Beschlussvorlage - 0487/2010
Grunddaten
- Betreff:
-
Bericht zur Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen 2009
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 41 Kulturbüro
- Bearbeitung:
- Angelika Josten
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
|---|---|---|---|---|
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●
Erledigt
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Kultur- und Weiterbildungsausschuss
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Entscheidung
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16.06.2010
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Sachverhalt
Begründung
1.
Vorbemerkung
Die
Stadt Hagen fördert im 20. Jahr die
Freie Kulturarbeit nach einem 1990 verabschiedeten Konzept zur
Professionalisierung und Sicherung eines qualifizierten, breit gefächerten
Kulturangebots der Kommune. Modifiziert wurde das Konzept 1996 durch einen
jeweils dreijährigen Budgetvertrag mit den vier Kulturzentren. 2001 wurde die
zweite Verlängerung der Verträge vereinbart, die bis Ende 2004 Gültigkeit
hatte. Es folgte eine dritte Verlängerung im Dezember 2004 mit erheblichen
Kürzungen als Konsolidierungsbeitrag der Zentren.
Zwei weitere einschneidende
Konsolidierungspakete wurden 2006 und
2007 mit den vier Kulturzentren im Rahmen der allgemeinen
Konsolidierungsbemühungen erarbeitet.
Die
Ende 2007 geschlossenen Budgetverträge laufen über einen Zeitraum von vier
Jahren bis 2011. Die damit verbundene weitere Einsparung bei allen
Kulturzentren trat verzögert 2009 in Kraft, um die Planungssicherheit der
jeweiligen langfristig angelegten Kulturprogramme der vier Kulturzentren
ausreichend zu berücksichtigen.
Im
Anhang finden sich die Sachberichte der vier geförderten Kulturzentren für das
Jahr 2009. Der Bericht des Schlosses Hohenlimburg liegt noch nicht vor und ist
daher nicht Bestandteil dieses Berichtes, sondern wird nach der Sommerpause
vorgelegt.
Umfang
und Ergebnisse der Förderung der Freien Kulturarbeit in Hagen werden im
Folgenden kurz skizziert.
2.
Fördersituation
Seit
Einführung der Budgetverträge wirtschaften die vier Kulturzentren jährlich mit
einem vertraglich vereinbarten Etat, der Planungssicherheit für die
Personalkostenberechnungen bietet. Tariferhöhungen
und Kostensteigerungen innerhalb des Budgetzeitraums sind seit 2005 nicht mehr
berücksichtigt worden. Dadurch sind die Gehälter der fest angestellten
Mitarbeiter der Kulturzentren auf einem gleichbleibenden Niveau eingefroren.
Damit entfernt sich die städtische Förderung immer weiter von dem ursprünglichen Ziel, professionelle Arbeit und ihre angemessene Bezahlung in den Zentren zu gewährleisten.
Die
Jahreszuschüsse im Einzelnen:
AllerWeltHaus 45.646,20 Euro
(50.718 Euro)
Hasper
Hammer 68.364,- Euro
(75.960 Euro)
Pelmke 64.736,10 Euro
(71.929 Euro)
Werkhof Hohenlimburg 68.364,- Euro (75.960 Euro)
Gesamt: 247.111,- Euro (274.567 Euro)
In
Klammern finden sich die Vorjahreszahlen zum Vergleich. Es ergibt sich eine
Kürzung in Höhe von 27.456 Euro
Der
Fördertopf für Freie Kulturarbeit, der beim Kulturamt angesiedelt ist, wurde im Zuge allgemeiner
Haushaltseinsparungen um 20 % gekürzt auf 11.200 Euro.
Weitere Ausführungen dazu in der Anlage 1
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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50,8 kB
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2
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27,7 kB
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3
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(wie Dokument)
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39,4 kB
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4
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(wie Dokument)
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55,9 kB
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5
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(wie Dokument)
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134,8 kB
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