Mitteilung - 0905/2011

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Kurzfassung

 

entfällt

 

Begründung

 

In die Überlegungen und Beschlüsse zu Einsparmaßnahmen im Hagener Öffentlichen Nahverkehr wurde auch der Schülerverkehr einbezogen. Die Verwaltung hat deshalb dieses Thema mit der Hagener Straßenbahn mehrfach erörtert, entsprechende Untersuchungen werden seither im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten und Prioritäten durchgeführt.

 

Der aktuelle Sachstand stellt sich wie folgt dar:

 

Der gesamte Umfang aller Schülerverkehrsleistungen und -kosten konnte bis jetzt nicht abschließend ermittelt werden, um auf dieser Basis eine Bewertung der Verkehrsleistungen und der tatsächlichen Kosten vorzunehmen. So gibt es die unterschiedlichsten Leistungen, die von verschiedenen Stellen in Auftrag gegeben oder angeboten und aus diversen Töpfen finanziert werden: Einsatz-Wagen, sog. freigestellte Verkehre, Schulwagen, sog. Bäderwagen (Schülertransport zu Schwimmhallen etc.).

 

Ohne transparente Kosten- und Finanzierungsübersicht wird die Suche nach Optimierungsmöglichkeiten im Schülerverkehr zumindest erschwert.

 

Zum anderen reichen die vorhandenen Daten zur Schüler-Verkehrsnachfrage (z. B. die Anzahl der Schoko-Ticket-Inhaber) nicht aus, eine auf die einzelnen Schulen verteilte Nachfrage abzubilden. Deshalb sollte am Beispiel der Schulstandorte im Stadtbezirk Haspe oder eines einzelnen Standortes die tatsächliche Anzahl der Fahrschüler ermittelt werden, um das Verkehrsmodell an die Realität anzupassen. Dies ist zumindest stichprobenartig inzwischen erfolgt.

 

Auf dieser Basis erarbeitet die Verwaltung eine Analyse des heutigen Schülerverkehrsaufkommens. Diese Analyse ist noch lückenhaft und muss mit der Hagener Straßenbahn in einigen Punkten abgestimmt werden, fehlende Daten müssen von dort ergänzt werden.

 

 

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Beschlüsse

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13.10.2011 - Bezirksvertretung Haspe