Beschlussvorlage - 0520/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Mitgliedschaft der Stadt Hagen im Trägerverein der Biologischen Station "Umweltzentrum Hagen"
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Uwe Wiemann
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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20.06.2005
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Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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21.06.2005
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Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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30.06.2005
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Sachverhalt
Durch Umstellung der Förderrichtlinie “Biologische
Stationen (FöBS)” des Landes NRW, die seit dem 01.01.2005 gilt, ist es
der Stadt Hagen nicht mehr möglich, wie bisher einen Förderantrag zur
Fortführung der Modellförderung Umweltzentrum Hagen zu stellen.
Antragsberechtigt und Zuwendungsempfänger sind nur noch Trägervereine von
Biologischen Stationen auf der Grundlage des Landschaftsgesetzes NRW.
Trägervereine können sein:
1.
nach § 59 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) anerkannte
Naturschutzverbände und
2.
eingetragene Vereine unter Beteiligung des Ehrenamtlichen Naturschutzes
gem.
§ 59 BNatSchG.
Zur Fortführung der seit 1991 anerkannter Weise sehr
effektiven Modellförderung hat sich am 30.05.2005 ein Trägerverein aus
Mitgliedern der Naturschutzverbände BUND und NABU gegründet. Zur
Effizienzsteigerung dieser “neuen Modellförderung” wäre es
sinnvoll, wenn die Stadt Hagen dem Trägerverein beitreten würde. Es wird so
eine schnellere und effizientere Abwicklung bei der Erstellung und Prüfung der
Maßnahmenpakete erreicht werden können.
Der Mindestmitgliedsbeitrag für Fördermitglieder beträgt
nach der Satzung 50,00 Euro je Jahr, er wird vom Vorstand im Einzelfall
festgelegt. Fallen vom Vorstand des Trägervereins beschlossene höhere
Mitgliedsbeiträge für die Stadt Hagen als Fördermitglied an, so ist für die
damit verbundenen höheren Kosten ein erneuter Beschluss des Rates einzuholen.
Bis einschließlich Ende des Jahres 2005 wird die Stadt
Hagen im Rahmen der Modellförderung “Umweltzentrum Hagen” vom Land
finanziell gefördert. Die Stadt Hagen hat im Jahre 1991 mit den Naturschutzverbänden,
BUND, NABU und NWV, einen Vertrag zur Umsetzung der Maßnahmen, damals noch im
Vorgriff auf den Landschaftsplan, geschlossen. Diese sich im Laufe der Jahre
bewährte Modell ist zwischenzeitlich landesweit als “Modellförderung
Umweltzentrum Hagen” bekannt und diente als ein Beispiel für die nun vorgenommene
Umstellung der Förderrichtlinien der Biologischen Stationen von der
institutionellen zur projektbezogenen Förderung. Durch Änderung der
Förderrichtlinien der “Biologischen Stationen ist die Stadt Hagen nun von
der Förderung ausgeschlossen.
Die neuen “Richtlinien über die Gewährung von
Zuwendungen zur Unterstützung von Tätigkeiten der Biologischen Stationen NRW
für Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege (Förderrichtlinien
Biologische Stationen NRW – FöBS) sind am 01.01.2005 in Kraft
getreten. Da die Modellförderung für das Jahr 2005 bereits bewilligt gewesen
ist, musste in diesem Jahr keine Umstellung der Förderung mehr vorgenommen
werden. Soll jedoch die “Modellförderung” im Rahmen einer projektgeförderten
Biologischen Station weiter fort geführt werden, so ist zum einen ein
Trägerverein für die Biologische Station zu gründen und die Förderung bzw.
Förderanträge auf die neuen Richtlinien umzustellen, dass heißt, es ist bis zum
15.10 diesen Jahres ein Förderantrag für das Jahr 2006 einzureichen. Dieser
notwendige Trägerverein ist am
30.05.2005 unter Beteiligung von Mitgliedern der Naturschutzverbände NABU und
BUND gegründet worden.
Nach den Förderrichtlinien werden nun insbesondere
gefördert:
1.
Schutzgebietsbetreuung
2.
Praktische Durchführung von Maßnahmen
3.
Vertragsnaturschutz
4.
Artenschutz
5.
Wissenschaftliche und beratende Aufgaben
6.
Naturschutzbildung.
Zukünftig sind Förderanträge bis zum 15. 0ktober des dem
Maßnahmenzeitraumes vorhergehenden Jahres zu stellen. Das heißt, dass bis zum
15.10. diesen Jahres die Förderanträge mit dem Maßnahmenpaket gestellt sein
müssen.
Zur Effizienzförderung bei der Abwicklung der Förderung
der Biologischen Stationen ist es sinnvoll, dass die Stadt Hagen Mitglied des
Fördervereins wird. Da jedoch der Arbeits- und Maßnahmenplan von der den jeweiligen
Kreisen bzw. kreisfreien Städten zu genehmigen ist, ist eine rechtliche Prüfung
hinsichtlich möglicher Konfliktsituationen durchgeführt worden.
Aufgrund dieser rechtlichen Prüfung wird es wegen der
Regelungen im Verwaltungsverfahrensgesetz NRW, § 20 Abs. 1 Nr. 5
(Mitwirkungsverbot von Amtsträgern im Verwaltungsverfahren) für sinnvoll und
zweckmäßig erachtet, in den Vorstand des Trägervereins einen kompetenten
Mitarbeiter des Umweltamtes unterhalb der Ebene des Amts- u Abteilungsleiters
zu entsenden. Würde der Amtsleiter oder ein Abteilungsleiter in den Vorstand
entsandt, hätte dies auf Grund der v.g. Befangenheitsregelung zur Folge, dass
dieser kraft Gesetzes von einer Mitwirkung in Verwaltungsverfahren, welche die
Interessen des Vereins betreffen, ausgeschlossen ist. Es ist daher angedacht,
für die Stadt Hagen einen kompetenten Mitarbeiter der unteren Landschaftsbehörde
zu entsenden.
Der derzeitige Mitgliedsbeitrag für Fördermitglieder beträgt nach der beschlossenen Satzung des Trägervereins mindestens 50,00 Euro je Jahr und wird vom Vorstand des Trägervereins im Einzelfall festgelegt. Fallen aufgrund der Festlegung des Vorstandes des Trägervereins höhere Mitgliedsbeiträge für die Stadt Hagen als 50,00 Euro je Jahr an, so ist hierfür ein erneuter Beschluss des Rates einzuholen.
Die Kosten werden aus der Sammelnachweisstelle
“Mitgliedsbeiträge an Verbände, Vereine und dergleichen beglichen.
Die geplanten Maßnahmen und die erforderliche
Finanzierung werden insgesamt zu einem späteren Zeitpunkt in einer gesonderten
Vorlage vorgestellt.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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x |
Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Neue Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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X |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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X |
Sachkosten |
50,00 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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932066100000 |
50,00 |
50,00 |
50,00 |
50,00 |
50,00 |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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X |
Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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X |
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
