Berichtsvorlage - 0350/2016

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Haupt- und Finanzausschuss nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

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Sachverhalt

 

Kurzfassung

Zusammen mit dem Bericht zur Haushaltslage soll ein Bericht zur Personalsituation über den Konsolidierungsstand im Themenfeld „Personal“ informieren.

 

Begründung

Der Fachbereich Finanzen und Controlling (20) berichtet dem Haupt- und Finanzausschuss regelmäßig zur aktuellen Haushaltslage. In Ergänzung dazu liefert der Fachbereich Personal und Organisation (11) Informationen zur Personalsituation.

 

Vorbehaltlich der Ergebnisse eines noch zu erstellenden Personalberichts für das erste Quartal 2016 stellt sich die Personalsituation der Stadt Hagen aktuell wie folgt dar:

 

Personalaufwendungen
Kernverwaltung

 

 

01 – 03/2016

01 – 03/2015

Entwicklung

in Mio. Euro

27,526

22,636

21,60%

 

 

 

 

 

Beschäftigtenzahlen
Kernverwaltung

 

 

03/2016

03/2015

Entwicklung

vollzeitverrechnet

2.253,24

1.796,18

25,45%

Kopfzahlen

2.699

2.053

31,47%

 

Gegenüber dem Vorjahr haben sich Personalbestand und -aufwand (ohne Beihilfen und Rückstellungen) deutlich erhöht. Allerdings ist allein ein Zuwachs von mehr als  560 aktiven Beschäftigungsverhältnissen (ca. 376 VZK) auf die Wiedereingliederung des bisherigen Eigenbetriebes GWH in die Kernverwaltung zum 01.01.2016 zurückzuführen. Der Anteil für diese Beschäftigungen an den im ersten Quartal 2016 ausgewiesenen Personalaufwendungen liegt bei knapp 3,77 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung dieser Werte ist netto eine geringere Ausweitung von Personalbestand und -aufwand zu verzeichnen.

 

 

Personalaufwendungen
Kernverwaltung (ohne ehem. GWH)

 

 

01 – 03/2016

01 – 03/2015

Entwicklung

in Mio. Euro

23,759

22,636

4,96%

 

 

 

 

 

Beschäftigtenzahlen
Kernverwaltung (ohne ehem. GWH)

 

 

03/2016

03/2015

Entwicklung

vollzeitverrechnet

1.876,99

1.796,18

4,50%

Kopfzahlen

2.132

2.053

3,85%

 

Im Berichtszeitraum mussten externe Neueinstellungen vor allem in „Spezialberufen“ vorgenommen werden, da trotz Personalentwicklungsmaßnahmen kein geeignetes Personal zur Verfügung stand. Solche Einstellungen werden zwar grundsätzlich restriktiv gehandhabt, wurden aber gerade im technischen, sozialen und medizinischen Bereich fluktuationsbedingt erforderlich. Weitere Personalbedarfe haben sich schließlich auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingssituation ergeben.

 

Externe Faktoren wie Tarif- und Besoldungserhöhungen führen darüber hinaus zu steigenden Personalaufwendungen und zehren bisherige Konsolidierungserfolge auf.

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

gez.

Erik O. Schulz

Oberbürgermeister

 

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Beschlüsse

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28.04.2016 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen