Beschlussvorlage - 0125/2005

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

1.    Die vorgestelle Planung wird zur Kenntnis genommen.

 

2.    Die Verwaltung wird beauftragt, auf Basis dieser Vorplanung eine Bürgerinformation durchzuführen.

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Sachverhalt

Ab ca. Herbst des Jahres 2004 wurde das Straßenerneuerungsprogramm aktualisiert.

Insbesondere erfolgte auch eine neue Prioritätenabstimmung mit den Bezirksvertretungen.

Die Bezirksvertretung Nord hat den Ausbau des Lönsweges  an erste Stelle gesetzt.

 

Nachdem im September des Jahres 2004 der Planungsauftrag vergeben werden konnte, kann nach der erfolgten verwaltungsinternen Abstimmung mit dieser Vorlage der erste Entwurf der Bezirksvertretung vorgestellt werden.

 

Danach wird auf dieser Basis eine Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt, da der endgültige Ausbau des Lönsweges beitragsrechtliche Auswirkungen gem. BauGB (90% Kostentragung durch die Anlieger) hat.

 


1.    Vorbemerkungen

 

Im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie ist seit Herbst 2004 eine klare und verlässliche Fortführung des Straßenerneuerungsprogramms  ermöglicht worden.

 

Da sich zwischenzeitlich vielfach einige Eingangsvoraussetzungen und Situationen vor Ort geändert haben, musste eine Aktualisierung der Maßnahmenprioritätenliste, die dem Programm zu Grunde liegt, erfolgen.

 

Diese Aktualisierung ist in (fast) allen Bezirksvertretungen durchgeführt worden.

 

Die Bezirksvertretung Nord hat den Ausbau des Lönsweges an erste Stelle gesetzt.

 

Ein entsprechender Planungsauftrag konnte Ende September 2004 erteilt werden.

 

Nachdem der erste Planentwurf verwaltungsintern abgestimmt wurde, kann dieser Plan nunmehr der Bezirksvertretung Nord zur 1. Lesung vorgestellt werden.

 

Nach erfolgtem Beschluss wird eine Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt, da der Ausbau des Lönsweges beitragsrechtliche Auswirkungen hat.

 

 

 

 

2.    Planung

 

Der Ausbau des Lönsweges erfolgt im Abschnitt zwischen der Birkenstraße und Haus Nummer 14/16. Die Fortführung bis zur Kapellenstraße wurde vor längerer Zeit bereits in kleinen Einzelmaßnahmen endgültig hergestellt.

 

Der im Sitzungssaal ausgehängte Plan zeigt den Ausbauentwurf des jetzt herzustellenden Teilbereiches und des bereits fertiggestellten Abschnittes, farblich unterschieden.

Die in Rede stehende Ausbaulänge beträgt ca. 180 m. Die Breite des Straßenraumes stellt sich mit ca. 12,00 m – 13,00 m dar.

 

Die Planung orientiert sich an zwei Eingangsbedingungen:

 

Ø      Der Charakter der Straße ist durch den bereits fertiggestellten Teil vorgegeben und sollte wegen der “Begreifbarkeit” der Verkehrssituation u.E. auch nicht verändert werden.

 

Ø      Der Lönsweg wird im Gegenverkehr mit Bussen befahren.

 

 

 

Von daher soll die Gradlinigkeit, die prinzipiell heute, wenn auch ungeordnet, gegeben ist, beibehalten werden.

Die Straße soll im sog. Separationsprinzip ausgebaut werden. Das heißt, es wird eine asphaltierte Fahrbahn mit 6,50m Breite geben (Busführung im Gegenverkehr!) und beidseitig durch Bordsteinanlagen abgesetzte Randbereiche.

Der westliche Seitenbereich kann bei einer Breite von 3,65 m Längsparkstände und den Gehweg aufnehmen. Die Längsparkstände werden unterbrochen von vielen  Ein- und Überfahrten. Daher soll der komplette Bereich in Pflasterbauweise (Maße 10/20/8, Farbton grau für Einfahrten und Gehen, antrazith für Parken) hergestellt werden. Hierdurch kann auch erreicht werden, dass der trennende Bordstein zwischen Parken und Gehen entfallen kann, da ein Überfahren der Gehbereiche bei Parkvorgängen technisch unschädlich ist. Es können insgesamt 11 öffentliche Stellplätze angeboten werden.

Die Überfahrten zur Wohnungseigentumsanlage Nr. 4 – 8 werden ca. 6,00 m breit ausgebildet, um das Blockparken auf den Privatflächen zu ermöglichen (Im heutigen Zustand ist dies nicht der Fall).

Die Bushaltestelle Fahrtrichtung Kapellenstraße soll in Höhe der HausNr. 2 angelegt werden, um einen gradlinigen Haltestellenbereich ausbilden zu können. Die Anfahrbarkeit wird dadurch im Vergleich zur heutigen Lage im Bogenbereich wesentlich verbessert. Unterstützt wird die Verbesserung der Haltestellensituation durch die Verwendung von Buskapsteinen mit 16 cm Auftrittshöhe und die Anordnung der Blindenleitplatte. Im Wartebereich der Bushaltestelle soll als Abgrenzung zu den anderen Flächen eine Gehwegplatte verwendet werden.  Die Flächenbreite von 3,65 m erlaubt die Aufstellung eines Wartehäuschens, ggf. ohne Seitenwände.

 

Die korrespondierende Haltestelle in Richtung Birkenstraße (östliche Seite des Lönsweges) verbleibt ca. an der heutigen Stelle. Ihre Ausbildung wird analog erfolgen.

Durch die Breite von ca. 2,00 m wird dieser Seitenbereich ausschließlich als Gehweg genutzt. Wegen der vielen Überfahrten und zur Vereinheitlichung soll aber auch dieser Bereich gepflastert werden.

 

Wegen der ungenügenden Sichtverhältnisse wird der Kurvenbereich zur Birkenstraße so aufgeweitet, dass ein Begegnungsverkehr auch für größere Fahrzeuge innerhalb des Radius erfolgen kann.

Die Durchfahrt zum westlichen Teil der Birkenstraße wird mit einem Tiefbordstein abgesetzt und durch zwei Grünbeete verkleinert.

 

Der Übergang zum bereits ausgebauten Teil des Lönsweges erfolgt mittels einer Verschwenkung der Fahrbahn, die aus der Verbreiterung des westlichen Seitenbereiches resultiert. Diese Verschwenkung soll recht “knapp” bemessen werden, um eine Geschwindigkeitsreduzierung zu erreichen.

 

Die bestehende Beleuchtungsanlage, die technisch noch ausreicht, kann bei der vorliegenden Planung erhalten werden. Es müssen nur zwei Leuchten versetzt werden.

 

Im Zuge des Ausbaus muss eine Kanalhaltung ausgewechselt werden.

 

 

3.    Finanzielle- und beitragsrechtliche Situation

 

 

Für die Herstellung des bisher nicht ausgebauten Teilstücks des Lönsweges muss mit Baukosten von ca. 230.000,- € gerechnet werden. Die Summe ist im laufenden Haushaltsjahr 2005 auch auf der Haushaltsstelle des Straßenerneuerungsprogramms bereitgestellt.

 

Diese Summe von 230.000,- € muss auch als beitragsfähiger Aufwand angesehen werden.

Da der Lönsweg als bisher noch nicht erstmalig hergestellt gilt, erfolgt eine Beitragsabrechnung gem. Baugesetzbuch mit 90 % iger Anliegerbeteiligung.

Die Kosten für den Abschnitt Kapellenstraße bis HausNr. 14/16 sind nicht mehr rechtssicher nachweisbar, so dass hierfür kein beitragsfähiger Aufwand geltend gemacht werden kann.

Die neuen Ausbaukosten sind jedoch auf die Grundstücke des Gesamtbereiches zwischen Kapellenstraße und Birkenstraße umzulegen.

 

 

 

 

 

4.    Weiteres Vorgehen

 

Nach erfolgtem Beschluss als 1. Lesung wird zeitnah die Anliegerinformation durchgeführt.

Die Ergebnisse dieser Bürgerbeteiligung werden der Bezirksvertretung Nord zur endgültigen Baubeschlussfassung in 2. Lesung vorgestellt.

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

 

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

X

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

 

 Bereits laufende Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

X

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

X

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

X

 Es entstehen Ausgaben

 

 

X

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

2005

 

 

 

 

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

X

 Einnahmen

207.000

 EUR

X

 Sachkosten

230.000

 EUR

 

 Personalkosten

     

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

6300 350 00003

207.000

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

6300 950 14407

130.000

100.000

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

- 77.000

+ 100.000

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

X

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

X

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

X

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

X

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

 

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

     

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

     

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

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16.03.2005 - Bezirksvertretung Hagen-Nord