Beschlussvorlage - 0457/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Ordnungsbehördliche Verordnung zur Ausweisung von Naturdenkmalen nach § 42 a, Abs. 2 LG NRW
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB69 - Umweltamt
- Bearbeitung:
- Ria Tommack
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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15.06.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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15.06.2005
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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16.06.2005
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●
Erledigt
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Naturschutzbeirat
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Vorberatung
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20.06.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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21.06.2005
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●
Erledigt
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Umweltausschuss
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Vorberatung
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21.06.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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22.06.2005
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●
Erledigt
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|
Stadtentwicklungsausschuss
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Vorberatung
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28.06.2005
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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30.06.2005
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Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen beschließt den im Sitzungssaal ausgelegten und zu diesem
Beschluss gehörenden Entwurf einer ordnungsbehördlichen Verordnung zur
Ausweisung von Naturdenkmalen gem. § 42 a
LG NRW in der z.Z. gültigen Fassung. Die Verwaltung wird beauftragt,
Behörden und öffentliche Stellen gem. § 42 b LG NRW anzuhören sowie die öffentliche Auslegung gem. § 42 c LG NRW
durchzuführen.
Sachverhalt
Anlass des Verfahrens ist die Absicht der
Bezirksregierung Arnsberg, die bestehenden Naturdenkmalsverordnungen von 1974
des Kreises Iserlohn und des Ennepe-Ruhr-Kreises aufzuheben. Diese beiden Altverordnungen
beinhalten zurzeit noch insgesamt neun
Naturdenkmale auf dem heutigen Gebiet der Stadt Hagen. Der Stadt Hagen
wurde mit Verfügung v. 25.09.1997 Gelegenheit gegeben, vor Aufhebung der Altverordnungen
eine eigene Verordnung nach § 42 a Abs. 2 LG NRW für die im Zusammenhang
bebauten Ortsteile und den Geltungsbereich von Bebauungsplänen zu erlassen.
In der
Ratssitzung v. 28.01.1999 wurde die Aufstellung einer ordnungsbehördlichen
Verordnung zur Ausweisung von Naturdenkmalen im Stadtkreis Hagen gem. § 42 a,
Abs. 2 des Landschaftsgesetzes NRW beschlossen (Drucksachen-Nr. 700068/98). Der
Beschluss wurde am 13.02.1999 ortsüblich bekannt gemacht.
Der vorliegende Verordnungsentwurf
beinhaltet 50 Naturdenkmale mit insgesamt 95 Einzelbäumen. Er besteht aus einem
allgemeinen Textteil und aus einem speziellen Text- und Kartenteil sowie einem
Lageplan im Maßstab 1 : 2500 für jedes
einzelne Naturdenkmal. Zur schnellen Übersicht ist eine Liste mit den
wichtigsten Angaben zu Lage und Art des Naturdenkmales ebenfalls Bestandteil
der Verordnung.
Für erforderliche Pflegemaßnahmen an geplanten oder ausgewiesenen Naturdenkmalen sieht die Förderrichtlinie Naturschutz eine Förderung der Kosten mit 50-70% durch das Land NRW vor. Die restlichen Kosten übernimmt die Stadt Hagen. Für das Jahr 2006 und die Folgejahre wird das Umweltamt/untere Landschaftsbehörde bei der Bezirksregierung Arnsberg hierfür Förderanträge stellen.
Die untere Landschaftsbehörde rechnet
mit einem Mehrbedarf an Eigenmitteln in Höhe von 3.000,- € in den Jahren
2006 und 2007, die durch Umschichtungen im Haushalt gedeckt werden.
Derzeit prüft das Rechtsamt noch, ob
die Stadt auch die Verkehrssicherungspflicht für die Bäume zu übernehmen hat
oder ob diese beim Eigentümer verbleibt. Vorsichtshalber hat das Umweltamt eine
Aufstockung der Mittel für Verkehrssicherungsmaßnahmen aus der Haushaltsstelle
“Umsetzung Landschaftsplan” beantragt Diese Umverteilung ist in der
Veränderungsliste für den Haushaltsentwurf 2005 enthalten, die am 16.06.2005
zeitgleich mit dieser Vorlage dem Haupt- und Finanzausschuss zur Beratung und
am 30.06.2005 dem Rat zur Entscheidung vorgelegt wird.
Anlass und Inhalt des
Verordnungsentwurfes
In der Sitzung v. 28.01.1999 hat der
Rat die Aufstellung einer ordnungsbehördlichen Verordnung zur Ausweisung von
Naturdenkmalen im Stadtkreis Hagen gem. § 42 a, Abs. 2 des Landschaftsgesetzes
NRW beschlossen (Drucksachen- Nr. 700068/98). Der Beschluss wurde am 13.02.1999
ortsüblich bekannt gemacht.
Anlass des Verfahrens ist die Absicht
der Bezirksregierung Arnsberg, die bestehenden Naturdenkmalsverordnungen von
1974 des Kreises Iserlohn und des Ennepe-Ruhr-Kreises aufzuheben. Diese beiden
Altverordnungen beinhalten zurzeit noch insgesamt neun Naturdenkmale (z.T. Baumgruppen oder
–reihen) auf dem heutigen Gebiet der Stadt Hagen. Der Stadt Hagen wurde
mit Verfügung v. 25.09.1997 Gelegenheit gegeben, vor Aufhebung der
Altverordnungen eine eigene Verordnung nach § 42 a Abs. 2 LG NRW für die im
Zusammenhang bebauten Ortsteile und den Geltungsbereich von
Bebauungsplänen zu erlassen.
Nach Einleitung des
Aufstellungsverfahrens hat die Verwaltung eine umfangreiche Überprüfung des
älteren Baumbestandes in der Stadt Hagen vorgenommen. Auch die Bürger wurden
über die Presse um Vorschläge gebeten.
Der vorliegende Verordnungsentwurf
beinhaltet nun 50 Naturdenkmale mit insgesamt 95 Einzelbäumen. Hiervon befinden
sich 17 Naturdenkmale im Bezirk Mitte, 10 im Bezirk Eilpe-Dahl, 15 im Bezirk
Hohenlimburg und 8 im Bezirk Nord. Der Vorlage ist eine Liste angefügt, in der
die Naturdenkmale aufgelistet sind sowie 4 Übersichtspläne, aus der die Lage
der Naturdenkmale ersichtlich ist. Weiterhin ist der Entwurf des allgemeinen Verordnungstextes
als Anlage beigefügt.
Der Verordnungsentwurf selbst besteht
aus einem allgemeinen Textteil, in dem Schutzzweck (§ 1), Geltungsbereich (§
2), Ver- und Gebote (§ 3 u. 4), Nicht betroffene Tätigkeiten (§ 5),
Befreiungstatbestände (§ 6), Hinweise auf Ordnungswidrigkeiten und Straftatbestände
(§ 7) sowie Geltungsdauer (§ 8) geregelt sind. Weiterhin besteht die Verordnung
aus einem speziellen Text- und Kartenteil
mit einer kurzen Beschreibung (Baumart, Standort, Koordinaten,
Stammumfang, Kronenumfang, Baumhöhe und zusätzliche Ver- und Gebote) sowie
einem Lageplan im Maßstab 1 : 2500 für
jedes einzelne Naturdenkmal. Zur schnellen Übersicht ist eine Liste mit
den wichtigsten Angaben zu Lage und Art der Naturdenkmale beigefügt, die
ebenfalls Bestandteil der Verordnung ist.
Von den derzeit noch geschützten neun
Naturdenkmalen befinden sich zwei im baulichen Außenbereich und sind über den
Landschaftsplan Hagen bereits als Naturdenkmal geschützt. Die Reihe aus 16
Sommerlinden “Am Boeckwaag” auf dem Friedhof der ev.-luth.
Kirchengemeinde erfüllt nicht mehr die Kriterien für eine weitere
Unterschutzstellung (s. Vorlage 700026/97). Selbiges trifft nach Aussage der
Bezirksregierung und der unteren Landschaftsbehörde auch auf die Priorlinde zu.
Aufgrund des ausdrücklichen Votums der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl v.
19.06.1997 ist die Priorlinde dennoch im vorliegenden Verordnungsentwurf
enthalten.
Finanzielle Auswirkungen
Die aufgelisteten Bäume sind alt und weisen z.T. einen Pflegerückstand auf. Bedingt hierdurch können kurzfristig Schäden und Beeinträchtigungen auftreten, z.B. durch Astabbruch oder Pilzbefall. Mit der Unterschutzstellung soll der Erhalt der Bäume wegen ihrer besonderen Bedeutung für das Ortsbild durch Bereitstellung öffentlicher Finanzmittel gesichert werden. Für Pflegemaßnahmen an geplanten oder ausgewiesenen Naturdenkmalen sieht die Förderrichtlinie Naturschutz eine Förderung der Kosten mit 50-70% durch das Land NRW vor. Die restlichen Kosten übernimmt die Stadt Hagen. Für das Jahr 2006 und die Folgejahre wird das Umweltamt/untere Landschaftsbehörde bei der Bezirksregierung Arnsberg hierfür Förderanträge stellen.
Derzeit prüft das Rechtsamt noch, ob
die Stadt auch die Verkehrssicherungspflicht für die Bäume zu übernehmen hat
oder ob diese beim Eigentümer verbleibt. Die Landschaftsbehörde geht derzeit
davon aus, dass aufgrund der Regelung unter § 5 “nicht betroffene
Tätigkeiten” die Verkehrssicherungspflicht beim Eigentümer verbleibt.
Vorsichtshalber hat das Umweltamt
hierfür eine Aufstockung der Mittel für Verkehrssicherungsmaßnahmen aus der
Haushaltsstelle “Umsetzung Landschaftsplan” beantragt, da diese
Haushaltsstelle 2005 wegen ausbleibender Zuschüsse aus Landesmitteln nicht
ausgeschöpft werden kann. Diese Umverteilung ist in der Veränderungsliste für
den Haushaltsentwurf 2005 enthalten, die am 16.06.2005 zeitgleich mit dieser
Vorlage dem Haupt- und Finanzausschuss zur Beratung und am 30.06.2005 dem Rat
zur Entscheidung vorgelegt wird.
In den Folgejahren ist der finanzielle
Bedarf für Verkehrssicherungsmaßnahmen erfahrungsgemäß gering anzusetzen, da
über Pflegemaßnahmen wie z.B. Kronenpflege auch frühzeitig Gefahren erkannt und
beseitigt werden können.
Bei den Pflegemaßnahmen ist davon
auszugehen, dass in den ersten beiden Jahren nach Rechtskraft der Verordnung an
ca. 50 % der Bäume Kronenpflege durchzuführen ist, um den Pflegerückstand
aufzuholen. In den Folgejahren reduziert sich der Aufwand auf durchschnittlich
10 % des Bestandes.
Daraus ergibt sich folgende
Kostenschätzung:
2006 und 2007: 50 % von 95
Bäumen = 47,5 x
500,- € = 23.750,-, also
jeweils ca. 12.000,- € pro Jahr.
Bei einer Bezuschussung mit 50 % sind das jeweils 6.000,- an Eigenmitteln.
Derzeit sind im aktuellen Haushaltsentwurf unter den Haushaltsstellen für
Naturschutz/Landschaftspflege (Einnahmestelle: 1200 171 00 107, Ausgabestelle
1200 519 00108) nur 3.000,- € an Eigenmitteln eingeplant. Die
Mehrausgaben in Höhe von 3000,- € /Jahr können durch Umschichtung aus
anderen Haushaltsstellen gedeckt werden,
und zwar konkret durch Reduzierung der Ausgaben für die Umsetzung des Landschaftsplanes
und Einplanung von Eigenmitteln aus der Haushaltsstelle Gefahrenabwehr, da
diese in den vergangenen Jahren nicht ausgeschöpft wurden.
Ab 2008 reduziert sich der
Pflegeaufwand auf 10% der Bäume, d.h.:
10 x 500,-€ = 5.000,- €
jährlich, also 2.500,- € an Eigenmitteln. Umschichtungen sind dann nicht
mehr erforderlich.
Weiterer Verfahrensablauf:
Nach Ratsbeschluss erfolgt die Offenlage des Verordnungsentwurfes und die Beteiligung von Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange. Obwohl nicht vorgeschrieben, werden die betroffenen Grundstückseigentümer, die bereits im Rahmen von Vermessungsarbeiten auf die geplante Unterschutzstellung hingewiesen worden sind, nochmals schriftlich über die geplante Unterschutzstellung informiert und auf die Möglichkeit hingewiesen, im Rahmen der Offenlage Anregungen oder Bedenken abzugeben.
Mit Bekanntgabe der Offenlage tritt eine Veränderungssperre in Kraft.
Die Offenlage ist für den Spätsommer/Herbst vorgesehen. Die eingegangenen Anregungen und Bedenken werden dem Rat mit einer Stellungnahme der Verwaltung zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Die Betroffenen werden über das Ergebnis informiert.
Sofern keine grundsätzlichen Änderungen am Verordnungsentwurf erforderlich sind, kann die Verordnung vom Rat beschlossen werden. Sie tritt mit der öffentlichen Bekanntmachung des Beschlusses in Kraft.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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X |
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Neue Maßnahme |
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X |
des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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X |
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
18.000 |
EUR |
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Sachkosten |
56.000 |
EUR |
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Personalkosten |
0 |
EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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120017100107 |
0 |
6.000 |
6.000 |
3.000 |
3.000 |
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Ausgaben: |
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120051900108 |
0 |
12.000 |
12.000 |
6.000 |
6.000 |
|||
|
120051900300 |
20.000 |
0 |
0 |
0 |
0 |
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Eigenanteil: |
20.000 |
6.000 |
6.000 |
3.000 |
3.000 |
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4. Finanzierung |
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X |
Verwaltungshaushalt |
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X |
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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120062000201 |
20.000 |
2.000 |
2.000 |
0 |
0 |
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120051900300 |
0 |
1.000 |
1.000 |
0 |
0 |
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Gesamtbetrag |
20.000 |
3.000 |
3.000 |
0 |
0 |
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X |
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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|
120017100108 |
0 |
3.000 |
3.000 |
3.000 |
3.000 |
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Gesamtbetrag |
0 |
3.000 |
3.000 |
3.000 |
3.000 |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
