Beschlussvorlage - 0812/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Fenster- und Fassadensanierung an der Grundschule Goldberg
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Beteiligt:
- FB40 - Schule; FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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02.11.2005
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Sachverhalt
An der Grundschule Goldberg besteht dringender Sanierungsbedarf
hinsichtlich Fassaden und Fenster. Die Fenster befinden sich noch im
Ursprungszustand der 50iger Jahre.
Die Arbeiten sollen in vier Bauabschnitten durchgeführt werden, wobei der
erste noch in diesem Jahr abgewickelt werden soll. Die Finanzierung in Höhe von
ca. 100.000 Euro (1. BA) ist durch Einsparungen bei einer anderen
Schulbaumaßnahme gesichert.
Die Kosten für die gesamte Maßnahme werden z.Zt. auf 1,3 Mio. Euro
geschätzt.
Grundschule Goldberg
Fenster- und Fassadensanierung
Derzeitiger Zustand des Objekts:
Bei der Grundschule Goldberg handelt sich um eine Stahlbeton-Skelettbauweise aus den Baujahren 1957 - 1959, bei welcher das Rahmengerüst aus Stahlbeton sichtbar in der Fassade erkennbar ist. Die Gefache sind ausgemauert und mit Ziegelriemchen bekleidet.
Die Fenster bestehen aus Holz mit Einscheibenverglasung und sind teilweise angefault. Bei einem Großteil der alten Holzfenster hat sich die Verkittung der Glasscheiben aufgelöst, so dass bereits einzelne Scheiben aus den maroden Rahmen zu fallen drohen. Dies stellt einerseits ein Sicherheitsrisiko dar und verursacht andererseits einen permanenten Reparaturbedarf und somit auch Kosten im Bereich der Instandhaltung.
Die Treppenhausverglasungen, bestehend aus einzelnen, aufeinandergesetzten filigranen Betonrahmen mit Einscheibenverglasung, sind durch Witterungseinflüsse über die Jahre ebenfalls in einem maroden Zustand und verursachen, ebenso wie die Holzfenster, einen dauerhaften Instandhaltungsaufwand.
Die mangelhafte Fassade des Schulgebäudes mit den ungedämmten Wandflächen und den unzureichend isolierenden und gesicherten Fenstern entspricht in keinster Weise mehr den technischen und sicherheitsrelevanten Ansprüchen der heutigen Zeit und führt auf Dauer zu konstruktiven Schäden am Gebäude, welche dann zu einem späteren Zeitpunkt zu noch höheren Sanierungskosten führen werden (z.B. durch eindringendes Wasser über die schon heute vorhandenen Risse im Beton in die tragende Gebäudekonstruktion und dadurch verursachter Korrosion des Bewehrungsstahls); ferner lassen angefaulte Fenster durch mittlerweile undichte Wandanschlüsse zusätzlichen Wassereintritt zu.
Die alten Holzfenster mit Einscheibenverglasung wurden im Bereich der Hausmeisterwohnung zu einem früheren Zeitpunkt schon gegen dichte Kunststofffenster mit Isolierverglasung ausgetauscht, so dass der vormals noch vorhandene Luftwechsel durch die relativ undichten alten Holzfenster heute unterbunden ist.
Ergebnis dieser Situation ist, dass es in der Hausmeisterwohnung regelmäßig in der kälteren Jahreszeit zu Schimmelbildung kommt.
Das Schadensbild stellt sich wie folgt dar: Die Schimmelbildung tritt in den o.g. Wohnräumen immer in den Eckbereichen Decke / Wand und teilweise Fußboden / Wand auf.
Hauptursache für die Schimmelbildung in der Hausmeisterwohnung ist die ungedämmte Stahlbetonkonstruktion, welche eine großflächige Wärmebrücke darstellt, denn die Schimmelbildung auf der Innenseite des Gebäudes liegt jeweils in den Bereichen der Stahlbetonelemente.
Weiterhin ist eine stärkere Rissbildung im Dachüberstand aus Beton erkennbar. Auch hier könnte, da sich die Risse auf der Westfassade befinden, Wasser in das Gebäude eindringen. Diese Risse sind aber nicht als Hauptursache zu bewerten.
Die Flachdachfläche über der Hausmeisterwohnung scheint ebenfalls nicht ausreichend gedämmt zu sein, da hier nur ein geringer Aufbau zu erkennen ist. Eine Untersuchung hinsichtlich Schäden, die einen Wassereintritt vermuten lassen, verlief negativ.
Die Kelleraußenwand-Abdichtung im Gebäudeteil zur Hochstraße ist in einem desolaten Zustand, was zur Folge hat, dass Feuchtigkeit von außen durch das Kellermauerwerk schlägt und zu starken Ausblühungen im Putz führt, welcher, teilweise schimmeldurchsetzt, von der Wand bröckelt.
Als Ergebnis einer wiederkehrenden Prüfung des Bauordnungsamtes in diesem Jahr wird erneut ein zweiter Flucht- und Rettungsweg aus dem Untergeschoss (Schwimmbecken- und Umkleidebereich) gefordert. Eine Wegeführung durch angrenzende Kellerräume sowie das Treppenhaus der Hausmeisterwohnung ist hierbei als bautechnisch umständlich und konfliktträchtig einzustufen.
Fazit:
Die Schimmelbildung in der Hausmeisterwohnung kann nur dann dauerhaft beseitigt werden, wenn das Temperaturgefälle im Wandbereich durch ein Wärmedämm-Verbundsystem reduziert wird und der Taupunkt, welcher z.Zt. im Winter auf der Innenseite der Wandoberfläche liegt durch das WDVS nach außen in die Dämmebene verschoben wird.
Eine Sanierung des Flachdachs über der Hausmeisterwohnung mit Einbau einer entsprechenden Wärmedämmung ist erforderlich, damit die Bauteile bei kalten Temperaturen ein gleiches Längen-ausdehnungsverhalten beibehalten.
Die Sanierung sämtlicher Fenster und Fassaden des Schulgebäudes ist sowohl aus energie-technischer Sicht als auch aus Gründen des dauerhaften Schutzes der Tragkonstruktion und der Sicherheit der Nutzer des Objekts dringend erforderlich.
Der zweite Flucht- und Rettungsweg aus dem Untergeschoss des Hochstraßen-Trakts muss baulich realisiert werden.
Sanierungsvorschlag:
Das Schulgebäude soll wie folgt saniert werden:
- Aufbringen einer mineralischen Dämmung mit 10 cm Dämmstärke
- Armierungsputz
- mineralischer Oberputz
- Austausch der alten Holzfenster mit Einscheibenverglasung gegen hochdämmende Aluminiumfenster mit 2-Scheiben-Isolierverglasung entsprechend den neusten Vorschriften der Energie-Einsparverordnung.
- Neuaufbau der Flachdachabdichtung und -dämmung über der Hausmeisterwohnung nach Energie-Einsparverordnung
- Einbau einer Dämmung in den Dachräumen, wo es möglich ist ( Aulabereich ausgenommen)
- Ausschachtung und Abdichtung der Kelleraußenwand auf der Seite Hochstraße
- Einbau einer Fluchttür und einer Kellerhalstreppe im Untergeschoss des Hochstraßen-Trakts
Die Durchführung der weiteren Bauabschnitte ist für die folgenden Jahre geplant.
Die Finanzierungsmöglichkeiten werden im Rahmen der Haushaltsplanberatungen abgeklärt.
Sollte die Realisierung der weiteren Bauabschnitte nicht durchgängig durchgeführt werden können, besteht das Risiko das Objekt nicht mehr als Schule nutzen zu können.
Einspareffekt:
Werden die Maßnahmen zur Fenster- und Fassadensanierung umgesetzt, kann man für das Gebäude Grundschule Goldberg von Energieeinsparungen von bis zu 30 % ausgehen.
Der Energieverbrauch (Gas) von 580.500 KWh / Jahr in 2004 könnte dann auf ca. 406.350 KWh / Jahr nach Abschluss der Sanierungsmaßnahme bei gleicher Nutzung gesenkt werden.
Hochgerechnet auf Basis des durchschnittlichen Gas-Bezugspreises in 2004 würden Einsparungen in Höhe von ca. 7.900 € jährlich realisiert werden können.
Die in einem separaten Gebäudeteil vorhandene Sammel-WC-Anlage ist nicht Bestandteil dieses Sanierungskonzeptes. Hier sollten zunächst grundlegende Überlegungen zur Modernisierung der Sanitären Anlagen und Anpassung an die heutigen Bedürfnisse angestellt werden.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
bis ca. 2008 |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
100.000 |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
2005 |
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0640 625 06305 |
100.000 € |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
