Mitteilung - 0220/2017

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

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Sachverhalt

 

Kurzfassung

Sachstandsbericht zur Anfrage nach § 18 der GeschO aus dem Stadtentwicklungsausschuss vom 14.02.2017 unter TOP 7 zum Thema "CityTrees".

 

Begründung

Das Produkt „CityTrees“ des Solution Unternehmens wirbt damit, dass die Deckbepflanzung die Aufnahme von CO2 und NO2 übernimmt. Städte wie Dresden, Paris und Oslo befinden sich zurzeit in einer zweijährigen Testperiode. Es gibt keine nachweisbaren Studien, dass sich dieses System auf die örtliche Situation in Hagen übertragen lässt. Die Verwaltung empfiehlt deswegen generell diese Testperiode abzuwarten. Für die Umsetzung dieser vertikalen grünen Wände werden derzeit breite Straßenräume vorausgesetzt, diese stehen z.B. in der „Finanzamtsschlucht“ (einer der höchst belasteten Straßenabschnitte im Hagener Stadtgebiet) nicht zur Verfügung. Durch die Talkessellage der Innenstadt beträgt die jährliche Windgeschwindigkeit in der „Finanzamtsschlucht“ lediglich nur 2,2 m/s.[1] Die geplanten Anlagen (vier Meter hoch und drei Meter breit) würden die natürlichen Strömungsverhältnisse zusätzlich verschlechtern. Die Anschaffungskosten für einen „CityTree“ betragen 25.000 €.

 

Empfehlung

Statt „City Trees“ empfiehlt die Verwaltung die Begrünung von Dach-, Fassaden- und Entsiegelungsflächen zu unterstützen.

 


[1] vgl. Entwurf Fachgutachten zu Luftschadstoffimmissionen Bereich Märkischer Ring 2016 S. 27

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

Es entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen

 

Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Beschlüsse

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28.03.2017 - Stadtentwicklungsausschuss - ungeändert beschlossen