Beschlussvorlage - 0403/2016
Grunddaten
- Betreff:
-
Einrichtung einer gemeinsamen Lenkungsgruppe Sucht
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB53 - Gesundheit und Verbraucherschutz
- Bearbeitung:
- Monika Wagner
- Beteiligt:
- FB55 - Jugend und Soziales
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie
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Entscheidung
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03.05.2016
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Sachverhalt
Kurzfassung
Begründung
In der Stadt Hagen stand ein gemeinsames „Suchtberatungszentrum unter einem Dach“ Ende 2013 kurz vor der Realisierung bzw. kurz vor der Vertragsunterzeichnung. Das damit verbundene skizzierte scheiterte auf Grund steuerrechtlicher Bedenken.
Im März 2014 hat die Stadt Hagen die Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe beauftragt, im Rahmen der kooperativen kommunalen Suchthilfeplanung (kKSHP) das spezifische Thema „Zusammenführung der ambulanten Suchtberatungsangebote unter einem Dach“ unter Beteiligung der Leistungsträger und Leistungserbringer aufzugreifen und fortzusetzen.
Aufgabe der LWL-KS war die Vorbereitung und Moderation der Sitzungen sowie weiterführende Recherchen und Ausarbeitungen, die im Laufe des Prozesses vereinbart wurden (z. B. Vorbereitung der Leistungsbeschreibung, Zusammenführung der Kooperationen, verschiedene Strukturmodelle, etc.).
Im Rahmen eines Projektes mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Münster, konnte eine IST-Erhebung der ambulanten Angebote durchgeführt werden.
In der Nachbetrachtung und der Diskussion der IST-Erhebung für die Stadt Hagen wurden folgende zentrale Themenfelder benannt:
a) Chancen einer koordinierten Suchthilfe
b) Lenkungsgruppe der ambulanten Suchthilfe
c) Einheitliche Dokumentation und Berichtswesen
d) Kooperation gestalten
Als weitere Themen wurde die offene Diskussion über das eigentliche Beratungsverständnis in der Stadt sowie das Beratungsangebot Essstörungen in Hagen gesehen:
e) Beratung – „Spezialisten oder Generalisten“
f) Beratungsangebot für Essstörungen
Aufgrund der Empfehlungen des LWL soll eine Lenkungsgruppe gebildet werden, der Vertreter der AWO und des Blauen Kreuzes sowie der Fachbereiche Gesundheit und Verbraucherschutz sowie Jugend und Soziales angehören.
Der LWL hat den Prozess begleitet und hat bereits im Jugendhilfeausschuss den Abschlussbericht vorgestellt.
Der Bericht ist der Vorlage als Anlage beigefügt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)
X | Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen |
| Es entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen |
| Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen |
Maßnahme | |
konsumtive Maßnahme | |
| investive Maßnahme |
| konsumtive und investive Maßnahme |
Rechtscharakter | |
| Auftragsangelegenheit |
| Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
| Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
X | Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
| Vertragliche Bindung |
| Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges |
| Ohne Bindung |
- Konsumtive Maßnahme
Teilplan: |
| Bezeichnung: |
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Produkt: |
| Bezeichnung: |
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Kostenstelle: |
| Bezeichnung: |
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| Kostenart | Lfd. Jahr | Folgejahr 1 | Folgejahr 2 | Folgejahr 3 |
Ertrag (-) |
| € | € | € | € |
Aufwand (+) |
| € | € | € | € |
Eigenanteil |
| € | € | € | € |
Kurzbegründung: | |
| Finanzierung ist im lfd. Haushalt bereits eingeplant/gesichert |
| Finanzierung kann ergebnisneutral (außer-/überplanmäßige Bereitstellung mit Deckung) gesichert werden. |
| Finanzierung kann nicht gesichert werden (der Fehlbedarf wird sich erhöhen) |
- Investive Maßnahme
Teilplan: |
| Bezeichnung: |
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Finanzstelle: |
| Bezeichnung: |
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| Finanzpos. | Gesamt | lfd. Jahr | Folgejahr 1 | Folgejahr 2 | Folgejahr 3 |
Einzahlung(-) |
| € | € | € | € | € |
Auszahlung (+) |
| € | € | € | € | € |
Eigenanteil |
| € | € | € | € | € |
Kurzbegründung: | |
| Finanzierung ist im lfd. Haushalt bereits eingeplant/gesichert |
| Finanzierung kann gesichert werden (außer-/überplanmäßige Bereitstellung mit Deckung) |
| Finanzierung kann nicht gesichert werden (der Kreditbedarf wird sich erhöhen) |
- Auswirkungen auf die Bilanz
(nach vorheriger Abstimmung mit der Finanzbuchhaltung)
Aktiva:
(Bitte eintragen)
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Passiva:
(Bitte eintragen)
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- Folgekosten:
a) jährliche Kreditfinanzierungskosten für den Eigenfinanzierungsanteil | € |
b) Gebäudeunterhaltsaufwand je Jahr | € |
c) sonstige Betriebskosten je Jahr | € |
d) Abschreibung je Jahr (nur bei investiven Maßnahmen) | € |
e) personelle Folgekosten je Jahr | € |
Zwischensumme | € |
abzüglich zusätzlicher Erlöse je Jahr | € |
Ergibt Nettofolgekosten im Jahr von insgesamt | € |
- Auswirkungen auf den Stellenplan
Stellen-/Personalbedarf:
(Anzahl) | Stelle (n) nach BVL-Gruppe | (Gruppe) | sind im Stellenplan | (Jahr) | einzurichten. |
(Anzahl) | üpl. Bedarf (e) in BVL-Gruppe | (Gruppe) | sind befristet bis: | (Datum) | anzuerkennen. |
gez. | gez. |
(Name OB oder Beigeordneter inkl. Funktion) | (Name Beigeordneter inkl. Funktion) |
| gez. |
Bei finanziellen Auswirkungen: | Christoph Gerbersmann Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer |
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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(wie Dokument)
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346,8 kB
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