Beschlussvorlage - 0900/2004
Grunddaten
- Betreff:
-
Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR)Zustimmung des Rates der Stadt Hagen zum Beschluss des Verwaltungsrates vom 16.11.2004 über die Feststellung des Jahresabschlusses 2003 und dem Gewinnverwendungsbeschluss
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 23 Fachbereich Immobilien, Wohnen und Sonderprojekte
- Bearbeitung:
- Jürgen Reiß
- Beteiligt:
- FB20 - Finanzen und Controlling; OB/BC Beteiligungscontrolling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
|
●
Erledigt
|
|
Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
|
|
|
|
16.12.2004
|
Beschlussvorschlag
Der Rat der Stadt Hagen stimmt folgendem Beschluss des
Verwaltungsrates der Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR) vom 16.11.2004 zu:
1.
Der Verwaltungsrat der AöR SEH stellt den
Jahresabschluss 2003 fest.
2.
Der Gewinn des Jahres 2003 in Höhe von 2.128.622,49
€ wird auf neue Rechnung vorgetragen.
3.
Aus dem vorgetragenem Gewinn des Jahres 2003 erhält die
Stadt Hagen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung für das Jahr 2004 718.000
€.
Sachverhalt
Ziel der Vorlage ist die Zustimmung des Rates der Stadt Hagen zum Beschluss des Verwaltungsrates der Stadtentwässerung Hagen SEH (AöR) über den Jahresabschluss 2003 und der Gewinnverwendung. Nach § 8 Abs. 2 der Satzung der SEH bedürfen Entscheidungen der Organe des Kommunalunternehmens in den dort genannten Fällen der Zustimmung des Rates der Stadt Hagen.
Nach § 7 Abs. 2 der Satzung der Stadtentwässerung Hagen - Anstalt öffentlichen Rechts - stellt der Verwaltungsrat den Jahresabschluss fest und entscheidet über die Ergebnisverwendung. Beide Beschlüsse bedürfen der Zustimmung des Rates der Stadt Hagen (§ 8 Abs. 2).
Nach Gründung der Anstalt öffentlichen
Rechts ist für die SEH nach Abschluss des Wirtschaftsjahres 2003 erstmals der
Jahresabschluss entsprechend den Regelungen der Kommunalunternehmensverordnung
(KUV NRW) aufzustellen. Da die Kommunalunternehmensverordnung nahezu
deckungsgleich ist mit der Eigenbetriebsverordnung ergeben sich zu den
vorhergehenden Jahresabschlüssen formal-inhaltlich keine Änderungen. Der
Jahresabschluss 2003 besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung
und dem Anhang. Gleichzeitig mit dem Jahresabschluss ist ein Lagebericht zu
fertigen.
Die Schlussbilanz zum 31.12.2003 weist
eine Bilanzsumme in Höhe von 307.545.841,03 € aus (Vorjahr:
303.701.942,68 €), die Gewinn- und Verlustrechnung schließt im Ergebnis
mit einem Gewinn in Höhe von 2.128.622,49 € ab (Vorjahr: 912.074,23
€).
Abgesehen von den nachfolgend näher
erklärten Auswirkungen bei der Veranlagung der Schmutzwasser- und
Niederschlagswassergebühren, bei den Auflösungsbeträgen der empfangenen
Ertragszuschüsse und des Sonderpostens für Investitionszuschüsse sowie
einzelnen Aufwandsposten, ist für die Stadtentwässerung Hagen das Geschäftsjahr
2003 mit seinen wirtschaftlichen Auswirkungen so verlaufen, wie dies nach dem
Gesamtergebnis der ausgewiesenen Positionen des Wirtschaftsplanes 2003
vorausgeplant war.
Zu den verschiedenen Einzelposten der
Erträge gab es im Gesamtergebnis eine Abweichung in Höhe von rd. + 0,22% (+
75,2 T€), bei den Aufwendungen gab es insgesamt eine Abweichung in Höhe
von rd. - 3,37 % (- 1.143.8 T€).
Damit konnte die im Erfolgsplan 2003
ausgewiesene Überdeckung (Gewinnerwartung) und Zuführung zum Vermögensplan i.
H. v. rd. 910 T€ mit einem Resultat von rd. 2.129 T€ deutlich
überschritten werden. Dazu ist anzumerken, dass ein Hauptbestandteil der
Überdeckung der in die Umsatzerlöse eingerechnete Ausgleich von gebührenrechtlichen
Kostenunterdeckungen aus Vorjahren i.H.v. rd. 614 T€ ist. Darüber hinaus
trägt das Finanzergebnis wesentlich zum Jahresgewinn bei. Ein weiterhin
niedriges, im kurzfristigen Bereich sogar deutlich gesunkenes Zinsniveau und
die weitgehende Finanzierung der Investitionen aus den Abschreibungserlösen
führten zu einem gegenüber dem Wirtschaftsplan um 1.567 T€ reduzierten
Zinsaufwand.
Auf der Seite der Erträge sind die
Entwässerungsgebühren (Schmutzwasser) als ausschlaggebende Umsatzerlöse in einer
Größe von rd. 397 T€ hinter den Erwartungen geblieben, wie sie in die
Gebührenkalkulation und den Wirtschaftsplan 2003 ausgewiesen worden sind.
Die Ursache hierfür ist der über die
auf Basis der Vorjahresentwicklungen aufgestellte negative Prognose nochmals
hinausgehende Wasserverbrauchsrückgang durch Betriebsstilllegungen und
Produktionsumstellungen im gewerblich/industriellen Bereich und die erheblich
geringeren Verbräuche bei den Privathaushalten (nicht zuletzt auch begründet
durch den Einwohnerrückgang).
In die Kalkulation der
Niederschlagswassergebühr war für die Bemessung des Gebührensatzes nach dem
Kenntnisstand vom Sommer 2002 eine an die öffentliche Abwasseranlage
angeschlossene Grundstücksfläche von insgesamt rd. 10,214 Mio. qm eingesetzt
worden.
Trotz Berücksichtigung durchgeführter
Maßnahmen zur ökologischen Niederschlagswassernutzung und –beseitigung
erhöhte sich die veranlagte Fläche aufgrund von Baugebietserschließungen,
detaillierteren Angaben der Grundstückseigentümer, sowie anhand eigener
Überprüfungen vorgenommenen Korrekturen auf rd. 10,341 Mio. qm. Dies führte
gegenüber dem prognostizierten Wert zur Verbesserung der Umsatzerlöse i.H.v.
rd. 94 T€.
Die Auflösung der
Investitionszuschüsse erfolgt in Höhe der jeweiligen Abschreibungssätze der
bezuschussten Anlagen. Für das Jahr 2003 ergibt sich ein Betrag in Höhe von rd.
846 T€ (Ansatz im Wirtschaftsplan: rd. 809 T€).
Bei der Auflösung der empfangenen
Ertragszuschüsse ergab sich ein Betrag in Höhe von rd. 516 T€ (Ansatz im
Wirtschaftsplan: 470 T€).
Beide Auflösungsbeträge zusammen ergaben damit einen zusätzlichen positiven Effekt für das Ergebnis in der Gewinn- und Verlustrechnung in Höhe von rd. 83 T€.
Der Materialaufwand betrug ca. 14.425
T€ (Ansatz im Wirtschaftsplan: rd. 14.319 T€). Im Materialaufwand
enthalten ist u.a. die Betriebskostenumlage des Ruhrverbandes. Ausgehend von
einer Entscheidung in dem hier laufenden Widerspruchsverfahren wurde der
Planwert mit 13.244.600 € um rd. 393 T€ zu niedrig angesetzt. Da
das Widerspruchsverfahren immer noch nicht abgeschlossen ist, konnte die erwartete
Minderung des Verbandsbeitrages nicht realisiert werden.
Reduzierte Aufwendungen bei Material
oder eingekauften Leistungen konnten diesen Mehraufwand nur zu 70%
kompensieren.
Die Personalaufwendungen liegen mit
174 T€ (4,42%) über dem seinerzeit anvisierten Wert.
Nicht in der Planung berücksichtigt
waren Rückkehrer aus dem Erziehungsurlaub, befristete Beschäftigungen während
Erziehungsurlaubszeiten sowie eine Neueinstellung in der zweiten Jahreshälfte
im Bereich der Bauvorbereitung.
Abgesehen von nicht berücksichtigten
Planungsgrößen bei den Personalkosten, die auch auf die Sozialen Abgaben
wirken, haben insbesondere Anhebungen der Krankenkassenbeiträge und die
Umstellung des Abrechnungssystems im Bereich der Zusatzversorgung zusätzlichen
Aufwand verursacht.
Als Bestandteil des
“Gesamtstädtischen Strategiekonzeptes zur langfristigen Wiederherstellung
der kommunalen Handlungsfähigkeit der Stadt Hagen” hat die SEH sich
verpflichtet, im Jahr 2004 1 Mio. € an die Stadt Hagen zu zahlen. Die
Summe setzt sich zusammen aus den zu zahlenden Bürgschaftsprovisionen für die
Darlehen, einer Stammkapitalverzinsung und sonstigen Konsolidierungsbeiträgen.
Die im Jahr 2004 gezahlten bzw. zu zahlenden Bürgschaftsprovisionen betragen
rd. 282.000 €, so dass noch rd. 718.000 € als
Konsolidierungsbeitrag aus dem vorgetragenen Jahresgewinn zu leisten sind.
Der Wirtschaftsprüfer hat den
Jahresabschluss 2003 mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.
Aus Sicht der Verwaltung bestehen
keine Bedenken, das der Rat der Stadt Hagen dem Beschluss des Verwaltungsrates
der SEH zustimmt.
Der Jahresabschluss 2003 ist als
Anlage dieser Vorlage beigefügt.
Der Rat der Stadt Hagen wird um einen
entsprechenden Beschluss gebeten.
Auswirkungen
|
|
Es entstehen keine finanziellen und
personellen Auswirkungen. |
|
|
Hinweis: Diese und alle weiteren Zeilen in
diesem Fall bitte löschen! |
|
1. Rechtscharakter |
||||||||
|
|
Auftragsangelegenheit |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung |
|||||||
|
|
Pflichtaufgabe der Selbstverwaltung |
|||||||
|
|
Freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe |
|||||||
|
|
Vertragliche Bindung |
|||||||
|
|
Fiskalische Bindung |
|||||||
|
x |
Beschluss RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstige |
|||||||
|
|
Dienstvereinbarung mit dem GPR |
|||||||
|
|
Ohne Bindung |
|||||||
|
Erläuterungen: |
||||||||
|
|
||||||||
|
|
||||||||
|
2. Allgemeine Angaben |
||||||||
|
x |
Bereits laufende Maßnahme |
|||||||
|
|
x |
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
|
Neue Maßnahme |
|||||||
|
|
|
des Verwaltungshaushaltes |
||||||
|
|
|
des Vermögenshaushaltes |
||||||
|
|
|
eines Wirtschaftsplanes |
||||||
|
x |
Ausgaben |
|||||||
|
|
x |
Es entstehen weder einmalige Ausgaben noch
Ausgaben in den Folgejahren |
||||||
|
|
|
Es entstehen Ausgaben |
||||||
|
|
|
|
einmalige Ausgabe(n) im Haushaltsjahr |
|
|
|||
|
|
|
|
jährlich wiederkehrende Ausgaben |
|||||
|
|
|
|
periodisch wiederkehrende Ausgaben in den
Jahren |
|
||||
|
3. Mittelbedarf |
||||||||
|
x |
Einnahmen |
718.000 |
EUR |
|||||
|
|
Sachkosten |
|
EUR |
|||||
|
|
Personalkosten |
|
EUR |
|||||
|
|
||||||||
Die Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben
verteilen sich auf folgende Haushaltsstellen:
|
||||||||
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|||
|
Einnahmen: |
2005 |
|
|
|
|
|||
|
7000 215 00008 |
718.000 |
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
|
|||
Eigenanteil: |
|
|
|
|
|
|||
|
|
||||||||
4. Finanzierung |
|
||||||||||||||||
|
|
Verwaltungshaushalt |
|
|||||||||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|
||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
|
|||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Kein konkreter Finanzierungsvorschlag |
|
||||||||||||||
|
|||||||||||||||||
|
|
Wird durch 20 ausgefüllt
|
|
|||||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den im
Haushaltssicherungskonzept festgesetzten |
|
||||||||||||||
|
|
|
Haushaltsausgleich langfristig nicht
gefährden |
|
||||||||||||||
|
|
|
Die Finanzierung der Maßnahme wird den
Fehlbedarf im Verwaltungshaushalt in den nächsten |
|
||||||||||||||
|
|
|
Jahren um folgende Beträge erhöhen und damit
das Zieljahr für den Haushaltsausgleich gefährden: |
|
||||||||||||||
|
|
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||
|
|
Vermögenshaushalt |
||||||||
|
|
|
Einsparung(en) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Mehreinnahme(n) bei der/den
Haushaltsstelle(n) |
|||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position
|
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Gesamtbetrag |
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Kreditaufnahme |
|||||||
|
|
Wird
durch 20 ausgefüllt
|
||||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann im Rahmen der mit der
Bezirksregierung abgestimmten Kreditlinie |
|||||||
|
|
|
zusätzlich finanziert werden |
|||||||
|
|
|
Die Maßnahme kann nur finanziert werden,
wenn andere im Haushaltsplan/Investitionsprogramm |
|||||||
|
|
|
vorgesehene und vom Rat beschlossene
Maßnahmen verschoben bzw. gestrichen werden. |
|||||||
|
|
Folgekosten bei Durchführung der Maßnahme im
Vermögenshaushalt |
|
||||||||||||||||||||||||
|
|
|
Es entstehen keine Folgekosten |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Es entstehen Folgekosten ab dem Jahre |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
|
Sachkosten |
|
einmalig |
in Höhe von EUR |
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
Personalkosten |
|
einmalig |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
Jährlich |
in Höhe von EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
bis zum Jahre |
|
|
|
|||||||||||||||||
|
|
|
Erwartete Zuschüsse bzw. Einnahmen zu den
Folgekosten EUR |
|
|
|
|||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind nicht eingeplant |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
Folgekosten sind bei der/den
Haushaltsstelle(n) wie folgt eingeplant: |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|
|
HH-Stelle/Position |
Lfd.
HH-Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
Folgejahr
4 |
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Einnahmen: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Ausgaben: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
|
|
|
Eigenanteil: |
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||
* = Kostenermittlung auf
der Basis der Durchschnitts-Personalkosten des jeweiligen Jahres (von 18/02)
bzw. bei Überstunden auf der Grundlage der jeweiligen Überstundenvergütungen.
