Anfrage - 0336/2015

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Im Rahmen seiner gutachterlichen Tätigkeit für Hagen hat der Gutachter und Leiter des Biregio-Instituts, Herr Wolf Krämer-Mandeau umfangreiches Zahlenwerk vorgelegt, das auf die Diskussion um die Schulentwick-lungsplanung in Hagen entscheidenden Einfluss hatte.

Die Verwaltung wird gebeten zu erläutern, inwiefern nun die Planungen aufgrund der Zahlen korrigiert werden müssen, nachdem sich die Zahlen von außen dazukommender schulpflichtiger Kinder und Jugendlicher, die weder von Herrn Krämer-Mandeau noch von der Hagener Politik vorhersehbar waren, völlig verändert haben. Insbesondere wird um Darstellung gebeten, welche Konsequenzen sich für die Grundschulen in Hohenlimburg ergeben, auch im Hinblick auf den Zusatzsprachunterricht nicht deutschsprachiger Kinder und die notwendige Personalbereitstellung durch das Land NRW und die weitere Bereitstellung von Unterrichtungsmöglichkeiten durch den Fortbestand von Grundschulen generell. Gibt es Planungen über Schwerpunkte an Grundschulen? Ferner stellt sich die Frage von Beschulung von Schülern aus diesem Bereich im Alter der Sekundarstufen I und II. Wie sieht es in Hohenlimburg hier bezüglich einer Beschulung an weiterführenden und berufsbildenden Schulen aus? Muss hier u.U. auch in Sachen Hauptschule ein komplettes Umdenken erfolgen?

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Sachverhalt

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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25.03.2015 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - ungeändert beschlossen