Beschlussvorlage - 1083/2016

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Stadt Hagen zur Teilnahme an der Aktion „Earth Hour 2017“ anzumelden mit der Zielsetzung, die öffentlichen Einrichtungen sowie die Tochterkonzerne verstärkt anzuhalten, an dieser bundesweiten Aktion teilzunehmen (Ausnahme bleibt die Notbeleuchtung)

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

Die Verwaltung hat den Wunsch geäußert, im Jahr 2017 erneut an der „Earth Hour-Aktion“ teilzunehmen.

 

In 2015 und 2016 hat die Stadt Hagen an der Earth Hour  teilgenommen, um so ihr Engagement für Klima und Umwelt zu zeigen. Hierzu wurde ein Aufruf an verschiedene Institutionen gestartet (Kirchen, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Vereine) mit der Bitte, sich an dieser Aktion zu beteiligen und das Licht am 25.03.2017 in der Zeit von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr auszuschalten.

 

Eine erfolgreiche Teilnahme setzt aber voraus, dass die Stadt mit den Konzerntöchtern mit gutem Beispiel vorangeht.

 

 

Begründung

 

Am Samstag, 25. März 2017, gehen während der  zum 11. Mal stattfindenden Earth Hour  rund um den Globus wieder die Lichter aus. Viele tausend Städte hüllen symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheit.

 

In den vergangenen Jahren schrieb die Earth Hour Geschichte und wurde zur größten weltweiten Umweltschutzaktion, die es je gab.

 

Auch die Stadt Hagen nahm in den letzten beiden Jahren teil. Unterstützend dazu hatte die Energiewendegruppe Hagen entsprechende Aufruf-Flyer in Hagener Gaststätten und anderen Orten in Hagen verteilt. Die Bürgerinitiative organisierte außerdem, gemeinsam mit dem Umweltamt, eine Kerzenlichteraktion auf dem Friedrich-Ebert-Platz, an der sich Interessierte beteiligen und Fragen zum Klimaschutz stellen konnten.

 

Als eine klare Botschaft zum Schutz unserer Erde begrüßt die Verwaltung die Fortführung der Aktion im Jahr 2017, um die vom Rat beschlossenen  Klimaschutzziele öffentlichkeitswirksam zu unterstützen.

 

Einige Institutionen (wie Schmuckgeschäfte, Banken), werden sich aus Sicherheitsgründen auch im kommenden Jahr  nicht an der Aktion beteiligen. Die kommunalen Einrichtungen sowie die Stadttöchter sollten jedoch in die Pflicht genommen werden, die Beleuchtung auszuschalten (Ausnahme bleibt die Notbeleuchtung). 

 

Insofern sollten sowohl die GWH (zuständig für die städt. Gebäude, auch zuständig für die Bezirksverwaltungsstellen Boele, Haspe, Hohenlimburg)  als auch die Stadtbeleuchtung GmbH (zuständig für den Rathausturm, Straßen- und Gehwegbeleuchtung) dazu angehalten werden, diese Aktion aktiv zu unterstützen. Wie bereits schon in 2015 und 2016 muss bei der Gebäudeauswahl wie auch bei der Straßenbeleuchtung selbstverständlich die Verkehrssicherungspflicht beachtet werden.

 

Anbei eine Liste der städt. Gebäude, die bereits in 2016 angeschrieben wurden und teilgenommen hatten als auch eine Liste der möglichen, privaten Teilnehmer, die im letzten Jahr angeschrieben worden sind und auch für 2017 wieder angefragt werden sollen.

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

Es entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen

 

Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen

 

 

 

 

gez. Erik O. Schulz

gez. Thomas Huyeng

Oberbürgermeister

Beigeordneter

 

 

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

Erweitern

08.12.2016 - Umweltausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

15.12.2016 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen