Vorschlag zur Tagesordnung - 0796/2015
Grunddaten
- Betreff:
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Vorschlag der Fraktion Hagen Aktiv in der Bezirksvertretung Haspe hier: Aufstellen von Starenkästen zur Geschwindigkeitsüberwachung in der Tempo-30-Zone Am Karweg
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Vorschlag zur Tagesordnung
- Federführend:
- BV - Bezirksvertretung Haspe
- Bearbeitung:
- Nicole Damaszek
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Entscheidung
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17.09.2015
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Sachverhalt
Begründung
Zahlreiche Anwohner beschweren sich schon seit Jahren über die nicht eingehaltene Geschwindigkeitsbegrenzung in der Straße Am Karweg. Der Karweg und weitere Straßen auf der Kipper sind Tempo-30-Zonen. Ein Messpunkt der Stadt Hagen befindet sich an der Verengung des Karwegs in Höhe Hausnummer ?????
Gerade nach diesem Bereich in Richtung Voerder Straße und aus der Gegenrichtung
wird die Geschwindigkeitsbegrenzung nur von wenigen Fahrzeugführern beachtet.
Aufgrund der geringen Anzahl von mobilen Überwachungsfahrzeugen der Stadt Hagen
ist eine dauerhafte Überwachung der von den Fahrzeugführern gefahrenen Geschwindigkeiten nicht möglich. Der Karweg ist Schulweg und wird von vielen Kindern und Jugendlichen zu Fuß benutzt. Auch durch Fahrbahnverengungen kommt es immer wieder zu gefährlichem Begegnungsverkehr. Die Fahrbahn wird teilweise durch Parkflächen, die bis in die Fahrbahn hinein ragen, verengt. Aus den zuvor genannten Gründen ist es aus Sicht von Hagen Aktiv wichtig, die Fahrzeugführer durch Überwachung zu einem dauerhaften Einhalten der Geschwindigkeitsbegrenzung anzuhalten.
Es ist finanziell sicher nicht möglich, den gesamten Karweg/Dickenbruch mit Starenkästen auszustatten, jedoch sollte an den neuralgischen Punkten das Aufstellen von 1-2 Starenkästen geprüft werden.
Als besonders geschwindigkeitsintensiv wurde von Anwohnern der Bereich zwischen
Hausnummer 13 und Hausnummer 35 beschrieben.
Eigene Feststellungen der Antragsteller vor Ort konnten diesen Eindruck erhärten.
Auch sollte die Verwaltung zur Kostenminimierung prüfen, ob nicht durch die Schließung von Schulen und Kindergärten dort vorhandene Starenkästen entbehrlich sind und sie durch Umbau an geeignetere Stellen verbracht werden könnten, (z.B. vom Jungfernbruch oder Büddingstraße zum Karweg).
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gez. Gronwald
