Beschlussvorlage - 0113/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Stadterneuerung - Sanierungsgebiet Erweiterter Bahnhofsbereich- Denkmalbedingte Mehrkosten für das Empfangsgebäude Hagen - Hauptbahnhof - Durchführungsbeschluss gem. Ziffer 4.4 der Förderrichtlinien Stadterneuerung
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Bezirksvertretung Hagen-Mitte
|
Vorberatung
|
|
|
|
20.04.2004
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Stadtentwicklungsausschuss
|
Vorberatung
|
|
|
|
27.04.2004
| |||
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
29.04.2004
|
Beschlussvorschlag
1.
Die Sanierung des Empfangsgebäudes durch die DB Station
& Service AG wird begrüßt und durch die Stadt Hagen unterstützt.
2.
Die Durchführungs- und Finanzierungsdaten werden auf der
Grundlage dieser Verwaltungsvorlage (Ziffer 4) beschlossen.
3.
Die Verwaltung wird beauftragt, die erforderlichen
Verfahren nach den Förderrichtlinien Stadterneuerung durchzuführen.
Sachverhalt
1.
Vorlauf
Die örtliche Situation am und im Empfangsgebäude des
Hauptbahnhofs Hagen erfordert nachvollziehbar dringend bauliche Maßnahmen zur
Abstellung des aktuellen Gebäudezustandes.
Zwischen dem Ministerium für Stadtentwicklung, Wohnen, Kultur und Sport (MSWKS) und der DB
Station & Service AG (DB) hatten zunächst ohne Beteiligung der Stadt
Gespräche zur Abklärung einer möglichen förderrechtlichen Unterstützung der
notwendigen Arbeiten stattgefunden.
Das
MSWKS hatte letztlich eine Förderung nach den Förderrichtlinien
Stadterneuerung, wodurch sich systembedingt eine Beteiligung der Gemeinde
ergibt, zugesagt. Die Förderaussage erfolgte unter folgenden Vorgaben:
-
Fördergegenstand
sind die denkmalbedingten Mehrkosten.
-
Es
muss ein konkreter Zuwendungsantrag durch die Gemeinde gestellt werden.
-
Die
Gemeinde muss sich innerhalb der Zuwendungsfinanzierung entsprechend der
üblichen Fördersystematik finanziell beteiligen.
Da die Bemühungen der DB zur Abstellung der nicht
mehr akzeptablen Situation an dem Empfangsgebäude des Hauptbahnhofes zu
begrüßen sind, wurde zur Fristwahrung zum 1.7.2003 zunächst ein förmlicher
Zuwendungsantrag ohne konkrete Antragsunterlagen gestellt.
Nachfolgend wurden die Planungs- und
Finanzierungsbedingungen zwischen der DB, dem MSWKS, der Bezirksregierung
Arnsberg und der Stadt Hagen in aufwendigen Gesprächen konkretisiert und in
eine antrags- und bewilligungsreife Form gebracht.
Die DB hatte in den Gesprächen gebeten, nach
Möglichkeit sicherzustellen, dass Anfang des Jahres 2004 mit den Arbeiten
begonnen werden kann.
Um noch das Förderprogramm 2004 erreichen zu können,
wurde entsprechend den zeitlichen Vorgaben der Bezirksregierung Arnsberg am
15.12.2003 der modifizierte Zuwendungsantrag mit bewilligungsreifen Unterlagen
gestellt.
Als
Voraussetzung für die Aufnahme in das Förderprogramm 2004 wurde von der
Bezirksregierung Arnsberg Ende Januar 2004 zusätzlich eine konkrete
Finanzierungszusage von der DB verlangt. Mit Schreiben vom 27.02.2004 hat die
DB die Bereitstellung der Investitionsmittel und den kurzfristigen Beginn des
Projektes zugesagt.
Aus
der Sicht der Verwaltung sind damit alle förderrechtlichen Voraussetzungen
erfüllt.
2.
Gegenstand dieser Verwaltungsvorlage
Gegenstand
dieser Verwaltungsvorlage ist die Herbeiführung des zuschussrechtlichen
Durchführungsbeschlusses gemäß Ziffer 4.4 der Förderrichtlinien Stadterneuerung
vom 30.1.1998.
Weiterhin
wird die finanzielle Beteiligung der Stadt beschlossen, da im Rahmen der
Zuschussfinanzierung sich zwangsläufig eine Beteiligung der Stadt ergibt.
3.
Darstellung der Erneuerungs- und Modernisierungsarbeiten
Die Erneuerungsarbeiten am Empfangsgebäude sind Teil
eines Gesamtkonzeptes der DB, das weiterhin Modernisierungsarbeiten im
Vermarktungs- und Tunnelbereich des Gebäudes vorsieht (Kosten ca. 826.000
EURO). Die Gesamtinvestition der Bahn beträgt somit rund 2.016.000 EURO.
Gegenstand des Förderverfahrens nach den
Förderrichtlinien Stadterneuerung sind aber ausschließlich die denkmalbedingten
Mehrkosten des Empfangsgebäudes.
3.1
Anlass
Das
Empfangsgebäude wurde 1910 fertiggestellt. Die Empfangshalle war ursprünglich
mit einer reichbemalten Gewölbedecke ausgestattet. Kriegsschäden erforderten
Ende der 40iger Jahre eine vollständige Erneuerung des Dachstuhles. Die
Wiederherstellung der ursprünglichen Gewölbedecke erfolgte nicht. Der Dachstuhl
blieb als offene Konstruktion sichtbar. Ende der 50iger Jahre wurde am Fuß der
Dachkonstruktion eine flache geputzte Decke eingezogen. Die Korbbögen in den
Seitenwänden der Halle wurden verkleidet.
Die zunächst erkennbaren Schäden an der
Zwischendecke zeigten sich in Form von Putzabplatzungen. Diese Putzfragmente
fielen ungehindert auf den Hallenfußboden. Außerdem sind bereichsweise
Feuchtigkeitsschäden an der Zwischendecke erkennbar. Die Abplatzungen an der
Unterdecke werden durch herabfallende Dachziegelstücke und Mörtelreste
hervorgerufen. Diese Teile fallen immer noch ungehindert auf die Zwischendecke.
Die Feuchtigkeitsschäden werden durch eindringendes Niederschlagswasser
verursacht.
Das Dach wurde auf Grund der Feuchtigkeitsschäden
durch einen Dachdecker mehrfach instand gesetzt. Zum Schutz der sich in der
Empfangshalle aufhaltenden Personen wurde im November 2002 aus Gründen der
Verkehrssicherungspflicht ein Gerüst unterhalb der Rabbitzdecke eingebaut.
3.2
Notwendige Arbeiten
Kurzfristig ist nach den vorliegenden Gutachten die
gesamte Decke auszubauen, das Dach zu sanieren und eine neue Zwischendecke
einzubauen. Dabei ist der Status des Empfangsgebäudes als Baudenkmal zu
beachten.
Die
Decke kann unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes in der jetzigen Form, in
Form der ursprünglichen Gewölbedecke oder unter Umständen auch als nachempfundene
Bogenkonstruktion gestaltet werden. Erste Überlegungen haben ergeben, dass es
keine wesentliche Kostenunterschiede zwischen einer geraden Decke (jetzige
Form) oder einer mit modernen Baumaterialien gestalteten Gewölbedecke gibt.
Vorgesehen und kalkuliert ist daher eine dem ursprünglichen Tonnengewölbe
nachempfundene Konstruktion mit Bögen in einer Stahlkonstruktion und
aufgelegten Porenbeton-Deckendielen. Die Stahlkonstruktion wird hallenseitig
mit Gipskartonplatten verkleidet. Die neue Gewölbedecke wird hell gestaltet.
Die evtl. weitere Ausgestaltung wird sich an der Gesamtkonzeption der Halle
ausrichten.
Gleichzeitig
mit der Deckeninstandsetzung werden die erforderlichen Sanierungen an der
Beleuchtungs-, Brandmelde- und elektroakustischen Anlage durchgeführt.
Das
Vorhandensein und der Zustand der Korbbögen im Längsbereich der Empfangshalle
wurden durch endoskopische Untersuchungen überprüft. Nach dem Ergebnis der
Endoskopie wurden die Kosten für die Restaurierung der Korbbögen ermittelt, um
diese ggf. einschließlich des geputzten Bandes unterhalb der Fenster wieder
freizulegen. Beschädigungen am Hallenboden, hervorgerufen durch die Verlegung
von elektrischen Leitungen und durch bauliche Anlagen, werden an den
erforderlichen Stellen repariert und evtl. angepasst am Bestand mit einem neuen
Belag versehen.
Die gesamte Fassade bestehend aus Putz- und
Sandsteinflächen wird gereinigt und nicht hydrophobiert. Abschließend erfolgt
ein Grund- und Deckanstrich auf den Putzflächen.
Vermutlich Ende der 40iger Jahre wurde eine
Glasüberdachung im Eingangsbereich der Empfangshalle angebracht. Sie bestand
aus einer auskragenden Stahlkonstruktion mit Drahtglaselementen. Der Rückbau
wurde aus verkehrssicherungstechnischen Gründen Mitte der 90iger Jahre
angeordnet. Eine neue Glasüberdachung im Eingangsbereich wird vorgesehen.
Die vorhandene Turmbeleuchtung wird ggf. ergänzt.
Weiterhin werden Maßnahmen zur Taubenabwehr ergänzend durchgeführt.
Das vorgesehene Ausbaukonzept wurde mit der Unteren
Denkmalbehörde abgestimmt. Die Gesamtmaßnahme und die aktuellen Erkenntnisse
(endoskopische Untersuchung der Korbbögen) wurden ebenfalls mit dem
Westfälischen Amt für Denkmalpflege abgestimmt. Insbesondere die proportionale
Wiederherstellung der Gewölbedecke entspricht der denkmalpflegerischen
Zielsetzung ebenso wie die Wiederherstellung der seitlichen Arkadenbögen. Die
Rekonstruktion der Malerei ist nicht vorgesehen. Das Hauptziel ist es, das ursprüngliche Raumerlebnis wieder
herzustellen und dabei die vorhandene Originalsubstanz einzubeziehen und zu
restaurieren.
4.
Finanzielle Auswirkungen
Die förderrechtlichen Rahmenbedingungen wurden durch
das MSWKS zwischenzeitlich dargestellt. Danach bestehen für Arbeiten im Innen-
bzw. Außenbereich unterschiedliche Förderbedingungen. In Übereinstimmung
hiermit wurde die Kosten- und Finanzierungsstruktur aufgestellt, um die
höchstmögliche Förderquote zu erreichen. Eine Gesamtübersicht ist aus Anlage 1
ersichtlich.
Im
Abstimmungsgespräch mit dem MSWKS wurde deutlich, dass nur ein ganzheitliches
Konzept größtmögliche Förderchancen bietet. Dies wurde von der DB nach dem
bisherigen Stand auch akzeptiert und die Finanzierungsunterlagen wurden
entsprechend aufgestellt. Das MSWKS hat weiterhin deutlich gemacht, dass unter
Umständen schon ab 2005 wesentlich geringere Fördermöglichkeiten nicht
ausgeschlossen sind.
4.1
Kosten
Danach
ist für die denkmalbedingten Mehrkosten von folgenden Kosten auszugehen:
Gesamtkosten 1.190.235,40
EURO
Denkmalbedingte
Mehrkosten
-
Innenausbau 90.227,81 EURO
-
Außen-/Fassadenbereich 1.029.459,61
EURO
Denkmalbedingte
Mehrkosten insgesamt 1.119.687,42
EURO
4.2
Zuschussfinanzierung
Nach der klarstellenden Verfügung des MSWKS vom
6.10.2003 sind im Innenausbau 25 % und im Außen-/Fassadenbereich 50 % der
denkmalbedingten Mehrkosten als förderfähige Kosten anzusetzen. Auf die so
ermittelten förderfähigen Kosten werden im Wege der Anteilsfinanzierung 80 %
Zuwendungen gewährt.
Danach
ergeben sich folgende Eckdaten:
-
Förderfähige Kosten Innenausbau 22.556,95 EURO
-
Förderfähige Kosten Außen-/Fassadenbereich 514.729,81 EURO
Gesamtsumme
förderfähige Kosten 537.286,76 EURO
80
% Landeszuwendung 429.829,41 EURO
20
% Eigenmittel Stadt
107.457,35 EURO
4.3
Gesamtfinanzierung
Unter Berücksichtigung der obengenannten
Ausführungen ist nach dem derzeitigen
Erkenntnisstand
somit von folgender Gesamtfinanzierung auszugehen:
Gesamtkosten
1.190.235,40 EURO
Zuwendungen
Land NRW 429.829,41 EURO = 36,11 %
Anteil
Stadt 107.457,35 EURO = 09,03 %
Anteil
DB 652.948,64 EURO = 54,86 %
4.4
Eigenmittelfinanzierung
Die erforderlichen Eigenmittel in Höhe von rd.
107.500 EURO sind im Haushaltsplan 2005 unter Beachtung der Kreditlinie im
Unterabschnitt 6150 zu veranschlagen.
Auswirkungen
|
|
Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen. |
|
|
Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte
löschen! |
|
1. Rechtscharakter |
||||||||
|
|
Auftragsangelegenheit |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
|||||||
|
x |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
|||||||
|
|
Vertragliche Bindung |
|||||||
|
|
Fiskalische Bindung |
|||||||
|
|
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
|||||||
|
|
Dienstvereinbarung mit dem GPR |
|||||||
|
|
Ohne Bindung |
|||||||
|
Erläuterungen: |
||||||||
|
|
||||||||
|
|
||||||||
|
2. Allgemeine Angaben |
||||||||
|
|
Bereits laufende Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
x |
Neue Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
x |
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
|
Ausgaben |
|||||||
|
|
|
Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den
Folgejahren |
||||||
|
|
x |
Es entstehen Ausgaben |
||||||
|
|
|
x |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 |
|
|||
|
|
|
|
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
|||||
|
|
|
|
periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren |
|
||||
|
3. Mittelbedarf |
||||||||
|
|
Einnahmen |
EUR |
||||||
|
x |
Sachkosten |
108.000 |
EUR |
|||||
|
|
Personalkosten |
|
EUR |
|||||
|
|
||||||||
Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
|
||||||||
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|||
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|||
|
UA 6150 |
|
108.000 |
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
Eigenanteil: |
|
108.000 |
|
|
|
|||
|
|
||||||||
4. Finanzierung |
|
||||||||||||||||
|
|
Verwaltungshaushalt |
|
|||||||||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
|
||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
|||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
|
||||||||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
Wird durch 20 ausgefüllt
|
|
|||||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
|
||||||||||||||
|
|
|
Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden |
|
||||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im
Verwaltungshaushalt in den nächsten |
|
||||||||||||||
|
|
|
Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für
den Haushaltsausgleich gefährden: |
|
||||||||||||||
|
|
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
x |
Vermögenshaushalt |
||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
x |
Kreditaufnahme |
|||||||
|
|
Wird
durch 20 ausgefüllt
|
||||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung
abgestimmten Kreditlinie |
|||||||
|
|
|
zusätzlich finanziert werden |
|||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im
Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
|||||||
|
|
|
vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw.
gestrichen werden. |
|||||||
|
x |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme
im Vermögenshaushalt |
|
||||||||||||||||||||||||
|
|
x |
Es entstehen keine Folgekosten |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
Sachkosten |
|
einmalig |
in Höhe von EUR |
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
Personalkosten |
|
einmalig |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind nicht eingeplant |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt
eingeplant: |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Eigenanteil: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
