Beschlussvorlage - 0880/2015

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Realschule Haspe wird ab dem Schuljahr 2016/2017 auslaufend geschlossen. Als Nachfolgeschule wird die Realschule Heinrich-Heine bestimmt. Mit Ende des Schuljahres 2016/17 ziehen die verbleibenden 4 Klassen der Realschule Haspe auch räumlich nach Boelerheide.

Die freiwerdenden Raumkapazitäten der Realschule werden bedarfsorientiert ergänzend durch die Hauptschule Ernst-Eversbusch genutzt. Dabei ist zu beachten, dass die für den Aufbau der Sekundarschule Haspe benötigten Kapazitäten möglichst nicht belegt werden.

Die Verwaltung wird beauftragt, die zukünftige Schülerzahlenentwicklung kontinuierlich weiter zu verfolgen, und den Gremien so rechtzeitig über das Ergebnis zu berichten, dass ein ausreichendes Zeitfenster verbleibt, um ggf. die Errichtung einer Sekundarschule in Haspe zum Schuljahr 2017/2018 konkret zu ermöglichen.

 

Die Hauptschule Geschwister-Scholl wird ab dem Schuljahr 2016/2017 auslaufend geschlossen. Als Nachfolgeschule wird die Hauptschule Altenhagen bestimmt. Mit Ende des Schuljahres 2016/17 ziehen die verbleibenden 4 Klassen der Hauptschule Geschwister-Scholl in das Gebäude der Hauptschule Altenhagen am Standort in Vorhalle.

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Sachverhalt

 

Kurzfassung

 

Mit Beschluss vom 11.12.2014 hat der Rat der Stadt Hagen die Verwaltung beauftragt, die Gründung einer Sekundarschule in Haspe zum Schuljahr 2016/17 vorzubereiten.  Hierfür wurde eine Planungsgruppe gebildet, die ihre Arbeit erfolgreich abgeschlossen hat. Zeitgleich haben sich jedoch die Rahmenbedingungen durch Zuwanderung und eine Zunahme der Schulformwechsler nach Klasse 6 so verändert, dass das von Beginn an räumlich äußerst knapp gestaltete Szenario für eine Gründung der Sekundarschule Haspe zum Schuljahr 2016/17 nicht mehr darstellbar ist. Daher wird die Verschiebung der Gründung der Sekundarschule Haspe und die auslaufende Schließung der Realschule Haspe und der Hauptschule Geschwister-Scholl vorgeschlagen. Dadurch wird es möglich, angesichts der nur schwer kalkulierbaren Zahl an Seiteneinsteigern mit der Hauptschule Ernst-Eversbusch in Haspe und der Realschule Heinrich-Heine in Boelerheide zwei Systeme mit hoher räumlicher Flexibilität zu schaffen.

 

 

 

Begründung

Ausgangslage

Mit dem Abschlussbericht zur  Schulentwicklungsplanung 2011 ff  hat der externe Gutachter für den Bereich der Sekundarstufe I als perspektivische Maßnahme u.a. die Gründung von Sekundarschulen vorgeschlagen. Auf Grundlage der im Frühjahr 2013 erfolgten Elternbefragung hatte der Rat der Stadt Hagen durch Beschluss vom 11.07.2013 die Verwaltung mit den vorbereitenden Arbeiten für die Errichtung von zwei Sekundarschulen an den Standorten Remberg und Altenhagen zum Schuljahr 2014/2015 beauftragt. Da die erforderliche Zahl von 75 Anmeldungen erreicht wurde, haben beide Sekundarschulen im Sommer 2014 ihren Betrieb aufgenommen.

 

Die Sekundarschule Altenhagen hatte nach der amtlichen Statistik am 15.10.2014  76 und die Liselotte-Funcke-Sekundarschule 77 Schülerinnen und Schüler. Auf dieser Grundlage hat der Rat am 11.12.2014 die Verwaltung beauftragt, das Verfahren zur Gründung einer Sekundarschule in Haspe zum Schuljahr 2016/17 vorzubereiten. In seinem konkretisierenden Beschluss vom 24.04.2015 hat der Schulausschuss die Verwaltung beauftragt, eine Planungsgruppe zur Errichtung einer Sekundarschule in Haspe zum Schuljahr 2016/17 zu bilden.

 

Die Planungsgruppe für die Sekundarschule Haspe nahm am 23.04.15 die Arbeit auf. Ihr gehörten Lehrkräfte der Realschule Haspe, der Hauptschule Ernst-Eversbusch, der Hauptschule Altenhagen, der Förderschule Friedrich-von-Bodelschwingh,  der Grundschule Geweke sowie ein Elternvertreter und ein Vertreter des Fachbereichs Bildung an. Einige Gruppenmitglieder waren bereits an der Planungsgruppe, die im Vorfeld der Elternbefragung 2013 das Grobkonzept erarbeitet hatte, beteiligt. Die Moderation der Gruppe erfolgte durch Schulentwicklungsbegleiter der Bezirksregierung. Hinsichtlich der Organisationsform äußerten Gruppenmitglieder ihre Sympathie sowohl für das integrierte als auch das

 

 

teilintegrierte und das kooperative Modell. Letztlich verständigte sich die Gruppe darauf, das teilintegrierte Modell zum Ausgangspunkt des zu erarbeitenden pädagogischen Konzepts zu machen. Dieses geht von innerer Differenzierung in den Klassen 5 und 6 sowie von ab Klasse 7 sukzessiv einsetzender äußerer Fachleistungsdifferenzierung aus. Die Sekundarschule Haspe ist als Ganztagsschule konzipiert. Das Konzept wurde am 18.6.15 einvernehmlich beschlossen und eine kleine Redaktionsgruppe beauftragt, es für die Verwendung als Elterninformation zu bearbeiten.

 

 

Anlassbezogene Schulentwicklungsplanung

Bevor konkret auf die Möglichkeiten der Errichtung einer Sekundarschule in Haspe eingegangen wird, sind im Rahmen der anlassbezogenen Schulentwicklungsplanung allgemein die aktuelle Schülerzahlenentwicklung unter Berücksichtigung der Inklusion sowie der Zuwanderung zu betrachten, weiterhin das geordnete „Auslaufen“ der bereits geschlossenen Schulen. Des Weiteren ist die schulische Versorgung der Schulformwechsler am Ende der Erprobungsstufe zu bedenken.

 

Das Biregio-Gutachten prognostizierte abnehmende Schülerzahlen. Für 2014/15 ging Biregio von 1.514, 2015/16 von 1.483 und 2016/17 von 1.461 Schülerinnen und Schülern in den Eingangsklassen der Sekundarstufe I aus. Durch die fortschreitende Inklusion und die Integration von Seiteneinsteigern haben sich die  tatsächlichen Schülerzahlen erhöht. Obwohl nach dem Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2014/15 die von Biregio prognostizierte Zahl mit 1.503 Aufnahmen sogar leicht unterschritten wurde, weist die Schulstatistik zum 15.10.2014 insgesamt 1.544 Schülerinnen und Schüler aus. Diese Tendenz hat sich im Schuljahr 2015/2016 sogar verstärkt. Die Abfrage zu Schuljahresbeginn ergab statt der angemeldeten 1.529 nunmehr 1.549 Schülerinnen und Schüler, die aktuell die 5. Jahrgangsstufe besuchen (Prognose Biregio 1.483).

 

Da es weder bei der Inklusion noch bei der Zuwanderung Hinweise auf eine grundlegende Veränderung gibt, wird auch für das Schuljahr 2016/17 davon ausgegangen, dass die von Biregio prognostizierte Zahl deutlich überschritten wird.

 

Hinsichtlich der Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die Schulformen ergibt das Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2015/16 folgendes Bild: Die Nachfrage nach Hauptschulplätzen stabilisiert sich. Die Gesamtschulen haben nach wie vor deutlich mehr Anmeldungen als berücksichtigt werden können. Die Realschulen eröffnen 11 Züge; die Gymnasien sind im Vergleich zum Vorjahr stabil. An den Sekundarschulen wurde mit den Anmeldungen das Vorjahresniveau bestätigt, es sind jedoch keine nennenswerten Anmeldeüberhänge erkennbar.

 

Bei allen Schulformen ist damit zu rechnen, dass die Zahl der Schülerinnen und Schüler im Verlauf des Schuljahres steigen wird, da von weiteren Seiteneinsteigerklassen auszugehen ist. Perspektivisch wird durch den Übergang

 

 

 

von Seiteneinsteigern in die Regelklassen auch deren Anzahl und Klassenstärke steigen. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand sind dennoch im Stadtgebiet ausreichende Raumkapazitäten vorhanden. Absehbar wird es indes zu Problemen hinsichtlich der sozialraum- und schulformbezogenen Passung kommen.

 

 

Rahmenbedingungen

Nachfolgend eine tabellarische Übersicht über die Schulen, die sich in einer schulorganisatorischen „Veränderung“ befinden (Stand: Schuljahr 2015/2016).

 

              Errichtung der Sekundarschule Altenhagen ab dem Schuljahr 2014/2015 (Die Schule hat bisher die die Jahrgangsstufen 5 und 6 gebildet).

 

              Errichtung der Sekundarschule Liselotte-Funke ab dem Schuljahr 2014/2015 (Die Schule hat bislang die Jahrgangsstufen 5 und 6 gebildet).

 

              Auslaufende Schließung der Hauptschule Remberg ab dem Schuljahr 2014/2015 (Die Schule verfügt noch über die Jahrgangsstufen 7 bis 10).

 

              Auslaufende Schließung der Hauptschule Altenhagen ab dem Schuljahr 2014/2015 (Die Schule ist gemeinsam mit den verbliebenen Vorhaller Jahrgängen 9+10  nun am Standort Vorhalle und verfügt noch über die Jahrgangsstufen 8 bis 10).

 

              Auslaufende Schließung der Realschule Luise-Rehling ab dem Schuljahr 2014/2015 (Die Schule verfügt noch über die Jahrgangsstufen 7 bis 10).

 

              Auslaufende Schließung der Realschule Emst ab dem Schuljahr 2013/2014 (Die Schule verfügt noch über die Jahrgangsstufen 8 bis 10).

 

              Auslaufende Schließung der Hauptschule Hohenlimburg ab dem Schuljahr 2014/2015 (Die Schule verfügt noch über die Jahrgangsstufen 7 bis 10).

 

              An der Hauptschule Geschwister-Scholl werden seit dem Schuljahr 2014/2015 keine Eingangsklassen mehr gebildet (Die Schule verfügt noch über die Jahrgangsstufen 7 bis 10).

 

              An der Realschule Haspe werden seit dem Schuljahr 2014/2015 keine Eingangsklassen mehr gebildet (Die Schule verfügt noch über die Jahrgangsstufen 7 bis 10).

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusammengefasst befinden sich aktuell 9 Schulen in einer „Veränderungsphase“.

Davon unberührt bleiben die 6 Gymnasien sowie 3 Realschulen. Weiterhin die Hauptschule Ernst-Eversbusch. Da aus pädagogischen Gründen die schulfachliche Seite zur Sicherstellung eines qualifizierten Unterrichts i. d. R. die Unterbringung der beiden letzten Jahrgänge einer Schule an einer anderen fordert, wird es in den kommenden Schuljahren bereits aus diesem Grund zu Konzentrationsprozessen mit befristeten räumlichen Engpässen kommen. Erst ab dem Schuljahr 2017/18 kann mit einer leichten und ab 2018/19 einer stufenweise zunehmenden Entspannung der Raumsituation erwartet werden.

 

Hinzu kommt die Thematik der Schulformwechsler. Erfahrungsgemäß gibt es am Ende der Erprobungsstufe „Wechselbewegungen“ im Bereich des gegliederten

Schulsystems. So wechselten in der Vergangenheit  Schülerinnen und Schüler (SuS) von Gymnasien zu Realschulen, weiterhin von Realschulen zu Hauptschulen. Dies war im Regelfall möglich, da es von den Schulformen her jeweils ähnliche Wanderungsbewegungen und in den Hauptschulen genügend Ressourcen gab. Durch die sukzessive Auflösung der Hauptschulen muss es hier ab dem Schuljahr 2016/2017 zwingend eine Neuorientierung geben, da ansonsten zur Übernahme dieser SuS ausschließlich die Hauptschule Ernst-Eversbusch verbleibt, die ohnehin schon die Wiederholer der 7. Jahrgangsstufe der anderen Hagener Hauptschulen übernehmen muss.

Der Schülerzahlenvergleich der Jahrgangsstufe 6 im Schuljahr 2014/2015 mit der Jahrgangsstufe 7 im Schuljahr 2015/2016 zeigt bei den Hauptschulen einen Zuwachs von insgesamt rund 90 SuS auf. Rund 60 SuS davon sind Schulformwechsler. Bei den verbleibenden SuS handelt es sich um Wiederholer der 7. Jahrgangsstufe sowie um SuS aus Auffangklassen, die ins Regelschulsystem der Hauptschulen übernommen worden sind.

 

 

Betrachtung des Standortes der geplanten Sekundarschule Haspe

Als Raumressourcen für die geplante Sekundarschule in Haspe sind die beiden Schulgebäude der Hauptschule und Realschule einzubeziehen. Die beiden benachbarten Standorte verfügen grundsätzlich über die erforderlichen Raumressourcen für eine bis zu 4-zügige Sekundarschule in Ganztagsform. Da die Hauptschule bereits im Ganztag geführt wird, verfügt sie über eine Mensa.

 

Die Raumprojektion bei einem Start zum Schuljahr 2016/2017 zeigt unter Berücksichtigung der dargestellten Gründe jedoch räumliche Engpässe bis hin zu Unmöglichkeiten auf. Die Realschule wird in diesem Schuljahr noch 6 gebildete Klassen haben. Die freien Räume könnten für die Errichtung der Sekundarschule genutzt werden. Für die Sekundarschule würden neben den Unterrichtsräumen weitere Räume für die Schaffung eines Verwaltungsbereiches benötigt werden, die dann als Klassenräume fehlen.

 

 

 

 

 

Aufgrund des Raumbedarfs nutzt die Hauptschule im laufenden Schuljahr 5 Klassenräume der Realschule. Selbst bei auslaufender Schließung der Hauptschule ab dem Schuljahr 201672017 ist es absehbar, dass die vorhandene Raumressource des Hauptschulgebäudes zur ausschließlichen Beschulung der Hauptschüler nicht ausreichend sein wird. Eine darüber hinaus gehende Nutzung von Räumen im benachbarten Realschulgebäude wäre jedoch wie oben ausgeführt nicht möglich.

Die theoretische Alternative, die verbleibenden Klassen der Realschule nicht erst 2017/2018, sondern bereits zum Schuljahr 2016/2017 durch eine andere Realschule zu übernehmen, ist wegen der Abwicklung anderer in Schließungsprozess befindlicher Schulen nicht möglich.

Im Ergebnis ist es unter raumorganisatorischen Gründen nicht vertretbar, die Sekundarschule Haspe zum Schuljahr 2016/2017 zu errichten. Zur schulfachlichen Einschätzung wird auf die Stellungnahme der Schulaufsicht für den Bereich der Hauptschulen verwiesen, die als Anlage beigefügt ist.

 

Damit wird die vom Rat beschlossene Zielsetzung der Errichtung einer Sekundarschule in Haspe zum frühest möglichen Zeitpunkt nicht aufgegeben. Die Verwaltung wird die zukünftige Schülerzahlenentwicklung kontinuierlich weiter verfolgen und den Gremien so rechtzeitig über das Ergebnis berichten, dass ein ausreichendes Zeitfenster verbleibt, um ggf. die Errichtung einer Sekundarschule in Haspe zum Schuljahr 2017/2018 konkret zu ermöglichen.

 

Wie bereits erwähnt, haben die Realschule Haspe und die Hauptschule Geschwister-Scholl in den beiden letzten Schuljahren nicht mehr am Anmeldeverfahren teilgenommen. Wie bereits in der Vorlage 1029/2014 ausgeführt, sind nunmehr für beide weitergehende schulorganisatorische Beschlüsse notwendig. Die Verwaltung verweist dazu auf diese Vorlage, in der sie vorgeschlagen hatte, angesichts der nur schwer kalkulierbaren Zahl an Seiteneinsteigern mit der Hauptschule Ernst Eversbusch in Haspe und der Realschule Heinrich-Heine in Boelerheide zwei Systeme mit hoher räumlicher Flexibilität zu schaffen. An der inhaltlichen Einschätzung hat sich zwischenzeitlich nur insoweit etwas geändert, als dass sich die Zuwanderung verstärkt hat. Die Verwaltung schlägt daher erneut vor, beide Schulen ab dem Schuljahr 2016/2017 auslaufend zu schließen.

 

Die Realschule Haspe wird im Schuljahr 2016/2017 voraussichtlich noch 6 Klassen mit 187 SchülerInnen der Jahrgangsstufen 8 bis 10 haben. Ab dem Schuljahr 2017/18 mit dann nur noch 4 Klassen der Stufen 9 und 10 ist ein qualifizierter Fachunterricht eigenständig nicht mehr zu gewährleisten. Zu diesem Zeitpunkt sollen die verbleibenden Klassen von der Heinrich-Heine Realschule übernommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Hauptschule Geschwister-Scholl wird im Schuljahr 2016/2017 voraussichtlich noch 6 Klassen mit 147 SchülerInnen der Jahrgangsstufen 8 bis 10 haben, im  Schuljahr 2017/18 dann nur noch 4 Klassen der Stufen 9 und 10. Zu diesem Zeitpunkt sollen die Klassen der Hauptschule Geschwister-Scholl von der Hauptschule Altenhagen übernommen werden. Die verbleibenden Jahrgangsstufen dieser beiden bereits geschlossenen Hauptschulen werden gegenseitig gestärkt und können so den qualifizierten Fachunterricht voraussichtlich bis zum letzten Jahrgang sicherstellen.

 

 

 

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Auswirkungen

 

 

 

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

 

 

gez.

gez.

(Erik O. Schulz, Oberbürgermeister)

(Margarita Kaufmann, Beigeordnete)

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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17.09.2015 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Haspe empfiehlt den Schulausschuss sowie dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss zu fassen:

Die Verwaltung wird beauftragt das Verfahren zur Gründung der teilintegrativen Sekundarschule rechtssicher zum Schuljahr 2017/2018 einzuleiten. Weiter wird die Verwaltung beauftragt ab dem Schuljahr 2016/2017 für die 5. Klasse keine neuen Schüler an der Hauptschule Ernst-Eversbusch mehr aufzunehmen und diese mit der verbindlichen Zusage auslaufend zu schließen. Quereinsteiger und Schulformwechsler der 7. Klasse werden ausschließlich auf die Sekundar- und Realschulen verteilt.

Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

7

 

 

CDU

3

 

1

Hagen Aktiv

2

 

 

Bündnis 90/ Die Grünen

1

 

 

 

X

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

13

Dagegen:

0

Enthaltungen:

1

 

 

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22.09.2015 - Schulausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Verwaltung wird beauftragt, zur nächsten Sitzung einen neuen Beschlussvorschlag zu unterbreiten, der auch die Intention des Beschlusses der Bezirksvertretung Haspe in ihrer Sitzung, BVHA/04/2015 vom 17.09.15, öffentlicher Teil, TOP 7.7, sowie eventueller Stellungnahmen Dritter berücksichtigt.

Abstimmungsergebnis:

 

 

Ja

Nein

Enthaltung

SPD

4

 

 

CDU

2

 

1

Bündnis 90/ Die Grünen

2

 

 

Hagen Aktiv

1

 

 

Die Linke

1

 

 

AfD

 

 

 

FDP

 

 

 

 

 

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

10

Dagegen:

0

Enthaltungen:

1

 

 

Erweitern

28.10.2015 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - ungeändert beschlossen

Erweitern

05.11.2015 - Bezirksvertretung Haspe - ungeändert beschlossen

Erweitern

26.11.2015 - Rat der Stadt Hagen