Anfrage - 0483/2026
Grunddaten
- Betreff:
-
Anfrage der FDP Fraktion über die "Kita-Versorgung in Hagen: Versorgungslage, Ausbauplanung und Sachstand Modulbauweise"
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage
- Federführend:
- FB65 - Gebäudewirtschaft
- Bearbeitung:
- Simone Heitbreder
- Beteiligt:
- FB57 - Kindertagesbetreuung und Elementarpädagogik
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Infrastrukturausschuss
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Kenntnisnahme
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29.06.2026
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Sachverhalt
- Aktuelle Versorgungslage
- Wie viele Kita-Plätze (getrennt nach U3 und Ü3) stehen der Stadt Hagen aktuell (Stand 01.06.2026) zur Verfügung, und wie hoch ist die aktuelle Betreuungsquote?
- Wie hoch ist der aktuell gemeldete bzw. prognostizierte Bedarf an Kita-Plätzen (U3 und Ü3), und welche Versorgungslücke ergibt sich daraus?
- In welchen Stadtteilen ist die Versorgungssituation besonders angespannt?
- Konkrete Ausbauplanung
Wir bitten um eine tabellarische Übersicht aller aktuell konkret geplanten oder im Bau befindlichen Kita-Maßnahmen (Neubau, Erweiterung, Ersatzbau) mit folgenden Angaben:
- Standort und Art der Maßnahme
- Kapazität (Plätze U3/Ü3)
- Aktueller Planungsstand (Leistungsphase nach HOAI)
- Geplante Kosten und Finanzierung
- Voraussichtliche Inbetriebnahme
- Schließung der Versorgungslücke
- Reichen die unter Punkt 2 genannten Maßnahmen aus, um die Versorgungslücke vollständig zu schließen? Wenn nein: Wie groß ist die nach Umsetzung aller geplanten Maßnahmen verbleibende Lücke?
- Welche weiteren Standorte werden aktuell für künftige Kita-Maßnahmen geprüft?
- Auf welche Fördermittel (Bundes- und Landesmittel) greift die Verwaltung für die Kita-Ausbauprogramme zurück, und wie ist der aktuelle Bewilligungsstand?
- Wie lang gilt die Gewährleistungspflicht für den Fall einer erneuten Schädigung des Belages?
- Sachstand Modulbauweise
Im Infrastrukturausschuss wurde mehrfach ausgeführt, dass die Verwaltung den Einsatz der Modulbauweise für den Kita-Neubau prüft.
- Welchen konkreten Sachstand hat diese Prüfung aktuell erreicht? Liegen abgeschlossene Machbarkeits- oder Wirtschaftlichkeitsstudien vor?
- Für welche konkreten Projekte plant die Verwaltung den Einsatz der Modulbauweise, und in welchem Zeithorizont?
- Inwieweit wird dabei die Massivholz-Modulbauweise (z.B. nach ökologischen Standards wie Woodspace o.ä.) als präferierter Standard geprüft, um Schnelligkeit mit den städtischen Klimazielen zu verbinden?
- Wurden Erfahrungen anderer Kommunen geprüft bzw. angedacht fertige Modulbaukonzepte zu übernehmen?
- Um wie viele Monate ließe sich die Zeitspanne von der Bedarfsfeststellung bis zur Inbetriebnahme durch den Einsatz vorgefertigter Holzmodule nach Einschätzung der Verwaltung verkürzen?
- Liegen der Verwaltung Vergleichsberechnungen vor, wie sich die Lebenszykluskosten (Bau, Betrieb, Rückbau/Recycling) eines modernen Holzmodulbaus gegenüber einem konventionellen Massivbau verhalten?
- Welche Hemmnisse bestehen ggf. für einen breiten Einsatz der Modulbauweise (z.B. Grundstücksverfügbarkeit, baurechtliche Anforderungen, fehlende Fachkapazitäten)?
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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311,8 kB
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