Beschlussvorlage - 0791-5E/2010
Grunddaten
- Betreff:
-
HSK 2011- Einsparung bei Kinderspielplätzen
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Konsolidierung
- Bearbeitung:
- Melanie Langer
- Beteiligt:
- FB55 - Jugend und Soziales
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Bezirksvertretung Hohenlimburg
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Vorberatung
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17.11.2010
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●
Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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18.11.2010
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01.12.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Hagen-Mitte
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Vorberatung
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23.11.2010
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●
Bereit
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Bezirksvertretung Hagen-Nord
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Vorberatung
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Haspe
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Vorberatung
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24.11.2010
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●
Gestoppt
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Haupt- und Finanzausschuss
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Vorberatung
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25.11.2010
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●
Erledigt
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Bezirksvertretung Eilpe/Dahl
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Vorberatung
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02.12.2010
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●
Erledigt
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Rat der Stadt Hagen
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Entscheidung
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16.12.2010
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Beschlussvorschlag
1. Der Rat nimmt die ergänzenden Ausführungen zur Konsolidierungsmaßnahme 55.149 zur Kenntnis.
2. Um die Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung der verbleibenden Spielplätze sicherzustellen, stimmt der Rat im Grundsatz einer vertretbaren Reduzierung der Kinderspielplätze im Umfang der dargestellten Maßnahmen zu.
3. Begründete Änderungswünsche der Bezirksvertretungen werden bei der Beschluss-fassung im Rat unter der Maßgabe des Punktes 2 berücksichtigt.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Kommunalaufsicht für die nächsten Jahre einen finanziellen Handlungsrahmen für die Erneuerung der verbleibenden Spielplätze auszuhandeln.
Sachverhalt
Kurzfassung
Durch eine
vertretbare Reduzierung der Kinderspielplätze sollen Einsparungen bei den
Unterhaltungskosten und Erlöse durch Vermarktung von Grundstücken erzielt
werden.
Hiermit wird die
Zielsetzung verfolgt, die Genehmigung für eine Reinvestition zur Sicherung der
Qualität der verbleibenden Spielplätze zu erhalten.
Diese
Ergänzungsvorlage enthält gegenüber der inhaltsgleichen ergänzenden Vorlage zum
HSK einen geänderten Beschlussvorschlag.
Begründung
siehe Vorlage 0791-5/2010,
Anlage 1 des HSK, Seite 47

18.11.2010 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Der Rat nimmt die ergänzenden Ausführungen zur Konsolidierungsmaßnahme 55.149 zur Kenntnis.
2. Um die Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung der verbleibenden Spielplätze sicherzustellen, stimmt der Rat im Grundsatz einer vertretbaren Reduzierung der Kinderspielplätze im Umfang der dargestellten Maßnahmen zu.
3. Begründete Änderungswünsche der Bezirksvertretungen werden bei der Beschluss-fassung im Rat unter der Maßgabe des Punktes 2 berücksichtigt.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Kommunalaufsicht für die nächsten Jahre einen finanziellen Handlungsrahmen für die Erneuerung der verbleibenden Spielplätze auszuhandeln.
23.11.2010 - Bezirksvertretung Hagen-Mitte - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Die Bezirksvertretung Hagen-Mitte nimmt die ergänzenden Ausführungen zur Konsolidierungsmaßnahme 55.149 zur Kenntnis.
2. Um die Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung der verbleibenden Spielplätze sicherzustellen, stimmt die Bezirksvertretung Hagen-Mitte einer vertretbaren Reduzierung der Kinderspielplätze im Umfang der dargestellten Maßnahmen mit folgender Änderung für den Stadtbezirk Mitte zu:
a) Die Entscheidung über die Schließung der
Kinderspielplätze „Haferkamp“ und „Weizenkamp“
(Grundschule Boloh) werden bis nach der Entscheidung über den
Schulentwicklungsplan zurückgestellt.
b) Die Schließung des Kinderspielplatzes
„Thomasstraße“ wird abgelehnt. Ersatzweise soll der Spielplatz
„Heinrichstraße“ geschlossen werden.
3. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Kommunalaufsicht für die nächsten Jahre einen finanziellen Handlungsrahmen für die Erneuerung der verbleibenden Spielplätze auszuhandeln.
24.11.2010 - Bezirksvertretung Haspe - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Haspe empfiehlt dem Rat
der Stadt einen Beschluss zu fassen, wie er nachstehend aufgeführt ist:
1. Der Rat nimmt die ergänzenden Ausführungen zur Konsolidierungsmaßnahme 55.149 zur Kenntnis.
2. Der Schließung der Kinderspielplätze Bremker Weg, Vollbrinkstraße, Markanaplatz und Dammstraße wird zugestimmt.
3. Die Schließung des Spielplatzes und des Bolzplatzes Waldstraße wird abgelehnt.
4. Hinsichtlich des Spielplatzes Mühlenwert ist eine Übernahme durch den Moscheeverein anzustreben, wobei die angedachte Fahrradtrasse bei weiteren Planungen berücksichtigt werden muss.
5. Der Schließung des Spielplatzes Büddingwiese wird unter der Voraussetzung zugestimmt, dass es sich hier nicht um Friedhofserwartungsland handelt.
6. Der Spielplatz „In der Hülsche“ wird nicht geschlossen, sondern in ein Gesamtkonzept für den Bereich des oberen- und unteren Hülscheteiches integriert.
7. Die durch Schließung von Kinderspielplätzen freigewordenen Spielgeräte sollen an anderen Stellen in Haspe wieder aufgebaut werden.
8. Die Verwertungsabsichten der durch die Schließung von Kinderspielplätzen freigewordenen städtischen Grundstücke sind der Bezirksvertretung Haspe rechtzeitig vorzustellen. Der Verkauf der freigewordenen Flächen wird durch die Bezirksvertretung Haspe grundsätzlich abgelehnt.
9. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit zukünftig private Erschließungsträger anstelle des Neubaus von Spielplätzen zur Einzahlung in einer Kinder- und Spielplatzfond verpflichtet werden können.
10. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Kommunalaufsicht für die nächsten Jahre einen finanziellen Handlungsrahmen für die Erneuerung der verbleibenden Spielplätze auszuhandeln.
01.12.2010 - Jugendhilfeausschuss - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Der Rat nimmt die ergänzenden Ausführungen zur Konsolidierungsmaßnahme 55.149 zur Kenntnis.
2. Um die Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung der verbleibenden Spielplätze sicherzustellen, stimmt der Rat im Grundsatz einer vertretbaren Reduzierung der Kinderspielplätze im Umfang der dargestellten Maßnahmen zu.
3. Die begründeten Änderungswünsche der
Bezirksvertretungen (siehe Anlage) sollten bei der Beschlussfassung im Rat
berücksichtigt werden.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Kommunalaufsicht für die nächsten Jahre einen finanziellen Handlungsrahmen für die Erneuerung der verbleibenden Spielplätze auszuhandeln.
02.12.2010 - Bezirksvertretung Eilpe/Dahl - geändert beschlossen
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl beschließt die Änderung des Beschlusses vom 27.10.2010 bezüglich der Aufwertung des Kinderspielplatzes Ringstraße dahingehend, das die Finanzierung der Aufwertung aus den erzielten Erlösen der Grundstücksverkäufe der aufzugebenden Kinderspielplätze erfolgt. Der Kinderspielplatz Ringstraße soll in der bezirklichen Prioritätenliste an erster Stelle stehen.
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Abstimmungsergebnis: |
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X |
Einstimmig beschlossen |
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Dafür: |
11 |
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Dagegen: |
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Enthaltungen: |
Beschluss:
Die Bezirksvertretung Eilpe/Dahl empfiehlt
dem Rat der Stadt Hagen folgenden Beschluss zu fassen:
1. Der Rat nimmt die ergänzenden Ausführungen zur Konsolidierungsmaßnahme 55.149 unter Berücksichtigung des Beschlusses zur Ringstraße zur Kenntnis.
2. Um die Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung der verbleibenden Spielplätze sicherzustellen, stimmt der Rat im Grundsatz einer vertretbaren Reduzierung der Kinderspielplätze im Umfang der dargestellten Maßnahmen zu.
3. Begründete Änderungswünsche der Bezirksvertretungen werden bei der Beschluss-fassung im Rat unter der Maßgabe des Punktes 2 berücksichtigt.
4. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Kommunalaufsicht für die nächsten Jahre einen finanziellen Handlungsrahmen für die Erneuerung der verbleibenden Spielplätze auszuhandeln.
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Abstimmungsergebnis: |
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X |
Mit Mehrheit beschlossen |
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Dafür: |
8 |
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Dagegen: |
2 |
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Enthaltungen: |
2 |
16.12.2010 - Rat der Stadt Hagen - geändert beschlossen
Beschluss:
1. Den Empfehlungen der Bezirksvertretungen
über Schließung bzw. Erhalt von
Kinderspielplätzen auf ihrem jeweiligen Gebiet wird gefolgt.
2. Die durch Schließung von Kinderspielplätzen freigewordenen Spielgeräte
sollen an anderen
Stellen im jeweiligen Stadtbezirk wieder aufgebaut werden.
3. Die Verwertungsabsichten der durch die Schließung von Kinderspielplätzen
freigewordenen
städtischen Grundstücke sind der jeweiligen Bezirksvertretung rechtzeitig
vorzustellen.
4. Ein Verkauf von freigewordenen Flächen soll erst erfolgen, wenn ein
gesamtstädtisches Spielund
Freiflächenkonzept die Unbedenklichkeit der Nutzungsänderung nachgewiesen hat.
5. Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, inwieweit zukünftig private
Erschließungsträger anstelle des Neubaus von Spielplätzen zur Einzahlung in
einer Kinder- und Spielplatzfond verpflichtet werden können.
6. Die Verwaltung wird beauftragt, mit der Kommunalaufsicht für die nächsten
Jahre einen finanziellen Handlungsrahmen für die Erneuerung der verbleibenden
Spielplätze auszuhandeln.
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Abstimmungsergebnis: |
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X |
Mit Mehrheit beschlossen |