Berichtsvorlage - 0843/2014
Grunddaten
- Betreff:
-
Umgestaltung der Fußgängerzone Voerder Straße
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Horst Vosshall
- Beteiligt:
- FB60 - Verkehr, Immobilien, Bauverwaltung und Wohnen
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Entscheidung
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11.09.2014
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04.12.2014
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Sachverhalt
Kurzfassung
entfällt
Begründung
Ausgangssituation und Baumbestand
Die Planung zur Umgestaltung der Fußgängerzone in der Voerder Straße verfolgt das vorrangige Ziel, durch eine Reduzierung der Bäume die Belichtung des Straßenraumes deutlich zu verbessern. Nach einer Präzisierung der Aufgabenstellung aufgrund eines Abstimmungsgespräches zwischen der Kommission zur Gestaltung der Fußgängerzone und Vertretern der Verwaltung wurde die bereits im Februar 2014 der Bezirksvertretung Haspe vorgestellte Planung grundlegend überarbeitet.
Wie bereits in der damaligen Vorlage (Drucksachennummer 0150/2014) erläutert wurde, sind die vorhandenen großen Ahorne für den Standort in der Voerder Straße zu starkwüchsig und damit für diesen Standort eigentlich ungeeignet. Deshalb wurden diese Bäume in der Krone bereits stark zurückgeschnitten bzw. aufgeastet. Für abgängige Bäume erfolgten in den letzten Jahren bereits Neupflanzungen mit schmalkronigen Ahornarten. Inzwischen weisen einige weitere Ahorne deutliche Stammschäden auf, wodurch ihre Lebenserwartung stark begrenzt ist. Um das Ziel einer dauerhaft besseren Belichtung der Straße zu erreichen wird deshalb vorgeschlagen, alle großen Ahorne entlang der Fußgängerzone zu entfernen und durch mittelgroße Bäume mit lockerem Kronenaufbau zu ersetzen. Darüberhinaus sollen aber auch die nachgepflanzten schmalkronigen Ahorne beseitigt werden, um eine einheitliche Neubepflanzung der Straße zu ermöglichen.
Durch eine geänderte Aufteilung bzw. durch eine Neuordnung der Reihe vergrößert die jetzt vorgestellte Planung die Abstände zwischen den Bäumen von bisher 10 m auf ungefähr 15 m. So wird eine bessere Belichtung der Straße ermöglicht, ohne den Grünbestand zu stark zu reduzieren. Damit ein harmonischer Gesamteindruck erreicht wird und der Anpassungsaufwand so gering wie möglich bleibt, wurden die Baumbeete sorgfältig in den Bestand eingefügt. Dabei bezieht die Planung neben der bestehenden Gliederung des Gehwegbelags durch Natursteinbänder ebenso die darin eingebundenen Bodenhülsen für die Weihnachtsbeleuchtung ein. Schließlich wird auch die Lage der vorhandenen Versorgungsleitungen berücksichtigt. Das Ergebnis ist eine Reihe aus 11 Bäumen die gegenüber der Passage zum Hüttenplatz beginnt, und in Höhe des Hauses Voerder Straße 17 endet. In Abhängigkeit von den zahlreichen Zwängen der Bestandsvorgaben ist es zur Umsetzung der Planung allerdings unvermeidlich, dass 4 Bodenhülsen einen neuen Platz erhalten.
Im Rahmen des Abstimmungsgesprächs am 19.02.2014 wurde die Absicht diskutierte, an der Vollbrinkstraße zwei einander gegenüberstehende Bäume zur Schaffung einer „Torsituation“ zu pflanzen, Dies Vorhaben musste aufgegeben werden, da die erforderliche Freihaltung von Geh- und Fahrflächen sowie der Bestand an Straßenleuchten und -schildern und schließlich auch die hier vorhandenen Versorgungsleitungen eine Baumpflanzung im Bereich des Commerzbankgebäudes völlig ausschließt.
Die vorhandenen Felsenbirnen in den Hochbeeten vor der Altstadtapotheke sollten auf jeden Fall erhalten werden. Die Bäume stellen sich gesund und vital dar. Für eine Beseitigung der Gehölze besteht somit keine Veranlassung zumal sie an dieser Stelle nicht zu groß sind und möglicherweise dazu beitragen, dass die Hochbeete in denen sie wachsen, als Sitzmöglichkeit gut angenommen werden.
Auswahl der Baumarten
Bei der Auswahl der Baumart für die Voerder Straße nach den Kriterien klein- bzw. schmalkronig, lockerer Kronenaufbau und helle Belaubung wird von der Verwaltung weiterhin die Gleditsia favorisiert, die auch als trockenheitsresistenter, robuster Straßenbaum gut geeignet ist. Dem steht auch nicht entgegen, dass im Kreisel an der Berliner Straße Wildbirnen stehen. Da der Charakter der Fußgängerzone in der Voerder Straße ein anderer ist als bei der mit Fahrzeugen befahrenen Berliner Straße ist es in Ordnung wenn in der Fußgängerzone die optisch etwas ansprechenderen Gleditsien gepflanzt werden. Unterschiedliche Situationen können durchaus Anlass für Unterschiede in der Gestaltung und somit auch bei der Wahl der Baumarten sein.
Baumbeete
Die geplanten Baumbeete sind einschl. der Einfassung ca. 4,20 x 2,80 m groß. Die Einfassung soll aus Betonfertigteilen in 30 cm Breite und Höhe hergestellt werden, die an der Vorderseite um ca. 20 cm abgeschrägt sind. Wie die bisherigen Baumscheiben sollen die Baumbeete unter den Bäumen niedrig bepflanzt werden. Wie bereits in der Vorlage vom Februar 2014 dargestellt, ist eine solche Bepflanzung allerdings problematisch, da die zu leistenden Unterhaltungsmaßnahmen kaum einen ansprechenden Zustand sicherstellen können. Dies gilt insbesondere aufgrund der zu erwartenden Einflüsse durch eine intensive Nutzungen aber auch aufgrund von Vandalismus. Seitens der Verwaltung wird deshalb darauf hingewiesen, dass versucht werden muss, eine Pflege über Patenschaften zu organisieren. Nur so kann die niedrige Bepflanzung der Baumscheiben, die zur Attraktivität der Fußgängerzone beitragen soll, dauerhaft in einem ansprechenden Zustand erhalten werden.
Platz am Torhaus
Bereits mit Abbruch des Bunkers Ende 2010 wurde über die Pflanzung neuer Bäume vor dem geplanten Torhaus nachgedacht. Dazu wurden damals 2 Varianten entwickelt, die in der Sitzung der BV Haspe am 27.01.2011 anhand einer Vorlage beraten wurden (Drucksachennummer 001/2011). Als Ersatz für 3 große Bergahorne, von denen derzeit einer noch vorhanden ist, sollen 3 niedrigere bzw. schmalkronige Bäume neu gepflanzt werden. Eine Entscheidung wurde bis zur Fertigstellung des Gebäudes zurückgestellt, die inzwischen aber kurz bevorsteht.
Den Platz vor dem Hasper Torhaus schließt die nun vorgestellte Neuplanung der Voerder Straße mit ein. Bei der Planung der Baumstandorte ist zunächst das Torhaus mit der gleichmäßigen vertikalen Gliederung seiner Fassade, dem mittigen Durchgang zum Hüttenplatz und dem darüber hervorstehenden prägnanten Kubus zu berücksichtigen, ohne dabei den Bezug zu den Pflasterbändern aufzugeben, die den Vorplatz gliedern. Die jetzt vorgestellte Planung betont vorrangig den Torhausdurchgang, indem die Standorte der flankierenden beiden Bäume sich eindeutig symmetrisch an diesem Bauteil mit dem sehr dominanten, hohen Erker orientieren. Dafür muss nur eine leichte Verlagerung des Baumbeetes rechts vom Durchgang gegenüber der bisher mittigen Ausrichtung dieses Baumes auf die ankommende Pflasterbahn in Kauf genommen werden, allerdings ohne dabei den Bezug zur Pflasterbahn völlig aufzugeben.
Dieser Umstand wird gegenüber der Architektur des Gebäudes als von untergeordneter Bedeutung angesehen, da er vom Betrachter auf dem Platz weniger wahrgenommen wird. Da sich die Standorte der anderen beiden Bäume unverändert an der Rasterung des Platzes orientieren, differieren die Abstände zwischen den Bäumen nur wenig, was vor der gleichmäßig gegliederten Fassade sicher positiv wirkt.
Problematischer ist das Nebeneinander zwischen der geplanten Baumreihe und der erforderlichen Feuerwehrrettungszufahrt mit Anleitermöglichkeiten. Auch wenn bei dieser Planung der Abstand zwischen den Bäumen zum Anleitern der Fassade im Rettungsfall groß genug ist, so besteht doch nur ein äußerst geringer Spielraum um die Zufahrt selbst, d. h. die Fahrspur neben der Baumreihe sicherstellen zu können, zumal auch der Kirmesbauerbrunnen zu berücksichtigen ist.
Da die Fahrspur der Feuerwehr einschließlich der Aufstellflächen zum Anleitern eine Breite von insgesamt 5,50 m beansprucht (gemessen rechtwinklig zum Gebäude), ist es erforderlich, die Baumstandorte gegenüber dem bisherigen Zustand um voraussichtlich ca. 1 m in Richtung Torhausgebäude zu verlagern. Dabei sind natürlich auch die zahlreichen hier vorhandenen Versorgungsleitungen zu berücksichtigen.
Aufgrund der planerischen Auswirkungen der Rettungszufahrt ist die Verwendung relativ breitkroniger Bäume (Zierkirschen), wie Anfang 2011 erwogen, praktisch nicht mehr möglich. Der Abstand zur Fassade wird voraussichtlich zu gering sein. Die Baumkronen würden aber mit zunehmendem Alter und Größe schließlich auch in die Feuerwehrfahrspur reichen. Somit sollte eine schmalkronige Baumvariante z. B. Säulenhainbuchen zur Verwendung kommen.
Bedingt durch den Platzbedarf der Rettungszufahrt können vor dem Torhaus auch keine bepflanzten Baumbeete die über dem Platzniveau liegen, wie diese für die Voerder Straße geplant sind, realisiert werden. Die Baumscheiben sind niveaugleich auszuführen und entweder mit einer belastbaren Wegedecke herzustellen oder mit einem Baumrost zu versehen.
Die Bäume vor dem Torhaus bilden auch den Rahmen für einen Aufenthaltsbereich am Kirmesbauerbrunnen. 4 neue Bänke sollen hier zum Verweilen einladen. Da nach Aussage der Gestaltungskommission offenbar von einem Bedarf nach zusätzlichen einfachen Spieleinrichtungen wie Wippfedern auszugehen ist, bietet sich dieser Platz an, um das bisherige Angebot durch ein Gerät zu erweitern.
Der Anschluss des Platzes an das Torhaus sollte aus einem Pflastermaterial das dem Bestand entspricht hergestellt werden. Die Absicht hier vorhandenen Granit zu Verwendung zu bringen wurde bereits untersucht und anhand einer Vorlage (Drucksachennummer 324/2013) in der Sitzung der BV Haspe am 18.04.2013 beraten. Dabei wurde deutlich, dass das vorhandene Material aus zahlreichen unterschiedlichen Formaten besteht, sodass die hier benötigte Fläche nicht einheitlich hergestellt werden könnte. Außerdem würde der relativ helle Granit farblich nicht gut zu der vorhandenen Pflasterung passen. Da in der Voerder Straße einschließlich der angrenzenden Flächen bereits jetzt eine gewisse Materialvielfalt festzustellen ist, sollte der Anschluss des Platzes an das Gebäude also aus dunkelgrauem Betonpflaster bzw. Natursteinkleinpflaster hergestellt werden, das dem Bestand entspricht.
Ausstattung
Im Rahmen des Informationsgesprächs im Februar wurde seitens der Kommission zur Gestaltung der Fußgängerzone angeregt, den Esel als Objekt mit Bezug zur Ortsgeschichte z. B. als Skulptur einzuplanen und ergänzend zum Kirmesbauerbrunnen dafür einen angemessenen Platz zu finden. Diese Anregung aufgreifend wird vorgeschlagen, dass im Eingangsbereich der Fußgängerzone an der Vollbrinkstraße eine ca. 2m hohe, 3-teilige, zylindrische Skulptur aus Holz bzw. Stein mit Darstellung sowohl des Kirmesbauern als auch des Esels als besonderer Blickfang einen Platz finden könnte. Die einzelnen Teile des Objektes sind um ihre senkrechte Achse drehbar und können somit nicht nur betrachtet sondern auch spielerisch genutzt werden. Der vorgeschlagene Standort befindet sich zwischen 2 Bäumen der neu geplanten Reihe und bietet sich an, da das Woolworthgebäude als Hintergrund hier aus einer geschlossenen und somit optisch relativ neutralen Wand besteht. Der 30 cm hohe, gepflasterte Sockel zur Skulptur sollte wegen der Einheitlichkeit der Gestaltung dieselbe Einfassung und Größe wie die Baumbeete erhalten.
Der Esel als Gestaltungsthema könnte außerdem dazu dienen, dem ausdrücklichen Wunsch nach zusätzlichen Spielangeboten entsprechend, an 2 Stellen das Angebot für Kinder zu ergänzen. Ein liegender Esel z. B. um darauf zu sitzen könnte im aufgeweiteten Abschnitt der Voerder Straße die beiden Wippfedern auf dem angrenzenden Platz vor dem Torhaus ergänzen. Für einen Esel als Wippgerät wird ein Standort im mittleren Bereich der Fußgängerzone vorgeschlagen.
Außer den 4 Bänken am Kirmesbauerbrunnen sind entlang der Voerder Straße in etwa gleichen Abständen 4 weitere Bänke in der Nähe der dortigen Bäume vorgesehen. Es handelt sich dabei um einige der Bänke mit Lehne und einer Auflage aus Recyclingkunststoffbohlen, die auf Veranlassung der Bezirksvertretung bereits vor einiger Zeit bestellt wurden.
Die vorhandenen 8 Fahrradständer werden durch 8 Fahrradbügel ersetzt, die zum Abstellen von Rädern wegen der Anlehnmöglichkeit besser geeignet und außerdem beidseitig nutzbar sind. Zur Abfallentsorgung sollen die bereits vorhandenen, von Kindern farbig gestalteten Abfallbehälter verwendet und bei Bedarf evtl. ergänzt werden.
Straßenpflasterung
In der Voerder Straße sind teilweise erhebliche Schäden im Natursteinpflaster einer Fließrinne bzw. an Auspflasterungen z. B. um Straßenleuchten sowie im Übergangsbereich zur Vollbrinkstraße festzustellen, die notdürftig mit Asphalt ausgebessert wurden. Hier sollte im Rahmen einer Umgestaltungsmaßnahme für Abhilfe gesorgt werden, indem die Natursteinflächen in einen ordentlichen Zustand versetzt werden. Da der Belag an sich für den Zweck geeignet ist, ist eine sach- und fachgerechte Ausbesserung besser als eine sehr kostenträchtige völlige Neupflasterung.
Finanzierung
Die Herstellungskosten für die Maßnahme zu Umgestaltung der Voerder Straße wurden mit 170.000 € ermittelt. Dabei sind die bilanziellen Auswirkungen nicht berücksichtigt. In den genannten Kosten ist die Pflasterfläche im Anschluss an das neue Torhaus sowie die dort geplanten 3 Bäume nicht enthalten, da hier von einer Wiederherstellung im Zusammenhang mit der Baumaßnahme Torhaus Haspe auszugehen ist. Das Liefern und Aufstellen der geplanten Bänke ist ebenfalls in den genannten Kosten nicht enthalten, da die Lieferung bereits erfolgt ist und die Bänke im Rahmen der Grünunterhaltung aufgestellt werden sollen.
Die Finanzierung der Maßnahme ist nicht gesichert, da im laufenden Haushalt 2014/2015 keine Mittel dafür eingeplant sind. Bei einem entsprechenden Beschluss könnte somit eine Anmeldung frühestens für den Haushalt 2016 erfolgen.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
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1
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(wie Dokument)
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1,6 MB
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04.12.2014 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen
Beschluss:
Der vorgestellten Planung wird in der vorliegenden Form nicht zugestimmt. Die Verwaltung wird gebeten ein überarbeitetes Konzept mit entsprechend differenzierter Kostenermittlung unter Berücksichtigung folgender Punkte vorzulegen. Dieses Konzept soll auch Vorschläge zur Realisierung und Finanzierung erhalten.
a) Der Platz vor dem neuen Torhaus soll eine attraktive, helle Pflasterung wie bereits im Durchgang des Torhauses vorhanden erhalten.
b) Die Verwaltung wird gebeten in Zusammenarbeit mit der Hagener Straßenbahn Vorschläge zur Erweiterung und Umgestaltung des Buswartebereichs mit neuen Bänken und erweiterten Unterstandmöglichkeiten zu erarbeiten.
c) Die vorhandenen Bäume auf der linken Seite der Fußgängerzone Voerder Straße beginnend an dem Platz vor dem Torhaus sind zu fällen.
d) Als Ersatz sollen analog des Baumbestandes im Hasper Kreisel 8 chinesische Wildbirnen im Abstand von jeweils ca. 20 Meter beginnend ab dem ersten Baumbeet in der unteren Fußgängerzone neu gepflanzt werden (jedes zweite vorhandene Beet).
e) Um die Baumbeete herum soll eine Umrandung, zum Beispiel aus Betonfertigteilen mit einer Höhe von ca. 30 Zentimeter erstellt werden. Hiermit soll erreicht werden, dass umherfliegender Unrat nicht in den Baumbeeten landet.
f) Die Räume zwischen den Bäumen sollen zur Aufstellung von Bänken (bereits vorhanden) und Spielgeräten genutzt werden. Von den entstehenden Zwischenräumen sollen nur zwei für die Aufstellung von Fahrradständern genutzt werden. Auch eine Skulptur (Esel) soll hier noch Platz finden.
g) Neben den bereits drei ausgewiesenen Taxiständen gegenüber dem Torhaus am Rande der Berliner Straße sollten zwei – drei weitere Plätze in der Vollbrinkstraße ausgewiesen werden.
h) Ferner soll geprüft werden, inwieweit eine Verlagerung des Wochenmarktes in die Voerder Straße möglich ist. Hier sind die Markthändler zu beteiligen.
Die Bezirksvertretung Haspe erwartet den Bericht der Verwaltung und eine visualisierte Darstellung bis spätestens zu ihrer Sitzung am 19.03.2015.
Abstimmungsergebnis:
| Ja | Nein | Enthaltung | |||||
SPD | 7 |
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CDU | 3 |
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Hagen Aktiv | 2 |
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Bündnis 90/ Die Grünen | 1 |
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Die Linke | 1 |
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X | Einstimmig beschlossen | |||||||
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Dafür: | 14 | |||||||
Dagegen: | 0 | |||||||
Enthaltungen: | 0 | |||||||