Beschlussvorlage - 0255/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Neugestaltung der Hagener Innenstadt- "Minikreisel" Kampstraße
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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27.09.2005
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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18.10.2005
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Sachverhalt
Im Zuge der
Neugestaltung der Hagener Innenstadt soll der ÖPNV, der mittlerweile nicht mehr
durch die Kampstraße, sondern über die Hochstraße geführt wird, im Bereich der
Kreuzung Kampstraße/ Bergstraße/ Goldbergstraße beschleunigt werden.
Dazu soll an
o.g. Kreuzung die vorhandene Signalanlage durch einen Minikreisverkehrsplatz
ersetzt werden. Die Fußgängerüberwege werden als Zebrastreifen ausgebildet.
Der
Minikreisel zeigt einen
Außendurchmesser von 20,00 m bei einer, vom Schwerverkehr und Bussen
überfahrbahren, Mittelinsel mit 10,00 m Durchmesser.
Die
vorhandenen Bordsteinfluchten werden erhalten .
1.
Vorbemerkungen
Nachdem der
Umbau der Hagener Innenstadt nahezu abgeschlossen ist, (es steht nur noch der
Bereich um den Sparkassenneubau aus), soll letztlich für den ÖPNV im Bereich
der Kreuzung Kampstraße/ Bergstraße/ Goldbergstraße eine
Beschleunigungsmaßnahme erfolgen.
Hiervon sind
die Linien betroffen, die nunmehr nicht mehr über die Kampstraße sondern über
die Hochstraße Richtung Stadttheater geführt werden.
Der
Planungsansatz ist die Anordnung eines (Mini-) Kreisverkehrs bei Fortfall der
bestehenden Lichtsignalanlage.
2. Grundsätzliches
zum Minikreisverkehr
Nachdem sich
die sog. Kleinen Kreisverkehrsplätze mit Außendurchmessern von min. 26,00 m
etabliert haben, werden zunehmend bei beengten Platzverhältnissen auch sog.
Mini- Kreisverkehre ( Außendurchmesser unter 26,00 m) mit Erfolg betrieben.
Diese
Kreisverkehre zeichnen sich dadurch aus, dass zur Gewährleistung der
Befahrbarkeit für alle zum allgemeinen Straßenverkehr zugelassenen Fahrzeuge
der Mittelinselbereich überfahrbar gemacht werden muss.
Grundsätzlich
gelten aber die gleichen Verkehrsregeln wie für einen herkömmlichen
Kreisverkehr.
Minikreisel
werden mit Außendurchmessern zwischen 13,00 m und 26,00 m ausgebildet. Es muss
für den PKW- Verkehr noch eine deutliche Ablenkung der Geradeausfahrt erreicht
werden. (Bemessung mit 2- achsigem Müllfahrzeug). Die Mittelinsel, die für
größere Fahrzeuge überfahrbar gestaltet werden muss, sollte eine spürbare
Aufkantung von ca. 3 4 cm erhalten.
Auf
Fahrbahnteiler in den Zu- und Ausfahrten kann bei Platzmangel verzichtet
werden.
Bei hohem
Fußgängeranteil ist die Anordnung von Zebrastreifen zu überlegen.
Minikreisverkehre
können nach bisherigen Erfahrungen bis zu 15.000 Kfz/ Tag (Summe des
zuführenden Verkehrs) problemlos bewältigen.
3. Vorhandene
Situation
Der Bereich
Kampstraße/ Bergstraße / Goldbergstraße zeigt sich heute als eine Kreuzung, die
durch die unsymetrische Ausbildung der Zu- und Abfahrten gekennzeichnet ist.
Einer relativ engen Situation für die Verkehrsbeziehungen zur westlichen
Bergstraße (Ficht Gymnasium) steht eine großzügige Verkehrsfläche zur östlichen
Seite gegenüber. Die Kreuzung ist heute signalgeregelt. Die einzelnen Überwege
liegen teilweise sehr weit auseinander, wodurch die Übersichtlichkeit und
Begreifbarkeit eingeschränkt werden.
Letztlich ist
die Straßenoberfläche in einem sehr schlechten Zustand, so dass auch hier
dringend Handlungsbedarf besteht.
4.
Ausbauplanung
Die Planung
des Minikreisels beansprucht nicht mehr Verkehrsfläche als die heutige
Kreuzung. Bei einem Außendurchmesser mit 20,00 m kann er gut in die vorhandene
Bordsteinanlagen eingepasst werden, die auch aus finanziellen Gründen
weitestgehend erhalten bleiben müssen. So kann leider auch nur die südöstliche
Radiusverkleinerung, die z.Z. als Abmarkierung vorhanden ist, durch einen neuen
Bordsteinverlauf korrigiert werden.
Der
Innendurchmesser beträgt 10,00 m, so dass für die Farbahn eine Breite von 5,00
m verbleibt. Dieses Fahrbahnbreitenmaß ist an der Obergrenze der
Planungsmöglichkeit und resultiert aus den engen, vorhandenen Randkurven. Mit
dieser Geometrie wird allen o.g. Planungsgrundsätzen, besonders der Ablenkung
der PKW, Rechnung getragen.
Die
Fahrbahnoberfläche, die sich heute an der Grenze der Verkehrssicherheit bewegt,
wird in diesem Zusammenhang erneuert. Es wird eine Asphaltbauweise zur
Ausführung kommen. Die Kreiselmittelinsel soll in Natursteinpflasterbauweise
einschl. bituminösem Verguss ausgeführt werden. Dadurch wird für PKW eine
deutliche Barriere als Hemmschwelle zur Überfahrt dargestellt. Gleichzeitig
kann besonders der Busverkehr diesen Bereich noch recht komfortabel überfahren.
Auf eine Aufkantung im Bereich von 3 4 cm soll verzichtet werden, die
Innenfläche wird aber in Form eines Kugelabschnittes mit einem spürbaren
Stichmaß von ca. 20 cm, das entspricht 4% Querneigung, ausgebildet.
Durch den
Fortfall der Signalanlage muss für den Fußgängerverkehr, der durch das Fichte
Gymnasium als sehr stark eingestuft werden muss, eine sichere Querung der
Straßen gewährleistet werden. Daher sollen an allen vier Ästen der
Kreuzung Zebrastreifen angeordnet
werden. Da die vorhandene Beleuchtung als ausreichend betrachtet werden kann,
kann die Ausweisung der Überwege neben der Markierung mit einfachen
(unbeleuchteten) Schildern erfolgen.
Die Lage des Überweges am östlichen Ast berücksichtigt die Fußwegebeziehung
Bergstraße/Innenstadt. Hier wird der Zebrastreifen parallel zur Bergstraße
ausgebildet.
Fahrbahnteiler
können und sollen nur in den Ästen der Goldbergstraße angeordnet werden. Diese
sollen aus Kostengründen nur markiert werden. Für die Äste Kampstraße und
Bergstraße ist aus Platzgründen dieses nicht möglich.
Die
geschilderte Planung erlaubt künftig auch ohne Kapazitätsverlust die Ausfahrt
aus der Bergstraße in Richtung Minikreisel. Besonders für die Radwegeführung,
aber auch für Einsatzfahrzeuge und Krankenhausbesucher stellt dies eine
erhebliche Verbesserung der Verkehrsführung dar.
5.
Kosten/Finanzierung
Für die
Arbeiten im Zusammenhang mit der Neuanlage des Minikreisverkehrsplatzes müssen
ca. 70.000,-- veranschlagt werden. Diese Summe berücksichtigt in erster Linie
die Kosten für die verkehrstechnischen Maßnahmen, die Markierungen sowie die
Tiefbauarbeiten für den Innenkreis und der Bordsteinkorrektur auf der
südöstlichen Seite enthalten. Die Herstellung der Asphaltdeckschicht zur
Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit muss ggf. bei einem ungünstigen
Submissionsergebniss aus laufenden Unterhaltungsmitteln bestritten bzw.
ergänzt werden. Hier werden max. ca. 15.000,- zu veranschlagen sein.
Durch die Umgestaltung entfällt die o.g.
Signalanlage. An jährlichen Folgekosten
(Wartung, Lampentausch, Stromverbrauch) werden ca. 3.300, -
eingespart. Außerdem stünde in naher Zukunft eine Erneuerung des Steuergerätes an. Diese Arbeiten für ca.
55.000,-- entfallen ebenfalls.
Bei den
Baukosten von 70.000,- , aber auch bei den eingesparten Mitteln, handelt es
sich um reine Eigenmittel. Diese sind aber im Rahmen der Gesamtmaßnahme
Innenstadt finanziert und stehen auf der entsprechenden Haushaltsstelle zur
Verfügung.
Kosten für
Leitungsumlagen sind nicht berücksichtigt, da diese Arbeiten nicht vorgesehen
sind.
6. Bauzeiten
Die Arbeiten
zur Erneuerung der Asphaltdeckschicht werden vorab ausgeführt. Danach wird der
Innenkreis hergestellt und die Markierung entsprechend der neuen
Verkehrsführung aufgebracht.
Da die
Beschlussfassung erst im Oktober 2005 erfolgen wird und daran das
Ausschreibungsverfahren anschließt, wird der Baubeginn wegen der
Asphaltarbeiten, die nur in warmen Jahreszeiten ausgeführt werden können, erst
zum Frühjahr 2006 erfolgen.
Die Bauzeit
kann dann mit 4 6 Wochen angegeben werden.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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X |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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X |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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X |
Sachkosten |
70.000,- |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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63009501970X |
70.000,- |
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Eigenanteil: |
70.000,- |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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X |
Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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X |
Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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X |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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X |
Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
