Berichtsvorlage - 0928/2015
Grunddaten
- Betreff:
-
Bericht zur Personalsituation
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB11 - Personal und Organisation
- Bearbeitung:
- Bianca Martinez
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Haupt- und Finanzausschuss
|
Entscheidung
|
|
|
|
22.10.2015
|
Sachverhalt
Kurzfassung
Zusammen mit dem Bericht zur Haushaltslage soll ein Bericht zur Personalsituation über den Konsolidierungsstand im Themenfeld „Personal“ informieren.
Begründung
Der Fachbereich Finanzen und Controlling (20) berichtet dem Haupt- und Finanzausschuss regelmäßig zur aktuellen Haushaltslage. In Ergänzung dazu liefert der Fachbereich Personal und Organisation (11) Informationen zur Personalsituation.
Vorbehaltlich der Ergebnisse eines noch zu erstellenden Personalberichts für das dritte Quartal 2015 stellt sich die Personalsituation der Stadt Hagen aktuell wie folgt dar:
| Personalaufwendungen |
| |
| 01 - 09/2015 | 01 - 09/2014 | Entwicklung |
in Mio. Euro | 66,865 | 73,806 | -9,40% |
|
|
|
|
| Beschäftigtenzahlen |
| |
| 09/2015 | 09/2014 | Entwicklung |
vollzeitverrechnet | 1.832,61 | 2.023,15 | -9,42% |
Kopfzahlen | 2.084 | 2.285 | -8,80% |
Gegenüber dem Vorjahr haben sich Personalbestand und -aufwand (ohne Beihilfen und Rückstellungen) deutlich reduziert. Allerdings sind mit der Gründung der Theater gGmbH zum 01.01.2015 allein rund 250 aktive Beschäftigungsverhältnisse (ca. 230 VZK) in der Kernverwaltung entfallen. Der Anteil des Theaters an den für die ersten drei Quartale 2014 ausgewiesenen Aufwendungen liegt bei knapp 9 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung dieser Werte ist faktisch eine Ausweitung von Personalbestand und -aufwand in 2015 zu verzeichnen. Insbesondere im Bereich der befristeten Beschäftigungen gibt es Zuwächse, die hauptsächlich aus (teils) refinanzierten gesetzlichen Vorgaben resultieren, auf deren Entwicklung von Seiten der Stadt kein Einfluss genommen werden kann (z.B. KiBiz). Externe Faktoren wie Tarif- und Besoldungserhöhungen zehren darüber hinaus bisherige Konsolidierungserfolge auf.
