Beschlussvorlage - 0957/2012

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bericht zur „Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hagen“ wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

Kurzfassung

Der Fachbereich Jugend & Soziales hat im Jahr 2011 insgesamt 7 Jugendeinrichtungen, ein Spielmobil und die Jugendkultureinrichtung „Kultopia“ betrieben. Elf Jugendeinrichtungen, die Spielangebote in Brockhausen und der WiWa- Mädchentreff sind in freier Trägerschaft. Alle aufgeführten Einrichtungen und Angebote werden mit kommunalen Mitteln gefördert. Dem Beschluss des Jugendhilfeausschusses vom 1. September 2010 folgend, wurde die nun vorliegende Fortschreibung zum Bericht zur „offenen Kinder- und Jugendarbeit“ inhaltlich mit dem Jugendförderplan verknüpft.

 

Begründung

Der Fachbereich Jugend & Soziales hat im Jahr 2011 insgesamt 7 Jugendeinrichtungen, ein Spielmobil und die Jugendkultureinrichtung „Kultopia“ betrieben. Elf Jugendeinrichtungen, die Spielangebote in Brockhausen und der WiWa- Mädchentreff sind in freier Trägerschaft. Alle aufgeführten Einrichtungen und Angebote werden mit kommunalen Mitteln gefördert. Im Jahr 2011 wurde die städtische Jugendeinrichtung in Helfe geschlossen (2010 bereits das Jugendzentrum Rummenohl.). Ebenfalls nicht mehr in der Einrichtungsförderung ist der Jugendtreff Willdestraße. Die dort stattfindenden verbandlichen Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche werden indirekt im Rahmen einer Personalkostenförderung für den Jugendbildungsreferenten der katholischen Kirche finanziert. Darüber hinaus ist die Jugendeinrichtung Vorhalle mit 1,5 Stellen in die Trägerschaft des Falken Bildungs- und Freizeitwerks Hagen EN/e.V. übergeben worden. Seit dem 1.1.2012 wird die ehemalige städtische Jugendeinrichtung Quambusch von der ev. Jugend betrieben.

 

Am 1. September 2010 hat der Jugendhilfeausschuss beschlossen, dass der nächste Bericht zur „offenen Kinder- und Jugendarbeit“ erst im Jahr 2012 zur Kenntnis zu geben ist. “Dementsprechend soll auf der Grundlage der Daten von 2012 und 2013 der übernächste Bericht rechtzeitig in 2014 vorgelegt werden, so dass dieser in die Beratungen zur Fortschreibung des Jugendförderplans einbezogen werden kann.“

In Umsetzung dieses Beschlusses wurde in der vorliegenden Fortschreibung auch inhaltlich eine unmittelbarere Verzahnung zwischen dem Bericht zur „offenen Kinder- und Jugendarbeit“ und dem Jugendförderplan hergestellt. Dementsprechend wurden die im Jugendförderplan der Stadt Hagen formulierten zentralen Angebote bzw. Veränderungsgedanken in ihrer bisherigen Entwicklung im Kapitel „Themenbereiche“ konkreter reflektiert.

Die einzelnen Qualitätsberichte der Jugendeinrichtungen und gesamtstädtischen Angebote sind in der Folge auf die Schwerpunkte und Angebote reduziert. Daten und Fakten aus dem Berichtsteil „Einrichtungsqualität“ sind stadtbezirksweise in den jeweiligen Kapiteln zusammengefasst.

Das letzte Kapitel des Berichtes stellt unverändert die Strukturdaten der Einrichtungen, der Sozialräume und weiterer Handlungsfelder aus dem Bereich Jugendarbeit dar.

 

Die Fortschreibung des Berichts zum Arbeitsfeld „Offene Kinder- und Jugendarbeit“ wurde von der AG 1 nach § 78 SGB VIII am 05.09.2012 zustimmend zur Kenntnis genommen.

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Auswirkungen

Finanzielle Auswirkungen

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X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

gez.

Dr. Schmidt, Erster Beigeordneter

 

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Anlagen

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Beschlüsse

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14.11.2012 - Jugendhilfeausschuss - vertagt

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21.11.2012 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - ungeändert beschlossen

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28.11.2012 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - ungeändert beschlossen

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05.12.2012 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - ungeändert beschlossen

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05.12.2012 - Bezirksvertretung Hagen-Nord - ungeändert beschlossen

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06.12.2012 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen

Beschluss:

Der Bericht zur „Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hagen“ wird zur Kenntnis genommen.

Die Bezirksvertretung Haspe bittet für 2013 um Vorschläge, mit welchen Maßnahmen oder Aktionen der Anteil der Mädchen erhöht werden kann, die die Hasper Jugendeinrichtungen besuchen. Dabei wird eine spezielle Befragung der Hasper Schülerinnen angeregt.

 

Abstimmungsergebnis:

x

Einstimmig beschlossen

 

 

Dafür:

13

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0

 

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20.02.2013 - Jugendhilfeausschuss - ungeändert beschlossen