Mitteilung - 0269/2011
Grunddaten
- Betreff:
-
Präsentation der Machbarkeitsstudie Hohenhof
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Mitteilung
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Britta Wimpelberg
- Beteiligt:
- 45 Osthaus Museum Hagen
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Anhörung
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24.03.2011
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Erledigt
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Stadtentwicklungsausschuss
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Anhörung
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29.03.2011
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Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Anhörung
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13.04.2011
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Sachverhalt
Wie die Verwaltung bereits
in der Sitzungsrunde November / Dezember 2010 (Vorlage 0985/2010) berichtet
hat, ist die Stadt Hagen aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Zeiten
angehalten, Sanierungsvorschläge für den Betrieb und die Bewirtschaftung des
Hohenhofs zu erbringen.
Das Ministerium für
Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes NRW, der RVR, und die Stadt Hagen beschlossen auf Grundlage
des gelungenen Beispieles ‚Villa Esche’ eine Machbarkeitsstudie für
den Hagener Hohenhof entwickeln zu lassen.
Oberstes Ziel der
Machbarkeitsstudie in Form eines Gutachterverfahrens mit Mehrfachbeauftragung
ist es, für den Hagener Hohenhof und dessen Neben- und Freianlagen tatsächlich
realisierbare, ökonomisch effektive Nutzungsvorschläge zu erhalten, die der
Bedeutung des Standortes für die Stadt gerecht werden und eine touristische
Strahlkraft im näheren und weiteren Umfeld ausüben. Der Hagener Hohenhof soll
mit der Neuorganisation stärker in das Netz der bestehenden Route der
Industriekultur bzw. Route der Wohnkultur integriert werden.
Die Machbarkeitsstudie wird
von vier ausgewählten Büros durchgeführt und begann am 17.12.2010 mit einer
Auftaktveranstaltung im Hohenhof.
Bei der Abschlussveranstaltung
am 28.03.2011, werden die Studien von den beteiligten Büros präsentiert. In
einem anschließenden Kolloquium der Bewertungskommission, die aus dem
Ministerium, dem RVR, der Politik und der Verwaltung berufen wurde, wird eine
Empfehlung für die Stadt Hagen ausgesprochen.
Dieses Ergebnis wird den
politischen Gremien der Stadt vorgestellt.
