Berichtsvorlage - 0931/2015

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Haupt- und Finanzausschuss nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

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Sachverhalt

 

 

Kurzfassung

 

Die Kurzfassung entfällt.

 

 

Begründung

 

Der Bericht zur Haushaltslage zum Stand III. Quartal 2015 stellt sich wie folgt dar:

 

 

1. Bisherige Entwicklung

 

Der Controllingbericht über die voraussichtliche Ergebnisrechnung zum 30.06.2015 zeigte, dass mit Ausnahme einer geringfügigen Abweichung von ca. 270.000 € die Planungen im Wesentlichen eingehalten werden können.

Der Controllingbericht für die Konsolidierungsmaßnahmen zum Stand 30.06.2015 zeigte positive Tendenzen.

 

Der Bericht über die voraussichtliche Ergebnisrechnung zum III. Quartal 2015 ist zum Zeitpunkt der Vorlagenerstellung noch in Arbeit und wird dem Haupt- und Finanzausschuss zeitnah vorgelegt.

 

 

2. Gewerbesteueraufkommen

 

Der Haushaltsansatz für 2015 von 76,47 Mio. € ist durch die bisherigen Sollstellungen bereits deutlich übererfüllt. In der Prognose konnten bereits 87,5 Mio. € dargestellt werden. Mittlerweile beträgt das aktuelle Steuersoll über 90 Mio. €.

 

 

 

3. Schuldenstand

 

 

02.10.2015

Vorjahr

Liquiditätskredite

1.116.000.000 €

1.123.200.000 €

Investitionskredite

              100.099.715

108.353.466

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1. Marktumfeld Zinsen

 

Die steigende Überschussliquidität hat zuletzt für einen leichten Abwärtsdruck auf dem Geldmarkt gesorgt. Auf Monatssicht ist der 3-Monats-Euribor von rund -0,033% auf -0,041% (28.9.) gefallen. Der 6-Monats-Euribor nähert sich mit 0,029% (28.9.) weiter der Nulllinie an. Aktuell werden im Durchschnitt der Bankprognosen für die nächsten zwölf Monate leicht negative Sätze beim 3-Monats-Euribor erwartet.

Einige Bankvolkswirte haben aufgrund der Annahme einer noch expansiveren Geldpolitik der EZB und geringerer als bislang erwarteter Ölpreise ihre Prognosen für die zehnjährigen Bundrenditen zurückgenommen. Von einer Ausweitung des Ankaufprogramms sollten allerdings mehr die risikobehafteten Teile des Rentenmarkts und damit die Peripherieländer profitieren. Für Deutschland rechnen alle Bankvolkswirte in den nächsten 12 Monaten mit einem kontinuierlich steigenden Verlauf bei den 10-jährigen Bundrenditen.

 

 

 

Aktuelle Zinssätze für Liquiditätskredite (Abschlüsse erfolgen mit laufzeiten- und bonitätsabhängigen Margenaufschlägen):

 

 

09.01.2015

12.05.2015

02.10.2015

EONIA (Tagesgeld)

-0,047 %

-0,091 %

-0,139 %

3 Monats-Euribor

0,070 %

-0,009 %

-0,044 %

12 Monats-Euribor

0,318 %

0,169 %

0,139 %

3 Jahre Swapsatz

               0,212 %

0,189 %

0,099 %

5 Jahre Swapsatz

0,344 %

0,422 %

0,318 %

10 Jahre Swapsatz

0,768 %

0,948 %

0,896 %

 

 

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Auswirkungen

 

 

gez.

gez.

 

Erik O. Schulz

Oberbürgermeister

 

Christoph Gerbersmann

Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer

 

 

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Beschlüsse

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22.10.2015 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen