Beschlussvorlage - 0064/2015

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Rat beauftragt die Verwaltung, die Stadt Hagen zur Teilnahme an der Aktion „Earth Hour“ anzumelden

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

entfällt

 

 

Begründung

 

Aufgrund eines Bürgerantrags vom 25.11.2014 durch die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN empfiehlt der UWA in seiner Sitzung vom 04.12.2014 dem Rat der Stadt Hagen die Teilnahme an der Aktion „Earth Hour“ („Stunde des Lichts“ oder auch „Licht aus“) am 28. März 2015. An diesem Tag soll für die Zeit von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr das Licht ausgeschaltet werden. Die Bürgerschaft, alle Organisationen und die Geschäftswelt sollen aufgefordert werden, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Der Oberbürgermeister hat die Verwaltung bereits beauftragt, eine entsprechende Umsetzungsvorlage für den Rat vorzubereiten.

 

„Earth Hour“ ist der Name einer Umweltschutzaktion, die das Umweltbewusstsein erhöhen sowie Energiesparen und die Reduzierung von Treibhausgasen symbolisch unterstützen soll. Am 28. März 2015 findet die Earth Hour ab 20.30 Uhr statt.

 

Üblicherweise wird während der Earth Hour die Beleuchtung öffentlicher Gebäude und Wahrzeichen ausgeschaltet. Die Earth Hour 2014 in Deutschland war größer denn je und auch weltweit war die Beteiligung enorm. Um 20.30 Uhr gingen am 29. März die Lichter aus – von Samoa bis Tahiti, von den Pyramiden in Gizeh bis zum Brandenburger Tor in Berlin. An der Earth Hour 2014 haben sich insgesamt 162 Städte in Deutschland beteiligt und viele ihrer Wahrzeichen verdunkelt. Auch Millionen von Menschen schalteten für 60 Minuten das Licht aus, und es wurde live berichtet, was während der Earth Hour rund um den Globus passierte.

 

Die erste Earth Hour entstand aus einer Umweltschutzkampagne des WWF Australiens, die das Ziel hatte, die CO2-Emissionen in der größten australischen Stadt Sydney innerhalb von 12 Monaten um 5 % zu reduzieren.

 

Die Earth Hour ist eine klare Botschaft zum Schutz unserer Erde. Eine Teilnahme wäre sinnvoll, auch, um die Klimaschutzziele der Stadt Hagen öffentlichkeitswirksam zu unterstützen. Die organisatorische Abwicklung könnte über die Klimaschutzmanagerin bei 69 in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, wie beispielsweise der Bürgerinitiative „Energiewende Hagen – energieautark 2022“, laufen.

Hierzu hatte der Oberbürgermeister zwischenzeitlich einen Aufruf an die verschiedenen Institutionen, wie z. B. Kirchen, SIHK, Rathausgalerie etc. gestartet mit der Bitte, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Mit Hilfe einer Pressemitteilung würden auch die BürgerInnen dazu aufgerufen, sich daran zu beteiligen.

Mögliche Gebäude wären beispielsweise die SIHK, Sparkassen, Rathaus- sowie Volmegalerie, Agentur für Arbeit, das Theater, das Schloss Hohenlimburg sowie das Schumachermuseum und die Kirchen. Aufgrund des Aufrufs bleibt nun abzuwarten, wer bereit ist, sich an dieser Aktion zu beteiligen. 

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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Es entstehen keine finanziellen Auswirkungen

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Es entstehen folgende personelle Auswirkungen: Personal durch die Verwaltung (GWH/69)

 

Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen

 

 

 

gez. Erik O. Schulz

 

Oberbürgermeister

 

 

 

 

 

 

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Beschlüsse

Erweitern

19.02.2015 - Umweltausschuss - ungeändert beschlossen

Erweitern

26.02.2015 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen