbindungen. Festverbindungen verbinden jeweils zwei Standorte direkt miteinander. Diese Festverbindungen können entweder angemietet sein oder aber über eigene Infrastruktur laufen. Diese Infrastruktur (Spalte 4) wird entweder über Glasfaserkabel (LWL) oder über Kupferkabel (Cu) realisiert. Sofern ein LWL- und ein Kupferkabel verlegt wurden, werden der Übersichtlichkeit halber die beiden parallelen Verbindungen über das LWL-Kabel und das Kupferkabel in einer Reihe aufgelistet. Bei Verbindungen zwischen zwei Gebäuden ist jede Verbindung zweimal aufgeführt, einmal von Gebäude A nach B und von B nach A.
Um den Fortschritt der Migration zu der Technologie Voice-over-IP zu dokumentieren ist bei den bereits umgestellten Standorten in der Spalte VoIP das Jahr der Migration aufgeführt. Bedingt durch die Vielzahl der Umzüge von Mitarbeitern ist stellenweise in nicht explizit genannten Gebäuden auch VoIP im Einsatz. Hier die einzelnen Bereiche aufzuführen würde die Übersichtlichkeit beeinträchtigen und auf Grund der geringen Anteile wenig Aussagekraft haben. Durch den vermehrten Einsatz von VoIP können einige Leitungswege zu den Außenstandorten entfallen bzw. werden durch kostengünstigere VPN-Anbindungen über DSL-Leitungen ersetzt.
Die Art der Verkabelung (strukturiert und unstrukturiert) bezieht sich auf die Verkabelung innerhalb des Gebäudes. Strukturiert verkabelt ist ein Gebäude, wenn eine anwendungsneutrale Netznutzung für verschiedene Dienste, z. B. Telefonie und Daten, gegeben ist und die Verkabelung einheitlich aufgebaut ist. Die strukturierte Verkabelung ist entweder zwei- oder dreischichtig und teilt sich auf in den Primär-, Sekundär- und bei der Dreischichtigkeit in den Tertiärbereich[1].
Klein- und Kleinstgebäude aus Sicht der Datenanbindung sind z. B. Jugendzentren und Kindergärten. Hier sind meist nur einige PC (ca. 1 – 5 Geräte) angebunden. In diesen Fällen wurde aus Kostengründen und aus Gründen der Flexibilität bei Änderungen auf eine entsprechende strukturierte Verkabelung im Sinne der Norm verzichtet.
Maßgebend für die jeweilige Art der Verkabelung sind die örtlichen Gegebenheiten, die Erfordernisse der zu berücksichtigenden Einrichtungen für Informations- und Telekommunikationstechnik, die benötigten Datentransfer-Bandbreiten der genutzten Applikationen, sowie die erwartete Dauer der Gebäudenutzung nebst den Leitungskosten.
Bei dem Primärnetz (Geländeverkabelung zur Verbindung der Dienstgebäude) handelt es sich um ein vermaschtes Netz, das alle Teilnehmer miteinander verbindet.
Die Primärverkabelung ist zur Erhöhung der Ausfallsicherheit zwischen den wichtigsten Standorten als Ringstruktur ausgeführt und hat eine Bandbreite von 10 Gbit/s, einzige Ausnahme ist die Funkstrecke bei der Feuerwehr, hier werden im Fall einer Störung nur 100 Mbit/s erreicht. Die sonstigen Anbindungen sind größtenteils mit 1 Gbit/s ausgebaut. Wird ein Ring an einer beliebigen Stelle unterbrochen, wird der Fehler durch ein dauerhaft aktives Netzwerkprotokoll erkannt und die Daten werden im restlichen Ring „andersherum“ zu den durch die Fehlerstelle abgetrennten Gebäuden übertragen. Aus dem Ring entstehen im Störungsfall dann zwei Äste.
Um die jeweils zu installierenden Leitungswege möglichst kurz zu halten, gibt es keinen zentralen Knotenpunkt, von dem jedes Gebäude mit separaten Kabeln erreicht werden kann, sondern es wird von einem Gebäude zum nächsten Gebäude gesprungen.
Somit sind die Gebäude teilweise wie an einer Perlenkette hintereinander geschaltet. Dies führt zu erheblich günstigeren Erstellungskosten.
Bei der Aufgabe einzelner Gebäude ist jedoch zu berücksichtigen, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen und z. T. erhebliche Kosten entstehen, um diejenigen Gebäude weiterhin an das Netz anzubinden, die in der Kette hinter dem freizustellenden Objekt liegen.
Um allerdings die Ausfallwahrscheinlichkeit der Anbindung der wichtigsten Gebäude zu minimieren, wird versucht die betroffenen Gebäude physikalisch von zwei unterschiedlichen Standorten aus anzubinden. Dadurch entsteht die schon oben erwähnte Ringstruktur.
Bisher sind zwei große Ringe und ein kleiner Ring verwirklicht worden.
Ein großer Ring verläuft von der Langenkampstr. 33, über das Rathaus 1, den Museumsplatz 3, das Theater, die Feuerwache Mitte, die Feuerwache Ost, das Rathaus Hohenlimburg zurück zum HABIT in der Langenkampstr. 33. Bei diesem Ring ist bei einem Defekt auf Grund der Richtfunkstrecken zwischen den beiden Feuerwachen die Bandbreite derzeit auf 100 Mbit/s beschränkt. In der Anlage ist der Ring in grün dargestellt.
Der zweite große Ring, rot gekennzeichnet, umfasst die Gebäude Rathaus 1, Museumsplatz 3, Böhmerstr. 1, Medienzentrum, Eilper Str. 132 - 136, Märkischer Ring 101 zurück zum Rathaus 1.
Im Jahr 2017 wurden zwischen den geplanten neuen Rechenzentren Eilperstr. 132 -136 (Hauptrechenzentrum) und Rathausstr.11 (Backup-Rechenzentrum) zwei neue LWL-Verbindungen zur Kopplung verlegt. In der Anlage ist dies hellblau dargestellt.
Der kleine gelbe Ring verbindet die Gebäude Rathaus 1, Museumsplatz 3, das Theater und das Rathaus 2 miteinander. Diese beiden Ringe (rot und gelb) nutzen eine Bandbreite von 10 Gbit/s.
Ausgehend von den Ringen sind weitere Gebäude mittels Stichleitung mit dem städtischen Netz verbunden. Diese Verbindungen sind blau markiert.
Eine schematische Übersicht, wie die Netzringe und sonstigen Anbindungen im Stadtgebiet verteilt sind, können der Anlage entnommen werden. Die eigenen städtischen Verbindungen sind mit durchgezogenen Linien dargestellt, die gemieteten Leitungen (Dark-Fiber = reine Glasfaser) sind gestrichelt, sonstige Anbindungen mittels DSL u. ä. sind auf Grund der Übersichtlichkeit nicht berücksichtigt.
All-IP
Bis Ende 2018 will die Telekom alle ihre Netze auf All-IP umstellen. Das bedeutet das Aus für ISDN, Telefonie und klassische TK-Anlagen. All-IP bezeichnet die Umstellung der bisher verwendeten Übertragungstechniken in Telekommunikationsnetzen auf ein einheitliches IP-basiertes System. Die Abkürzung IP steht für “Internet Protokoll” und bezeichnet eine Kommunikationstechnik im Internet, mit der Informationen digital und paketvermittelt übertragen werden können. Durch All-IP ist es Telekommunikationsanbietern nun möglich, dem Kunden alle Dienste wie Telefonie, Fax, TV, Internet und Mobilfunk in nur einem einzigen Netzwerk, dem sogenannten Next Generation Netzwerk (NGN), zur Verfügung zu stellen. Hierfür ist ein Internet-Anschluss vollkommen ausreichend. Ein separater ISDN-Anschluss wird nicht mehr benötigt.
MPLS
Multiprotocol Label Switching (MPLS) ermöglicht die verbindungsorientierte Übertragung von Datenpaketen in einem verbindungslosen Netz entlang eines zuvor aufgebauten („signalisierten“) Pfads. Dieses Vermittlungsverfahren wird überwiegend von Betreibern großer Transportnetze eingesetzt, die Sprach- und Datendienste auf Basis von IP anbieten. Diese Standortvernetzung bietet uns die Telekom im „IntraSelect“ Produkt an. Dafür wird je nach Ausgangslage und Bedürfnissen die am besten geeignete Technologie MPLS über A/VDSL, SDSL, UMTS und LTE verwendet. Über MPLS wird ein privates, vom Internet getrenntes Netz für höchste Sicherheit inkl. permanenter Überwachung mit einer 99% Verfügbarkeit bereitgestellt. Die Einrichtung eines Virtual Private Networks auf Basis des Internet-Protokolls (IP VPN) schützt die Stadt Hagen beim Zugriff auf Ihre Daten zusätzlich. An allen MPLS- Standorten werden aktuelle Anschlüsse (Telefonie und Netzwerk) konsolidiert und somit verringert sich zukünftig der Administrations- und Beschaffungsaufwand für die aktiven Komponenten. Diese MPLS-Anbindung ist für alle unten aufgeführten Kitas und Jugendzentren vorgesehen.
Übersicht städtischer Verwaltungsgebäude mit Anbindung an das städtische Netz – Stand: 09/2017
lfd. Nr. | Standort / Gebäude | DSL / Ziel | Anbindung Verbindung | VoIP | Verkabelung |
1 | Am Berghang 30 Krematorium Delstern | T-DSL 6000/576 | DSL für Gebäude-leittechnik (GLT) | Eigen-admi-nistration | unstrukturiert |
2a | Am Bügel 26 Kindertagesstätte (Kita) | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
2b | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT |
| strukturiert | |
3 | Am Gosekolk 2 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
4 | Am Obergraben 20 Feuerwehrgeräte-haus | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT | Eigen-admi-nistration | unstrukturiert |
5 | Bebelstr. 16 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
6a | Bergischer Ring 87 Feuerwache Mitte | Florianstr. 2 | Funk | Eigen-admi-nistration | unbekannt |
6b | Elberfelder Str. 65 | LWL und Cu | unbekannt | ||
7 | Bergstr. 123a Drogentherap. Ambulanz | T-DSL 6000/576 | DSL |
| unstrukturiert |
8a | Bergstr. 91 Kita | Elberfelder Str. 65 | Cu |
| strukturiert |
8b | Konkordiastr. 19 | Cu wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert | |
9 | Bergstr. 99 Drogenberatung | Elberfelder Str. 65 | LWL und Cu |
| strukturiert |
10a | Berliner Platz 2 Rathaus 2
| Rathausstr. 11 | LWL | 2016 Trakt B 2017 Trakt C | strukturiert |
10b | Schwanenstr. 6 - 8 | LWL |
| strukturiert | |
10c | Elberfelder Str. 65 | LWL |
| strukturiert | |
10d | T-DSL 6000/576 | DSL |
| strukturiert | |
10e | T-DSL 16000/1024 | DSL für Bildungs-netzwerk |
| strukturiert | |
10f | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT |
| strukturiert | |
11 | Boeler Str. 39 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
12a | Böhmerstr. 1 Fachbereich öffentliche Dienste, Sicherheit, Verkehr und Personenstands-wesen | Museums-platz 3 | LWL und Cu | seit 2012 | strukturiert |
12b | T-DSL 2000/192 | DSL für EPASS |
| strukturiert | |
12c | Springe 1 | LWL und Cu |
| strukturiert | |
13 | Bungstockstr. 2 GLT-Zentralarbeitsplatz | T-DSL 2000/192 | DSL für GLT |
| unstrukturiert |
14 | Cunostr. 106 Kita | T-DSL 3000/384 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | geplant strukturiert |
15 | Cunostr. 33 Jugendzentrum | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | geplant strukturiert |
16 | Dödterstr. 10 Musikschule | Springe 1 | LWL und Cu | seit 2012 | strukturiert |
17a | Droste-Hülshoff-Str. 43-45 Kita Jugendzentrum | T-DSL 2000/192 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
17b | T-DSL 2000/192 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert | |
18 | Eckeseyer Str. 175 Feuerwehrgeräte-haus | T-DSL 2000/192 | DSL für GLT | Eigen-admi-nistration | unbekannt |
19 | Eickertstr. 10 Käthe-Kollwitz-Berufskolleg | T-DSL 3000/384 | DSL für Verbindung zur Liebigstr. 20 – 22 | seit 2010 | unstrukturiert |
20a | Eilper Str. 132 - 136 WBH / HABIT
| Springe 1 | LWL | Eigen-admi-nistration | strukturiert |
20b | Märkischer Ring 101 | LWL |
| strukturiert | |
20c |
| HABIT Trakt A | LWL | seit 2016 | strukturiert |
20d |
| Rathausstr. 11 Rathaus 1 Backup-RZ | LWL |
| strukturiert |
21a | Eilper Str. 60 - 62 Bezirksvertretung | T-DSL 16000/576 | DSL städt. Netz | seit 2011 | strukturiert |
21b | T-DSL 1000/128 | DSL |
| strukturiert | |
22a | Eilper Str. 71 - 75 Historisches Zentrum | Rathausstr. 11 | Cu | seit 2010 | strukturiert |
22b | T-DSL 6000/576 | DSL für Telefonie |
| strukturiert | |
23a | Elberfelder Str. 65 Stadttheater | Bergischer Ring 87 | LWL und Cu |
| strukturiert |
23b | Hochstr. 71 | LWL |
| strukturiert | |
23c | Rathausstr. 11 | Cu |
| strukturiert | |
23d | Berliner Platz 2 | LWL |
| strukturiert | |
23e | Bergstr. 99 | LWL und Cu |
| strukturiert | |
23f | Viktoriastr. 2 | Cu |
| strukturiert | |
23g | Bergstr. 91 | Cu |
| strukturiert | |
24 | Elbersstiege 10 Hauptschule Remberg (Sekundarschule) | T-DSL 16000/1024 | DSL |
| unstrukturiert |
25 | Elbersstiege 16 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
26 | Eschenweg 36 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
27 | Eugen-Richter-Str. 75 Kita | T-DSL 2000/192 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
28 | Eugen-Richter-Str. 77 - 79 Rahel-Varnhagen-Kolleg | T-DSL 2000/192 | DSL |
| unstrukturiert |
29a | Florianstr. 2 Feuerwache Ost | Freiheitstr. 3 | Funk | Eigen-admi-nistration | strukturiert |
29b | Bergischer Ring 87 | Funk |
| strukturiert | |
30 | Franzstr. 51 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | geplant strukturiert |
31a | Freiheitstr. 3 Rathaus Hohenlimburg | Langenkamp-str. 33 | LWL | seit 2011 | strukturiert |
31b | T-DSL 6000/576 | DSL |
| strukturiert | |
31c | T-DSL 1000/128 | DSL für EPASS |
| strukturiert | |
31d | Florianstr. 2 | Funk |
| strukturiert | |
32 | Friedensstr. 26 Hauptschule / Realschule Altenhagen (Sekundarschule) | T-DSL 16000/1024 | DSL |
| unstrukturiert |
33a | Gasstr. 15 Kaufmannsschule II | T-DSL 3000/512 | DSL für Verbindung zur Letmather Str. 21 - 23 |
| unstrukturiert |
33b | T-DSL 3000/384 | DSL für GLT |
| unstrukturiert | |
34 | Goldbergstr. 20 Fichte Gymnasium | Rathausstr. 11 | Cu |
| unstrukturiert |
35 | Grubenstr. 4 Bauhof | T-DSL 3000/384 | DSL | Eigen-admi-nistration | unstrukturiert |
36 | Gutenbergstr. 13 Kita | T-DSL 3000/384 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | geplant strukturiert |
37 | Hasselstr. 15 Tierheim | DSL RAM (Rate Adaptive Mode)[2] 16000 IP | MPLS | 2017 | strukturiert |
38 | Haßleyer Str. 35 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
39 | Haßleyer Str. 61 Feuerwehrgeräte-haus | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT | Eigen-admi-nistration | unbekannt |
40 | Heigarenweg 9 Kita | T-DSL 3000/384 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
41 | Hovestadtstr. 2 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
42 | Humpertstr. 19 Theodor-Heuss-Gymnasium | T-DSL 6000/576 | DSL |
| unstrukturiert |
43 | Humpertstr. 21 Hausmeister THG | T-DSL 6000/576 | DSL | seit 2010 | unstrukturiert |
44 | In der Welle 35 Jugendzentrum | T-DSL 6000/576 | DSL |
| unstrukturiert |
45 | Johann-Friedrich-Oberlin-Str.,11 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
46 | Jahnstr. 2 Jugendzentrum | T-DSL 6000/576 | DSL | seit 2010 | unstrukturiert |
47 | Jungfernbruch 96 Jugendzentrum (Umzug Twittingstr. 19a) |
| GSM-Karte für GLT |
| unstrukturiert |
48a | Kölner Str. 1 Torhaus
| Schwanenstr. 6 - 8 | Cu | seit 2014 | strukturiert |
48b | Schwanenstr. 6 - 8 | LWL |
|
| |
49 | Konkordiastr. 19 Kita | Bergstr. 91 | Cu wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
50 | Konkordiastr. 21 Kita | Bergstr. 91 | Cu wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
51 | Konkordiastr. 23 - 25 Jugendzentrum | wird DSL RAM 16000 IP | beauftragt MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
52a | Langenkampstr. 33 HABIT-RZ | T-DSL 2000/192 | DSL | 2009 - 2012 | strukturiert |
52b | T-DSL 16000/1024 | DSL |
| strukturiert | |
52c | Rathausstr. 11 | LWL |
| strukturiert | |
52d | Freiheitstr. 3 | LWL |
| strukturiert | |
52e | Vorhaller Str. 36 | Cu |
| strukturiert | |
53a | Letmather Str. 21 - 23 Kaufmannsschule II | T-DSL 3000/512 | DSL für Verbindung zur Gasstr. 15 |
| unstrukturiert |
53b | T-DSL 2000/192 | DSL für GLT |
| unstrukturiert | |
54 | Liebigstr. 20-22 Käthe-Kollwitz-Berufskolleg | T-DSL 6000/576 | DSL für Ver-bindung zur Eickertstr. 10 | teilweise seit 2010 | unstrukturiert |
55a | Märkischer Ring 101 Sozialpädagog. Zentrum | Eilper Str. 132 - 136 | LWL | seit 2011 | strukturiert |
55b | Rathausstr. 11 | LWL |
| strukturiert | |
56 | Martinstr. 30 Kita | T-DSL 3000/384 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
57 | Martin-Lutherstr. 12 Fachbereich 55 |
| LWL | 2016 | strukturiert |
58a | Museumsplatz 1 KEO und ESM | Museums-platz 3 | LWL und Cu | seit 2015 | strukturiert |
58b | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT |
| strukturiert | |
59 | Museumsplatz 2 | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT |
| strukturiert |
60a | Museumsplatz 3 Museums-verwaltung | Rathausstr. 11 | LWL und Cu | seit 2015 | strukturiert |
60b | Elberfelder Str. 65 | LWL |
| strukturiert | |
60c | Museums-platz 1 | LWL und Cu |
| strukturiert | |
60d | Böhmerstr. 1 | LWL und Cu |
| strukturiert | |
61 | Ölmühlerstr. 11 Kita | T-DSL 2000/192 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
62 | Poststr. 26 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
63a | Rathausstr. 11 Rathaus 1 (Backup-RZ) | T-DSL 16000/1024 | DSL | 2013 Trakt C 2014 Trakt D 2015/2016 Trakt A 2016 Trakt B | strukturiert |
63b | Langenkamp-str. 33 | LWL |
| strukturiert | |
63c | Märkischer Ring 101 | LWL |
| strukturiert | |
63d | Schwerter Str. 168 | LWL |
| strukturiert | |
63e | Berliner Platz 2 | LWL |
| strukturiert | |
63f | Museums-platz 3 | LWL und Cu |
| strukturiert | |
63g | Voswinckelstr. 1 | LWL |
| strukturiert | |
63h | Goldbergstr. 20 | Cu |
| strukturiert | |
63i | Elberfelder Str. 65 | Cu |
| strukturiert | |
63j | Eilperstr. 71 - 75 | Cu |
| strukturiert | |
63k |
| Eilperstr. 132 - 136 HRZ | LWL |
| strukturiert |
64 | Revelstr. 1 Feuerwehrgeräte-haus | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT | Eigen-admi-nistration | unbekannt |
65a | Schwanenstr. 6-8 VHS | T-DSL 16000/1024 | DSL | seit 2014 | strukturiert |
65b | Berliner Platz 2 | LWL |
| strukturiert | |
65c | Wehring-hauser Str. | LWL und Cu |
| strukturiert | |
65d | Torhaus | Cu |
| strukturiert | |
65e | Torhaus | LWL |
| strukturiert | |
66a | Schwerter Str. 168 Bezirksverwalt-ungsstelle Boele | T-DSL 2000/192 | DSL | 2016 | strukturiert |
66b | Rathausstr. 11 | LWL |
| strukturiert | |
66 | Selbecker Str. 185 August-Hermann-Francke-Schule | T-DSL 16000/1024 | DSL | seit 2011 | strukturiert |
67a | Springe 1 Medienzentrum | Böhmerstr. 1 | LWL und Cu | seit 2012 | strukturiert |
67b | T-DSL 6000/576 | DSL für EC-Cash |
| strukturiert | |
67c | Dödterstr. 10 | LWL und Cu |
| strukturiert | |
67d | Eilper Str. 132-136 | LWL |
| strukturiert | |
68 | Stadionstr. 21 Enerviearena | T-DSL 6000/576 | DSL für GLT |
| unstrukturiert |
69a | Stennertstr. 6-8 Bücherei | Rathausstr. 11 | Cu |
| strukturiert |
69b |
| T-DSL 16000/1024 | DSL |
| strukturiert |
70 | Stephanstr. 8 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
71 | Sudetenstr. 14 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
72 | Talstr. 32 Jugendzentrum | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | geplant strukturiert |
73 | Tondernstr. 24 Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
74 | Tuchmacherstr. 2 Männerasyl | DSL RAM 16000 IP | MPLS | 2017 | strukturiert |
75 | Twittingstr. 19a Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
76 | Verbandsstr. 18 Feuerwehrgeräte-haus |
|
| Eigen-admi-nistration | unbekannt |
77 | Viktoriastr. 2 Cuno Berufskolleg | Elberfelder Str. 65 | Cu |
| strukturiert |
78a | Vorhaller Str. 36 Bürgeramt | Langenkamp-str. 33 | Cu | seit 2010 | strukturiert |
78b | T-DSL 6000/576 | DSL |
| strukturiert | |
78c | T-DSL 6000/576 | DSL für EPASS |
| strukturiert | |
79 | Voswinckelstr. 1 Ricarda-Huch-Gymnasium | Rathausstr. 11 | LWL |
| unstrukturiert |
80 | Wehringhauser Str. 38 VHS | Schwanenstr. 6 - 8 | LWL und Cu | seit 2014 | strukturiert |
81 | Werdringen 1 Wasserschloss | T-DSL 6000/576 | DSL |
| unstrukturiert |
82 | Wiesenstr. 7a Kita | T-DSL 6000/576 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
83 | Wilhelmstr. 12-14 Kita | T-DSL 3000/384 | DSL wird MPLS | geplant 2017/18 | strukturiert |
In der Spalte VoIP bedeutet Eigenadministration, dass das jeweilige Amt, hier die Feuerwehr (Feuerwehreinsatzleitsystem) bzw. die AöR WBH, die Administration der TK-Technik, sowie der Datentechnik, selbst vornimmt.
Somit bestehen zwischen 83 Standorten Netzverbindungen.
2.1 Übersicht über die Anbindung der Gebäudeleittechnik
Die nachfolgende Tabelle führt alle Standorte auf, bei denen die Gebäudeleittechnik via DSL durch Mitarbeiter der GWH ausgelesen und gesteuert wird. Zusätzlich administriert die GWH über analoge und ISDN-Telefonanschlüsse in vielen städtischen Gebäuden die entsprechende Technik. HABIT stellt hierbei nur die entsprechenden Anschlüsse bereit.
Hier muss ggf. in den nächsten Jahren durch die Umstellung auf „All-IP“ ein Ersatz für die analogen bzw. ISDN-Verbindungen geschaffen werden.
1 | Am Berghang 30 |
2 | Am Bügel 20 |
3 | Am Obergraben 20 |
4 | Berliner Platz 2 |
5 | Bungstockstr. 2 |
6 | Eckeseyer Str. 175 |
7 | Gasstr. 15 |
8 | Haßleyer Str. 61 (im Bau) |
9 | Letmather Str. 21-23 |
10 | Museumsplatz 1 |
11 | Revelstr. 1 |
12 | Stadionstr. 21 |
Diese zwölf Standorte sind in der vorgehenden Übersicht bereits enthalten.
2.2 Anbindungen der städtischen Heimarbeitsplätze über DSL
Durch die Umstellung der Anbindung sind aktuell noch drei Heimarbeitsplätze über einen städtischen DSL-Anschluss direkt mit dem städtischen Netz verbunden. Aus Datenschutzgründen wird auf die Veröffentlichung der Standorte verzichtet.
3. Übersicht über die Vernetzung städtischer Schulen
Die hausinterne Vernetzung der Hagener Schulen ist höchst unterschiedlich gelöst.
Die Datenübertragung erfolgt über Kupfer- und LWL-Leitungen, über Funk- (WLAN)
und Stromnetze, häufig auch gemischt. Für die Telefonie werden separate Kupferkabel, z. T. auch Kupferadern der Datenleitungen genutzt.
Da heutzutage Kupferkabel verfügbar ist, das z. T. vergleichbar hohe Übertragungsbandbreiten wie LWL-Kabel ermöglicht, und da Kupferanschlusstechnik bei aktiven Komponenten und Netzwerkkarten kostengünstiger ist als LWL-Ausführungen, kommen LWL-Verkabelungen in Hagener Schulen seit Jahren nur noch da zum Einsatz, wo sie aus baulichen oder technischen Gründen geboten sind (z. B. bei Kabellängen über 90 m).
Auf Basis der vorstehend genannten Netzphysik existieren logisch oder physikalisch getrennte Netze für Schulverwaltung und Schüler, jeweils mit Zugang zum Internet. Eine direkte Verbindung zum städtischen Datennetz besteht nicht. Die Schulsekretariate können jedoch über das Internet mit einer Benutzerkennung und Passwort auf das städtische Intranet zugreifen.
Zudem führen die Schuladministratoren beim HABIT Fernwartungen auf Schulservern in einer Reihe von Schulen durch. Daneben bestehen Fernzugriffsmöglichkeiten aus dem städtischen Netz auf Sekretariats-PC, z. B. für Softwareupdates.
Die Netzwerkverkabelungen in den Schulen wurden vielfach im Zusammenhang mit Sanierungsarbeiten durch die GWH nach Vorgaben und unter Mitwirkung des HABIT beauftragt. Einige Schulnetze sind in Eigenregie durch die Schulen entstanden.
Informationen über die Abschreibungsdauer liegen dem HABIT häufig nicht vor und sind deshalb in der nachstehenden Übersicht nicht enthalten.
Bisher sind drei Schulen, die Berufskollegs Cuno 1 und 2 und das Fichte Gymnasium, im TK-Verbund der Stadt Hagen und somit unter einer 207er Rufnummer erreichbar.
Die Anbindung des Ricarda-Huch-Gymnasiums wurde im Zuge der Einrichtung eines LWL-Stadtrings berücksichtigt und im Primärbereich angebunden. Eine Integration in den TK-Verbund ist geplant.
Als erste Schule wurde Anfang 2011 die August-Hermann-Francke-Schule mit der neuen Voice-over-IP-Technologie ausgestattet. Ziel des VoIP-Projektes ist es, auch alle Hagener Schulen mit dieser Technologie auszustatten, so dass sie einheitlich über das städtische Telefonnetz unter 207-x erreichbar sind.
Im Jahr 2013 wurde das Projekt Bildungsnetzwerk ins Leben gerufen.
Die nachfolgende Tabelle zeigt den aktuellen Stand der eingebundenen Schulen.
Übersicht städtischer Schulen mit Anbindung an das städtische Bildungsnetzwerk – Stand: 09/2017
lfd. Nr. | Standort / Gebäude | Anbindung | Einbindung Bildungsnetzwerk |
Grundschulen | |||
1 | Gem. Grundschule Funckepark | T-DSL 16000/1024 | 2013 |
2 | Gem. Grundschule Emil-Schumacher | T-DSL 16000/1024 | 2014 |
3 | Gem. Grundschule Boloh | T-DSL 16000/1024 | 2014 |
4 | Gem. Grundschule Vincke | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
5 | Gem. Grundschule Volmetal | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
6 | Gem. Grundschule Kipper | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
7 | Gem. Grundschule Hestert | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
8 | Gem. Grundschule Henry-van-de-Velde | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
9 | Gem. Grundschule Emst | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
10 | Gem. Grundschule Im Kley | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
11 | Gem. Grundschule Janusz-Korczak | T-DSL 16000/1024 | 2015 |
12 | Gem. Grundschule Astrid Lindgren | T-DSL 16000/1024 | 2016 |
13 | Kath. Grundschule Wesselbach | T-DSL 16000/1024 | 2016 |
14 | Gem. Grundschule Friedrich Harkort | T-DSL 16000/1024 | 2016 |
15 | Gem. Grundschule Helfe | T-DSL 16000/1024 | 2016 |
16 | Gem. Grundschule Goldberg (Teilstandorte Franzstr. und Schulstr.) | T-DSL 16000/1024 | 2016 |
17 | Kath. Grundschule Meinolf | T-DSL 16000/1024 | 2017 |
18 | Gem. Grundschule Karl-Ernst-Osthaus | T-DSL 16000/1024 | 2017 |
19 | Gem. Grundschule Erwin Hegemann | T-DSL 16000/1024 | 2017 |
|
|
|
|
Sekundarschulen | |||
20 | Sekundarschule Altenhagen | T-DSL 16000/1024 | 2017 |
Realschulen | |||
| Realschule Heinrich Heine | T-DSL 16000/1024 | Geplant 2018 |
| Realschule Hohenlimburg |
| Geplant 2018 |
| Realschule Haspe |
| Geplant 2018 |
| |||
Gesamtschulen | |||
21 | Gesamtschule Fritz-Steinhoff | T-DSL 16000/1024 | 2013 |
| Gesamtschule Eilpe |
| Geplant 2018 |
Gesamtübersicht städtische Schulen – Stand: 09/2017
- 28 Grundschulen an 33 Standorten
- 11 Schulen der Sekundarstufe 1 (Haupt-, Real- und Sekundarschulen) an 13 Standorten
- 5 Förderschulen an 5 Standorten
- 7 Gymnasien an 8 Standorten
- 3 Gesamtschulen an 3 Standorten
- 5 Berufskollegs an 7 Standorten
Somit hat die Stadt Hagen aktuell 59 Schulen an 69 Standorten (ohne Privatschulen).
Lfd Nr. | Schule | Inhouse-Verkabelung |
Grundschulen | ||
1a | Gem. Grundschule Astrid-Lindgren (Grundschulverbund mit Teilstandort Delstern) | Kupfer strukturiert
|
1b | Teilstandort Delstern der Gem. Grundschule Astrid-Lindgren | nur Verwaltung (Kupfer strukturiert) Schulnetz über das Stromnetz (unstrukturiert) |
2 | Gem. Grundschule Berchum / Garenfeld | Kupfer strukturiert |
3 | Gem. Grundschule Boloh | Kupfer strukturiert |
4 | Gem. Grundschule Volmetal | Kupfer und LWL strukturiert |
5 | Gem. Grundschule Emil-Schumacher | Kupfer strukturiert |
6 | Gem. Grundschule Emst | Kupfer strukturiert |
7 | Gem. Grundschule Erwin-Hegemann | Kupfer strukturiert |
8a | Gem. Grundschule Freiherr-vom-Stein (Grundschulverbund mit Kath. Grundschule Liebfrauen) | Kupfer strukturiert |
8b | Kath. Grundschule Liebfrauen | Kupfer strukturiert |
9 | Gem. Grundschule Friedrich Harkort | Kupfer strukturiert |
10 | Gem. Grundschule Funckepark | Kupfer strukturiert |
11 | Gem. Grundschule Gebrüder-Grimm- Schule | Kupfer strukturiert |
12 | Gem. Grundschule Geweke | Kupfer strukturiert |
13 | Kath. Grundschule Goethe | Kupfer strukturiert |
14a | Gem. Grundschule Goldberg (Grundschulverbund mit Teilstandort Franzstraße) | Kupfer strukturiert |
14b | Teilstandort Franzstraße der Gem. Grundschule Goldberg | Computerraum + Verwaltung |
15 | Gem. Grundschule Heideschule Hohenlimburg | Kupfer strukturiert |
16 | Gem. Grundschule Helfe | Computerraum und Pavillon (Kupfer strukturiert), Restschule in Eigenleistung (Kupfer unstrukturiert) |
17 | Gem. Grundschule Henry-van-de-Velde | Kupfer strukturiert, eine LWL-Leitung zwischen Verwaltungstrakt und zentralem Verteilerraum |
18 | Gem. Grundschule Hermann-Löns | Kupfer strukturiert |
19 | Gem. Grundschule Hestert | Kupfer strukturiert |
20a | Gem. Grundschule Im Kley (Grundschulverbund mit Teilstandort Reh) | Kupfer strukturiert
|
20b | Teilstandort Reh der Gem. Grundschule Im Kley | nur Verwaltung und Computerraum (Kupfer strukturiert) |
21 | Gem. Grundschule Janusz-Korczak | Kupfer strukturiert |
22a | Gem. Grundschule K. E. Osthaus | Kupfer strukturiert |
22b | Gem. Grundschule K. E. Osthaus Filialklassen Berchumer Str. 63 | nur Verwaltung |
23 | Gem. Grundschule Kipper | in Eigenleistung (Kupfer strukturiert) |
24 | Gem. Grundschule Kuhlerkamp | Kupfer strukturiert |
25 | Kath. Grundschule Meinolf | Kupfer strukturiert, eine LWL-Leitung zwischen Verwaltungstrakt und zentralem Verteilerraum |
26 | Kath. Grundschule Overberg | in Eigenleistung (Kupfer strukturiert) |
27 | Gem. Grundschule Vincke | Kupfer strukturiert |
28 | Kath. Grundschule Wesselbach | Kupfer strukturiert |
Hauptschulen / Realschulen / Sekundarschulen | ||
29a | Sekundarschule Altenhagen
| Kupfer strukturiert |
29b | Realschule Luise-Rehling (Neueinrichtung Sekundarschule) | Kupfer strukturiert |
30 | Hauptschule Ernst-Eversbusch | Kupfer strukturiert |
31 | Hauptschule Geschwister Scholl | Kupfer strukturiert |
32 | Hauptschule Hohenlimburg | Kupfer und LWL strukturiert |
33 | Hauptschule / Sekundarschule Remberg | drei Gebäude (Kupfer und LWL strukturiert) |
34 | Hauptschule Altenhagen, Standort Vorhalle | Kupfer und LWL strukturiert |
35 | Realschule Emst geschlossen, jetzt Abendgymnasium Rahel-Varnhagen-Kolleg | Kupfer strukturiert |
36a | Realschule Halden | Neubau Schulnetz (LWL strukturiert), Altbau & Verwaltung (Kupfer strukturiert) und Schulnetz (WLAN), Vernetzung eines 2. Computer-raumes. |
36b | Realschule Halden (Teilstandort, ehemals Förderschule Wilhelm-Busch-Schule) | in Eigenleistung (Vernetzung über das Stromnetz), Vernetzung der Verwaltung und eines Computerraum (Kupfer strukturiert) |
37 | Realschule Haspe | Kupfer strukturiert |
38 | Realschule Heinrich-Heine | Kupfer strukturiert |
39 | Realschule Hohenlimburg | Kupfer und LWL strukturiert, |
Förderschulen | ||
| Förderschule August-Hermann-Francke-Schule, derzeit geschlossen | Kupfer strukturiert |
40 | Förderschule Erich-Kästner-Schule | Kupfer strukturiert |
41 | Förderschule Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule | nur Verwaltung und ein Computerraum (Kupfer strukturiert) |
42 | Förderschule Fritz-Reuter-Schule | Kupfer und LWL strukturiert |
43 | Förderschule Gustav-Heinemann-Schule | Kupfer strukturiert |
44 | Förderschule Wilhelm-Busch-Schule (Obernahmer) | in Eigenleistung (Kupfer strukturiert) Beide Gebäudeteile mit LWL direkt verbunden |
Gymnasien | ||
45 | Gymnasium Albrecht-Dürer | Verwaltung (Kupfer strukturiert) und Schule in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert) |
46 | Gymnasium Christian-Rohlfs | Neubau (LWL strukturiert), Altbau in Eigenleistung (Kupfer nicht strukturiert). Restvernetzung über Stromnetz. Nebengebäude Villa Heubing (Anbindung über LWL) Kupfer strukturiert |
47 | Gymnasium Fichte | LWL und WLAN strukturiert |
48 | Gymnasium Hohenlimburg | Kupfer und LWL strukturiert |
49 | Gymnasium Ricarda-Huch | Kupfer und LWL strukturiert LWL-Anbindung an städtisches Netz vorbereitet |
50 | Gymnasium Theodor-Heuss | Kupfer und LWL strukturiert |
51a | Rahel-Varnhagen-Kolleg - Weiterbildungskolleg | Kupfer und LWL strukturiert |
51b | Rahel-Varnhagen-Kolleg – Weiterbildungskolleg (Teilstandort Menden) | Keine Verkabelung, Verwaltung ist direkt über eine VPN-Verbindung angeschlossen. |
Gesamtschulen | ||
52 | Gesamtschule Eilpe | Kupfer und LWL strukturiert |
53 | Gesamtschule Fritz-Steinhoff | Vernetzung in Eigenleistung, Computerraum und Bibliothek strukturiert Kupfer Beide Räume angeschlossen an BN 2013 |
54 | Gesamtschule Haspe | in Eigenleistung (Kupfer, LWL und WLAN) |
Berufskollegs | ||
55 | Cuno-Berufskolleg I | in Eigenleistung (Kupfer und LWL) |
56 | Cuno-Berufskolleg II | in Eigenleistung (Kupfer und LWL) |
57 | Kaufmannsschule I | Kupfer und LWL strukturiert |
58a | Kaufmannsschule II | Kupfer und LWL strukturiert Verbindung des Verwaltungsnetzes beider Gebäude über VPN |
58b | Kaufmannsschule II (Teilstandort Gasstraße) | Kupfer strukturiert |
59a | Käthe-Kollwitz-Berufskolleg | Kupfer und LWL strukturiert Verbindung des Verwaltungsnetzes beider Gebäude über VPN |
59b | Käthe-Kollwitz-Berufskolleg (Teilstandort Eickertstraße) | Kupfer strukturiert
|
Die Netzverbindungen der Hagener Schulen sind in der Anlage auch noch in einer Grafik zusammengefasst.
[1] Primärverkabelung: Verbindungen zwischen den Gebäuden
Sekundärverkabelung: Anbindung der Etagen bzw. Bereiche innerhalb des Gebäudes
Tertiärverkabelung: Verkabelung innerhalb der Etage bzw. des Bereiches. Bei der zweischichtigen Verkabelung sind die Sekundär- und Tertiärbereiche zusammengefasst.
[2] DSL-RAM (Rate Adaptive Mode) ist ein neues Produkt der Telekom und bezeichnet die Technik, bei der an einem Festnetz-Anschluss der Telekom, anstatt einer voreingestellten Bandbreite, die tatsächlich maximal vorhandene Bandbreite zur Verfügung gestellt wird.
Anlagen
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