Beschlussvorlage - 0828/2013

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

Die Vorlage wird zum 26.09.2013 realisiert.

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

Die Vorlage enthält die zum Stellenplan 2014/2015 vorgesehenen Änderungen für den Fachbereich Jugend und Soziales. Für das JobCenter liegen keine Veränderungen vor.

 

 

Begründung

 

 

Der Gesamtstellenplan wird am 14.10.2013 in der Lenkungsgruppe sowie am 17.10.2013 im Haupt- und Finanzausschuss beraten. Die Beschlussfassung erfolgt in der Ratssitzung am 14.11.2013.

 

Entgegen der Vorgehensweise in den Vorjahren ist dieser Vorlage als Anlage eine Globalausweisung beigefügt. Sie enthält die Anzahl und Wertigkeiten der Stellen des Jahres 2013 sowie die Globalzahlen der Stellenplanjahre 2014 und 2015. In dieser Globalausweisung sind alle relevanten Daten enthalten, auf die bisherige Veränderungsliste wird verzichtet.

 

Allgemeines:

 

 

Bei den Veränderungen wurde das „Bruttoprinzip“ zugrunde gelegt. Das bedeutet, dass sowohl alle Fortfälle als auch alle Mehrstellen benannt wurden, ohne dass eine „Verrechnung“ vorher erfolgt ist. Nur auf diese Weise lässt sich gegenüber der Aufsichtsbehörde darstellen, dass durch eine Vielzahl von Stellenfortfällen der Konsolidierung Rechnung getragen wird, gleichzeitig aber aufgrund neuer, pflichtiger Aufgaben die Einrichtung zusätzlicher Stellen erforderlich ist.

 

Die Aufsichtsbehörde erwartet ferner, dass in den Fällen, in denen Stellenplan-Soll vom Stellenplan-Ist abweicht, eine Anpassung an das Bewertungs-Ist der Stelleninhaber/innen erfolgt und die Stelle gleichzeitig mit einem „ku-Vermerk“ versehen wird. Dadurch erfolgt nach Freiwerden der Stelle eine Anpassung an den bewertungstechnisch „richtigen“ Wert.

 

Aus Gründen der Haushaltswahrheit und Haushaltsklarheit fordert die Aufsichtsbehörde zudem, dass Stellen nach dem jeweiligen Status der Stelleninhaber/innen ausgewiesen werden (z.B. Beamte auf Tarif und umgekehrt). In diesen Fällen erfolgt Zug um Zug eine entsprechende Anpassung der Ausweisung.

 


Details:

 

Stellenplan 2014

 

 

Stellen-

anzahl

Veränderung

Bereich

Begründung

1

Fortfall befristete Planstelle

Koordination Schulsozialarbeit

Das Projekt läuft aus

8,5

Fortfall befristeter Planstellen

Schulsozialarbeit

Das Projekt läuft aus

10

Fortfälle

Kinderpflegerinnen

Bedarfsreduzierung der Ü 3-Betreuung

1

Fortfall

Personalentwick-

lung

Die Aufgabe wird zukünftig beim Fachbereich 11 angebunden

1

Fortfall

Assistenz

Konsolidierungsmaßnahme

1

Fortfall befristete Planstelle

Koordination Bildung und Teilhabe

Die Rahmen für die Leistungen Bildung und Teilhabe sind geschaffen

1,5

Fortfälle

Seniorenbüro, SGB XII

Konsolidierungsmaßnahme

1

Fortfall

Versicherungs-

wesen

Konsolidierungsmaßnahme

0,5

Fortfall

Betreuungs-

weisungen

Konsolidierungsmaßnahme

1

Fortfall befristete Planstelle

Gemeindenahe Therapie

Aufgabe ist in Trägerschaft Dritter

übergegangen

1,5

Fortfälle

Verwaltung/Ergo-

therapie

Konsolidierungsmaßnahme

1,5

Mehrstellen

Kommunales Integrationszentrum

Umbau RAA in KIZ, Ausweitung Integration

1

Mehrstelle

OGS/Koordination Schulsozialarbeit

Ergänzung zu frühen Hilfen, Volumen 1,4 Mio.

Controlling freier Träger erforderlich

24,5

Mehrstellen

Erzieher/Kinderpfle-

gerinnen

Ausbau U 3-Betreuung

2

Mehrstellen

Kinderschutz

Pflichtaufgabe nach Bundeskinderschutzgesetz

1

Mehrstelle

Vormundschaften

Mehrbedarf aufgrund gesetzlicher Vorgaben

2

Mehrstellen

Gemeinsames Versorgungsamt

Betreuungsgeld/Elterngeld/

Schwerbehindertenrecht


3,5

Umwandlun-

gen/ku-Vermerke

Verschiedene Bereiche

Vorgabe der Aufsichtsbehörde, Stellen entsprechend des jeweiligen Status der Stelleninhaber/innen auszuweisen

0,5

Abwertung

Tagesbetreuung für Kinder/Verwaltungsbereich

Aufgabenumstrukturierung

6

Neubewer-

tungen

Kindertagesstätten

Änderung der Gruppengröße

1,5

ku-Vermerke

Rechnungsstelle/BaFÖG

Vorgabe der Aufsichtsbehörde Stellen entsprechend der Besoldung/Vergütung der Stelleninhaber/innen auszuweisen

 

 

 

Stellenplan 2015

 

 

Stellen-

anzahl

Veränderung

Bereich

Begründung

3

Fortfälle

Jugenhilfeplanung/ Frühe Hilfen/ Koordination Kinderschutz

Konsolidierungsmaßnahmen

 

 

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht benötigt werden löschen.)

x

Die finanziellen Auswirkungen ergeben sich aus der Gesamtvorlage Stellenplan

 

 

 

 

gez.

 

(Jörg Dehm, Oberbürgermeister)

 

 

 

 

 

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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25.09.2013 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss stimmt dem Stellenplan 2014/2015 für den Fachbereich Jugend und Soziales und das JobCenter Hagen zu.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Ja

Nein

Enthaltung

CDU

3

 

 

SPD

2

 

 

FDP

1

 

 

in der Jugendhilfe erfahrene Mitglieder

 

2

 

 

Vertreter Jugend- und Wohlfahrtsverbände

 

5

 

 

 

 

X

Einstimmig beschlossen

 

Mit Mehrheit beschlossen

 

Einstimmig abgelehnt

 

Mit Mehrheit abgelehnt

 

Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

Ohne Beschlussfassung

 

Zur Kenntnis genommen

 

     

 

Dafür:

13

Dagegen:

  0

Enthaltungen:

  0