Beschlussvorlage - 0265/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Mittelverteilung der Schulpauschale 2005 für den Bereich IT
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB40 - Schule
- Bearbeitung:
- Dirk Weithe
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Schulausschuss
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Vorberatung
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26.04.2005
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Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Entscheidung
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11.05.2005
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Entscheidung
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17.05.2005
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Entscheidung
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18.05.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Entscheidung
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18.05.2005
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Entscheidung
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18.05.2005
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●
Erledigt
|
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Schulausschuss
|
Entscheidung
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Beschlussvorschlag
1.
Dem in Anlage 4 dargestellten Verteilvorschlag wird
zugestimmt.
2.
Die in Anlage 3 aufgeführten Vernetzungen von
Schulgebäuden sollen – wie dargestellt- geplant und ausgeführt werden.
3.
Die politischen Gremien beschließen eine Aufstockung der
benötigten Haushaltsmiittel gemäß der Anlage 1 (Mittelfristige Finanzbedarfe ab
2007 ) aus den Mitteln der Schulpauschale .
Sachverhalt
Die
Verteilung der Mittel aus der Schulpauschale für den Zweck IT-Beschaffung unter
dem Aspekt einer nachhaltigen Qualitätssicherung ab 2005 aufgrund von
qualifizierten Medienkonzepten der einzelnen Schulen erfolgen.
IT
– Mittelverteilung 2005
1.
Bisheriger Vorlauf
Die
Stadt Hagen hat im Rahmen der e-nitiative erstmalig 2000 Landesmittel für die
Ausstattung der Schulen mit moderner Informationstechnologie bereitgestellt.
Seit dem Jahr 2003 stehen Mittel aus der
Schulpauschale in Höhe von 350.000.- € jährlich für diesen Zweck zur
Verfügung.
Bedingt
durch die zeitliche Verschiebung von Mittelbereitstellung und –ausgabe
und die damit verbundene “Nichtausgabe” im Jahr 2003 stehen für die
Jahre 2004 und 2005 jeweils 525.000.- €
zur Verfügung ( 350.000.- € + 175.000.- € ).
2.
Grundlagen für die Mittelverteilung 2005
Damit
der Aspekt einer Qualitätssicherung nachhaltig berücksichtigt werden kann, soll
ab 2005 eine Mittelverteilung aufgrund von qualifizierten Medienkonzepten der
einzelnen Schulen erfolgen. Diese umfassen die Ausstattung mit mobiler Hardware
aber auch Vernetzungen, (dazu siehe unter 4. ) und sind Grundlage der
nachfolgenden Begutachtungen und Ausführungen.
Um
verlässlichere Planungsgrößen zu bekommen, wurden die Schulen angeschrieben mit
dem Ziel, ihre konkreten Bedarfe an IT-Ausstattung (mobile Hardware und
Vernetzung) auf Grundlage der eingereichten Medienkonzepte für den Zeitraum
2005/2007 mitzuteilen. Die von den Schulen gemeldeten Bedarfe wurden daraufhin
durch das e-team unter Berücksichtigung der gemeinsam mit der Verwaltung
erarbeiteten Kriterien begutachtet , mit dem Ergebnis, dass sowohl vor dem
sachlichen- als auch finanziellen Hintergrund Kürzungen vorgenommen wurden.
Hierbei
wurde auch eine gemeinsame Entscheidung von Verwaltung, Vertretern der Politik
und dem e-team berücksichtigt, wonach z.B. keine Beschaffung von Laptops in
Klassenstärke erfolgt. Stattdessen werden dafür mobile Laptopeinheiten
berücksichtigt, die 6 Laptops, 1 Drucker und einen Beamer umfassen. Eine solche
Laptopeinheit wurde bereits für das Käthe-Kollwitz-Berufskolleg beschafft.
Vergleiche
mit anderen Kommunen haben ergeben, dass Laptops hinsichtlich Reparaturen und
Defekten anfälliger sind als beispielweise konventionelle PC-Systeme (siehe
dazu auch unter www.unit21.de) .
3.
Beschaffung von Hardware-Endgeräten
Wie
auch in den Vorjahren sind die Bestellungen der Schulen über den HABIT
abzuwickeln. Die dazu vom HABIT entwickelte Standardproduktpalette wurde ab
2005 hinsichtlich der Angebotsvielfalt erweitert.
4.
Vernetzungen
In
den letzten Jahren wurden die Mittel überwiegend für die Beschaffung von IT-
Endgeräten eingesetzt.
Nur
in relativ wenigen Schulen wurden größere strukturierte Vernetzungen
vorgenommen. Der häufigste Grund hierfür waren die hohen Kosten für
Vernetzungen.
Im
Hinblick auf die sich verändernde Lernlandschaft von Schulen ist es notwendig,
allen Schulen in einem mittelfristigen Zeitraum (max. 5 Jahre) die Möglichkeit
zu geben, auf ein vorhandenes Netzwerk zurückzugreifen. So wird es möglich
sein, Schulen im Hinblick auf wachsende Anforderungen beim Einsatz neuer
medialer Technologien als eine zunehmend bedeutsame Rahmenbedingung der
Unterrichtgestaltung zukunftsfähig zu machen.
Die
in der Vergangenheit durchgeführten Vernetzungen von Schulgebäuden haben
gezeigt, dass ein langer zeitlicher Vorlauf notwendig ist, um Maßnahmen von
solcher Größe zu realisieren. Daher sollen im Jahr 2005 Planungsaufträge
erteilt, ab 2006 diese realisiert, sowie weitere Planungsaufträge mit der
Realisierungsoption ab 2007 erteilt werden.
Um
diese Planungen durchzuführen ist es notwendig, dass bereits bei der
Mittelverplanung Beträge für die Planungen und Realisierungen berücksichtigt
werden (siehe Anlage 1)
Für
den Planungs- und Realisierungszeitraum 2005 – 2007 besteht gemäß der
erfolgten Abfrage bei den Hagener Schulen an 23 Schulen ein Bedarf an
Vernetzung ( Anlage 3 ), der durch die eingesetzten Finanzraten insgesamt
berücksichtigt wird.
Es
wird davon ausgegangen, dass es, wie ein Vergleich der Anlagen 2 und 4 zeigt,
weitere Bedarfe in diesem Bereich geben wird, die ab 2008 realisiert werden
sollen. Eine Konkretisierung dieser Bedarfe soll durch eine erneute Abfrage der
Hagener Schulen Anfang 2007 erfolgen. Im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung
wird aber gleichwohl der entsprechende Mittelansatz dargestelt.
Aus
der Anlage 2 geht der derzeitige Stand der vorhandenen Vernetzungen hervor.
Weiterhin
ist als Anlage 3 im Rahmen eines Grobrasters die Vorschlagsliste für geplante
Vernetzungen beigefügt.
5. Großprojekte aufgrund von Neu- und/oder Erweiterungsbauten, sowie Grundsanierungen und Brandschutzsanierungen.
Bereits
im Jahr 2003 wurde es bei Gesprächen zwischen dem HABIT, dem damaligen
Hochbauamt und dem Amt für Schulverwaltung und Hochschulwesen für absolut
notwendig erachtet, dass bei Großbaumaßnahmen wie z.B. Grundsanierungen,
Brandschutzmaßnahmen oder Neubauten die Verkabelung und die damit verbundenen
Kosten in den Bauplanungen berücksichtigt werden, da sich nur hierdurch Synergieeffekte
erzielen und Kosten einsparen lassen. Unstrittig ist weiterhin, dass es zum
heutigen Standard eines Verwaltungs- oder Bürogebäude gehört, dass es mit einer
zukunftssicheren Verkabelung ausgestattet ist, da sich nur dann die
Möglichkeiten der medialen Landschaft, wie Internet, serverbasierende Lösungen
oder der Austausch von Daten entsprechend nutzen lassen.Somit ist es nicht nur
wünschenswert, sondern notwendig bei den folgenden für 2005 geplanten
Bauvorhaben entsprechende Vernetzungsplanungen und -kosten mit einzubeziehen:
·
Brandschutzmaßnahmen an dem Berufskolleg Käthe-Kollwitz
·
Neubau am Berufskolleg Cuno I
·
Neubau am Christian-Rohlffs-Gymnasium.
Bei
dem letzten Vorhaben ergibt sich die Besonderheit, dass die Schule nach
Erstellung des Neubau´s aus drei Komplexen besteht, wovon der mittlere Komplex
nicht an das schulinterne Netz angebunden wäre.
Hier
ist es notwendig, die Baumaßnahmen zu nutzen, um eine Verkabelung und den
Anschluss des mittleren Gebäudeteils an das schulinterne Netz während der
Bauzeit ebenfalls durchzuführen. Hierfür hat die Schule im vergangenen Jahr
komplett auf die Mittel der IT-Pauschale verzichtet, sowie die eventuell
bereitgestellten Mittel des Ausstattungsprogramms allgemeinbildende Schulen
eingeplant. Diese Gelder sollen die notwendige Verkabelung, sowie die Anbindung
an das bereits bestehende Netz ermöglichen.
Nach
bisherigen Schätzungen liegt der Mitteleinsatz für dieses Projekt bei ca.
55.000,- €.
6.
Finanzbedarf
Nach
bisherigen, vorsichtigen Schätzungen liegt der Finanzbedarf für den Bereich IT
in Schulen in den Jahren 2005 – 2007 bei ca. 2.400.000.- € (siehe
dazu Anlage 4).
Somit
ergibt sich bei den momentan zu Grunde zu legenden Ansätzen in diesem Bereich
ein durch die Schulpauschale gedeckten zusätzlichen Finanzierungsbedarf von ca.
1.595.000.- € (siehe Anlage 1).
Darüber
hinaus ergibt sich für den Zeitraum 2008 – 2009 ein weiterer
Bruttofinanzbedarf von ca. 1.500.000.- €.
7.
Deckungsmöglichkeiten
Für
den entstehenden Finanzierungsbedarf von ca. 3.095.000.- € für den
Zeitraum 2005 - 2009 kämen nach jetzigem Stand folgende Deckungsmöglichkeiten
in Betracht:
1)
Aufstockung der Mittel aus der Schulpauschale für IT
2)
Verwendung von Mitteln aus den Ausstattungskonzepten (Sekundarstufe I
und Berufskolleg)
3)
Eine Streckung der Ausgaben auf die Jahre 2005 – 2015, was
bedeuten würde, dass zu den bisher veranschlagten Summen noch Ausgaben im
Bereich der Reinvestition von Hardware und ggfs. Netzwerkkomponenten
hinzukommen, kommt aus eben diesen Gründen nicht in Frage.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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X |
Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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X |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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X |
periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
2005 - 2009 |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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X |
Sachkosten |
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EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
2005 |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
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Schulpauschale |
610.000.- € |
970.000.- € |
890.000.- € |
825.000.- € |
675.000.-€ |
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Ausgaben: |
2005 |
2006 |
2007 |
2008 |
2009 |
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2100 935 1030 X |
610.000.- € |
970.000.- € |
890.000.- € |
825.000.- € |
675.000.- € |
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Eigenanteil: |
0.- € |
0.- € |
0.- € |
0.- € |
0.- € |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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X |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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X |
Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

17.05.2005 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
1.
Dem in Anlage 4 dargestellten Verteilvorschlag wird
zugestimmt.
2.
Die in Anlage 3 aufgeführten Vernetzungen von
Schulgebäuden sollen – wie dargestellt- geplant und ausgeführt werden.
3.
Die politischen Gremien beschließen eine Aufstockung der
benötigten Haushaltsmittel gemäß der Anlage 1 (Mittelfristige Finanzbedarfe ab
2007 ) aus den Mitteln der Schulpauschale .
4.
Die Verwaltung wird beauftragt, bis zur Beratung
des Schulausschusses am 19.05.2005 die Möglichkeit einer drahtlosen Übertragung
abzuklären.