Beschlussvorlage - 0627/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Umbau des Kinderspielplatzes Röntgenstraße
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB55 - Jugend und Soziales; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Entscheidung
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06.09.2005
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Sachverhalt
Am 8.
10.2002 wurde vom Rat der Stadt Hagen die Fortschreibung des Integrierten
Handlungskonzeptes für den Stadtteil Altenhagen beschlossen.
Die
nachfolgende Vorlage beschreibt die Ausbauplanung der Röntgenstraße zwischen
Fraunhoferstraße und Helmholtzstraße. Die Ergebnisse einer regen
Bürgerbeteiligung sind in die Planung eingeflossen.
Die
Ausbaukosten belaufen sich auf 71.000,-- €.
Ein
Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg für die Umgestaltung der
Röntgenstraße liegt vor.
Die
Maßnahme soll noch in diesem Jahr begonnen und im Frühjahr 2006 fertiggestellt
werden.
Röntgenstraße
zwischen Helmholtzstraße und Fraunhoferstrasse
Vorlauf
Im Rahmen der Stadtteilentwicklung in den
Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf ist am 08.10.2002 vom Rat der
Stadt Hagen die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes für den
Stadtteil Altenhagen beschlossen worden.
In
diesem Zusammenhang wurde u.a. für die Röntgenstrasse zwischen Fraunhoferstrasse und Helmholtzstrasse ein Förderantrag
gestellt.
Die formulierten Grundziele für den Förderantrag bildeten die
Voraussetzung für die inzwischen komplett überarbeitete Planung. Diese
Grundziele wiederum sind die Essenz einer regen Bürgerbeteiligung, wobei die
Anregungen und Vorschläge diskutiert und weitgehend in den Plan eingeflossen sind.
Ausgangssituation
Die umzugestaltende Freifläche in der Röntgenstrasse
hat mit einer Länge von ca. 70 m und einer Breite von nur ca. 13 m einen
bandartigen Charakter und befindet sich zwischen der Helmholtzstrasse im Westen
und der Bebauung für altengerechtes Wohnen
im Osten. Auf der nördlichen Längsseite schließt der städtische Friedhof Altenhagen mit sehr dichtem alten
Baumbestand an, der mit seinen Kronen in die Freifläche ragt. Südlich grenzt
ein Gewerbegebiet mit Wohnbebauung.
Die Freifläche wirkt durch die bandartige Struktur
sehr beengt und durch die vorhandene Bepflanzung und fehlende Beleuchtung ist
der Raum sehr unübersichtlich, so dass sich hier ein Angstraum für Kinder,
Frauen und ältere Mitbürger entwickelt hat.
Planung
Die Baumaßnahme beinhaltet
zunächst die komplette Erneuerung der maroden
Schwelleneinfassung entlang der Friedhofsmauer. Die Funktion der
Schwellen, nämlich die Abstützung des höher liegenden Fundamentes der
Friedhofsmauer, soll nun von Drahtkörben, gefüllt mit geschichteten Steinen
(Gabionen) übernommen werden.
Die Fläche soll nicht mehr als
Angstraum erlebt werden. Sie soll offener, einsehbarer gestaltet werden.
Deshalb sind die vorhandenen
Plätze am Anfang und am Ende der Freifläche durch eine Neuführung der Wegeachse etwas aufgeweitet
worden, so dass die Benutzung des Fußweges homogener und übersichtlicher wird.
Durch die Fortnahme einiger Großgehölze im Einzelnen und der Überarbeitung der
gesamten Bepflanzung im Allgemeinen wird der schlauchartig wirkende und
angstmachende Charakter der Grünanlage aufgehoben. Niedrig bleibende Gehölze
und Rasen sollen die Überschaubarkeit auch in der Zukunft garantieren.
Die Wegebeziehung soll durch
Beleuchtung auch bei Dunkelheit angenommen werden.
3 moderne Lampen sorgen jederzeit
für eine ausreichende Ausleuchtung.
Durch die stärkere Ausbildung
platzartiger Bereiche soll der ungünstigen bandartigen Struktur entgegengewirkt
werden und durch Veränderung der Ausstattung soll auf die Ansprüche der
Nutzergruppen besser eingegangen werden
Der größere Platz im Osten ist in
Anlehnung des vorhandenen Sandspielbereiches für Kinder bis zu 10 Jahren als
Treff für Erwachsene und kleinere Kinder gestaltet worden. Es gibt hier 2
Sitzbereiche. Einer der Sitzbereiche ist mit
im Winkel gestellten transparenten Rankzaunelementen gesäumt und mit
einem Spielgerät (Kreisel) für kleine Kinder ausgestattet. Der 2. Sitzplatz mit
2 Kunststoffbänken befindet sich unmittelbar neben dem Sandspielbereich. Auf
der Rückseite der Bänke vor der Mauer sollen begrünte Rankelemente für eine
optische Aufwertung sorgen.
Der kleinere Platz im Osten bleibt
weitestgehend in seinen Strukturen erhalten. Einer von 2 Sitzbereichen wird
zurückgebaut und ein Spielgerät aufgestellt.
Schließlich der mittlere Bereich
der Grünanlage:
Hier soll eine Klönecke z.B. für
Jugendliche entstehen. Dafür werden Ruhrsandsteinquarder (adäquat zu den
Gabionen) zu Sitzreihen zusammengefügt. Mittig ein Steintisch.
Auf Höhe der Klönecke soll des
weiteren ein vorhandener Fußweg aufgeweitet werden, so das eine bessere
Erreichbarkeit des Privateinganges erreicht wird. In diesem Zusammenhang soll
die Randeinfassung aus Schwellen erneuert und ein Kanaldeckel abgesenkt werden.
Die Baumaßnahme soll bis Ende
Frühjahr 2006 fertiggestellt werden.
Kosten und Finanzierung
Die Kosten der geförderten
Umbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 71.000,00 €. Die Bezirksregierung Arnsberg
hat mit Ihrem Zuwendungsbescheid Nr. 02/029/03 vom 19.09.2003 eine Zuwendung im
Höhe von 57.000,00 € bewilligt.
Der Eigenanteil der Stadt Hagen
von 20 % der Gesamtsumme ist im Haushalt vorgesehen. Die Zuschussmittel wurden als Verpflichtungsermächtigungen für die Jahre
2004 bis 2007 genehmigt.
Da es sich um eine vorhandene
Grünanlage handelt, sind Mehrkosten für die Unterhaltung der Flächen nicht zu
erwarten.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen. |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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X |
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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X |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den
Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2006 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
57.000,-- |
EUR |
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Sachkosten |
71.000,-- |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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6150.361.1340.X |
57.000,-- |
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Ausgaben: |
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6150.960.1340.0 |
71.000,-- |
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Eigenanteil: |
14.000,-- |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im
Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für
den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung
abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im
Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw.
gestrichen werden. |
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X |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme
im Vermögenshaushalt |
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X |
Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt
eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
