Beschlussvorlage - 0591/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Straßenausbau "Alter Henkhauser Weg"
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb; FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
|
Entscheidung
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24.08.2005
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Sachverhalt
Im Rahmen des sog. Straßenerneuerungsprogramms
hatte die Bezirksvertretung Hohenlimburg den Ausbau der Straße “Alter
Henkhauser Weg” zwischen Alte Heerstraße und Hasselbach als erste
Priorität eingestuft.
Wegen des räumlichen Umfanges und damit
verbundenen hohen Kosten der Maßnahme wurde der Straßenausbau in zwei
Bauabschnitte unterteilt:
Der erste Abschnitt erstreckt sich von der Alten
Heerstraße bis zum östlichen Abzweig “Am Kronocken”, der zweite
Teil, der sich heute auch in einem technisch sehr viel besserem Zustand zeigt,
reicht dann bis zur Straße “Hasselbach”.
Diese Abschnitte bilden auch die beitragsfähigen
Abrechnungsabschnitte, da die Baumaßnahme Beiträge nach dem Baugesetzbuch nach
sich zieht.
Wegen der Beitragsfähigkeit ist diese Vorlage
auch als erste Lesung einzustufen, da anschließend eine Bürgerinformation
erfolgen muss.
Der Straßenausbau selbst wird sich als sog.
Trennprinzip darstellen. D.h., eine Trennung zwischen Asphaltstraße und
plattiertem Gehbereich mit Bordsteinen. Wo die Straßenbreiten es zulassen,
werden Parkstände angeordnet.
(Eine ausführlichere technische Beschreibung
findet sich in der Vorlage selbst wieder.)
1.
Vorbemerkungen
Im Rahmen der mit der Bezirksregierung
abgestimmten Kreditlinie ist seit Herbst 2004 eine klare und verlässliche
Fortführung des Straßenerneuerungsprogramms ermöglicht worden.
Da sich zwischenzeitlich vielfach einige
Eingangsvoraussetzungen und Situationen vor Ort geändert haben, musste eine
Aktualisierung der Maßnahmenprioritätenliste, die dem Programm zu Grunde liegt,
erfolgen.
Diese Aktualisierung ist in (fast) allen
Bezirksvertretungen durchgeführt worden.
Die Bezirksvertretung Hohenlimburg hat den Ausbau
der Straße “Alter Henkhauser Weg” an erste Stelle gesetzt.
Ein entsprechender Planungsauftrag konnte zum
Jahresende 2004 erteilt werden.
Nachdem der erste Planungsentwurf
verwaltungsintern abgestimmt wurde, kann dieser Plan nunmehr der
Bezirksvertretung Hohenlimburg zur 1. Lesung vorgestellt werden.
Nach erfolgtem Beschluss wird eine
Bürgerinformation durchgeführt, da der Straßenausbau beitragsrechtliche
Auswirkungen hat.
2. Planung
Die Planung des Alten Henkhauser Weges liegt für
den Gesamtabschnitt zwischen Alte Heerstraße und Hasselbach vor. Wegen der
hohen Kosten der Gesamtmaßnahme und der Tatsache, dass der nördliche Teil
zwischen Abzweig “Am Kronocken” und Hasselbach in einem technisch
noch recht akzeptabelen Zustand ist, wurde die Maßnahme in zwei Bauabschnitte
unterteilt.
Diese Vorlage bezieht sich entsprechend nur auf
den 1. Teil zwischen Alte Heerstraße und Abzweig “Am Kronocken”.
Die Ausbauplanung orientiert sich weitgehend an
den bestehenden, örtlichen Verhältnissen (Topographie, Zufahrten, Bewuchs), um
nicht zuletzt die Ausbaukosten gering zu halten. Die Maßnahme befindet sich in
einer “Tempo 30 Zone”.
Da die angrenzenden Straßen im Trennprinzip
ausgebaut wurden, soll auch der Alte Henkhauser Weg so gestaltet werden. Das
heißt, es wird eine asphaltierte Straße und seitlich, durch Bordsteine
abgetrennte Gehbereiche geben.
Im südlichen Seitenbereich muss auf Grund der zur
Verfügung stehenden Breiten zu Gunsten einiger Stellplätze auf einen
durchgehenden Gehweg verzichtet werden, was aber vor dem Hintergrund einer
Tempo 30 Zone durchaus akzeptabel ist.
Die Fahrbahnbreiten zeigen sich zwischen 4,75 m
und 5,50 m. Punktuell ist eine Einengung auf 4,00 m zur Geschwindigkeitsreduzierung vorgesehen.
Die Gehbereiche sind ca. 1,75 m breit, die Parkstände 2,00 m.
Auf der nördlichen Seite sollen die vorhandenen,
großen Böschungsbereiche erhalten werden, da ansonsten umfangreiche,
kostenintensive Stützbauwerke erforderlich werden.
Südlich wird der Randbereich durch einige
Baumpflanzungen ergänzt.
Wie bereits erwähnt erhält die Straße eine
Asphaltdecke. Die Gehwege werden mit üblichem Plattenbelag der Größe 40/ 40/ 5
versehen, die Parkstände werden in anthrazit- farbigem Pflaster 10/ 20/ 8
ausgeführt.
Die gewählten Gefälleverhältnisse zeigen sich mit
ca. 3 % Längsgefälle ähnlich dem heutigen Zustand. Beim Quergefälle können die
Standardwerte gewählt werden.(Gehen und Parken ca. 3,00 %, Straße 2,50 %).
Im Einmündungsbereich zur Alten Heerstraße werden
die Ein- und Abbiegeradien angepasst. In der Laufrichtungsachse parallel zur
Alten Heerstraße werden die Bordsteine auf ca. 1 cm abgesenkt.
3. Finanzielle- und beitragsrechtliche
Situation
Für den oben beschriebenen ersten Bauabschnitt
müssen Kosten von ca. 250.000 ,- € angesetzt werden, die im
Investitionsprogramm 2005/2006 veranschlagt sind.
Diese Summe muss auch als beitragsfähiger Aufwand
angesehen werden.
Da der Alte Henkhauser Weg als bisher noch nicht
erstmalig hergestellt gilt, erfolgt eine Beitragsabrechnung gem. Baugesetzbuch
mit 90% Anliegerbeteiligung.
4. Weiteres Vorgehen
Nach erfolgtem Beschluss als 1. Lesung wird
zeitnah die Anliegerinformation durchgeführt.
Die Ergebnisse der Bürgerinformation werden der
Bezirksvertretung Hohenlimburg zur endgültigen Beschlussfassung in 2. Lesung
vorgestellt.
Der zweite Bauabschnitt des alten Henkhauser
Weges könnte als eine weitere Maßnahme des Straßenerneuerungsprogramms
aufgenommen werden. Der technische Zustand macht dies aber nicht unbedingt
erforderlich.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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X |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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X |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
225.000 |
EUR |
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X |
Sachkosten |
250.000 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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6300 350 00003 |
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225.000 |
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Ausgaben: |
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6300 950 14407 |
10.000 |
240.000 |
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Eigenanteil: |
-10.000 |
+15.000 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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X |
Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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X |
Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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X |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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X |
Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
