Berichtsvorlage - 0537/2014

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Kultur- und Weiterbildungsausschuss nimmt den Bericht der Volkshochschule (VHS) und der Max-Reger-Musikschule (MRM) über das Jahr 2013 zur Kenntnis.

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Sachverhalt

Kurzfassung

Im Jahr 2013 sind die insgesamt fast 900 Veranstaltungen von über 10.000 Teilnehmenden besucht worden, was einer Steigerung von fast 4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

 

 

 

Begründung

Gesamtsituation

 

Im Jahr 2013 sind die insgesamt fast 900 Veranstaltungen von über 10.000 Teilnehmenden besucht worden, was einer Steigerung von fast 4 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

 

Sowohl die Quantität als auch die Qualität des Angebots konnter die Hagener Bürgerinnen und Bürger aufrechterhalten werden, obwohl insbesondere die personellen Rahmenbedingungen sich im Laufe der letzten Jahre deutlich verschlechtert haben. Nur das große Engagement aller Beschäftigten und deren hohe Identifikation mit ihrer Arbeit für die Volkshochschule konnten und können dies kompensieren, so dass wieder attraktive und vielfältige Kurse und Veranstaltungen angeboten werden konnten.

 

 

Politische Bildung

 

Zu diesem Studienbereich gehören die Themenfelder Hagen und Region, Politik und Geschichte sowie Recht und Finanzen. Eine wichtige Rolle spielen zahlreiche Kooperationen, z. B. mit dem Hagener Heimatbund, dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein, dem Erzählcafe „Altes Backhaus“, der Deutsch-Griechischen Gesellschaft, der Deutsch-Finnischen Gesellschaft, den DITIB-Moscheegemeinden, der Freiwilligenzentrale, der Schloss Hohenlimburg gGmbH, dem AllerWeltHaus, der FernUniversität, der Polizei Hagen, der Verbraucherzentrale und der Deutschen Rentenversicherung. Großen Zuspruch fanden auch 2013 wieder die Vorträge in Kooperation mit dem Kinderneurologischen Zentrum am AKH sowie ein Themenabend zum 50. Jahrestag des deutsch-französischen Élysée-Vertrages in der neu hinzugekommenen Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesell­schaft. Die Themen des Studienbereichs reichten von Stadtrundgängen, von denen im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich mehr angeboten werden konnten, über die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und Nachkriegsgeschichte bis hin zum Blick hinter die Kulissen ehrenamtlichen Engagements, zu Moschee- und Synagogenbesuchen und Verbraucherinformationen.

 

Die Arbeitsgemeinschaft mit dem DGB, Arbeit und Leben setzte die erfolgreiche Reihe „Gegen den Strom“ fort. Europäische Themen wie die der unterschiedlichen Wirtschafts- und Sozialmodelle bis hin zum Vergleich skandinavischer Pflegezeitmodelle bildeten einen Schwerpunkt im ersten Halbjahr. Veranstaltungen wie „Junge Frauen und Nazis“ oder die Debatte über „Kultur: Luxus oder Lebensmittel“ - von dem freien Kulturjournalisten Stefan Keim ernsthaft und doch unterhaltsam moderiert – wurden von einem sehr heterogenen Publikum besucht und trugen damit zu einer lebendigen Diskussionskultur in Hagen bei.

 

 

 

 

 

Kunst und Kultur

 

Die 13. Winterwerkstatt wurde am 6. Januar 2013 mit einer großen Werkschau abgeschlossen. Hier präsentierten die Teilnehmer in den Sparten: Bildhauerei, Aktzeichnen, Malerei, Lyrik, Moderner Scherenschnitt (Cutouts) und Radierung ihre künstlerischen Arbeiten. Dieses einwöchige Ganztagsangebot mit fünf Ateliergruppen ist als berufliche Fortbildung und als Bildungsurlaub konzipiert. Es kamen rund 200 Gäste zur Abschlusspräsentation.

 

Eine neue Musikreihe zum Thema "Improvisierte Musik" zieht ein neues Publikum in die VHS - eine ungewöhnliche Musik mit internationalen Gästen. Wie in jedem Jahr hat auch die Hagener Improtheatergruppe "Kulturbeutel", die ihren zentralen Auftrittsort in Hagen in der Villa Post hat, viele Menschen ins Haus geholt, die diese wunderbare Theaterkunst bisher noch nicht kannten. Ein Treffpunkt für Hagener Bürger.

Praxisseminare sind wichtige Vermittler zwischen dem „Selber-tun“ und dem Verstehen  aktueller  Kunstströmungen. Die gesamte Spartenbreite der Künste ist im VHS-Angebot vertreten und wird rege von den Bürgern genutzt. Bildhauerseminare, Zeichnen und Malen, Mappenvorbereitungen für das Studium, moderner Tanz, Schreib- und Literaturwerkstätten, Theaterpraxis, aber auch die Werkstätten der VHS – z. B. Goldschmiede, Textile Gestaltung - sind wichtige Angebote in diesem Bereich. Hagener Künstler sind vielfach als Kursleiter tätig und so Vermittler in die Hagener Kunstszene.

Kulturelle Teilhabe und berufliche Fortbildung gehen hier Hand in Hand, denn mehr als 50 % der Teilnehmer sind beruflich an den Praxiskursen interessiert. So besuchen Erzieher, Grafiker, Pädagogen, Therapeuten diese Kurse, um Wissen aufzufrischen oder Neues zu lernen.

 

 

Gesundheit und Prävention

 

Der Studienbereich hat ein Qualifizierungsmodell für die U3 Weiterbildung konzipiert, um den Hagener Bedarf an qualifizierten Fachkräften der Kleinkindbetreuung vor halten zu können. 23 Pädagoginnen haben im Spätsommer 2013 die Weiterbildung mit großem Erfolg abgeschlossen. Schon im Dezember startete die zweite Staffel mit weiteren 20 Erzieherinnen aus Hagener Kindertagestätten. Im Herbst 2014 werden die Teilnehmerinnen ihre Abschlussurkunde erhalten.

 

Mit rund 100 Kursangeboten im Gesundheitsbereich ist die VHS einer der größten Anbieter von Kursen, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen im Bereich der Prävention und Nachsorge.

Zentrale Themen der Prävention sind - und das ist bundesweit zu beobachten - Entspannungstechniken, Übungen zur Körperwahrnehmung und Bewegung sowie Angebote im Bereich der gesunden, regionalen und genussvollen Ernährung. Informationsveranstaltungen und Gesprächskreise zu grundlegenden Lebens- und Sinnfragen sind weitere wichtige Themengebiete des Gesundheitsbereichs, die auf große Nachfrage stoßen. Gesundheitsangebote der VHS sind - wie eine Studie der Universität Eppendorf (Hamburg) belegt - langfristig wirksam. Diese hohe Wirkung ist insbesondere auch auf die Bedeutung und Wirkung von Gruppenangeboten zu beziehen.

 

 

Berufliche Bildung

 

Gut nachgefragt sind nach wie vor die Zertifikatskurse im Bereich Berufliche Bildung und auch weitere Soft-Skill-Seminare; die „Renner“ sind die Bildungsurlaube Rhetorik I+II und das Sprechtraining mit WDR-Moderator René le Riche.

Im Bereich Wirtschaft ist das Zertifikat für den Titel „Fachkraft Finanzbuchhaltung“ von deutlichem beruflichen Interesse. Dieses beinhaltet insbesondere kombinierte Angebote, die lohnenswert für den Einsatz von Bildungsschecks/-prämien sind.

Das Highlight im EDV-Bereich war und ist das Angebot für Beschäftigte mit wechselnden (Arbeits)-zeiten zu PC-Grundlagen und Office Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint). Der Kurs, der sowohl für die berufliche Qualifizierung als auch für den Wiederein-, bzw. Umstieg genutzt werden kann, startete gut gebucht und bot Interessierten hohe Planungssicherheit für weitere Module.

Auch die Bildungsurlaube zu den Office Anwendungen, insbesondere die für Teilzeitkräfte, waren gut besucht. Weitere „Renner“ für Jung und Alt sind die Tastschreibkurse, hier werden die Online-Prüfungsmöglichkeiten von vielen Jugendlichen für ihre Bewerbungsunterlagen umfangreich genutzt. Das Angebot zu Android- bzw. Applegeräten, die die Teilnehmer selber mitbringen, fand großen Anklang und wurde um entsprechende Aufbaukurse erweitert. Dem demografischen Wandel trug die VHS weiter Rechnung mit einer breiten Palette von EDV-Kursen für Leute ab 50 und 75 Jahren und der wöchentlichen Sprechstunde beim E-Doktor, die insbesondere von dieser Zielgruppe - oft mehrfach hintereinander - aufgesucht wird.

 

 

Natur, Umwelt und Technik

 

Natur und Umwelt sind zwei Schwerpunkte dieses Studienbereichs; Elemente, die durch die besonderen Kenntnisse fotografischen Sehens und facettenreicher Technik miteinander in dem Studienbereich verbunden werden konnten. Vor dem Hintergrund bot der Studienbereich erstmalig ein so kombiniertes Kurs- und Vortragsangebot: Naturwissenschaftler und Fotoexperten weihten die Teilnehmer in ihre Geheimnisse der Astro-, Makro- und Naturfotografie ein. Das Angebot war insbesondere in den Kursen, in denen die Teilnehmer fototechnische und gestalterische Aspekte lernten, besonders nachgefragt.

Praktische Hilfe und konkreten Umweltschutz boten die Fachvorträge und Kurse, die in Kooperation mit der Energieagentur NRW stattfanden wie z. B. das jährliche Highlight „Wirksame Maßnahmen gegen Schimmelpilzbildung“.

Und natürlich fehlte auch in diesem Jahr nicht der Dauerbrenner Imkerei für Anfänger, der bei Jung und Alt ausgesprochen beliebt ist und auf Anhieb komplett ausgebucht war.

 

 

 

Fremdsprachen

 

2013 konnte man bei der VHS 19 Sprachen erlernen, wobei Englisch, wie immer, den höchsten Anteil hatte. Hohes Interesse gab es bei den Sprachen Arabisch, Portugiesisch, Türkisch, Niederländisch und Griechisch, aber auch Polnisch- und Japanisch-Kurse wurden gut besucht.

Eine positive Entwicklung ist im Bereich der Englisch-TOEIC-Prüfungen zu verzeichnen, die für viele Studiengänge zur Zulassung benötigt werden. Da nur wenige Institutionen und vor allem wenige Volkshochschulen diese Prüfung anbieten, nimmt die Nachfrage zu.

Mit dem Caritasverband und dem Gymnasium Hohenlimburg besteht eine Kooperation bezüglich des Unterrichts im Nachmittagsbereich. Durch die VHS wird hier einmal wöchentlich für 12-15jährige Schüler Chinesisch unterrichtet.

Eine weitere Zusammenarbeit gab es mit der Fritz-Steinhoff-Schule. Die VHS hat hier für die Sprachen Englisch und Italienisch TELC-Prüfungen auf verschiedenen Niveaustufen organisiert und abgenommen.

Für die Fernuniversität wurden spezielle Business-Kurse geplant und durchgeführt.

 

 

Deutsch als Fremdsprache/Grundbildung/Schulabschlüsse

 

Nach einem zwischenzeitlichen Rückgang ist die Nachfrage nach Integrationskursen wieder gestiegen. Durch das KommIn-Büro sind eine Bündelung der Nachfrage und eine planmäßige Zuweisung zu den von unterschiedlichen Trägern angebotenen Kursen effektiv möglich. Seit die Integrationskurse existieren, ist die Nachfrage nach offenen Kursen im Bereich Deutsch als Fremdsprache gesunken.

 

Dennoch wurde insbesondere auf den Niveaustufen oberhalb des B1-Niveaus der Integrationskurse ein Angebot vorgehalten, damit auch diejenigen erreicht werden, die lernen möchten, sich schriftlich klar, strukturiert und adressatenorientiert auszudrücken. Die Einstiegskurse im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ und die Niveaustufen oberhalb des B1-Niveaus sind sehr gefragt, sowie die zu diesem Bereich gehörenden Alphabetisierungskurse sowohl für Deutsche als auch für Migranten.

Sehr gut besucht sind ebenfalls Deutschkurse für spezielle Zielgruppen, z. B. Mütter-Elternkurse im Familienzentrum oder die Wochenendkurse in der Hellenisch-Orthodoxen-Mission.

Unverändert hoch ist die Nachfrage bei den Einbürgerungstests, 2013 haben 231 Teilnehmer den Test bei der VHS abgelegt.

 

Im Bereich des zweiten Bildungswegs begannen im Herbst zwei Lehrgänge zum Erwerb der Fachoberschulreife und ein Lehrgang zum Erwerb des Hauptschulabschlusses. Nach wie vor bestand ein großes Interesse an den Schulabschlusskursen, insbesondere im Bereich des Hauptschulabschlusses.

Die VHS Hagen arbeitet im Bereich der Organisation und Durchführung von Schulabschlüssen intensiv und kooperativ mit dem Rahel-Varnhagen-Kolleg zusammen und führte gemeinsam mit dem Kolleg erfolgreich Projekte durch, die mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert werden. Diese Projekte haben das Ziel, junge Menschen, die über keinen oder einen niedrigen Schulabschluss verfügen und beruflich noch keine Orientierung gefunden haben, zu unterstützen und zu fördern.

Weiterhin bestand wieder großes Interesse an den Kursen in Gebärdensprache für Hörende und Hörgeschädigte. Die neu in das Programm aufgenommenen Kurse zur deutschen Rechtschreibung und Grammatik, die Menschen auf den Einstieg in den Beruf oder die Ausbildung vorbereiten, fanden reges Interesse.

 

 

 

 

Bildungsberatung

 

Der Bildungsberatung kommt angesichts der immer zahlreicheren Bildungsangebote und der steigenden Notwendigkeit, sich weiter zu bilden, eine zunehmende Bedeutung zu. Die VHS führt als von Land und Bund anerkannte Beratungsstelle sowohl Beratungen zum Bildungsscheck (Land) als auch zur Bildungsprämie (Bund) durch. Von Anfang 2006 bis November 2013 wurden im Bereich Bildungsscheck 1.400 Beratungen und von 2009 bis 2013 für die Bildungsprämie 500 Beratungen durchgeführt.

Da das Land die Höchstfördersumme beim Bildungsscheck von 500 auf 2.000 € angehoben hat, kam es in diesem Bereich zu einem sprunghaften Anstieg der Beratungsnachfragen, denen wir mit zwei hauptamtlichen Beratern kaum nach­kommen konnten.

Neu im Angebot der VHS ist daneben ein vom Land finanziertes und für die Ratsuchenden kostenfreies Beratungsangebot zur beruflichen Entwicklung (BBE) über bis zu fünf Einzeltermine und bis zu neun Zeitstunden pro Person. Für die Durchführung der Beratung konnten wir mit Herrn Martin Partner, als einer Schlüsselfigur des vom MAIS und der G.I.B. entwickelten und auf den Weg gebrachten Beratungsangebotes gewinnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereichsbezogene Zahlen:

 

Studienbereich

Anzahl Veranstaltungen

Unterrichtseinheiten

 

Teilnehmerzahl

Politische Bildung

156

   837

2.840

Kunst und Kultur

112

2.373

1.514

Gesundheit

113

1.600

1.163

Berufliche Bildung, Natur und Technik

189

2.731

1.426

Fremdsprachen*

280

12.523

3.044

Grundbildung, Schulabschlüsse

  38

6.355

   367

Summe:

888

26.419

10.354

 

* einschließlich Deutsch als Fremdsprache

 

 

 

 

 

 

Jahresbericht der Max-Reger-Musikschule 2013

 

 

Als Nachfolgeinstitut u.a. des Hagener  Schüngeler-Konservatoriums steht die 1963 gegründete, städtische Max-Reger-Musikschule in einer langen und beachtlichen Tradition. Als eine der ältesten, bundesdeutschen Musikschulen konnte sie 2013 ihr 50-jähriges Bestehen mit einer großen Anzahl bemerkenswerter Veranstaltungen feiern.

Die Schulleitung sieht ihre Aufgabe in erster Linie in der Förderung der Teamarbeit des Kollegiums hauptamtlicher Mitarbeiter mit dem Bemühen, den ständig wachsenden Kreis freier Mitarbeiter nach Möglichkeit in das Leben der Schule zu integrieren.

So waren die Schwerpunktveranstaltungen des Jahres (Jubiläumskonzert in der Stadthalle und „Tag der Musikschule“ auf dem Elbersgelände) der Arbeit und dem Zusammenwirken vieler Ensembles gewidmet. Dass durchaus Schülerinnen und Schüler ganz unterschiedlicher Leistungsstufen gekonnt zusammen zu musizieren in der Lage sind, zeigte z. B. das „cross-over“- Projekt mit Symphonieorchester, Big- Band, integrativer Band „Together“ und  den Kindern der „JeKi“- Klassen.

Hier und im Jubiläumsjahr häufiger zeigte sich der besondere Vorteil einer großen, kommunalen Musikschule: Das vorrangige Ziel der Musikpädagogik ist das Hinführen zu gemeinsamem Erleben von Kunst und Musik. Das will nicht heißen, dass gute, solistische Leistungen im Sinne einer Qualitätssicherung nicht ebenso willkommen sind: in etwa 150 Konzerten präsentierten Schüler wie Lehrkräfte das breite Leistungsspektrum einer Musikschule mit 2300 Unterrichtsteilnehmern aller Altersstufen.

Ihren Status als vollausgebaute VdM-Musikschule konnte die MRM auch 2013 halten, besondere Eigenheiten, wie der Betrieb einer über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Abteilung für Sonderpädagogik, das Kursangebot „JeKi“, der Großteil der Ensemblefächer – die Hagener Musikschule betreibt ein komplettes Symphonieorchester – konnten erhalten werden.

Groß geschrieben wird das Zugehen auf andere kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungsorte in Hagen: Kooperationsprojekte, Schüler- und Dozentenkonzerte in Schulen, der Sparkasse, Kirchen, dem Theater Hagen, bei den Anliegern des Elbersgeländes fanden auch 2013 statt und sind für 2014 bereits in konkreter Planung.

 

Auch im Jubiläumsjahr erschien die Musikschule mit einem so umfangreichen wie interessanten Kursangebot im Programm der VHS. Die Leitung sieht die Ansprache von Erwachsenen/Senioren durchaus als Möglichkeit, eine Steuerung zugunsten eines bisher an musikpädagogischen Einrichtungen kaum repräsentierten „Kundenkreises“ vorzunehmen. Mit „niederschwelligen“ Angeboten wurden besonders Anfänger, aber auch Wiedereinsteiger reiferen Alters angesprochen. Die Angebote erstreckten sich auf Instrumentalunterricht wie Gitarre, Klavier oder Violoncello aber auch allgemeine Musiklehre oder dem Vokalbereich.

 

In Zahlen stellt sich die Musikschule im Jubiläumsjahr so dar:

 

Instrumental- und Vokalunterricht (incl. Rock- Pop)                            494

Projekt „Jedem Kind ein Instrument“                                                        911

Elementarbereich ( Grundausbildung, Früherziehung)               317

Sonderpädagogik                                                                                                   97

 

Ensemble- und Ergänzungsfächer                                                        324

Ballett, Kindertanz                                                                                                    98

 

Gesamtschülerzahl:                                                                                             2241

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

 

 

 

 

gez.

 

(Dr. Christian Schmidt, Erster Beigeordneter)

 

 

 

 

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Beschlüsse

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08.05.2014 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss