Beschlussvorlage - 0795/2005

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

 

1.      Die Verwaltung wird beauftragt, die Schulentwicklungsplanung und die daraus resultierenden Raumbedarfe für die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe) entsprechend der vorgelegten Entwurfsplanung baulich umsetzen zu lassen.

 

2.      Das Projekt wird vom Werkhof durchgeführt, die die Schulräume langfristig an die Stadt Hagen vermietet.

 

3.      Eine detaillierte Kostenaufstellung sowie der verbindliche Finanzierungsplan sind den Gremien kurzfristig vorzulegen.

 

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Sachverhalt

 

 

Die mit der Beschlussfassung zur Schulentwicklungsplanung für die Förderschulen (ehemals Sonderschulen) vorgesehene Erweiterung der Sonderschule für Erziehungshilfe (heute Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung) soll durch den Werkhof in den ehemaligen Räumlichkeiten der Firma Krupp im Nahmertal erfolgen. Ein langfristiger Mietvertrag ist vorgesehen. Die Finanzierung der Miete erfolgt aus der Schulpauschale.

 


1.     

 
Beschlusslage

 

Der Rat der Stadt hat bereits im Rahmen der Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung 1995 bis 2000 die Erweiterung der damaligen Sonderschule für Erziehungshilfe am Standort Berchumer Straße beschlossen (erste Erweiterung). Dies mit der Absicht, eine zusätzliche bauliche Erweiterung der Schule (zweite Erweiterung) vorzunehmen, wie sie von der Bezirksregierung Arnsberg im Rahmen der Genehmigung des Raumprogramms für den ersten Erweiterungsbau gefordert wurde.

 

Aufgrund der Schülerzahlenentwicklung und der von der Schule aber auch von der Schulaufsicht geschilderten Probleme, ist der Schulträger verpflichtet, gemäß den Vorschriften des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen die für einen ordnungsgemäßen Unterricht erforderlichen Schulanlagen und Gebäude zur Verfügung zu stellen.

 

 

2.      Schülerzahlen und Raumprogramm

 

Die Schülerzahlen sind absehbar insgesamt rückläufig. In den Bereichen Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung und mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung trifft dies jedoch nicht zu. Der Standort der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe) an der Berchumer Straße wurde für die Jahrgangsstufen 1 - 6 mit der ersten Erweiterung optimal ausgebaut.

 

Bedarfe bestehen nach wie vor für die Stufen 7 - 10. Nach Einschätzung der Schulaufsicht handelt es sich dabei um ca. 40 SchülerInnen.

 

Für sinnvoll und notwendig angesehen wird die Verwirklichung des folgenden Raumprogramms für eine Ganztagsbeschulung. Ausgehend von den Grundsätzen für die Aufstellung von Raumprogrammen für allgemeinbildende Schulen und Sonderschulen vom 19. 10. 1995 werden für die Jahrgangsstufen 7 - 10 folgende Raumbedarfe festgestellt:

 

5 Unterrichtsräume mit Nebenräumen

2 Förderräume

2 Räume für Arbeitsgemeinschaften (Töpfern und Fahrradwerkstatt)

1 Raum Naturwissenschaften

1 Technikraum (Holz)

1 Technikraum (Elektro)

1 Informatikraum

1 Musikraum

1 Raum für Hauswirtschaft (Küche/Essen)

1 Kunstraum

1 Werkstatt

1 Sportraum

 

sowie Verwaltungsräume, Raum für den Sozialpädagogen/Beratungsräume, Lehrerzimmer und für sanitäre Anlagen.

 

 

3.      Entwurfsplanung

 

Nach Abstimmung der Raumbedarfe zwischen Schule, Schulleitung und Schulträger wurde Kontakt zum Werkhof aufgenommen, der gemeinsam mit einem Architekten eine Entwurfsplanung (siehe Anlage) für das ehemalige Verwaltungsgebäude der Firma Krupp in der       Obernahmer erstellt hat. Vorausgegangen war Besichtigung des Gebäudes, das seit mehreren Jahren leer steht, mit dem Ziel, hier in der Nähe des Werkhofes einen Filialstandort der Förderschule einzurichten. Direkt benachbart entsteht eine stationäre Jugendhilfeeinrichtung für besonders schwierige Kinder und Jugendliche. Als Ersatz für die seinerzeit angedachte und von der Bezirksregierung geforderte bauliche Erweiterung am Standort Berchumer Straße erscheint dieser Standort allen Beteiligten sehr vorteilhaft. Dagegen würde eine Verwirklichung des Raumprogrammes am Standort Berchumer Straße im Stadtteil Halden als äußerst problematisch angesehen.

Ein Ortstermin in der Obernahmer mit Mitgliedern des Schulausschusses und des Jugendhilfeausschusses fand im September 2005 statt.

 

Der Werkhof bietet sich für dieses Projekt als "Generalunternehmer" an, der die Planung, die Finanzierung und die bauliche Umsetzung gewährleisten will. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2007 vorgesehen.

 

 

4.      Finanzierung

 

Es handelt sich hier um ein Objekt, das langfristig mit Mitteln der Schulpauschale angemietet werden soll.

Im Gegensatz zu früheren Schulbaumaßnahmen wird in diesem Fall der Werkhof Eigentümer des Gebäudes, finanziert den gesamten Umbau und stellt nach Fertigstellung die Räumlichkeiten dem Schulträger Stadt Hagen gegen einen monatlichen Mietzins zur Verfügung. Nach einer durchgeführten Grobkostenschätzung liegen die Kosten für den gesamten Umbau einschl. der kompletten Ausstattung bei ca. 1,6 Mio. €.

 

Entsprechend den zur Zeit üblichen Finanzierungskonditionen, über die der Werkhof noch verhandelt, zahlt der Schulträger Stadt Hagen monatlich ca. 10.000 € aus der Schulpauschale als Mietzins. Bei den Haushaltsplanberatungen Anfang 2005 wurden vorsorglich bereits für die Jahre 2007 bis 2009 durch den Schulausschuss jeweils 100.000 € für die Finanzierung reserviert. Entsprechende Finanzierungsraten müssen in den folgenden Jahren in den Haushalt eingestellt werden.

 

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Auswirkungen

X

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

Erweitern

18.10.2005 - Schulausschuss

Erweitern

19.10.2005 - Bezirksvertretung Hohenlimburg

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03.11.2005 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.       Die Verwaltung wird beauftragt, die Schulentwicklungsplanung und die daraus resultierenden Raumbedarfe für die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe) entsprechend der vorgelegten Entwurfsplanung baulich umsetzen zu lassen.

 

2.       Das Projekt wird vom Werkhof durchgeführt, die die Schulräume langfristig an die Stadt Hagen vermietet. Alternativ wird mit dem Werkhof verhandelt, ob die Bereitschaft besteht, mit der Stadt Hagen einen Leasingvertrag abzuschließen, mit dem Ziel eines späteren Erwerbs durch die Stadt.

 

3.       Eine detaillierte Kostenaufstellung sowie der verbindliche Finanzierungsplan sind den Gremien kurzfristig vorzulegen.

 

Abstimmungsergebnis:

X

 Einstimmig beschlossen

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 Zur Kenntnis genommen

 

      

 

Dafür:

 16

Dagegen:

 0

Enthaltungen:

 1

 

Erweitern

09.11.2005 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen

Reduzieren

17.11.2005 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen

Beschluss:

 

1.      Die Verwaltung wird beauftragt, die Schulentwicklungsplanung und die daraus resultierenden Raumbedarfe für die Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (vormals Sonderschule für Erziehungshilfe) entsprechend der vorgelegten Entwurfsplanung baulich umsetzen zu lassen.

 

2.      Das Projekt wird vom Werkhof durchgeführt, die die Schulräume langfristig an die Stadt Hagen vermietet. Alternativ wird mit dem Werkhof verhandelt, ob die Bereitschaft besteht, mit der Stadt Hagen einen Leasingvertrag abzuschließen, mit dem Ziel eines späteren Erwerbs durch die Stadt.

 

3.      Eine detaillierte Kostenaufstellung sowie der verbindliche Finanzierungsplan sind den Gremien kurzfristig vorzulegen.

 

 

Abstimmungsergebnis:

 

x

 Einstimmig beschlossen