Beschlussvorlage - 0795/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Schulentwicklungsplanung für die Förderschulen der Stadt Hagen;Raumbedarfe der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung- Raumprogramm, Entwurfsplanung und Finanzierung -
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Schulausschuss
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18.10.2005
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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19.10.2005
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Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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03.11.2005
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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09.11.2005
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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17.11.2005
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Beschlussvorschlag
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Schulentwicklungsplanung und die daraus resultierenden Raumbedarfe für die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe) entsprechend der vorgelegten Entwurfsplanung baulich umsetzen zu lassen.
2. Das Projekt wird vom Werkhof durchgeführt, die die Schulräume langfristig an die Stadt Hagen vermietet.
3. Eine detaillierte Kostenaufstellung sowie der verbindliche Finanzierungsplan sind den Gremien kurzfristig vorzulegen.
Sachverhalt
Die mit der Beschlussfassung zur Schulentwicklungsplanung für die Förderschulen (ehemals Sonderschulen) vorgesehene Erweiterung der Sonderschule für Erziehungshilfe (heute Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung) soll durch den Werkhof in den ehemaligen Räumlichkeiten der Firma Krupp im Nahmertal erfolgen. Ein langfristiger Mietvertrag ist vorgesehen. Die Finanzierung der Miete erfolgt aus der Schulpauschale.
1.
Beschlusslage
Der Rat der Stadt hat bereits im Rahmen der Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung 1995 bis 2000 die Erweiterung der damaligen Sonderschule für Erziehungshilfe am Standort Berchumer Straße beschlossen (erste Erweiterung). Dies mit der Absicht, eine zusätzliche bauliche Erweiterung der Schule (zweite Erweiterung) vorzunehmen, wie sie von der Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen der Genehmigung des Raumprogramms für den ersten Erweiterungsbau gefordert wurde.
Aufgrund der Schülerzahlenentwicklung und der von der Schule aber auch von der Schulaufsicht geschilderten Probleme, ist der Schulträger verpflichtet, gemäß den Vorschriften des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen die für einen ordnungsgemäßen Unterricht erforderlichen Schulanlagen und Gebäude zur Verfügung zu stellen.
2. Schülerzahlen
und Raumprogramm
Die Schülerzahlen sind absehbar insgesamt rückläufig. In den Bereichen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung und mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung trifft dies jedoch nicht zu. Der Standort der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe) an der Berchumer Straße wurde für die Jahrgangsstufen 1 - 6 mit der ersten Erweiterung optimal ausgebaut.
Bedarfe bestehen nach wie vor für die Stufen 7 - 10. Nach Einschätzung der Schulaufsicht handelt es sich dabei um ca. 40 SchülerInnen.
Für sinnvoll und notwendig angesehen wird die Verwirklichung des folgenden Raumprogramms für eine Ganztagsbeschulung. Ausgehend von den Grundsätzen für die Aufstellung von Raumprogrammen für allgemeinbildende Schulen und Sonderschulen vom 19. 10. 1995 werden für die Jahrgangsstufen 7 - 10 folgende Raumbedarfe festgestellt:
5 Unterrichtsräume mit Nebenräumen
2 Förderräume
2 Räume für Arbeitsgemeinschaften (Töpfern und Fahrradwerkstatt)
1 Raum Naturwissenschaften
1 Technikraum (Holz)
1 Technikraum (Elektro)
1 Informatikraum
1 Musikraum
1 Raum für Hauswirtschaft (Küche/Essen)
1 Kunstraum
1 Werkstatt
1 Sportraum
sowie Verwaltungsräume, Raum für den Sozialpädagogen/Beratungsräume, Lehrerzimmer und für sanitäre Anlagen.
3. Entwurfsplanung
Nach Abstimmung der Raumbedarfe zwischen Schule, Schulleitung und Schulträger wurde Kontakt zum Werkhof aufgenommen, der gemeinsam mit einem Architekten eine Entwurfsplanung (siehe Anlage) für das ehemalige Verwaltungsgebäude der Firma Krupp in der Obernahmer erstellt hat. Vorausgegangen war Besichtigung des Gebäudes, das seit mehreren Jahren leer steht, mit dem Ziel, hier in der Nähe des Werkhofes einen Filialstandort der Förderschule einzurichten. Direkt benachbart entsteht eine stationäre Jugendhilfeeinrichtung für besonders schwierige Kinder und Jugendliche. Als Ersatz für die seinerzeit angedachte und von der Bezirksregierung geforderte bauliche Erweiterung am Standort Berchumer Straße erscheint dieser Standort allen Beteiligten sehr vorteilhaft. Dagegen würde eine Verwirklichung des Raumprogrammes am Standort Berchumer Straße im Stadtteil Halden als äußerst problematisch angesehen.
Ein Ortstermin in der Obernahmer mit Mitgliedern des Schulausschusses und des Jugendhilfeausschusses fand im September 2005 statt.
Der Werkhof bietet sich für dieses Projekt als "Generalunternehmer" an, der die Planung, die Finanzierung und die bauliche Umsetzung gewährleisten will. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2007 vorgesehen.
4. Finanzierung
Es handelt sich hier um ein Objekt, das langfristig mit Mitteln der Schulpauschale angemietet werden soll.
Im Gegensatz zu früheren Schulbaumaßnahmen wird in diesem Fall der Werkhof Eigentümer des Gebäudes, finanziert den gesamten Umbau und stellt nach Fertigstellung die Räumlichkeiten dem Schulträger Stadt Hagen gegen einen monatlichen Mietzins zur Verfügung. Nach einer durchgeführten Grobkostenschätzung liegen die Kosten für den gesamten Umbau einschl. der kompletten Ausstattung bei ca. 1,6 Mio. €.
Entsprechend den zur Zeit üblichen Finanzierungskonditionen, über die der Werkhof noch verhandelt, zahlt der Schulträger Stadt Hagen monatlich ca. 10.000 € aus der Schulpauschale als Mietzins. Bei den Haushaltsplanberatungen Anfang 2005 wurden vorsorglich bereits für die Jahre 2007 bis 2009 durch den Schulausschuss jeweils 100.000 € für die Finanzierung reserviert. Entsprechende Finanzierungsraten müssen in den folgenden Jahren in den Haushalt eingestellt werden.
Auswirkungen
X
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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Sachkosten |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

03.11.2005 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Die
Verwaltung wird beauftragt, die Schulentwicklungsplanung und die daraus
resultierenden Raumbedarfe für die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt
emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe)
entsprechend der vorgelegten Entwurfsplanung baulich umsetzen zu lassen.
2.
Das Projekt wird vom Werkhof durchgeführt, die die Schulräume
langfristig an die Stadt Hagen vermietet. Alternativ wird mit dem Werkhof
verhandelt, ob die Bereitschaft besteht, mit der Stadt Hagen einen
Leasingvertrag abzuschließen, mit dem Ziel eines späteren Erwerbs durch die
Stadt.
3.
Eine
detaillierte Kostenaufstellung sowie der verbindliche Finanzierungsplan sind
den Gremien kurzfristig vorzulegen.
17.11.2005 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Die Verwaltung wird beauftragt, die Schulentwicklungsplanung und die daraus resultierenden Raumbedarfe für die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe) entsprechend der vorgelegten Entwurfsplanung baulich umsetzen zu lassen.
2. Das
Projekt wird vom Werkhof durchgeführt, die die Schulräume langfristig an die
Stadt Hagen vermietet. Alternativ wird mit dem Werkhof verhandelt, ob die
Bereitschaft besteht, mit der Stadt Hagen einen Leasingvertrag abzuschließen,
mit dem Ziel eines späteren Erwerbs durch die Stadt.
3. Eine detaillierte Kostenaufstellung sowie der verbindliche Finanzierungsplan sind den Gremien kurzfristig vorzulegen.
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Abstimmungsergebnis: |
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x |
Einstimmig beschlossen |