Beschlussvorlage - 0148/2011
Grunddaten
- Betreff:
-
Entmöblierung der Hagener Fußgängerzone - Wegnahme der Pflanzkübel zur Pflanzsaison 2011
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB61 - Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung
- Bearbeitung:
- Britta Wimpelberg
- Beteiligt:
- 67 Fachbereich Grünanlagen-Straßenbetrieb
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Entscheidung
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09.03.2011
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Beschlussvorschlag
Der Bericht der Verwaltung wir zur Kenntnis
genommen und der Entfernung der Blumen- und Pflanzkübel aus der Hagener
Fußgängerzone zugestimmt.
Die Verwaltung wird beauftragt bei zukünftigen
Aktionen z.B. „Hagen blüht auf“, auf die Gestaltung, Nutzbarkeit
und Aufenthaltsqualität zu achten und im Rahmen von Grünpatenschaften
Vorschläge für Bepflanzungsaktionen vorzubereiten.
Sachverhalt
Begründung
Die
Verwaltung beabsichtigt aus Kosten- und Gestaltungsgründen in der kommenden
Pflanzsaison die bestehenden Pflanzkübel in der Hagener Fußgängerzone nicht
mehr zu bewirtschaften und im gleichen Zuge abzuräumen.
Durch die Mustergärten der ortsansässigen Garten- und Landschaftsbauer
im Rahmen der etablierten Marketingaktion „Hagen blüht auf“ ist
zusätzlich eine hochwertige Begrünung in der Hagener City entstanden. Gegenüber
den anspruchsvoll, mit neuen Materialen arrangierten Mustergärten fallen die
unmodernen, grauen Betonkübel aus den 80’iger Jahren gestalterisch deutlich
ab.
Durch die Mustergärten ist allerdings stellenweise eine Übermöblierung
der Fußgängerzone entstanden, so dass es in manchen Bereichen der Elberfelder
Straße eng geworden und ein rascher Wechsel der Kundschaft zwischen den verschiedenen
Geschäftsseiten nur eingeschränkt möglich ist.
Die Verwaltung regt aus
diesen Gründen an, die alten Betonpflanzkübel aus der Fußgängerzone zu
entfernen, um das Flanieren in einer entmöblierten Fußgängerzone besser zu
ermöglichen. Ferner können durch die
Fortnahme der städtischen Pflanz- und Blumenkübel zukünftig die Sach- und
Personalkosten der saisonalen Bepflanzung und Unterhaltung eingespart werden.
Bei der Fortsetzung
der Maßnahme „Hagen blüht auf“ ist sicherzustellen, dass die
Gestaltung mit der Fachverwaltung unter den Gesichtspunkten der Grünpflege, der
Stadtgestaltung und der Aufenthaltsqualität abgestimmt wird.
