Berichtsvorlage - 0701/2011
Grunddaten
- Betreff:
-
Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen 2010
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Entscheidung
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29.09.2011
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Sachverhalt
Begründung
- Vorbemerkung
Die Stadt Hagen
fördert im 21. Jahr die Freie Kulturarbeit nach einem 1990 verabschiedeten
Konzept zur Professionalisierung und Sicherung eines qualifizierten, breit
gefächerten Kulturangebots der Kommune.
Mit Abschluss neuer
Budgetverträge mit den vier Hagener Kulturzentren ab 01.01.2012 wird das
Gesamtbudget um 20 %, das sind 49.500,-- € gekürzt. Diese Kürzung wird
beim Zuschuss für das Kulturzentrum Werkhof Hohenlimburg vorgenommen und ab dem
01.03.2014 wirksam. Die Gesamtlaufzeit der Verträge endet am 31.12.2016.
Um dem Kulturzentrum
Werkhof e.V. weiterhin eine Basis für die Fortführung der Arbeit zu
gewährleisten, werden die fehlenden Sachmittel durch Stellung städtischen
Personals ersetzt. Dazu wird in Absprache mit dem Vorstand des Werkhof-Vereins
eine geeignete Person aus der Stadtverwaltung ausgewählt, die das
Kulturmanagement professionell weiterführt.
Im Anhang finden sich
die Sachberichte der vier geförderten Kulturzentren für das Jahr 2010.
Umfang und Ergebnisse
der Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen werden im Folgenden kurz
skizziert.
- Fördersituation
Seit Einführung der
Budgetverträge wirtschaften die vier Kulturzentren jährlich mit einem
vertraglich vereinbarten Etat, der Planungssicherheit für die Personalkostenberechnungen
bietet. Tariferhöhungen und
Kostensteigerungen innerhalb des Budgetzeitraums sind seit 2005 nicht mehr
berücksichtigt worden. Dadurch sind die Gehälter der fest angestellten
Mitarbeiter der Kulturzentren auf einem gleichbleibenden Niveau eingefroren.
Damit entfernt sich die städtische Förderung immer weiter von dem
ursprünglichen Ziel, professionelle Arbeit und
ihre angemessene Bezahlung in den Zentren zu gewährleisten.
Die Jahreszuschüsse
2010 im Einzelnen:
AllerWeltHaus 45.646,20 Euro
Hasper Hammer 68.364,-- Euro
Pelmke 64.736,10
Euro
Werkhof Hohenlimburg 68.364,-- Euro
Gesamt: 247.111,-- Euro
Diese Summen
entsprechen den Vorjahreszahlen.
Der Fördertopf für
Freie Kulturarbeit, der beim Kulturbüro angesiedelt ist, wurde im Zuge
allgemeiner Haushaltseinsparungen gekürzt und betrug 10.400,-- €
(gegenüber 11.200,-- € im Vorjahr).
Weitere Ausführungen
dazu in Anlage 1.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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42 kB
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2
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(wie Dokument)
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55,5 kB
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3
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(wie Dokument)
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50,5 kB
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4
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(wie Dokument)
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37 kB
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5
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(wie Dokument)
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28,9 kB
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