Berichtsvorlage - 0350/2016
Grunddaten
- Betreff:
-
Bericht zur Personalsituation
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB11 - Personal und Organisation
- Bearbeitung:
- Bianca Martinez
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Entscheidung
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28.04.2016
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Sachverhalt
Kurzfassung
Zusammen mit dem Bericht zur Haushaltslage soll ein Bericht zur Personalsituation über den Konsolidierungsstand im Themenfeld „Personal“ informieren.
Begründung
Der Fachbereich Finanzen und Controlling (20) berichtet dem Haupt- und Finanzausschuss regelmäßig zur aktuellen Haushaltslage. In Ergänzung dazu liefert der Fachbereich Personal und Organisation (11) Informationen zur Personalsituation.
Vorbehaltlich der Ergebnisse eines noch zu erstellenden Personalberichts für das erste Quartal 2016 stellt sich die Personalsituation der Stadt Hagen aktuell wie folgt dar:
| Personalaufwendungen |
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| 01 – 03/2016 | 01 – 03/2015 | Entwicklung |
in Mio. Euro | 27,526 | 22,636 | 21,60% |
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| Beschäftigtenzahlen |
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| 03/2016 | 03/2015 | Entwicklung |
vollzeitverrechnet | 2.253,24 | 1.796,18 | 25,45% |
Kopfzahlen | 2.699 | 2.053 | 31,47% |
Gegenüber dem Vorjahr haben sich Personalbestand und -aufwand (ohne Beihilfen und Rückstellungen) deutlich erhöht. Allerdings ist allein ein Zuwachs von mehr als 560 aktiven Beschäftigungsverhältnissen (ca. 376 VZK) auf die Wiedereingliederung des bisherigen Eigenbetriebes GWH in die Kernverwaltung zum 01.01.2016 zurückzuführen. Der Anteil für diese Beschäftigungen an den im ersten Quartal 2016 ausgewiesenen Personalaufwendungen liegt bei knapp 3,77 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung dieser Werte ist netto eine geringere Ausweitung von Personalbestand und -aufwand zu verzeichnen.
| Personalaufwendungen |
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| 01 – 03/2016 | 01 – 03/2015 | Entwicklung |
in Mio. Euro | 23,759 | 22,636 | 4,96% |
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| Beschäftigtenzahlen |
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| 03/2016 | 03/2015 | Entwicklung |
vollzeitverrechnet | 1.876,99 | 1.796,18 | 4,50% |
Kopfzahlen | 2.132 | 2.053 | 3,85% |
Im Berichtszeitraum mussten externe Neueinstellungen vor allem in „Spezialberufen“ vorgenommen werden, da trotz Personalentwicklungsmaßnahmen kein geeignetes Personal zur Verfügung stand. Solche Einstellungen werden zwar grundsätzlich restriktiv gehandhabt, wurden aber gerade im technischen, sozialen und medizinischen Bereich fluktuationsbedingt erforderlich. Weitere Personalbedarfe haben sich schließlich auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingssituation ergeben.
Externe Faktoren wie Tarif- und Besoldungserhöhungen führen darüber hinaus zu steigenden Personalaufwendungen und zehren bisherige Konsolidierungserfolge auf.
