Beschlussvorlage - 0069/2005

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Durch die Bereitstellung einer 50% überplanmäßigen Kraft konnte eine Optimierung in der Fallbearbeitung der Hilfe zur Pflege außerhalb von Einrichtungen und der Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes erreicht werden.

Die dadurch erzielte Einsparsumme im Haushaltsjahr 2004 beläuft sich auf rd. 134.000,00 €. Um diese qualifizierte Sachbearbeitung und diese Einsparungen weiter gewährleisten zu können, ist eine 50%ige Planstelle mittlerer Dienst (A 9m) einzurichten.


1.      Die Verwaltungsvorlage wird zur Kenntnis genommen.

2.      Es ist zum Stellenplan 2006 eine 50% Planstelle mittlerer Dienst, Besoldungsgruppe A 9m einzurichten. Bis zu diesem Zeitpunkt ist eine 50% Kraft weiterhin überplanmäßig zur Verfügung zu stellen.

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Sachverhalt

Vor dem Hintergrund der notwendigen Haushaltskonsolidierung sind im Bereich der Hilfe zur Pflege außerhalb von Einrichtungen und der Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes Kosten abzusenken. Es soll eine jährliche Einsparsumme von 60.000,00 € erzielt werden.

Da das vorhandene Personal aufgrund der Anzahl der zu bearbeitenden und zu überprüfenden Fälle nicht ausreichte, wurde eine zusätzliche 50% Kraft ab Mai 2004 zur Verfügung gestellt.

Neben der bereits durch die Konzentration der o.g. Hilfen in eine Sachgruppe erreichten Bündelung des Fachwissens war es nun möglich, einen Großteil der Einzelfälle – neben der laufenden Fallbearbeitung – auf Notwendigkeit und Angemessenheit des Hilfebedarfs zu überprüfen.

In diesem Zusammenhang wurden folgende verschiedene Qualitätsstandards entwickelt und bei der Sachbearbeitung zugrunde gelegt:

Ø      Durch eine enge Zusammenarbeit mit der Pflegeberatung wurde bei jedem Neuantrag der Hilfebedarf mit dem Antragsteller und seinen Angehörigen bzw. seinem Betreuer besprochen und die passgenaue Hilfe festgestellt.

Ø      Ferner wurde bereits in vielen laufenden Fällen die Pflegeberatung eingeschaltet mit dem Ziel z.B. zu prüfen, ob eine höhere Pflegestufe bei der Pflegekasse zu beantragen ist, um damit die Kosten zu senken.

Ø      Außerdem ist von den Sachbearbeitern durch Verhandlungen mit den eingesetzten Pflegediensten und den Angehörigen erreicht worden, dass notwendige Hilfen effektiver und kostengünstiger eingesetzt werden.

Ø      Auch wird bei nicht pflegeversicherten Hilfeempfängern mit Anspruch auf Pflegegeld geprüft, ob tatsächlich Pflegepersonen vorhanden sind, die die Pflege ausführen bzw. ob Pflegeleistungen überhaupt erbracht werden.

Ø      Durch intensive Gespräche mit Anbietern von ambulanten Diensten wurden einheitliche Rahmenbedingungen über die Notwendigkeit der Leistungen festgesetzt.
Mit der zusätzlichen Kraft ist es der Sachgruppe möglich, die monatlichen Rechnungen über aufstockende Sachleistungen nunmehr umfassend zu überprüfen und ggf. entsprechende Kürzungen vorzunehmen.

Ø      Nicht zuletzt ist es wichtig, in regelmäßigen Abständen die aktuellen Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Hilfeempfänger abzufragen bis hin zur Ermittlung möglicher vorrangiger Ansprüche gegenüber anderen Sozialleistungsträgern.

 

Insgesamt wurde durch die vorgenannten Maßnahmen im Haushaltsjahr 2004 bei den entsprechenden Ausgabepositionen ein Betrag in Höhe von 134.369,00 € gegenüber dem Haushaltsjahr 2003 eingespart, der sich wie folgt errechnet:

 

Haushaltsstelle                      Bezeichnung                                      Rechnungsergebnis

2003                              2004

EUR                EUR

 

4110 731 00005                   Pflegegeld (erheblich)                      156.708          198.045

4110 732 00006                   Pflegegeld (schwer)                          129.050          130.405

4110 733 00007                   Pflegegeld (schwerst)                       168.730          146.290

4110 734 00008                   Leistungen (andere)                         643.866          538.512

4140 735 00002                   H. z. Weiterführung des HH  276.105          226.838

1.374.459             1.240.090

Wie der vorstehenden Übersicht zu entnehmen ist, bezieht sich die Einsparsumme auf das Gesamtausgabevolumen der Hilfe zur Pflege außerhalb von Einrichtungen und der Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes. Die höchsten Einsparungen konnten bei den disponiblen Leistungen, d.h. bei den Abrechnungen mit den Pflegediensten und bei der Hilfe zur Weiterführung des Haushaltes erzielt werden.

Diese zeitintensive und qualitativ hochwertige Bearbeitung der Einzelfälle kann nur geleistet werden, wenn die zusätzlich zur Verfügung gestellte Halbtagskraft auf Dauer eingesetzt werden kann.

Nur so kann das erzielte Ausgabevolumen für die Zukunft gewährleistet werden mit dem Ziel, evtl. weitere Einsparungen zu erreichen.

 

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Auswirkungen

 

 Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen.

 

 Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte löschen!

 

1. Rechtscharakter

 

 Auftragsangelegenheit

 

 Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung

x

 Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung

 

 Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe

 

 Vertragliche Bindung

 

 Fiskalische Bindung

 

 Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige

 

 Dienstvereinbarung mit dem GPR

 

 Ohne Bindung

Erläuterungen:

     

 

2. Allgemeine Angaben

x

 Bereits laufende Maßnahme

 

x

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Neue Maßnahme

 

 

 des Verwaltungshaushaltes

 

 

 des Vermögenshaushaltes

 

 

 eines Wirtschaftsplanes

 

 Ausgaben

 

 

 Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den Folgejahren

 

 

 Es entstehen Ausgaben

 

 

 

 einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr

     

 

 

 

x

 jährlich wiederkehrende Ausgaben

 

 

 

 periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren

     

 


 

3. Mittelbedarf

 

 Einnahmen

     

 EUR

 

 Sachkosten

     

 EUR

x

 Personalkosten

15.050,00

 EUR

 

Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

Einnahmen:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Ausgaben:

    

    

    

    

    

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

Eigenanteil:

     

     

     

     

     

 

 


 



4. Finanzierung

 

 

 Verwaltungshaushalt

 

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

4110 733 00007

20.000

20.000

20.000

20.000

20.000

 

 

 

4110 734 00008

100.000

100.000

100.000

100.000

100.000

 

 

 

4140 735 00002

40.000

40.000

40.000

40.000

40.000

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

160.000

160.000

160.000

160.000

160.000

 



 

 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     

 



 

 

 

 

 Kein konkreter Finanzierungsvorschlag

 



 

 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den im Haushaltssicherungskonzept festgesetzten

 

 

 

 Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden

 

 

 

 Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten

 

 

 

 Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden:

 

 

 

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

 

 


 

 

 Vermögenshaushalt

 

 

 Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n)

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

Gesamtbetrag

     

     

     

     

     



 

 

 

 Kreditaufnahme



 

 

Wird durch 20 ausgefüllt

 

 

 Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie

 

 

 zusätzlich finanziert werden

 

 

 Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm

 

 

 vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden.

 


 

 

 Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im Vermögenshaushalt

 

 

 

 Es entstehen keine Folgekosten

 

 

 

 Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre

    

 

 

 

 

 Sachkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 

 Personalkosten

 

 einmalig

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 Jährlich

in Höhe von EUR

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 bis zum Jahre

    

 

 

 

 

 Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR

     

 

 

 

 

 Folgekosten sind nicht eingeplant

 

 

 

 Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant:

 

 

 

HH-Stelle/Position

Lfd. HH-Jahr

Folgejahr 1

Folgejahr 2

Folgejahr 3

Folgejahr 4

 

 

 

Einnahmen:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Ausgaben:

    

    

    

    

    

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

     

     

     

     

     

     

 

 

 

Eigenanteil:

    

    

    

    

    

 

 

 


 




5. Personelle Auswirkungen

x

 Es sind folgende personalkostensteigernde Maßnahmen erforderlich:

 

5.1 Zusätzliche Planstellen

 

Anzahl

BVL-Gruppe

unbefristet/befristet ab/bis

Besetzung intern/extern

Kosten EUR *

 

0,5

A 9m

unbefristet

Intern

15.050,00

 

     

     

     

     

     



 

 

5.2 Stellenausweitungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.3 Hebungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.4 Aufhebung kw-Vermerke

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.5 Stundenausweitung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.6 Überstunden bei Ausgleich durch Freizeit mit entsprechendem Zeitzuschlag

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.7 Überstunden bei Ausgleich durch vollständige Vergütung

 

Anzahl

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.8 Überplanmäßige Einsätze

 

BVL-Gruppe

Zeitdauer

Umfang in Wochenstunden

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.1 bis 5.8

15.050,00

 


 

 

 Es sind folgende personalkostensenkende Maßnahmen möglich:

 

5.9 Stellenfortfälle

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.10 Abwertungen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe bisher

BVL-Gruppe neu

Kosten EUR *

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     

 

     

     

     

     



 

 

5.11 kw-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.12 ku-Vermerke neu

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

5.13 Stundenkürzung in Teilzeitstellen

 

Stellenplan-Nr.

BVL-Gruppe

Kosten EUR *

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     

 

     

     

     



 

 

Summe Kosten 5.9 bis 5.13

     

 

* = Kostenermittlung auf der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02) bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

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Beschlüsse

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08.03.2005 - Ausschuss für Soziales, Integration und Demographie - geändert beschlossen

Beschluss:

1.      Die Verwaltungsvorlage wird zur Kenntnis genommen.

2.      Es ist zum Stellenplan 2006 eine 50% Planstelle mittlerer Dienst, Besoldungsgruppe A 9m einzurichten. Bis zu diesem Zeitpunkt ist eine 50% Kraft weiterhin überplanmäßig zur Verfügung zu stellen

3.      Für die Stellenplanberatungen 2006 stellt die Verwaltung nochmals zeitnah aktualisierte Zahlen und Daten für eine Überprüfung zur fortdauernden Notwendigkeit der Einrichtung dieser Stelle zur Verfügung.

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

 

 Einstimmig beschlossen

 

 

x

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

      

 

 

 

 

 

Dafür:

 8

 

 

Dagegen:

 3

 

 

Enthaltungen:

 4

 

 

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17.03.2005 - Haupt- und Finanzausschuss - geändert beschlossen

Beschluss:

1.      Die Verwaltungsvorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

2.      Es ist zum Stellenplan 2006 eine 50% Planstelle mittlerer Dienst, Besoldungsgruppe A 9m einzurichten. Bis zu diesem Zeitpunkt ist eine 50% Kraft weiterhin überplanmäßig zur Verfügung zu stellen.

 

3.      Für die Stellenplanberatungen 2006 stellt die Verwaltung nochmals zeitnah aktualisierte Zahlen und Daten für eine Überprüfung zur fortdauernden Notwendigkeit der Einrichtung dieser Stelle zur Verfügung.

 

Abstimmungsergebnis:

 

 

X

 Einstimmig beschlossen

 

 

 

 Mit Mehrheit beschlossen

 

 

 

 Einstimmig abgelehnt

 

 

 

 Mit Mehrheit abgelehnt

 

 

 

 Abgelehnt bei Stimmengleichheit

 

 

 

 Ohne Beschlussfassung

 

 

 

 Zur Kenntnis genommen

 

 

 

      

 

 

 

 

 

Dafür:

 17

 

 

Dagegen:

 0

 

 

Enthaltungen:

 0

 

 

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07.04.2005 - Rat der Stadt Hagen - ungeändert beschlossen