Beschlussvorlage - 0087/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Verkehrssituation Kreisel Bad-/Holzmüller-/Rathaus-/Potthofstraße
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB32 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung
- Bearbeitung:
- Birgit Buß
- Beteiligt:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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22.02.2005
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Sachverhalt
Nach den
Erfahrungen über Verkehrsstaus im Kreisel Bad-/ Holzmüllerstr., insbesondere an
den Samstagen in der Vorweihnachtszeit, wurde die Situation mit allen
Beteiligten -Hagener Straßenbahn, Polizei, Parkhausbetreiber,
Straßenbaulastträger, Planung und Straßenverkehrsbehörde- erörtert und am
27.12.2004, um 15.30h, dem verkehrsstarken Umtauschtag nach Weihnachten, in
ähnlicher Zusammensetzung vor Ort in Augenschein genommen. Dabei wurden
folgende Lösungsansätze diskutiert bzw. Maßnahmen festgelegt:
Die Grünzeit
aus der Sparkassenhinterfahrung in die Körnerstr. ist nicht ursächlich für
den entstehenden Stau. Die Grünphase an der Signalanlage
Sparkassenhinterfahrung in Fahrtrichtung Körnerstr. beträgt zwischen 59 bis 63
Sekunden. Bei einer Verlängerung müsste die Grünzeit der Hauptbusachse aus der
Fußgängerzone heraus gekürzt werden. Diese Grünzeit beträgt aber schon jetzt in
der Nachmittagsspitze lediglich 15 Sekunden. Aufgrund des dort abzuwickelnden
Verkehrs des ÖPNV und des Parkhauses ist eine weitere Kürzung nicht vertretbar.
Auch ohne
Fußgängerüberweg in Höhe der mark- E ist zur Abwicklung des Busverkehrs/ des
Ladeverkehrs aus der Fußgängerzone/ des Parkhausverkehrs und insbesondere des
Linksabbiegers in die Sparkassenhinterfahrung der Verkehr von der Körner- in
die Sparkassenhinterfahrung anzuhalten. Eine Nichtregelung des Linksabbiegers
könnte zu einem erheblichen Rückstau in der Körnerstr. führen.
Für den
Stau ist vielmehr das Gesamtverkehrsaufkommen bei absoluten Verkehrsspitzen
bei der Ein- und Ausfahrt in die Bad-/ Holzmüllerstr. verantwortlich. Der auf
die Einfahrt ins Parkhaus wartende Verkehr stellt sich dabei verbotswidrig bis
zum Kreisel auf. Der Stau entsteht, weil die Zufahrt zum Parkhaus nur sehr
langsam erfolgen kann, da der Verkehr im Parkhaus entgegen der Bauart für ein-
und aus-
fahrende Fahrzeuge
in den spitzwinkligen Kurvenbereichen nicht separat geführt werden kann,
sondern sich durchmischt. Das gegenseitige aufeinander achten müssen führt zu
erheblichen Verzögerungen, die bei starkem Verkehrsaufkommen dann die zügige
Einfahrt in das Parkhaus verhindern. Der dadurch entstehende Stau reicht dann
bis in den Kreisel, weil Fahrzeuge, die in das Parkhaus wollen, sich
verbotswidrig innerhalb des Kreisels in einer Warteschlange einreihen und es
kommt bald zu einer Staubildung im gesamten Kreisel. Die Zufahrt aus allen
Richtungen ist dann nicht mehr möglich, so dass sich diese Staus in diese
Richtungen fortsetzen.
An
verkehrsstarken Wochenenden regeln bis zu 5 Helfer innerhalb des Parkhauses den
Verkehr. Eine weitere Optimierung der Verkehre im Parkhaus ist nach Aussage des
Betreibers nicht möglich.
Der aus dem
Parkhaus abfließende Verkehr bildet dann, weil er über den Kreisel nicht
abfließen kann, einen zusätzlichen Stau vom Kreisel bis zum Parkhaus.
Eine Öffnung
der Holzmüllerstr. in Fahrtrichtung Rathausstraße ist kritisch zu
betrachten, da zusätzlich zu den abfließenden Fahrzeugen aus dem Parkhaus
diejenigen hinzukommen, die aufgrund der langen Wartezeiten nicht mehr in das
Parkhaus hinein wollen und diejenigen, die irrtümlicherweise in die
Holzmüllerstraße gefahren sind.
Diese
Fahrzeuge würden dann die Warteschlange vor den Parkplätzen in der Potthofstr.
verlängern oder Rückstaus in der Rathausstraße/ Ring - hier ist die Grünzeit
bereits ausgereizt- oder Potthofstr./ Ring verursachen.
Im übrigen
wird die Freigabe der Holzmüllerstr. für den Individualverkehr durch die
Hagener Straßenbahn ausdrücklich abgelehnt. Die Trasse wurde eigens für die
Hagener Straßenbahn AG als Ausgleich für die Herausnahme des ÖPNV aus der
Mittelstr. geschaffen. Grundlage der Zuschussfinanzierung der Holzmüllerstraße
war der Ausbau als ÖPNV-Trasse, die nur durch den Anliegerverkehr des
Parkhauses mitbenutzt wird und ansonsten keine Durchgangsfunktion für den
Individualverkehr hat. Hierauf basiert die 90%ige Förderung mit Bundes- und
Landesmitteln. Es gestaltet sich bereits jetzt schwierig, Fremdverkehre
auszuschließen. Eine Freigabe dieses Bereiches, auch nur zu bestimmten Zeiten,
würde diese Regelung aufweichen.
Der Bau
einer Signalanlage im Einmündungsbereich Kreisel/ Holzmüllerstr., die
bei Rückstau ins Parkhaus "rot" zeigt, ist nicht möglich, da
Busverkehr weiterhin passieren muss. Zudem wird eine Steuerung durch das
Parkhaus- Personal vom Betreiber abgelehnt.
Es wurde
festgestellt, dass zeitweise durch Wendevorgänge in der Holzmüllerstraße beide
Fahrtrichtungen blockiert werden. Um Falschfahrten zu reduzieren, soll
zukünftig mit Vorwegweisern
und einem Sackgassenschild in der Holzmüllerstr./ EM Badstr. auf
die bestehende Verkehrssituation hingewiesen werden. Diese Vorwegweiser sind
ebenso in der Sparkassenhinterfahrung sowie in der Badstr. vor der Volmebrücke
zu installieren. Die Wegweiser sollen mit einem Kreissymbol und davon
abgehenden Fahrtrichtungen auf das Parkhaus und die dort vorhandene Sackgasse
der Holzmüllerstr. sowie auf die Fußgängerzone, alle Autobahnen und alle
Richtungen verweisen.
Aber auch
diese Lösung wird nicht verhindern können, dass Fahrzeuge, die im Kreisel
rechtswidrig halten, den Verkehrsfluss bei hohem Verkehrsaufkommen zum Erliegen
bringen. Hier wird keine andere Möglichkeit bestehen, als die Polizei als die
für den fließenden Verkehr zuständige Behörde zu bitten, regelnd einzugreifen.
Aufgrund
des Ausbaus des Kreuzungsbereichs Rathaus-, Holzmüller-, Potthofstr. mit
unterschiedlichen Materialien entgegen der geltenden Vorfahrtsbeziehungen
sollte zur Verdeutlichung der Vorfahrt/ Umsetzung des Beschlusses der Freigabe
der Holzmüllerstr. für Radfahrer/ Verhinderung des Parkens auf der Freifläche
vor der Rathausstr. 22 ab Einmündung Potthofstr. insgesamt folgende
Beschilderung installiert/ Markierung entfernt/ Pfosten gesetzt werden:
·
Holzmüllerstr. in Fahrtrichtung (FR) Kreisel vor
der Einmündung (EM) in die Badstr. Zeichen (Z.) 222- 20 (vorgeschriebene
Vorbeifahrt rechts vorbei) an der Laterne, um den Verkehr an der Fußgängerinsel
vorbeizuleiten.
·
Holzmüllerstr. in FR Rathausstr. , EM Badstr.
unter Z. 274.1- 50 (Zone 30) und Z. 253 (Verbot LKW) neu das Z. 357
(Sackgasse). Diese Beschilderung ist linksseitig zu wiederholen.
·
Holzmüllerstr. in FR Rathausstr., in Höhe der
Parkhausausfahrt das bisher rechts vorhandene Z. 250 (Verbot der Einfahrt) auch
links installieren. Beides mit den Zusätzen "Linienverkehr frei"
(besteht erst rechts) und "Radfahrer frei" (beidseitig neu) ergänzen.
Die jetzt rechts vorhandene Beschilderung ist zu hoch installiert. 2, 50m ist
nicht zu überschreiten.
·
Holzmüllerstr. direkt ggü. der Parkhausausfahrt:
Baustellenzeichen 283- 30 (Haltverbot- Mitte) in reguläre Beschilderung
umändern, ergänzend dazu Z. 283- 10 (Haltverbot- Anfang) eine Laterne weiter
rechts, am Haltestellenende, installieren. Unter dem neuen Z. 283- 30 das Z.
211- 10 (vorgeschriebene FR links) installieren.
·
Holzmüllerstr./ EM Rathausstr.: das z. Zt. rechts
vorhandene Z. 250 mit den Zusätzen "Linienverkehr frei" +
"Lieferverkehr Volmegalerie frei" ist dort mit dem Zusatz
"Radfahrer frei" zu ergänzen. Die Beschilderung ist insgesamt
linksseitig am vorhandenen Pfosten zu wiederholen.
·
In der
Potthofstr. ist in FR Rathausstr. die Fahrstreifenbegrenzung im Bogen
bis zum Breitstrich zu entfernen. Der auf der Fahrbahn markierte
Rechtsabbiegepfeil ist zu entfernen. Weiterhin wird empfohlen in der Rathausstr.
vor der EM Holzmüllerstr. in FR Fuzo das Z. 206 (STOP) und den dazugehörigen
Haltebalken zu installieren, um die Vorfahrtsberechtigung Holzmüllerstr./
Potthoffstr. zu verdeutlichen. Der Straßenausbau lässt die
Vorfahrtsberechtigung Rathausstr./ Potthofstr. vermuten.
·
Dann
ist analog in der Rathausstr. in FR Fußgängerzone vor der EM
Holzmüllerstr. das Z. 205 StVO (Vorfahrt gewähren) und das Z. 214- 10 StVO
(vorgeschriebene FR geradeaus und links) zu entfernen. Radfahrer können nun
auch rechts in die Holzmüllerstr. abbiegen.
·
Mit
dem Parkhausbetreiber sind Verhandlungen zu führen, bereits im Parkhaus mit dem
Z. 209- 10 StVO auf die mögliche Fahrtrichtung hinzuweisen.
·
Um das
Parken auf der Freifläche der Potthofstr./ Rathausstr. vor der Haus- Nr. 22
(Kanzlei Weiskirch) tatsächlich zu verhindern, sind Pfosten in der Fußgängerfurt
und mehrere Pfosten entlang der Fahrtrasse der Rathausstraße zu setzen.
·
Die
Verdeutlichung der im Bereich der Parkhausausfahrt nur nach links mögliche
Fahrtrichtung mit einer Fahrstreifenbegrenzungsmarkierung kann leider nicht
erfolgen, da diese Markierung
automatisch den Vorfahrtsverlauf verdeutlicht, der hier jedoch nicht besteht.
Die Fahrzeuge, die aus dem Parkhaus kommen, sind wartepflichtig.
Es ist
beabsichtigt, diese Veränderungen durch die Straßenverkehrsbehörde anzuordnen.
Die Mittel zur Beschilderung werden
aus der vorhandenen Haushaltsstelle entnommen.

Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in diesem Fall bitte
löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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X |
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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X |
Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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X |
des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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X |
Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch Ausgaben in den
Folgejahren |
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X |
Es entstehen Ausgaben |
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X |
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
2005 |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
EUR |
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Sachkosten |
7.650,00 |
EUR |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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6300.950.1970.X |
7.650,00 |
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Eigenanteil: |
7.650,00 |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den Fehlbedarf im
Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit das Zieljahr für
den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der Bezirksregierung
abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden, wenn andere im
Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene Maßnahmen verschoben bzw.
gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme
im Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den Haushaltsstelle(n) wie folgt
eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
