Beschlussvorlage - 0125/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Ausbau Lönsweg- 1. Lesung
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
- Bearbeitung:
- Jörg Winkler
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung; FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung; 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
|
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
|
Entscheidung
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16.03.2005
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Sachverhalt
Ab ca. Herbst
des Jahres 2004 wurde das Straßenerneuerungsprogramm aktualisiert.
Insbesondere erfolgte auch eine neue Prioritätenabstimmung mit den Bezirksvertretungen.
Die
Bezirksvertretung Nord hat den Ausbau des Lönsweges an erste Stelle gesetzt.
Nachdem im
September des Jahres 2004 der Planungsauftrag vergeben werden konnte, kann nach
der erfolgten verwaltungsinternen Abstimmung mit dieser Vorlage der erste
Entwurf der Bezirksvertretung vorgestellt werden.
Danach wird
auf dieser Basis eine Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt, da der
endgültige Ausbau des Lönsweges beitragsrechtliche Auswirkungen gem. BauGB (90%
Kostentragung durch die Anlieger) hat.
1.
Vorbemerkungen
Im Rahmen der
mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie ist seit Herbst 2004 eine
klare und verlässliche Fortführung des Straßenerneuerungsprogramms ermöglicht worden.
Da sich
zwischenzeitlich vielfach einige Eingangsvoraussetzungen und Situationen vor
Ort geändert haben, musste eine Aktualisierung der Maßnahmenprioritätenliste,
die dem Programm zu Grunde liegt, erfolgen.
Diese
Aktualisierung ist in (fast) allen Bezirksvertretungen durchgeführt worden.
Die
Bezirksvertretung Nord hat den Ausbau des Lönsweges an erste Stelle gesetzt.
Ein
entsprechender Planungsauftrag konnte Ende September 2004 erteilt werden.
Nachdem der
erste Planentwurf verwaltungsintern abgestimmt wurde, kann dieser Plan nunmehr
der Bezirksvertretung Nord zur 1. Lesung vorgestellt werden.
Nach erfolgtem
Beschluss wird eine Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt, da der Ausbau
des Lönsweges beitragsrechtliche Auswirkungen hat.
2.
Planung
Der Ausbau des
Lönsweges erfolgt im Abschnitt zwischen der Birkenstraße und Haus Nummer 14/16.
Die Fortführung bis zur Kapellenstraße wurde vor längerer Zeit bereits in
kleinen Einzelmaßnahmen endgültig hergestellt.
Der im
Sitzungssaal ausgehängte Plan zeigt den Ausbauentwurf des jetzt herzustellenden
Teilbereiches und des bereits fertiggestellten Abschnittes, farblich
unterschieden.
Die in Rede
stehende Ausbaulänge beträgt ca. 180 m. Die Breite des Straßenraumes stellt
sich mit ca. 12,00 m – 13,00 m dar.
Die Planung
orientiert sich an zwei Eingangsbedingungen:
Ø
Der Charakter der Straße ist durch den bereits
fertiggestellten Teil vorgegeben und sollte wegen der
“Begreifbarkeit” der Verkehrssituation u.E. auch nicht verändert
werden.
Ø
Der Lönsweg wird im Gegenverkehr mit Bussen befahren.
Von daher soll
die Gradlinigkeit, die prinzipiell heute, wenn auch ungeordnet, gegeben ist,
beibehalten werden.
Die Straße
soll im sog. Separationsprinzip ausgebaut werden. Das heißt, es wird eine
asphaltierte Fahrbahn mit 6,50m Breite geben (Busführung im Gegenverkehr!) und
beidseitig durch Bordsteinanlagen abgesetzte Randbereiche.
Der westliche
Seitenbereich kann bei einer Breite von 3,65 m Längsparkstände und den Gehweg
aufnehmen. Die Längsparkstände werden unterbrochen von vielen Ein- und Überfahrten. Daher soll der
komplette Bereich in Pflasterbauweise (Maße 10/20/8, Farbton grau für
Einfahrten und Gehen, antrazith für Parken) hergestellt werden. Hierdurch kann
auch erreicht werden, dass der trennende Bordstein zwischen Parken und Gehen
entfallen kann, da ein Überfahren der Gehbereiche bei Parkvorgängen technisch unschädlich
ist. Es können insgesamt 11 öffentliche Stellplätze angeboten werden.
Die
Überfahrten zur Wohnungseigentumsanlage Nr. 4 – 8 werden ca. 6,00 m breit
ausgebildet, um das Blockparken auf den Privatflächen zu ermöglichen (Im
heutigen Zustand ist dies nicht der Fall).
Die
Bushaltestelle Fahrtrichtung Kapellenstraße soll in Höhe der HausNr. 2 angelegt
werden, um einen gradlinigen Haltestellenbereich ausbilden zu können. Die
Anfahrbarkeit wird dadurch im Vergleich zur heutigen Lage im Bogenbereich
wesentlich verbessert. Unterstützt wird die Verbesserung der
Haltestellensituation durch die Verwendung von Buskapsteinen mit 16 cm
Auftrittshöhe und die Anordnung der Blindenleitplatte. Im Wartebereich der
Bushaltestelle soll als Abgrenzung zu den anderen Flächen eine Gehwegplatte
verwendet werden. Die Flächenbreite von
3,65 m erlaubt die Aufstellung eines Wartehäuschens, ggf. ohne Seitenwände.
Die
korrespondierende Haltestelle in Richtung Birkenstraße (östliche Seite des
Lönsweges) verbleibt ca. an der heutigen Stelle. Ihre Ausbildung wird analog
erfolgen.
Durch die
Breite von ca. 2,00 m wird dieser Seitenbereich ausschließlich als Gehweg
genutzt. Wegen der vielen Überfahrten und zur Vereinheitlichung soll aber auch
dieser Bereich gepflastert werden.
Wegen der
ungenügenden Sichtverhältnisse wird der Kurvenbereich zur Birkenstraße so
aufgeweitet, dass ein Begegnungsverkehr auch für größere Fahrzeuge innerhalb
des Radius erfolgen kann.
Die Durchfahrt
zum westlichen Teil der Birkenstraße wird mit einem Tiefbordstein abgesetzt und
durch zwei Grünbeete verkleinert.
Der Übergang
zum bereits ausgebauten Teil des Lönsweges erfolgt mittels einer Verschwenkung
der Fahrbahn, die aus der Verbreiterung des westlichen Seitenbereiches
resultiert. Diese Verschwenkung soll recht “knapp” bemessen werden,
um eine Geschwindigkeitsreduzierung zu erreichen.
Die bestehende
Beleuchtungsanlage, die technisch noch ausreicht, kann bei der vorliegenden
Planung erhalten werden. Es müssen nur zwei Leuchten versetzt werden.
Im Zuge des
Ausbaus muss eine Kanalhaltung ausgewechselt werden.
3.
Finanzielle- und beitragsrechtliche Situation
Für die
Herstellung des bisher nicht ausgebauten Teilstücks des Lönsweges muss mit
Baukosten von ca. 230.000,- € gerechnet werden. Die Summe ist im
laufenden Haushaltsjahr 2005 auch auf der Haushaltsstelle des Straßenerneuerungsprogramms
bereitgestellt.
Diese Summe
von 230.000,- € muss auch als beitragsfähiger Aufwand angesehen werden.
Da der Lönsweg
als bisher noch nicht erstmalig hergestellt gilt, erfolgt eine Beitragsabrechnung
gem. Baugesetzbuch mit 90 % iger Anliegerbeteiligung.
Die Kosten für
den Abschnitt Kapellenstraße bis HausNr. 14/16 sind nicht mehr rechtssicher
nachweisbar, so dass hierfür kein beitragsfähiger Aufwand geltend gemacht werden
kann.
Die neuen
Ausbaukosten sind jedoch auf die Grundstücke des Gesamtbereiches zwischen
Kapellenstraße und Birkenstraße umzulegen.
4.
Weiteres Vorgehen
Nach erfolgtem
Beschluss als 1. Lesung wird zeitnah die Anliegerinformation durchgeführt.
Die Ergebnisse
dieser Bürgerbeteiligung werden der Bezirksvertretung Nord zur endgültigen
Baubeschlussfassung in 2. Lesung vorgestellt.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen
Auswirkungen. |
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diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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X |
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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X |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
207.000 |
EUR |
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Sachkosten |
230.000 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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6300 350 00003 |
207.000 |
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Ausgaben: |
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6300 950 14407 |
130.000 |
100.000 |
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Eigenanteil: |
- 77.000 |
+ 100.000 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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X |
Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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X |
Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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X |
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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X |
Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
