Berichtsvorlage - 0482/2017

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Kultur- und Weiterbildungsauschus nimmt die Jahresberichte der freien Kulturzentren 2016 zur Kenntnis.

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Sachverhalt

 

 

 

 

Begründung

 

Die vier Hagener Kulturzentren setzten ihre jeweils stadtteilorientierte Kulturarbeit in 2016 erfolgreich mit unterschiedlichen Schwerpunkten fort. Sie konnten ihre Besucherzahlen durchgängig steigern oder konstant halten. Die Kulturzentren bieten verschiedensten Bevölkerungsgruppen  und  –schichten ein vielfältiges Kulturprogramm. Sie sind ein toleranter und verbindender Treffpunkt im Stadtteil, der zur Steigerung der Lebensqualität in den Quartieren beiträgt und Hilfestellungen zur Integration anbietet.

 

Der konzeptionelle Ansatz des AllerWeltHaus der engen Verzahnung von meist interkulturellen Kulturprogrammen mit Bildungsangeboten zum globalen Lernen hat sich auch 2016 bewährt  und trägt bei zum Alleinstellungsmerkmal des Hauses in der Region. Mit den ‚Open Mic-Musikerworkshops‘ konnte erstmalig ein Projekt in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr realisiert werden. Das Team des Weltladens im AllerWeltHaus konnte im Mai auf 40 Jahre Eine-Welt-Arbeit und Fairen Handel in Hagen zurückblicken.

 

Das Kulturzentrum Pelmke konnte dank der Förderung durch das Land NRW die Jazzschiene fortführen. Ebenso das Kinder- und Jugendfestival ‚LeseLust‘ in Kooperation mit Veranstaltern aus den Städten Iserlohn, Plettenberg, Gevelsberg und Attendorn/Schmallenberg. Jazzlines und LeseLust werden aus Mitteln der Regionalen Kulturpolitik für Südwestfalen gefördert. Im Herbst 2016 fand das ‚No Border‘-Projekt statt, die Reihe ermöglichte kulturelle und persönliche Begegnung zwischen Zugewanderten und Einheimischen.

 

Der hasperhammer gilt in der Kabarettszene als eine der führenden Bühnen im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus treffen sich  im hasperhammer zahlreiche Kurse, Workshops und Kreativgruppen zu den Sparten Malen und Zeichnen, Schauspiel, Tanz und Theater. Im Stadtteil werden teilweise bereits seit Jahren Kooperationen mit Funterschiedlichen Schulen gelebt.

 

Das Veranstaltungsprogramm im Werkhof Kulturzentrum umfasst im Wesentlichen die Sparten Musik, Theater und Kabarett/Comedy. Hinzu gekommen ist die Sparte Lesungen mit Musik und es werden Tanz- und Informationsveranstaltungen durchgeführt. Des Weiteren öffnet sich der Werkhof weiter für Hohenlimburger Vereine und deren Veranstaltungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Finanzen

 

Die vier freien Hagener Kulturzentren erhielten in 2016 eine Gesamtzuwendung von 198.000 €.

 

Das Kulturzentrum Pelmke hat in seinem Jahresbericht darauf hingewiesen, dass die Institution (noch) besteht,  weil sich die Mitarbeiter und viele Ehrenamtliche mit Enthusiasmus engagieren. Es wird immer schwieriger, qualifiziertes Personal zu finden und langfristig zu binden.

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

gez.

gez.

Erik O. Schulz

Oberbürgermeister

Margarita Kaufmann

Beigeordnete)

 

 

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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27.06.2017 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - ungeändert beschlossen