Beschlussvorlage - 0040/2005
Grunddaten
- Betreff:
-
Rahmenplan/Bebauungsplan "Fehrbelliner Straße" - erste Stufe einer Verkehrsberuhigung Altenhagen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Hans-Dieter Schumacher
- Beteiligt:
- 66 Fachbereich Planen und Bauen für Grün, Straßen und Brücken
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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08.02.2005
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Entscheidung
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Beschlussvorschlag
Durch die Führung des
Durchgangsverkehrs über eine verkehrsgerecht ausgebaute Fehrbelliner Straße und
einen kleinen Kreisverkehr an der Eckeseyer Straße kann die (untere)
Altenhagener Straße weitestgehend verkehrsberuhigt werden. Auch im weiteren
Verlauf des Hauptstraßennetzes ergeben sich Verkehrsentlastungen. Diese erste
Stufe einer Neuordnung des Verkehrs ist ein Teilschritt zur Verwirklichung der
langfristig angelegten Planungsziele für Altenhagen.
Das Konzept zur ersten Stufe einer Verkehrsberuhigung der Altenhagener Straße wird zur Kenntnis genommen.
Sachverhalt
Ausgangslage
Über die Ergebnisse der Entwurfswerkstatt zum
städtebaulichen Rahmenplan “Fehrbelliner Straße” und den
langfristigen Zielen einer Umgestaltung des Bereichs zwischen Altenhagener
Straße und der Deutschen Bahn wurden die zuständigen politischen Gremien
zuletzt mit der Vorlage Drucksachen-Nr. 0125/2004 vom 24.02.2004 informiert.
Ein Kernziel der Planung ist die Aufwertung der Altenhagener
Straße durch eine deutliche Verkehrsentlastung. Die Planungen zu einer
alternativen Verkehrsführung in Altenhagen im Sinne der Ergebnisse der
Entwurfswerkstatt sind langfristig angelegt und mit erheblichem Aufwand verbunden.
Es ist daher zu prüfen, ob in einer oder mehreren vorgezogenen Stufen eine
schrittweise Verkehrsentlastung der Altenhagener Straße erreicht werden kann.
Beschreibung
der ersten Ausbaustufe
Der
knapp 300m lange Abschnitt der Altenhagener Straße zwischen der Eckeseyer
Straße
(
B54) und der Einmündung der Fehrbelliner Straße wird auf den Anliegerverkehr
und den öffentlichen Personennahverkehr beschränkt. Dafür wird die Anbindung an
die Eckeseyer Straße derart umgebaut, dass hier nur Busse ein- und ausfahren
können. Der Anliegerverkehr aus der Altenhagener Straße wird als Rechtsabbieger
in die Eckeseyer Straße geführt.
Der vorhandene Straßenraum wird in eine 6,50m breite
Fahrbahn ( Busverkehr!) und beidseitige Längsparkstreifen umgebaut, die Restflächen
werden überbreite Gehwege. Die Fahrbahn wird leicht verschwenkt, im
Mittelabschnitt ist eine Überschreithilfe durch Nutzung der bisherigen
Verkehrsinsel vorgesehen. Baumpflanzungen sind eingeplant, müssen aber noch mit
der Leitungslage abgeklärt werden. Vorgeschlagen wird eine Begrenzung der
Höchstgeschwindigkeit für diesen Straßenabschnitt auf 30 km/h.
Der bisherige Durchgangsverkehr wird über die Anschlussohren
der B54 an die Fehrbelliner Straße angebunden. Dort entsteht ein “Kleiner
Kreisverkehr”. Dieser wird vorerst dreiarmig ausgebaut. Ein späterer
vierter Arm würde für die im Randbereich der DB- Gleistrasse geführte Umfahrung
Altenhagen in Richtung Alexanderstraße erforderlich. Der Durchmesser des
Kreisverkehres beträgt ca. 32m. Für den Kreisverkehr ist der Abbruch zweier
Gebäude erforderlich.
Die weitere Fehrbelliner Straße müsste bis zur Rückführung
des Durchgangverkehrs in die Altenhagener Straße verkehrsgerecht ausgebaut
werden, insbesondere mit den erforderlichen Kurvenaufweitungen in den Übereckführungen.
Mit dem Ausbau werden partielle Einschränkungen der
Ladevekehre der Hallen des Güterbahnhofes verbunden sein, die vorher mit dem
Nutzer noch abgestimmt werden müssten.
Auswirkung
auf die Verkehrsbelastungen
a)
heutige Situation
Lt.
Analyse 2002 (z.Zt. aktuellster Stand) hat die Altenhagener Straße heute eine
Belastung von ca. 16.500- 18.100 Fahrzeugen in 24 Stunden (Fz/25h), die Boeler
Straße (zwischen Alexanderstraße und Brinkstraße) etwa 10.100- 14.500 Fz/24h
und die Brinkstraße 7.000- 7.700 Fz/24h.
b) nach erster Ausbaustufe
Der
Abschnitt der Altenhagener Straße zwischen Eckeseyer Straße und der Einmündung
der Fehrbelliner Straße wird weitgehend vom Verkehr befreit. Die
Verkehrsbelastung in den weiteren Straßenabschnitten der Altenhagener Straße
liegt dann zwischen 13.300 –15.100 Fz/24h, auf der Boeler Straße zwischen
8.200-13.200 Fz/24h und in der Brinkstraße beträgt die Verkehrsbelastung 6.700-
7.100 Fz/24h.
Daraus folgt, dass nicht nur im umgestalteten Abschnitt der
Altenhagener Straße, sondern auf allen drei Straßen insgesamt die
Verkehrsbelastungen abnehmen. Aufgrund der relativ geringen Höhe der Abnahme
der Verkehrsbelastungen auf den nicht umgestalteten Straßen wird aber auch
deutlich, dass weitere verkehrliche Maßnahmen ( Ortsumfahrung Altenhagen) das
langfristige Ziel bleiben müssen.
Baukosten
Die
Baukosten für die beschriebene Maßnahme ( Plandarstellung Variante A ) werden
mit ca. € 2.425.000 ( ohne Gebäudeabbruch) veranschlagt. In diesen
Kosten ist die Anlage eines Kreisverkehrsplatzes eingeschlossen. Der
Kostenaufwand für den verkehrsgerechten Ausbau der Fehrbelliner Straße ohne
Kreisverkehr wird zur Zeit geprüft und liegt zur Beratung dieser Vorlage vor.
Die
Baukosten für den verkehrsgerechten Ausbau der Fehrbelliner Straße zwischen
Kreisverkehr und Altenhagener Straße betragen ca. € 250.000.
Bewertung
Für
eine realistische Bewertung des Verhältnisses von Aufwand und Gewinn der ersten
Baustufe ist eine Einschätzung der Realisierungsmöglichkeit der Ortsumfahrung
Altenhagen auf der DB- Gleistrasse zwingend. Außerdem müssen die Ladeverkehre
vor Umsetzung der ersten Ausbaustufe geklärt sein!
Verschiebt sich der Umsetzungshorizont für die Ortsumfahrung
in weitere Ferne, sind wirtschaftlich die Ausbaukosten der Fehrbelliner Straße
zwischen Kreisverkehr und Altenhagener Straße sowie die Folgen aus evtl.
Einschränkungen der Ladeverkehre der Güterbahnhofshallen negativ in Ansatz zu
stellen. Die anderen Umbaumaßnahmen sind auch für die Endstufe erforderlich.
Mit der ersten Ausbaustufe gewinnt man immerhin einen ca.
300m langen “verkehrsberuhigten” Abschnitt der Altenhagener Straße, die zudem hier noch dicht und emissionsnah
( Straßenschlucht) bebaut ist. Auch werden die anderen Abschnitte des
Hauptstraßennetzes Altenhagen, wenn auch nicht gravierend ( ca. 16 %
Altenhagener Straße),entlastet.
Zu vermuten ist auch insgesamt eine Entlastung der
Verkehrssituation der Knoten der B54 in diesem Bereich durch die Einschränkung
der Fahrbeziehungen in/ aus die/der Altenhagener Straße, der Nachweis hierfür
steht aber noch aus.
Lkw-Verkehr
Im Rahmen der Konzeption zu einer Verminderung
verkehrsbedingter Schadstoffe insbesondere in Straßen der Innenstadt
(Innenstadtring und zuführende Straßen) und im Luftreinhalteplan für die Stadt
Hagen wurde bereits ein für das gesamte Stadtgebiet und Straßennetz ein
Vorrangnetz für den Straßengüterverkehr entwickelt. Seine Realisierung scheiterte
bisher an Zuständigkeitsfragen der Baulastträger und den hohen Kosten einer
flächendeckenden Beschilderung. Nach wir vor bleibt dieses Lkw-Routennetz
Bestandteil der Vorhaben zu einer Immissionsminderung in der Innenstadt und den
angrenzenden Straßen.
In diesem Routennetz für den Straßengüterverkehr ist die
Altenhagener Straße nicht enthalten, die Vorrangroute ist vielmehr die
Eckeseyer Straße. Bei einer entsprechenden Beschilderung könnte die
Altenhagener Straße bzw. die Alternative Fehrbelliner Straße vom
Lkw-Durchgangsverkehr entlastet werden.
Auswirkungen
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Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
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Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
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1. Rechtscharakter |
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Auftragsangelegenheit |
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Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
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Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
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Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
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Vertragliche Bindung |
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Fiskalische Bindung |
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Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
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Dienstvereinbarung mit dem GPR |
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Ohne Bindung |
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Erläuterungen: |
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2. Allgemeine Angaben |
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Bereits laufende Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Neue Maßnahme |
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des Verwaltungshaushaltes |
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des Vermögenshaushaltes |
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eines Wirtschaftsplanes |
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Ausgaben |
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Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
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Es entstehen Ausgaben |
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einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
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jährlich wiederkehrende Ausgaben |
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periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
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3. Mittelbedarf |
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Einnahmen |
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Sachkosten |
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Personalkosten |
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EUR |
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Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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4. Finanzierung |
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Verwaltungshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
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Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Folgejahr
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Gesamtbetrag |
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Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
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Wird durch 20 ausgefüllt
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
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Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
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Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
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Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
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Folgejahr
3 |
Folgejahr
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Vermögenshaushalt |
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Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
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HH-Stelle/Position
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Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
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Gesamtbetrag |
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Kreditaufnahme |
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Wird
durch 20 ausgefüllt
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Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
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zusätzlich finanziert werden |
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Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
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vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
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Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
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Es entstehen keine Folgekosten |
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Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
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Sachkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Personalkosten |
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einmalig |
in Höhe von EUR |
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Jährlich |
in Höhe von EUR |
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bis zum Jahre |
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Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
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Folgekosten sind nicht eingeplant |
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Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
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HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
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Folgejahr
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Einnahmen: |
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Ausgaben: |
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Eigenanteil: |
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* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.

08.02.2005 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte
empfiehlt dem Stadtentwicklungsausschuss folgenden Beschluss zu fassen:
Das Konzept wird als Zwischenbericht
zur Kenntnis genommen. Die Verwaltung wird beauftragt, eine realistische
Bewertung des Verhältnisses von Aufwand und Nutzen vorzunehmen und den Gremien
vorzulegen.