Beschlussvorlage - 0468/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Verwendung von Ersatzgeldernhier: Änderung der Maßnahmenliste
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Uwe Wiemann
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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24.08.2005
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Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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06.09.2005
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Entscheidung
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08.09.2005
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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21.09.2005
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Sachverhalt
Mit Beschluss vom 26.02.2004 hat der
Umweltausschuss die Verwendung von Ersatzgeldern für die in der Vorlage
0039/2004 in einer Liste dargestellten Ersatzmaßnahmen beschlossen. Diese
beschlossenen Maßnahmen lassen sich leider teilweise nicht umsetzen, dafür
haben sich bereits neue Maßnahmen ergeben, die nun als Ersatzmaßnahmen
realisiert und entsprechend in die Liste aufgenommen werden sollen. Die Maßnahmen
sind dem Begründungsteil zu entnehmen.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca.
133.000 Euro einschließlich der zu erwartenden Fördergelder. Hierfür
sind etwa 86.000 Euro Ersatzgelder erforderlich. Bei Förderung der Maßnahme
Hohenlimburger Straße 100 reduziert sich das erforderliche Ersatzgeld um
weitere 35.000 bis 40.000 €. Auf die Vorlage 0535/2005 wird
hingewiesen.
Bei der Einnahme und Verwendung der
Ersatzgelder handelt es sich um eine Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung.
Diese Vorlage hat keine finanziellen
Auswirkungen auf den Umfang des städtischen Haushaltes. Die Abwicklung erfolgt
über eine Haushaltsstelle im Vermögenshaushalt. Die Mittel, Ersatzgelder nach
dem Landschaftsgesetz, werden in der allgemeinen Rücklage geführt und bei
Abwicklung von Maßnahmen in den Vermögenshaushalt eingestellt und verausgabt.
Änderung der Maßnahmenliste Ersatzgeld
Wie bereits in der Vorlage 0039/2004
dargelegt, handelt es sich bei der Liste der Maßnahmen, die aus Ersatzgeldern
realisiert werden sollen, um eine offene Vorschlagsliste. In der Vorlage heißt
es entsprechend:
“Die Reihenfolge zur
Realisierung der Maßnahmen richtet sich nach Erfahrung der Unteren Landschaftsbehörde
nach der Kooperationsbereitschaft der jeweiligen Betroffenen und dem Ergebnis
der dann resultierenden Planungen. Es handelt sich daher um eine offene
Vorschlagsliste, in die fortlaufend neue Maßnahmen aufgenommen werden und diejenigen
gestrichen werden, deren Verwirklichung unverhältnismäßigen Aufwand erfordern
würde. Die Entscheidungen darüber werden von der Untere Landschaftsbehörde
getroffen.”
Aufgrund neuerer Entwicklungen bei der
Realisierung bzw. Nichtrealisierung von Ersatzmaßnahmen schlägt die untere
Landschaftsbehörde nachfolgende Maßnahmenänderungen sowie neue Maßnahmen vor.
Bei den Kostenangaben handelt es sich um Schätzungen.
1.
Veränderungen/
Streichungen:
Da sich derzeit zwei Maßnahmen als nicht realisierbar erwiesen haben, weil beispielsweise
der Eigentümer der Maßnahme nicht zustimmt, sind die nachfolgenden Maßnahmen
aus der Liste zu streichen und durch die neuen Maßnahmen zu ersetzen.
Folgende
Maßnahmen entfallen:
·
Bepflanzung Heimke 12.000
Euro
·
Anlage einer Allee Westhofener Str. 25.000 Euro
2.
Neue Maßnahmen:
·
Rückbau bzw. Reduzierung eines Wehres an der
Delsterner Brücke
Das Wehr an der Delsterner Brücke soll höhenmäßig reduziert und
durchgängig gestaltet werden. Für die Realisierung wird ein Förderantrag beim
Land gestellt. Gesamtkosten einschl. Planung ca. 65.000 Euro, davon etwa
70% - 80% Förderung, notwendiges Ersatzgeld entsprechend ca. 13 –18.000 €
·
Anlage einer Allee im Bereich Ribberthof
Anlage einer ca. 135m
langen Allee aus Kastanien o.ä. an einem Feldweg
Kosten Bäume, ca. 20 Stk. incl. Pflanzung ca.
8.500 €
·
Ankauf und Abriss eines Grundstückes an der Hohenlimburger Str.
Ankauf und Abriss des Gebäudes an der Hohenlimburger Str. 100 sowie Renaturierung
der Flächen. Das Grundstück soll angekauft, das Gebäude abgerissen und
anschließend die Fläche renaturiert werden. Es handelt sich um ein Grundstück
im Außenbereich gem. § 35 BauGB. In dem Landschaftsplan-Änderungsverfahren zur
Übernahme der FFH-Gebiete “Kalkbuchenwälder bei Hohenlimburg” ist
dieses Grundstück bereits in das zukünftige Naturschutzgebiet mit einbezogen
worden. Es ist bereits seit Jahren in einem sehr desolaten Zustand. Inwieweit
Fördergelder beantragt werden können, wird nach Beschlussfassung bei der
Bezirksregierung geprüft.
Die Kostenschätzung beläuft sich auf ca. ca. 40.000 - 50.000 €
·
Anlage einer Feldhecke im Bereich Bölling
Aufgrund von
Verhandlungen eines Naturschutzvereins hat sich die Möglichkeit ergeben, eine
ca. 300m lange Feldhecke anzulegen.
Geschätzte Kosten inklusiv Grundstückskosten ca.
9.500 €
Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 133.000 Euro einschließlich der
zu erwartenden Fördergelder. Hierfür sind etwa 86.000 Euro Ersatzgelder
erforderlich. Bei Förderung der Maßnahme Hohenlimburger Straße 100 reduziert
sich das erforderliche Ersatzgeld um weitere 35.000 bis 40.000 €, so dass
rund 50.000 € Ersatzgelder benötigt werden. Durch Streichung der zwei
zuvor genannten Maßnahmen sind bereits 37.000 € eingespart.
Seitens der
Verwaltung wird bei den Maßnahmen geprüft, ob diese durch Zuschussanträge
gefördert werden können. Sollten vereinzelt Maßnahmen teurer werden oder
Zuschüsse geringer ausfallen, so wird versucht, an anderer Stelle Mittel zu
kürzen bzw. einzelne Maßnahmen zu streichen.
Hinweise:
Auszüge aus der bisherigen Vorlage 0039/2004:
“Nach Maßgabe des § 5 LG NRW sind Ersatzgelder zweckgebunden für Maßnahmen des Naturschutzes und der Landespflege zu verwenden. Hierbei soll ein sachlicher, räumlicher und zeitlicher Bezug zu dem jeweiligen Eingriff angestrebt werden, für den eine Zahlung geleistet worden ist. Hierbei soll ein sachlicher, räumlicher und zeitlicher Bezug zu dem jeweiligen Eingriff angestrebt werden, für den eine Zahlung geleistet worden ist.
Die Reihenfolge zur Realisierung der
Maßnahmen richtet sich nach Erfahrung der Unteren Landschaftsbehörde nach der
Kooperationsbereitschaft der jeweiligen Betroffenen und dem Ergebnis der dann
resultierenden Planungen. Es handelt sich daher um eine offene Vorschlagsliste,
in die fortlaufend neue Maßnahmen aufgenommen werden und diejenigen gestrichen
werden, deren Verwirklichung unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde. Die
Entscheidungen darüber werden von der Untere Landschaftsbehörde getroffen. Der
Landschaftsbeirat wird hierüber informiert.”
Wie sich leider gezeigt hat, kann
aufgrund fehlender Zustimmung, beispielsweise
bei Eigentumswechsel im Rahmen der Erbfolge, die eine oder andere
Maßnahme nicht realisiert werden. Dies wird wohl auch zukünftig nicht ganz zu
vermeiden sein, da teilweise die Eigentümer wechseln oder plötzlich die Flächen
seitens der Eigentümer nur noch für eigene Kompensationsmaßnahmen verwendet
werden sollen.
Bei der Einnahme und Verwendung von
Ersatzgeldern nach dem Landschaftsgesetz handelt es sich um eine Pflichtaufgabe
zur Erfüllung nach Weisung.
Diese Vorlage hat keine finanziellen
Auswirkungen auf den Umfang des städtischen Haushaltes. Die Mittel,
Ersatzgelder nach dem Landschaftsgesetz, bei denen es sich um eine Abgabe
handelt, werden in der allgemeinen Rücklage geführt und bei Abwicklung von
Maßnahmen in den Vermögenshaushalt eingestellt und verausgabt.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
