Beschlussvorlage - 0791-1/2010
Grunddaten
- Betreff:
-
HSK 2011- Finanzierung Kulturzentren
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Konsolidierung
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beteiligt:
- VB2 Vorstandsbereich für Finanzen, Controlling und interne Dienste; VB4 Vorstandsbereich für Recht, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Bürgerdienste und Umwelt; 41 Kulturbüro; FB20 - Finanzen und Controlling
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Vorberatung
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16.12.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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23.11.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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24.11.2010
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●
Erledigt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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25.11.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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17.11.2010
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●
Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Vorberatung
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08.12.2010
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
|
Entscheidung
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Sachverhalt
Kurzfassung
Die
4 Kulturzentren erhalten nach einem 1990 beschlossenen Förderkonzept zur
Professionalisierung und Sicherung eines qualifizierten Kulturangebots einen
jährlichen städtischen Zuschuss im Rahmen eines jeweils vierjährigen
Budgetvertrags. Die Verträge laufen Ende 2011 aus. Derzeit zahlt der Stadt
Hagen jährlich 247.111 €.
Aus
Sicht der Verwaltung ist die Arbeit jedes der Zentren als erfolgreich zu
bewerten. Sie stellen ein flexibles
Kulturangebot für die Stadt und ihre sich verändernde Bevölkerung dar. Trotz
unvermeidbarer Konsolidierungsanstrengungen soll ein Weg gesucht werden, der
diese Arbeit weiterhin gewährleistet.
Mit
neuen Vertragsschließungen sollen - entsprechend den Budgetverträgen der Stadt
Hagen mit den Wohlfahrtsverbänden -
Kürzungen in Höhe von rund 20 Prozent
vorgenommen werden. Dies entspricht einer Summe von 49.500 €. Um
keines der Kulturzentren in seiner Existenz zu gefährden, sollen die Kürzungen
des Sachmittelbudgets durch
entsprechende städtische Personalmittel aufgefangen werden.
Begründung
Die
derzeitig laufenden Budgetverträge der Stadt Hagen mit den vier Kulturzentren
AllerWeltHaus, Hasper Hammer, Pelmke und Werkhof Hohenlimburg sind für eine
Dauer von vier Jahren abgeschlossen worden und enden am 31.12. 2011. Die
Vertragsverlängerung ab 1.1.2012 um weitere 4 Jahre soll mit weiteren
Einsparungen bei den Fördersummen gekoppelt werden. Ziel ist die Einbindung in
das HSK.
Dabei
spielen jedoch folgende Überlegungen eine Rolle:
Eine
pauschale weitere Kürzung von 20 Prozent für alle Zentren ist ohne erhebliche
personelle und qualitative Reduzierung in den jeweiligen Angeboten nicht mehr
verkraftbar. Eine Schließung einzelner
Einrichtungen wäre nicht auszuschließen. Denn bereits mit den letzten
Budgetverträgen wurde eine 10prozentige Kürzung festgeschrieben, die seit 2009
zum Tragen kommt.
Aus
fachlicher Sicht müsste daher eine weitere erhebliche Kürzung zukünftig auf
eines der Zentren beschränkt werden, um den übrigen drei das Überleben und eine
weitere solide Arbeitsbasis zu gewährleisten. Nur professionelle und
langfristig zielorientierte Kulturarbeit wird den Erfolg gewährleisten, der für
die Kofinanzierung der Einrichtungen notwendig ist.
Die Verwaltung schlägt folgende Vorgehensweise
vor:
1.
Beim Abschluss der nächsten Budgetverträge werden vorzunehmende Kürzungen auf
ein Zentrum konzentriert.
2.
Um auch dieses Zentrum dennoch zu
erhalten, wird in Absprache mit dem Trägerverein des Kulturzentrums aus der
Verwaltung eine geeignete Person gesucht, die das Kulturmanagement professionell
weiterführt. Die zeitliche Umsetzung dieser Maßnahme wird das
sozialverträgliche Ausscheiden des
Vorgängers berücksichtigen.
Die
Kosten für das Veranstaltungsprogramm wird größtenteils durch Einnahmen aus
Eintritten, Spenden und der Gastronomie finanziert werden. Die städtischen
Budgetzuwendungen nutzen die Kulturzentren hingegen zur Finanzierung ihrer
Personalkosten für ein professionelles
Management. Daher wird das Ersetzen der 49.500 € Sachmittel durch
Personal voraussichtlich keine Auswirkungen auf die weitere Arbeitsfähigkeit
des Kulturbetriebs haben.
Um
einen Überblick über die Ausrichtung, Arbeitsweise, Alleinstellungsmerkmale der
vier Kulturzentren zu bekommen, siehe Anlage A. Einen tabellarischen Überblick
und Vergleich mit dem Kultopia liefert Anlage B.
Anlage A
- Kulturpädagogische Arbeit: AllerWeltHaus und Hasper Hammer arbeiten regelmäßig und umfangreich mit Schulen
in Projekten zusammen, was unter dem Aspekt Qualifizierung und
Selbstbe(s)tätigung als sehr positiv zu bewerten ist. Die Pelmke arbeitet
unregelmäßig mit Kindern und Jugendlichen, zuletzt mit arbeitslosen und
mit behinderten Jugendlichen in Projekten. Beim Werkhof gibt es
theaterpädagogische Projekte, die sich aber nicht an ein dezidiert junges
Publikum wenden.
- Künstlerförderung: Hasper Hammer, Pelmke und Werkhof beherbergen
mehrere freie Theatergruppen und bieten regelmäßig Auftrittsmöglichkeiten
für Nachwuchskünstler. Das AllerWeltHaus veranstaltet ebenfalls, aber
fördert nur selten durch Probenräume und Unterstützung in der
Infrastruktur.
- Qualität des Veranstaltungsangebots: in allen Zentren gibt es eine Spannbreite von
hochkarätig bis niederschwellig und lokal verorteter Nachwuchskultur. Eine
Klassifizierung ist hier nicht sinnvoll.
- Quantität der Veranstaltungen und Besucherzahlen: die Zentren sind ihrer Größe entsprechend ausgelastet, die Besucherzahlen steigen
oder stagnieren seit Jahren.
- Alleinstellungsmerkmale: Das Programmkino Babylon in der Pelmke ist das
einzige Programmkino Hagens und bietet ein anspruchsvolles wie gut
besuchtes Filmangebot. Das AllerweltHaus und der Weltladen haben sich zu
einem regionalen Zentrum für
entwicklungspolitische Kultur- und Bildungsarbeit entwickelt und sind
Treffpunkt von Afrikanern. Der Werkhof ermöglicht die technische
Realisierung der rund 25 Veranstaltungen der Hohenlimburger
Schlossspiele. Der Hasper Hammer
ist ein regional namhaftes Zentrum für hochkarätiges Kabarett.
- Interkultur: Interkulturelle Kulturarbeit passiert im Hasper Hammer und
AllerWelthaus durch die enge Kooperation mit Schulen. In der Pelmke werden
spezielle Projekte dazu angeboten wie RapSchool. Die Besucherstruktur ist
stark geprägt durch Zugewanderte im AllerWeltHaus, in der Pelmke und je
nach Musikangebot, im Werkhof.
- Initiativen, Vereine, Kurse: in der Pelmke treffen sich regelmäßig 19
Initiativen. Im Hasper Hammer 6 Initiativgruppen sowie 50 Kreativgruppen.
Das AllerWeltHaus bietet 37 Kursangebote. Der Werkhof bietet keine
Kreativangebote.
- Ehrenamt: In den Kulturzentren Hasper Hammer, Pelmke und AllerWeltHaus
wurden 2009 insgesamt 10.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit geleistet. Die
Vereine dieser Zentren gestalten maßgeblich das Angebot und die
Infrastruktur mit. Im Werkhof spielt der Verein keine nennenswerte Rolle
in Bezug auf ehrenamtliche Unterstützung.
- Mittelbindung: Alle Kulturzentren erhielten für ihren Ausbau
Landesmittel. Es existieren derzeit folgende Mittelbindungen:
AllerWeltHaus bis 2010, Hasper Hammer bis 2016, Pelmke bis 2025 und
Werkhof bis 2018.
- Finanzsituation der Vereine: Der AllerWeltHaus e.V. hat derzeit ein Defizit
von über 90.000 €. Die Entwicklung des Defizits zeichnet seit dem
Vorstandswechsel 2008 eine deutliche Tendenz zum Abbau. Hierzu dient auch
die Verhandlung über die Übernahme des AllerWeltHaus Cafés durch einen
professionellen Betreiber, was zu einer deutlichen Reduzierung der
derzeitigen Betriebskosten führen würde. Baumaßnahmen sind abgearbeitet.
Der Werkhof e.V. ist in der Frage der finanziellen
Situation gekoppelt an die Vermietung von Immobilien an die Stadt Hagen. Der
Pelmke e.V. hat keine Verbindlichkeiten. Hier sind Baumaßnahmen am Gebäude
erforderlich, die sich derzeit noch nicht in Gänze in Kosten fixieren lassen.
Rückstellungen in folgender Höhe sind im Haushalt gebildet: 50.000 € für
neue Fenster, vorgesehen in 2011, 50.000 € für Brandschutzmaßnahmen,
110.000 € für eine neue Heizungsanlage. Es gibt zudem die Aussage, dass
die Pelmke entstehende Kosten über initiierte Spendenaktionen mittrage. Der
Hasper Hammer e.V. hat keine Defizite aufzuweisen. Die geplanten Um- und
Ausbauten werden aus Eigenmitteln realisiert.
Gastronomie:
Pelmke und Hasper Hammer finanzieren
über die Einnahmen der Gastronomie wesentliche Teile ihrer Programmkosten. Das
AllerWeltHaus hat aufgrund der Konstellation – Betreibung des
AllerWeltHaus-Cafés durch ein Behindertenprojekt – derzeit eine
Unterdeckung der entstehenden Kosten. Das soll sich durch ein neues Betreiberkonzept
ändern. Der Werkhof hat seine Gastronomie verpachtet, so dass der Kulturbereich
keine Einnahmen aus der Gastronomie bezieht.
Eine tabellarische Aufstellung (Anlage B) anbei
stellt die wesentlichen Fakten nochmals übersichtlich dar und wurde an einen
Vergleich mit dem Kultopia gekoppelt.
Auswirkungen
Finanzielle Auswirkungen
(Bitte ankreuzen und Teile, die nicht
benötigt werden löschen.)
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Es
entstehen keine finanziellen und personellen Auswirkungen |
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x |
Es
entstehen folgende finanzielle und personelle Auswirkungen |
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|
Es
entstehen folgende bilanzielle Auswirkungen |
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Maßnahme |
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|
x |
konsumtive
Maßnahme |
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investive
Maßnahme |
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|
konsumtive
und investive Maßnahme |
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Rechtscharakter |
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|
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Auftragsangelegenheit |
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|
Pflichtaufgabe
zur Erfüllung nach Weisung |
|
|
Pflichtaufgabe
der Selbstverwaltung |
|
x |
Freiwillige
Selbstverwaltungsaufgabe |
|
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Vertragliche
Bindung |
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|
Beschluss
RAT, HFA, BV, Ausschuss, sonstiges |
|
|
Ohne
Bindung |
1.
Konsumtive Maßnahme
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Teilplan: |
2581 |
Bezeichnung: |
Kulturbüro |
|
Produkt: |
12581.02.01 |
Bezeichnung: |
Kulturzentren |
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Kostenstelle: |
|
Bezeichnung: |
|
|
|
Kostenart |
Lfd.
Jahr |
Folgejahr
1 |
Folgejahr
2 |
Folgejahr
3 |
|
Ertrag
(-) |
|
€ |
€ |
€ |
€ |
|
Aufwand
(+) |
531 700 |
247.115,--€ |
247.115,-- |
247.115,-- |
197.615,--€ |
|
Eigenanteil |
|
247.115,--€ |
247.115,-- |
247.115,-- |
197.615,--€ |
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Kurzbegründung: |
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Finanzierung
ist im lfd. Haushalt bereits eingeplant/gesichert |
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|
Finanzierung
kann ergebnisneutral (außer-/überplanmäßige Bereitstellung mit Deckung)
gesichert werden. |
|
|
Finanzierung
kann nicht gesichert werden (der Fehlbedarf wird sich erhöhen) |
2.
Auswirkungen auf die Bilanz
(nach vorheriger Abstimmung mit der
Finanzbuchhaltung)
Aktiva:
(Bitte eintragen)
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Passiva:
(Bitte eintragen)
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Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
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20,6 kB
|

17.11.2010 - Bezirksvertretung Hohenlimburg - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Hohenlimburg empfiehlt dem
Rat der Stadt Hagen
den Vorschlag zur Kürzung der Budgetverträge der freien Kulturzentren ab 2014 unter Berücksichtigung der folgenden Ergänzungen zur Kenntnis zur
nehmen.
Der Werkhof e. V. ist bei der personellen Wiederbesetzung zur
Weiterführung des Kulturmanagements im Einvernehmen zu beteiligen.
Der Werkhof e. V. ist in der
Programmgestaltung frei und
eigenständig.
|
Abstimmungsergebnis: Maßnahme Nr. 41008 HSK Seite 67 |
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|
X |
Einstimmig beschlossen - der Maßnahme wird unter Berücksichtigung der im obigen Beschluss |
|
|
obigen Beschluss gefassten Ergänzungen zugestimmt |
|
Dafür: |
|
|
Dagegen: |
|
|
Enthaltungen: |
|
Abstimmungsergebnis: Maßnahme Nr. 41007 HSK Seite 66 |
|
|
X |
Mit Mehrheit beschlossen - der Sachkosteneinsparung wird zugestimmt |
|
|
Bürger für Hohenlimburg haben nicht mitgestimmt |
|
Dafür: |
10 |
|
Dagegen: |
1 |
|
Enthaltungen: |
1 |
24.11.2010 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Haspe empfiehlt dem Rat der
Stadt, die vorgeschlagene Sachkosteneinsparung sowie den Vorschlag zum
Budgetvertrag ab 2012 abzulehnen.