Beschlussvorlage - 0933/2013

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die in der Vorlage dargestellten Ausbildungsberufe werden mit entsprechenden Ausbildungskräften besetzt.

 

Im Haushaltsjahr 2014 sind im Teilplan 1.11.14, Produkt 1.11.14.04 „Ausbildung“, 50.000 € für Lehrgangsgebühren und Ausbildungsmittel der Einstellungsjahrgänge 2011 bis 2014 (ausschließlich der Eigenbetriebe HABIT und GWH) bereitgestellt.

 

Die Vorlage wird zum 01.11.2013 realisiert.

 

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

Die Stadt Hagen bietet im Ausbildungsjahr 2014 Ausbildungsplätze im feuerwehrtechnischen Dienst, im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich sowie im Verwaltungsbereich an.

 

 

Begründung

 

Die Stadt Hagen bietet im Ausbildungsjahr 2014 die in der Übersicht 1 dargestellten Ausbildungsplätze im feuerwehrtechnischen Dienst, im kaufmännischen und gewerblich-technischen Bereich sowie im Verwaltungsbereich an.

 

Die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt stellt sich wie folgt dar:

 

Im Arbeitsamtsbezirk Hagen wurden im aktuellen Berichtszeitraum 2012/2013 seit Beginn des Berufsberatungsjahres 2.777 Berufsausbildungsstellen gemeldet, was einer Reduzierung von 4,4 % zum Vorjahreszeitraum entspricht. Dem gegenüber standen 4.519 Bewerber/-innen. Die Bewerberzahl hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,6 % erhöht. Mit Stand Juli 2013 stehen nach ständiger Aktualisierung der Daten 1.308 unversorgte Bewerber/-innen einem noch offenen Stellenangebot von 675 Ausbildungsplätzen im Arbeitsamtsbezirk Hagen gegenüber. Durch die Verkürzung der Schulzeit an den Gymnasien in NRW (Stichwort G 8) ist 2013 ein Doppeljahrgang mit Abitur auf den Ausbildungsmarkt gedrängt, wodurch die Bewerberzahlen leicht angestiegen sind. Die gemeldeten Berufsausbildungsstellen sind im Vergleich zum Vorjahr geringfügig zurückgegangen.

 

 

Eine Ausbildung bei der Stadt Hagen ist der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft. Durch die langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Ausbildung kann eine Ausbildung auf qualitativ hohem Niveau gewährleistet werden. Ein Vorteil, den viele kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe nicht bieten können, ist die Vielfalt der Ausbildungsbereiche. Durch die Bandbreite an Fachämtern und Fachbereichen wird den Auszubildenden die Möglichkeit gegeben, unterschiedlichste Aufgabenbereiche kennenzulernen und einen differenzierten Erfahrungsaustausch mit anderen Auszubildenden durchzuführen. Die Verwaltung eröffnet 30 jungen Menschen einen attraktiven Start in das Berufsleben und setzt damit einen Meilenstein in deren Zukunft. Zusätzlich soll einer Beamtin/einem Beamten der Stadtverwaltung der Aufstieg in den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst im Rahmen der Personalentwicklung ermöglicht werden. Die Stadt Hagen ist sich dabei ihrer Verantwortung als größter Arbeitgeber im Raum Hagen bewusst und wird deshalb im Hinblick auf den sich allgemein abzeichnenden Fachkräftemangel ihrer Verpflichtung zur Ausbildung von Nachwuchskräften weiter nachkommen.

 

 

 

 

 

Bezogen auf das eigene Personalmanagement zwingen aber die engen finanziellen Rahmenbedingungen der Stadt Hagen zur ständigen Analyse der Personalbedarfe. Für 2014 wird die Ausbildung im Hinblick auf die Jahre 2017 ff. insgesamt bedarfsorientiert erfolgen. Für den Bereich der allgemeinen Verwaltung mit dem Ziel einer Beschäftigung im jobcenter Hagen, wo es nach wie vor gilt, den (refinanzierten) kommunalen Anteil zumindest zu halten. Im Bereich der Verwaltungsfachangestellten („mittlerer“ Dienst) mit dem Ziel, erhebliche fluktuationsbedingte Vakanzen z. B. in Schulsekretariaten und publikumsintensiven Bereichen ausgleichen zu können. In Spezialbereichen wie Bau- und Planungsverwaltung, technischen Berufen, der IT sowie beim Brandschutz und Rettungsdienst soll durch die Ausbildung 2014 dem durch die planmäßige Fluktuation entstehenden Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.

 

Zu Beginn des Ausbildungszeitraums in 2014 wird jedoch keine Übernahmezusage erfolgen. Hier bleibt die immer dynamische Entwicklung im Bereich der Personalwirtschaft der nächsten Jahre abzuwarten. Der Abschluss der Ausbildung mit einer überdurchschnittlichen Leistung bietet perspektivisch aber zumindest die Option, übernommen zu werden.

 

Im Haushaltsjahr 2014 sind im Teilplan 1.11.14, Produkt 1.11.14.04 „Ausbildung“, 50.000 € für Lehrgangsgebühren und Ausbildungsmittel der Einstellungsjahrgänge 2011 bis 2014 (ausschließlich der Eigenbetriebe HABIT und GWH) bereitgestellt.

Die für den Einstellungsjahrgang 2014 anteilig voraussichtlich anfallenden Kosten sind auf Seite 9 unter konsumtive Maßnahmen getrennt nach Folgejahren aufgeschlüsselt.

 

Nachrichtlich werden die Zahlen der Ausbildungsplätze der Tochtergesellschaften zur Kenntnis gegeben (siehe Übersicht 2).

 

Übersicht 1:

 

Ausbildung

Neueinstellung von Auszubildenden einschl. Beamtenaufstieg in den Jahren

2010 – 2014

 

(Ist-Daten bis 2013, Plandaten 2014)

 

Ausbildungsberuf

2010

2011

2012

2013

2014

Nachwuchskraft für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst (juristischer Studiengang) 1

0

0

2

21

 

21

Nachwuchskraft für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst (BWL) 1

0

0

2

21

 

21

Aufstiegsbeamter/-in gD

0

0

0

0

12

Doppelqualifikation Bürokauffrau/-mann/Verwaltungsfachangestellte/-r (mittlerer Dienst)

0

0

4

4

 

0

Ausbildungsberuf

2010

2011

2012

2013

2014

Doppelqualifikation Kauffrau/-mann für

Bürokommunikation/Fachangestellte/-r für Bürokommunikation

0

3

3

0

0

Kauffrau/-mann für Büromanagement,

Verwaltungsfachangestellte/-r, Bürokauffrau/-mann,

Kauffrau/-mann für Bürokommunikation (soweit mögl. Doppelqualifikation)

0

0

0

0

43

Brandmeister-Anwärter/-in

8

9

5

5

7

Aufstiegsbeamte/-r

geh. feuerwehrtechnischer Dienst

1

3

1

2

3

Aufstiegsbeamte/r

Höherer feuerwehrtechnischer Dienst

0

0

0

0

1

Vermessungsoberinspektor-

Anwärter/-in (früher: Vermessungsinspektor-Anwärter/-in)

0

1

0

1

0

Bauoberinspektor-Anwärter/-in (früher: Bauinspektor-Anwärter/-in)

0

0

1

0

3

Fachangestellte/-r für Medien- und Informationsdienste (Bücherei)

0

0

0

2

0

Chemielaborant/-in

0

2

0

0

0

Vermessungstechniker/-in

0

1

2

0

2

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

0

2

2

2

2

Fachinformatiker/-in Systemintegration
(HABIT)

0

1

1

0

1

Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung (HABIT)

0

0

1

0

1

Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (GWH)

0

0

0

0

1

Bürokauffrau/-mann (GWH)

0

0

1

0

0

KFZ-Mechatroniker/-in

0

1

1

0

1

Gesamt

9

23

30

21

31

 

 

 

Erläuterungen Übersicht 1

 

im Beschäftigtenverhältnis

Alternativangebot: regulärer oder verkürzter Aufstieg im Rahmen der Personalentwicklung

3 Neuordnung der Büroberufe: Fachangestellte/-r für Bürokommunikation, Bürokauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Bürokommunikation zum 01.08.2014; eine Entscheidung der genauen Ausbildungsberufe wird erst nach Vorliegen der Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Berufes Kauffrau/-mann für Büromanagement getroffen.


Übersicht 2:

 

Übersicht über die Zahl der Auszubildenden im Konzern Stadt Hagen

 

 

Gesellschaften mit einer Beteiligungsquote von mehr als 50 %

 

 

Ausbildungsberuf

2010

2011

2012

2013

2014

Bemerkungen 2014

Sparkasse Hagen

Bankkauffrau/-mann

13

15

15

22

 

 

155

unbefr. Übernahme angestrebt, aber keine Garantie der Übernahme

Agenturmark GmbH

Kauffrau/-mann für Bürokommunikation

0

0

0

0

0

 

HEB GmbH

 

Industriekauffrau/-mann

1

0

1

0

1

 

Elektroniker/-in für Betriebstechnik

(alt: Energieelektroniker/-in)

0

1

1

1

0

Industriemechaniker/-in

1

1

0

0

1

Kfz-Mechatroniker/-in

2

0

2

0

1

Berufskraftfahrer/-in

0

0

2³

0

1

Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH

0

0

0

0

0

Grundsätzlich keine Übernahmegarantie

Hagener Straßenbahn AG

 

 

07

Kfz-Mechatroniker/-in

5

5

4

5

4

 

 

 

Fachkraft Fahrbetrieb

2

2

2

3

4

HAGENBAD GmbH

 

Fachangestellte/-r für Bäderbetriebe

1

2

1

2

2

 

Hagener Service GmbH

 

Kauffrau/-mann für Bürokommunikation

2

2

3

2

0

Umstrukturierung „Büromanagement“

Industriekauffrau/-mann (neu 2014)

0

0

0

0

2

GIV

 

0

0

0

0

0

 

HaGeWe

 

Immobilienkauffrau/-mann

1

1

1

2

1

 

 

 

 

Ausbildungsberuf

2010

2011

2012

2013

2014

Bemerkungen 2014

Stadtbeleuchtung Hagen

 

0

0

0

1

0

 

BSH Holding GmbH

staatlich anerkannte/-r Altenpfleger/-in

2+51

1+61

5

3

34

Grundsätzlich über Bedarf, Übernahme bei guten Leistungen

Stadthallenbetriebs GmbH

Fachkraft für Veranstaltungstechnik

0

12

0

0

0

 

Veranstaltungskauffrau/-mann

0

0

0

1

0

Noch keine Aussage zur Übernahme möglich

HAGENagentur

Bürokauffrau/-mann

1

0

13

0

0

 

Gesamt

36

37

38

42

35

 

 

 

Gesellschaften mit einer Beteiligung zwischen 23 % und 49,99 %

 

Ausbildungsberuf

2010

2011

2012

2013

2014

Bemerkungen 2014

Werkhof gem. GmbH

 

Bürokauffrau/-mann

0

0

0

1

0

 

Teilezurichter/-in

0

0

0

0

0

ENERVIE

Industriekauffrau/-mann

6

6

6

4

06

Generelle Übernahme für ein Jahr nach Ende der Ausbildung, danach wird nach Bedarf entschieden, ob eine unbefristete Übernahme erfolgt.

Betriebswirt/-in VWA / Bachelor of Arts

2

2

2

4

06

IT-Systemkauffrau/-mann

2

2

2

0

06

Elektroniker/-in

6

5

5

3

06

Industriemechaniker/-in

5

5

5

2

06

Fachangestellte/-r für Bäderbetriebe

2

2

2

1

17

 

Bachelor of Engineering,

Fachrichtung Maschinenbau (B.Eng.)

0

1

0

1

0

Bachelor of Engineering,

Fachrichtung Elektrotechnik (B.Eng.)

0

0

2

1

0

Anlagenmechaniker/-in

0

2

2

0

0

Gesamt

23

25

26

17

1

 

 

 

 

 

 

 

Ausbildungsberuf

2010

2011

2012

2013

2014

Bemerkungen 2013

WBH (AöR)

Bauoberinspektor-Anwärter/-in (früher: Bauinspektor-Anwärter/-in)

0

1

0

1

1

Über Bedarf, momentan wegen Umorganisation noch keine Aussage möglich; bisher ähnliches Verfahren wie bei Stadt Hagen (alt SEH)

 

 

Bürokauffrau/-mann

0

0

0

0

06

Bauzeichner/-in (Tief-, Straßen- und Landschaftsbau)

0

0

0

0

06

Technische/-r Zeichner/-in

0

0

0

0

06

Elektroniker/-in Fachrichtung Energie-und Gebäudetechnik

 

 

 

 

 

Fachkraft für Abwassertechnik

0

0

0

0

06

Gärtner/-in – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau

0

3

3

4

47

Forstwirt/-in

0

1

1

1

17

Gesamt

0

5

4

6

6

 

 

Erläuterungen Übersicht 2:

 

1 Ausbildungskräfte mit Bildungsgutschein (3. Jahr wird durch den BSH finanziert).

2 Bedarfsgerechte Einstellung Anfang 2011 in das 2. Ausbildungsjahr. Die Übernahme ist

   vorgesehen.

3 Die Einstellung wurde kurzfristig entschieden.

Ob in 2014 auch mit Bildungsgutschein ausgebildet wird, ist noch nicht abzusehen.

Es handelt sich um die Mindestzahl, evtl. werden mehr Ausbildungsplätze angeboten, eine

   abschließende Entscheidung wurde noch nicht getroffen.

6 Planungen können momentan noch nicht vorgenommen werden.

7  Unverbindliche Angaben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auswirkungen

 

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

 

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

X

Es entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen

 

Es entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen

 

Maßnahme

X

konsumtive Maßnahme

 

investive Maßnahme

 

konsumtive und investive Maßnahme

 

 

 

 

 

Rechtscharakter

 

Auftragsangelegenheit

 

Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

Vertragliche Bindung

 

Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges

X

Ohne Bindung

 

 

1.      Konsumtive Maßnahme

 

Teilplan:

  1.11.14

Bezeichnung:

 

Produkt:

1.11.14.04

Bezeichnung:

Ausbildung

Kostenstelle:

 

Bezeichnung:

 

 

 

Kostenart

Lfd. Jahr

(2013)

Folgejahr 1

(2014)

Folgejahr 2

(2015)

Folgejahr 3

(2016)

Folgejahr 4

(2017)

Ertrag (-)

 

€

€

€

€

 

Aufwand (+)

541.200[1]

13.000 €

10.000 €

11.000 €

5.000 €

5.000 €

Eigenanteil

 

€

€

€

€

 

 

 

Kurzbegründung:

X

Finanzierung ist im lfd. Haushalt bereits eingeplant/gesichert

 

Finanzierung kann ergebnisneutral (außer-/überplanmäßige Bereitstellung mit Deckung) gesichert werden.

 

Finanzierung kann nicht gesichert werden (der Fehlbedarf wird sich erhöhen)

 

 

 

 

2.      Investive Maßnahme

 

Teilplan:

 

Bezeichnung:

 

Finanzstelle:

 

Bezeichnung:

 

 

 

Finanzpos.

Gesamt

lfd. Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Einzahlung(-)

 

€

€

€

€

€

Auszahlung (+)

 

€

€

€

€

€

Eigenanteil

 

€

€

€

€

€

 

 

 

 

Kurzbegründung:

X

Finanzierung ist im lfd. Haushalt bereits eingeplant/gesichert

 

Finanzierung kann gesichert werden (außer-/überplanmäßige Bereitstellung mit Deckung)

 

Finanzierung kann nicht gesichert werden (der Kreditbedarf wird sich erhöhen)

 

3.      Auswirkungen auf die Bilanz

(nach vorheriger Abstimmung mit der Finanzbuchhaltung)

 

 

Aktiva:

(Bitte eintragen)

 

 

 

 

 

Passiva:

(Bitte eintragen)

 

 

 

 

 

4.      Folgekosten:

 

a) jährliche Kreditfinanzierungskosten für den Eigenfinanzierungsanteil

€

b) Gebäudeunterhaltsaufwand je Jahr

€

c) sonstige Betriebskosten je Jahr

€

d) Abschreibung je Jahr (nur bei investiven Maßnahmen)

€

e) personelle Folgekosten im Jahr 2014[2]

                                                       20152

                                                       20162

                                                       20172

169.650  €

276.490  €

178.050  €

110.100  €

Zwischensumme

€

abzüglich zusätzlicher Erlöse je Jahr

€

Ergibt Nettofolgekosten im Jahr von insgesamt

€

 

 

 

 

5.      Auswirkungen auf den Stellenplan

 

Stellen-/Personalbedarf:

 

(Anzahl)

Stelle (n) nach BVL-Gruppe

(Gruppe)

sind im Stellenplan

(Jahr)

einzurichten.

(Anzahl)

üpl. Bedarf (e) in BVL-Gruppe

(Gruppe)

sind befristet bis:

(Datum)

anzuerkennen.

 

 

 

 

 

 

gez.

gez.

 

Jörg Dehm

 

Oberbürgermeister

 

 

Christoph Gerbersmann

Stadtkämmerer

 


[1] In der Summe sind nicht die Aufwendungen der Ausbildungskräfte Feuerwehr, GWH und HABIT und Aufstieg enthalten.

 

 

[2] Ohne Aufstieg, GWH, HABIT, Theater

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Beschlüsse

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17.10.2013 - Haupt- und Finanzausschuss - ungeändert beschlossen