Anfrage - 0840/2015

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Am 16.06.2015 hatte der Verwaltungsvorstand verfügt, die Bürgerämter in Hohenlimburg, Boele und Haspe wegen der angespannten Personalsituation –damals waren von 32 Mitarbeitern 17 erkrankt, was einer Krankenstandsquote von über 50 % entspricht- vorläufig zu schließen. In der Ratssitzung vom 18.06. hatte der Rat der Stadt wegen des hohen Andrangs dann erwirkt, dass jedes dieser Bürgerämter in einer Kompromisslösung pro Woche für zwei Tage weiterhin geöffnet  werden sollten. In der Folgezeit kam es in Hohenlimburg zusätzlich immer wieder zu Einschränkungen auch der „normalen“ Öffnungszeiten, zuletzt am 01. September. Die Beschränkungen wurden begründet mit „anhaltenden Personalengpässen“, „krankheitsbedingt“ und mit „hohem Andrang in allen Bürgerämtern bei gleichzeitig stark angespannter Personalsituation“.

 

1.              Die Verwaltung wird um eine ausführliche Darstellung gebeten, wie in Zukunft bei derartigen Personalengpässen die Erbringung der Bürgerdienste im Bürgeramt Hohenlimburg sichergestellt werden kann.

 

2.              Eine der Ursachen für die Schließungen war in 2015 eine besorgniserregend hohe Krankenstandsquote. Ein gewichtiger Grund hierfür kann die zunehmende Arbeitsverdichtung sein. Die Städte Wolfsburg und München beispielsweise haben dies zum Anlass genommen, zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit der Beschäftigten ein vorbildliches  Betriebliches Gesundheitsmanagement zu installieren. Gibt es in der Stadt Hagen ein Konzept für professionelles BGM? Welche Maßnahmen hat  die Stadt Hagen als Präventiv-Maßnahmen auf dem Gebiet der betrieblichen Gesundheitsförderung bislang eingeführt? Welche Effekte wurden damit erzielt?

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Sachverhalt

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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16.09.2015 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - ungeändert beschlossen