Berichtsvorlage - 0367/2013

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Kultur –und Weiterbildungsausschuss nimmt den Bericht zur Kenntnis

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Sachverhalt

Kurzfassung

Mit knapp 10.000 Teilnehmenden in ca. 850 Veranstaltungen verzeichnet die VHS einen Teilnehmerrückgang gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 13 %. Dies liegt vor allem an einem vakanzbedingten gravierenden Rückgang der Teilnahmezahlen im Bereich politische Bildung/Hagen + Region um rund 1.600 von 4.648 auf 3.041.  Die Zahl der Unterrichtsstunden ist leicht rückläufig, liegt mit über 20.000 aber nach wie vor auf hohem Niveau.

 

Mit rund 950 Schülern ist das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ der belegungsstärkste Bereich der  Max-Reger-Musikschule. Die Gesamtschülerzahl lag bei rund 2.350.

 

 

 

Begründung

Jahresbericht der VHS Hagen über das Jahr 2012

 

Gesamtsituation

 

Mit knapp 10.000 Teilnehmenden in ca. 850 Veranstaltungen ist ein Teilnehmerrückgang gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 13 % zu verzeichnen. Dies liegt vor allem an einem gravierenden Rückgang der Teilnahmezahlen im Bereich politische Bildung/Hagen + Region um rund 1.600 von 4.648 auf 3.041.

 

Die lange Vakanz in der VHS-Leitung und mehrere Langzeiterkrankungen führten zu Problemen, die auch das hohe Engagement des gesamten Teams nicht vollständig ausgleichen konnte. Hinzu kamen im Bereich der Hausbetreuung krankheitsbedingte Engpässe, die zusätzliche Einsatzbereitschaft des gesamten Teams erforderten.

 

Politische Bildung

 

Zu diesem Studienbereich gehören die Themenfelder Hagen und Region, Politik und Geschichte sowie Recht und Finanzen.  Eine wichtige Rolle spielen zahlreiche Kooperationen, z. B. mit  dem Hagener Heimatbund, dem Hohenlimburger Heimatverein, dem Hasper Heimat- und Brauchtumsverein, dem Kulturbüro, dem Erzählcafe „Altes Backhaus“, der deutsch-griechischen Gesellschaft, den DITIB-Moscheegemeinden, der Freiwilligenzentrale, der Schloss Hohenlimburg gGmbH, dem Aller-Welt-Haus, der Polizei Hagen, der Verbraucherzentrale und der Deutschen Rentenversicherung. Besondere Beachtung fanden auch 2012 wieder die Vorträge in Kooperation mit dem Kinderneurologischen Zentrum am AKH sowie die Vorträge in der neu hinzugekommenen Kooperation mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft. Die Themen des Studienbereichs reichten von Stadtrundgängen über die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit und Nachkriegsgeschichte bis hin zum Blick hinter die Kulissen ehrenamtlichen Engagements, zu Moscheebesuchen und Verbraucherinformationen.

 

Die Arbeitsgemeinschaft mit dem DGB Arbeit und Leben setzte die erfolgreiche Reihe „Gegen den Strom“ fort. U. a. berichtete der Journalist Jürgen Nieth vor einem großen Publikum über friedliche und blutige Revolutionen im arabischen Raum. Auch der Vortrag von Markus Henn über Lebensmittelspekulationen war von großem Interesse.

 

Bis zur Übernahme der Leitung des Fachbereichs Bildung zum 1.1.2012 war Jochen Becker auch als Studienleiter für die Planung des Bereichs Hagen + Region sowie die Zusammenarbeit mit dem DGB tätig. Da Bianca Sonnenberg als neue VHS-Leitung erst im Sommer 2012 den Dienst aufnahm, konnte 2012 das Veranstaltungs- und Teilnahmevolumen im Bereich politische Bildung trotz des außergewöhnlichen Einsatzes von Dieter Faßdorf nicht gehalten werden.

 

Kunst und Kultur

 

Die 12. Winterwerkstatt wurde am 6. Januar mit einer großen Werkschau abgeschlossen, in der die TeilnehmerInnen in den Sparten von Bildhauerei über Aktzeichnen bis hin zur Radierwerkstatt ihre künstlerischen Arbeiten präsentierten. Diese Ganztagsangebote sind als berufliche Fortbildungen konzipiert und laufen über eine Woche.

Weitere Highlights waren die zwei Busfahrten zur documenta 13 nach Kassel. Die Studienleitung führte 120 Menschen durch die faszinierenden Labyrinthe der modernen Kunst. Die Begeisterung für die Angebote war so groß, dass einige BürgerInnen sogar zwei Mal an der Fahrt teilnahmen, um noch mehr von der großen und weltweit einzigartigen Kunstschau zu verstehen.

Praxisseminare sind wichtige Vermittler zwischen dem „Selber-tun“ und dem Verstehen  von aktuellen Kunstströmungen und so ist die gesamte Spartenbreite der Künste im VHS-Angebot vertreten und wird rege von den BürgerInnen genutzt. Bildhauerseminare, Zeichnen und Malen, Mappenvorbereitungen für das Studium, moderner Tanz, Schreib- und Literaturwerkstätten, Theaterpraxis aber auch die Werkstätten der VHS – z.B. Goldschmiede, Textile Gestaltung - sind wichtige Angebote im Bereich der kulturellen Teilhabe und der beruflichen Fortbildung. Mehr als 50% der TeilnehmerInnen sind beruflich an der Teilnahme von Praxiskursen interessiert. Die meisten der beruflich Interessierten kommen aus dem pädagogischen und  künstlerisch-grafischen Bereich.

 

Gesundheit und Prävention

 

Mit rund 100 Angeboten an die Bürger und Bürgerinnen ist die VHS einer der größten Anbieter von Kursen, Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen im Bereich der Prävention und Nachsorge.

Zentrale Themen der Prävention sind - und das ist bundesweit zu beobachten – Entspannungstechniken,  Übungen zur Körperwahrnehmung und Bewegung sowie Angebote im Bereich der gesunden, regionalen und genussvollen Ernährung. Informationsveranstaltungen und Gesprächskreise zu grundlegenden Lebens- und Sinnfragen sind weitere wichtige Themengebiete des Gesundheitsbereiches, die auf große Nachfrage stoßen. Gesundheitsthemen der VHS sind – wie eine Studie der Universität Eppendorf (Hamburg) belegt  - langfristig wirksam. Diese hohe Wirkung ist insbesondere auch auf die Bedeutung und Wirkung von Gruppenangeboten zu beziehen. Bewegungsangebote für Menschen ab 55 Jahren waren in diesem Jahr die „Renner“ und sind wichtige Angebote im Gesundheitsbereich für eine immer älter werdende Bevölkerung.

 

Berufliche Bildung

 

Gut nachgefragt wurden die Zertifikatskurse im Bereich Rhetorik und Wirtschaft. Die Schlagfertigkeitstrainings, Wochenendkurse zu Fitnessübungen fürs Gehirn - Neurobics - und Kurse zur Atemtechnik bei René le Riche zählen zu den deutlichen Highlights im Bereich Berufliche Bildung. Im IT- Bereich erfreuten sich vor allem kompakte Bildungsurlaube zu den Officeanwendungen und kreative Angebote zu CS5 wie alles rund um die digitale Fotografie zunehmender Beliebtheit. Außerdem wurden die Angebote zu den Applegeräten, die die Teilnehmer selber mitbringen, sehr gut angenommen. Dem demografischen Wandel trug die VHS mit der „EDV für Leute ab 50 und 75“ Rechnung. Diese Gruppen haben eine Größe von 6-10 bzw. 6-8 Personen und ermöglichen Lernen mit Spaß und Gelassenheit. Doch auch der Nachwuchs war in der VHS willkommen. Hier ist insbesondere das Tastschreiben gut nachgefragt.

 

Natur und Technik

 

„Schatzsuche“ und Tourenplanung per GPS war ein sehr spannendes Angebot im Studienbereich Natur, Technik und Umwelt. Hier lernten Interessierte, sich mit Gleichgesinnten kompetent mit einem GPS-Gerät in der Natur zielorientiert zu bewegen, um „Schätze“ zu heben. Praktische  Hilfe und konkreten Umweltschutz boten die  Kurse in Kooperation mit der Energieagentur NRW wie „Wirksame Maßnahmen gegen Schimmelpilzbildung“,  „Mein Haus spart“, Vorträge zum Dachausbau oder zu den Möglichkeiten einer Photovoltaikanlage. Und natürlich fehlte auch in diesem Jahr nicht der Dauerbrenner Imkerei für Anfänger, der bei Jung und Alt ausgesprochen beliebt ist.

 

Fremdsprachen

 

Das Sprachangebot ist konstant geblieben. Auch 2012 konnte man 19 Sprachen erlernen, wobei Englisch den höchsten Anteil hatte. Die Anfängerkurse waren voll ausgebucht, aber auch auf höherem Niveau war die Teilnehmerzahl zufriedenstellend. Die Nachfrage nach Prüfungen ging leicht zurück, lediglich Cambridge blieb nach wie vor gefragt. Spanisch und Französisch waren auf allen Stufen ziemlich beständig, die Italienisch-Anfängerkurse, sowie Schwedisch und Niederländisch leicht rückläufig. Hohes Interesse gab es bei den Sprachen Chinesisch und Polnisch, aber auch Türkisch.

 

Deutsch als Fremdsprache/Grundbildung/Schulabschlüsse

 

Die Nachfrage nach Integrationskursen ist leicht gesunken (vier statt sonst fünf Kurse). Dieser Rückgang ist bei allen Anbietern gleich zu verzeichnen. Durch das KommIn-Büro ist eine Bündelung der Nachfrage und eine planmäßige Zuweisung zu den von unterschiedlichen Trägern angebotenen Kursen effektiv möglich. Seit die Integrationskurse existieren, ist die Nachfrage nach offenen Kursen im Bereich Deutsch als Fremdsprache gesunken.

 

Dennoch wurde insbesondere auf den Niveaustufen oberhalb des B1-Niveaus der Integrationskurse ein Angebot vorgehalten, damit auch diejenigen erreicht werden, die lernen möchten, sich schriftlich klar, strukturiert und adressatenorientiert auszudrücken. Die Einstiegskurse im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ und die Niveaustufen oberhalb des B1-Niveaus sind sehr gefragt, sowie die zu diesem Bereich gehörenden Alphabetisierungskurse sowohl für Deutsche als auch für MigrantInnen.

Im Bereich des zweiten Bildungswegs begannen im Herbst drei Lehrgänge zum Erwerb der Fachoberschulreife. Insbesondere in der Organisation und Durchführung von Schulabschlüssen arbeitet die VHS intensiv und kooperativ mit dem Rahel-Varnhagen-Kolleg zusammen.

Ebenfalls sind Abiturvorbereitungskurse und Kurse in Gebärdensprache für Hörende und Hörgeschädigte im Programm vertreten.

 

Bildungsberatung

 

Der Bildungsberatung kommt angesichts der immer zahlreicheren Bildungsangebote und der steigenden Notwendigkeit, sich weiter zu bilden, eine zunehmende Bedeutung zu. Die VHS führt als von Land und Bund anerkannte Beratungsstelle sowohl Beratungen zum Bildungsurlaub, Bildungscheck (Land) als auch zur Bildungsprämie (Bund) durch. Von 2006 bis Ende 2012 wurden im Bereich Bildungsscheck 1.230 Beratungen (entspricht 24.480 €) und von 2009-2012 für die Bildungsprämie 440 Beratungen (entspricht 12.930 €) durchgeführt. Da das Land die Ansprache bestimmter Zielgruppen (z. B. An- und Ungelernte, Berufsrückkehrerinnen) forciert, ist von einer weiterhin regen Nachfrage auszugehen.

 

Bereichsbezogene Zahlen:

 

Studienbereich

Anzahl Veranstaltungen

Unterrichtseinheiten

 

Teilnehmerzahl

Politische Bildung

172

   724

3.041

Kunst und Kultur

105

2.080

1.452

Gesundheit

  96

1.589

1.041

Berufliche Bildung, Natur und Technik

196

2.986

1.539

Fremdsprachen*

251

8.813

2.708

Grundbildung, Schulabschlüsse

  27

4.035

   186

Summe:

847

20.227

9.967

 

* einschließlich Deutsch als Fremdsprache

 

 

 

Jahresbericht der Max-Reger-Musikschule über das Jahr 2012

 

Die Max- Reger- Musikschule ist eine nach den Vorgaben, Richtlinien und Lehrplänen des Verbandes deutscher Musikschulen strukturierte Bildungseinrichtung.

 

Der Unterricht erfolgt in den  vier Stufen Elementarbereich, Unter-, Mittel- und Oberstufe, je nach Fach und pädagogischer Erwägung als Klassen-, Gruppen- oder Einzelunterricht.

 

Anhaltender Konsolidierungsdruck machte auch in 2012 die Konzentration auf bereits vorhandene Angebote und deren Qualitätssicherung notwendig. Das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ und dessen organisatorische wie inhaltliche Verbesserung hat die Schülerzahl dort bei rund 950 Schülern stabilisiert, jedoch bei gleichzeitiger Abnahme der Schülerzahlen im „klassischen“ Unterrichtsbereich. Die Gesamtschülerzahl konnte mit knapp 2.400 gesichert werden.

 

Die Musikschule als Anbieter zahlreicher öffentlicher Konzerte hat mit rund 150 Veranstaltungen pro Jahr nach wie vor eine große Bedeutung. Mit  Schüler- und Dozentenkonzerten, Ensembleauftritten und dem Zusammenwirken mit anderen Hagener Bildungseinrichtungen leistet die Schule einen unverminderten Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt.

 

Die Max-Reger-Musikschule hat in den letzten Jahren ihr Angebot im Erwachsenen- und Seniorenbereich kontinuierlich ausgebaut. Durch die Zusammenlegung von VHS und Musikschule im Jahr 2012 kamen 17 interessante Kursangebote zustande. Mit „niederschwelligen“ Angeboten wurden besonders Anfänger, aber auch Wiedereinsteiger reiferen Alters angesprochen. Die Angebote erstreckten sich auf Instrumentalunterricht wie Gitarre, Klavier oder Violoncello aber auch allgemeine Musiklehre. Die größte Nachfrage gab es im Vokalbereich, der neu gegründete VHS-Chor begeisterte bei seinem öffentlichen Auftritt am Jahresende mit einem anspruchsvollen und mitreißenden Programm.

 

Die Abteilungen der Musikschule gliedern sich im Einzelnen in folgende Bereiche:

 

Elementarbereich

 

Dieser umfasst das frühe Lebensalter über den gesamten Vorschulbereich bis in das Grundschulalter hinein. Ziel ist die ganzheitliche, musikalische Grundausbildung, die gleichzeitig die Voraussetzung für den weiterführenden  Unterricht in Unter-, Mittel- und Oberstufe schafft. Die Angebote heißen:

Musikgarten (vor Kindergartenalter), musikalische Früherziehung (Kindergartenalter), musikalische Grundausbildung (Grundschulalter), Schnupperkurse (instrumentale Orientierungsstufe).

 

Projekt "Jedem Kind ein Instrument"

 

Eine an den Musikschulen des Ruhrgebiets angebotene Sonderform der Elementarerziehung bis zu den Anfängen des Instrumentalspiels  ist das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“, an dem Hagen seit 2007 teilnimmt. Die Förderung durch das Land NRW machte das Programm zu Anfang besonders für strukturschwache Städte interessant. Anfangsschwierigkeiten in den Bereichen pädagogische Konzeption, Finanzierung des Instrumentariums oder der Einbeziehung bildungsungewohnter Bevölkerungsteile konnten durch das große Engagement der Musikschule in enger Kooperation mit den beteiligten Grundschulen zu großen Teilen minimiert werden. Durch das Projekt erschließt sich die Musikschule den Zugang zu neuen Bevölkerungsgruppen.

 

Ensemblemusizieren

 

Das gemeinsame Musizieren in Orchestern, Spielkreisen, Chören, Bands etc. ist grundständiges Angebot und in jede Stufe der Ausbildung integriert. Individueller Fortschritt in Verbindung mit gemeinsamer Musizierpraxis ist ein entscheidendes Merkmal der öffentlichen Musikschularbeit.

 

Ergänzungsfächer

 

Unter diesem Oberbegriff finden sich alle musiktheoretischen Fächer (allgemeine Musiklehre, Gehörbildung, Sprecherziehung, Rhythmik, Musik und Bewegung, Tanz, Musiktheater u.ä.)

 

Sonderpädagogik

 

Diese integrative Arbeit richtet sich an Menschen mit Behinderungen aller Art und orientiert sich an den individuellen Möglichkeiten des Einzelnen. Sie erfordert eine über das Normalmaß hinausgehende Differenzierung. Gruppenunterricht steht gleichberechtigt neben Einzelunterricht, Musiktherapie wird als Unterstützungsmaßnahme angeboten.  Die Hagener Musikschule ist für die besondere Qualität ihrer Arbeit in diesem Bereich  überregional bekannt, einen besonderen Ruf besitzt die integrative Band „Together“ mit etlichen Auftritten.

 

Instrumental- und Vokalbereich

 

Dieser umfasst neben Singen und Stimmbildung alle klassischen und modernen Tasten- Streich-, Blas- und Zupfinstrumente.

Hier besteht die Möglichkeit, zwischen ca. 31 Instrumentenarten zu wählen.

Der Bereich ist damit, in Verbindung mit den Ensemblefächern, das Kernstück des Musikschulangebots.

 

 

Fachbereich Rock- Pop- Jazz

 

Dieser umfasst neben dem Bereich der Schlaginstrumente die Fächer Keyboard, Saxophon, E- Gitarre und E- Baß. Schwerpunkt ist die Arbeit mit Nachwuchs-Bands, die im Zentralgebäude der Schule gute Proben – und Auftrittsmöglichkeiten haben.

 

Die Fachbereiche der Musikschule in Zahlen:

 

Instrumental- , Vokalunterricht:                                          398

Projekt „Jedem Kind ein Instrument“                            955

Elementarbereich                                                                      286

Sonderpädagogik                                                                      113

Rock- Pop- Jazz                                                                      149

Ensemble- und Ergänzungsfächer                            345

Ballett, Kindertanz                                                                        98

 

Gesamt                                                                                2344

 

 

 

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Auswirkungen

x

 

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

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Beschlüsse

Erweitern

23.04.2013 - Kultur- und Weiterbildungsausschuss - ungeändert beschlossen