Stellungnahme - 0341/2026-1

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

 

Anfrage

 

  1. Aktueller Sachstand nach Ablauf des 1. Quartals 2026

 

In der Ausschusssitzung am 09.12.2025 gab die Verwaltung (Herr Schöneborn) an, dass die Software „unabdingbar“ sei und im 1. Quartal 2026 eingeführt werden soll. Da dieser Zeitraum nun verstrichen ist: Wurde die Software in der Zwischenzeit vollständig in den Wirkbetrieb überführt? Falls nein: Welche konkreten Hinderungsgründe führten dazu, dass die Zusage nicht eingehalten werden konnte, und wann ist nun verbindlich mit einer Umsetzung zu rechnen?

 

Antwort:

 

Die angestrebte Betriebsführungs-Software Axians Infoma LuGM ist noch nicht eingeführt.

Informationen des zuständigen Fachbereichs 15 lassen darauf schließen, dass ggfs. die Einführung für das 3. Quartal 2026 eingeplant werden kann.

 

  1. Auswahl der Softwarelösung und SAP-Schnittstellen

 

Hat sich die Verwaltung final für das damals präferierte System „Axians Infoma“ entschieden und konnte die im Protokoll zugesicherte technische Schnittstelle zu SAP („Regenerierbarkeit“) erfolgreich realisiert bzw. vertraglich sichergestellt werden? Besteht zum jetzigen Zeitpunkt eine funktionierende, automatisierte Datenverbindung zum zentralen Finanzwesen?

 

Antwort:

 

Da die Einführung der Betriebs-Software noch nicht vollzogen ist, sind auch keine Schnittstellen zu SAP oder weiteren Bereichen definiert.

 

  1. Durchführung der Pilotphase und Datenmigration

 

Wurde die laut Vorlage 1028/2024 geplante Pilotphase durchgeführt und konnten die Bestandsdaten fehlerfrei migriert werden? Falls die Einführung noch aussteht: Wie sieht der konkrete Zeitplan für diese als „kritisch“ bezeichnete Testphase aus?

 

Antwort:

 

Wie vor erwähnt, ist die Betriebsführungs-Software noch nicht implantiert, so dass es keine Pilotphase gegeben hat. Ein Zeitplan dazu kann vom FB 65 nicht erstellt werden.

 

  1. Personelle Ressourcen, Neueinstellungen und externe Unterstützung

 

Konnte der Personalbedarf für die Implementierung und den laufenden Betrieb inzwischen abschließend geklärt werden?

 

  1.       Wurde für die Einführung der Software zusätzliches Personal eingestellt oder wurden Stellenanteile innerhalb der Verwaltung dauerhaft verschoben?

 

  1.       Wurden externe Dienstleister oder Consulting-Unternehmen (z. B. für die Datenmigration oder Projektbegleitung) beauftragt? Falls ja, welche Kosten sind hierfür entstanden und waren diese im ursprünglichen Budget eingeplant?

 

Antwort:

 

Aufgrund der Entscheidungen des Verwaltungsvorstandes aus der Haushaltsklausur Ende Januar 2026, ist mit der Stelleneinrichtung und folgenden Beschaffung nicht zeitnah zu rechnen

 

  1. Schulung und Erreichung der Projektziele

 

Haben die erforderlichen Schulungen für die Beschäftigten des Fachbereichs bereits stattgefunden, um eine effiziente Nutzung zu gewährleisten? Lassen sich bereits Effekte wie die „Automatisierung von Geschäftsprozessen“ oder eine „Erhöhung der Transparenz“ im Betriebsalltag qualitativ oder quantitativ bestätigen?

 

Antwort:

 

Aus den zuvor erwähnen Gründen, können hierzu keine Angaben gemacht werden.

 

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Beschlüsse

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04.05.2026 - Infrastrukturausschuss - zur Kenntnis genommen