Berichtsvorlage - 0468/2012

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Der Bericht der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

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Sachverhalt

Begründung

 

Durch Beschluss der Bezirksvertretung Haspe vom 02.02.2012 wurde die Verwaltung beauftragt, in Abstimmung mit der Gemeinnützigen Wohnstättengenossenschaft Hagen e.G. (GWG), der Enervie Südwestfalen Energie und Wasser AG und dem Schaustellerverein sowie dessen Elektrounternehmen einen Stromanschluss mit mehreren Anschlussmöglichkeiten für Veranstaltungen in der Hasper City zu sichern.

Am 1. März fand ein Ortstermin mit Vertretern der Fa. Elektro Stöcker und der Verwaltung Fachbereich 60 statt. Der Vertreter des Schaustellervereins stellte in einem Telefonat den Sinn einer dauerhaften Lösung mittels gesondertem Anschlussschrank von dem „Hasper Torhaus“ in Frage und sah von daher keinen Anlass, an dem Termin teilzunehmen. Die technischen Interessen des Schaustellervereins seien durch die Teilnahme eines Vertreters der Fa. Stöcker gewährleistet.

Als Ergebnis dieses Termins ist festzuhalten, dass die GWG bereit ist, im Bereich des Durchgangs des Torhauses dauerhafte Stromanschlussstellen zu schaffen, die auch allgemein genutzt werden können. Des weiteren ist die GWG bereit, von der Trafostation, die westlich des geplanten Torhauses liegt, eine Leerrohrverbindung mit einem Rohr vom Durchmesser 125 mm unter dem künftigen Gebäude zu verlegen und an einem neuen Schacht im Gehweg vor dem Torhaus anzuschließen. Hier können dann bei Bedarf Leitungen zur Trafostation eingezogen werden. Die Errichtung eines gesonderten, dauerhaften Schaltschrankes vor dem neuen „Hasper Torhaus“ wurde abschließend nicht geklärt, da er unter dem Aspekt der Gestaltung  von allen Beteiligten als kritisch betrachtet wurde.

Die Enervie stimmte der Verlegung eines Leerrohrs bis in die Trafostation ebenfalls zu Bei einem gesonderten  Ortstermin mit Herrn Pavnug, Enervie und Herrn Lehmkühler wurde geklärt, dass das Leerrohr bis in die Trafostation gelegt werden kann.

Zur Ermittlung der Kosten für eine dauerhafte Einrichtung wurde ein Angebot von der Fa. Elektro Stöcker für den Wandlerschrank eingeholt. Die Kosten für die Tiefbauarbeiten, den Stromanschluss und den jährlich wiederkehrenden Grundpreis wurden vom Fachbereich 60 ermittelt bzw. aus Kostenergebnissen anderer Baumaßnahmen abgeleitet.

 

 

 

 

 

Es ergibt sich folgende Kostensituation:

Ø      Tiefbauarbeiten              2.000,00 €

Ø      Wandlerschrank              6.737,07 €

Ø      Stromanschluss              1.500,00 €

Ø      Gesamtkosten              10.237,07 €

Neben den Erstellungskosten sind jährlich 100,- € als Grundpreis für Strom ohne Verbrauch einzuplanen. Die Kosten hierfür können durch Tarifänderungen schwanken.

Bei den zuvor aufgeführten Kosten ist nur der Standort unmittelbar am Leerrohr auf der Ostseite des Torhauses ohne weitergehende Leitungsverlegungen berücksichtigt.

 

Für die dauerhafte Verlegung eines Leerohres unter dem Gebäude ist mit der GWG eine Vereinbarung zu schließen.

Es besteht weiterer Abstimmungsbedarf, was die gestalterischen Fragen angeht, da die GWG einem separaten Schaltschrank vor dem Gebäude kritisch gegenübersteht.

Im Haushalt 2012/2013 stehen für diese Maßnahme keine Mittel zur Verfügung.

 

 

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Auswirkungen

 

Finanzielle Auswirkungen

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X

Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen

 

gez.

gez.

(Name OB oder Beigeordneter inkl. Funktion)

(Name Beigeordneter inkl. Funktion)

i. V. Dr. Bleicher

gez.

 

 

 

 

 

 

 

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Beschlüsse

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21.06.2012 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen

Beschluss:

Die Bezirksvertretung Haspe nimmt den Bericht der Verwaltung zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt, bis zur nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Haspe am 30.08.2012 alle offenen Fragen zu klären, zu berichten und einen Beschlussvorschlag zu unterbreiten. So ist abzustimmen, wie ein zukünftiger Schaltschrank gestalterisch (z. B. neben einem Buswartehäuschen) eingebracht werden kann. Weiter ist zu klären, ob und wie sich die Schausteller an diesen Kosten beteiligen und welchen Anteil die Verwaltung übernehmen und finanzieren könnte. Die lt. Vorlage erforderliche Vereinbarung mit der GWG ist entsprechend zu schließen.

 

Abstimmungsergebnis:

x

Einstimmig beschlossen

 

Dafür:

14

Dagegen:

0

Enthaltungen:

0